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	<title>Experten-Ratgeber</title>
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	<description>Neues und Interessantes zum Thema Gesundheit von Spezialisten für Gesundheitsbewusste</description>
	<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:07:55 +0000</pubDate>
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	<language>de</language>
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		<title>Wie erkenne ich eine &#220;bers&#228;uerung?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Monika Wagner-Koch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>

		<category><![CDATA[lackmus-test]]></category>

		<category><![CDATA[ph-Wert]]></category>

		<category><![CDATA[sÃ¤ure-base]]></category>

		<category><![CDATA[urintest]]></category>

		<category><![CDATA[verdauung]]></category>

		<category><![CDATA[übersäuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zuviel an S&#228;ure kann sich in vielf&#228;ltigen Beschwerden &#228;u&#223;ern. Verminderte Leistungsf&#228;higkeit, M&#252;digkeit, vermehrte Reizbarkeit und Nervosit&#228;t sind oft die ersten Signale, dass die S&#228;ure-Basen-Balance nicht stimmt. Eine chronische &#220;bers&#228;uerung kann man nicht nur sp&#252;ren, sondern auch sehen. Vorzeitige Alterungsprozesse werden hierdurch beschleunigt.
Haut und Haare
Eine chronische &#220;bers&#228;uerung macht nicht nur krank, sondern auch alt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2088" title="© drubig-photo – fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/uebersaeuerung-ph-wert.jpg" alt="" width="251" height="171" />Ein Zuviel an S&#228;ure kann sich in vielf&#228;ltigen Beschwerden &#228;u&#223;ern. Verminderte Leistungsf&#228;higkeit, M&#252;digkeit, vermehrte Reizbarkeit und Nervosit&#228;t sind oft die ersten Signale, dass die S&#228;ure-Basen-Balance nicht stimmt. Eine chronische <a href="S&#228;ure Basen Haushalt - &#220;bers&#228;uerung" target="_self">&#220;bers&#228;uerung</a> kann man nicht nur sp&#252;ren, sondern auch sehen. Vorzeitige Alterungsprozesse werden hierdurch beschleunigt.</p>
<p><strong>Haut und Haare</strong><br />
Eine chronische &#220;bers&#228;uerung macht nicht nur krank, sondern auch alt und h&#228;sslich. Die Haut verliert ihre rosige Farbe und wirkt fahl und grau. Manchmal wird sie trocken, spr&#246;de und neigt zur Schuppenbildung. Die Faltenbildung wird beschleunigt, und die Gesichtsz&#252;ge erscheinen aufgedunsen und schlaff. Die Haare werden d&#252;nner und sehen stumpf und glanzlos aus. Das Gewebe verliert seine nat&#252;rliche Festigkeit. Auf der Zunge bilden sich kleine Querfurchen, die sogenannten S&#228;urerisse.</p>
<p><strong>Wie sauer bin ich denn genau?</strong><br />
Wahrscheinlich m&#246;chten Sie es erst gar nicht erst abwarten, bis die ersten Anzeichen einer &#220;bers&#228;uerung sichtbar oder sp&#252;rbar werden. Vielleicht erwarten Sie, dass man durch eine einfache Blutuntersuchung feststellen kann, wie Ihre pers&#246;nliche S&#228;ure-Basen-Bilanz aussieht. Doch ganz so einfach ist die Sache leider nicht. Denn der K&#246;rper muss ja den pH-Wert des Blutes unter allen Umst&#228;nden konstant halten. Und eine pH-Messung direkt am Ort des Geschehens, also im Bindegewebe selbst, ist technisch nicht m&#246;glich. Dennoch gibt es zwei Verfahren, um die tats&#228;chliche S&#228;urebelastung des Organismus zu erfassen.</p>
<p><strong>So testen Sie Ihren pH-Wert selbst</strong><br />
Einen ungef&#228;hren Anhalt f&#252;r Ihre S&#228;ure-Basen-Balance gibt die pH-Messung mit einem Lackmus-Test. Dieser spezielle Urinstreifen f&#228;rbt sich beim Benetzen mit basischen Fl&#252;ssigkeiten blau. Wenn der Streifen dagegen nach dem Urin-Test seine gelbe Farbe beh&#228;lt, liegt Ihr Urin im sauren Bereich. Das Ergebnis dieses Messverfahrens ist zwar nicht so genau wie die Laboruntersuchung nach Sander (siehe unten), hat aber den Vorteil, dass er schnell und kosteng&#252;nstig ist und man auf Wunsch auch t&#228;glich diesen Test durchf&#252;hren kann. So k&#246;nnen Sie auch verfolgen, wie sich durch eine Umstellung Ihres Speiseplans auf eine basenreichere Kost Ihr S&#228;ure-Basen-Haushalt &#228;ndert.</p>
<p><strong>Wichtig: der Zeitpunkt der Urinmessung!</strong><br />
Messen Sie Ihren Urin unbedingt morgens n&#252;chtern. W&#228;hrend des Tages wird durch die Nahrungsaufnahme eine sogenannte Basenflut ausgel&#246;st. Deshalb ist der Urin w&#228;hrend des Tages sowieso basisch. Eine Testung nach der ersten Nahrungsaufnahme wiegt Sie daher in falscher Sicherheit. Wirklich repr&#228;sentativ f&#252;r Ihrn Basenhaushalt ist also nur der Morgenurin.</p>
<p><strong>Urinmessung nach Sander</strong><br />
Hierzu m&#252;ssen am Testtag 5 Urinproben gesammelt werden, und zwar um 6, 9, 12, 15 und 18 Uhr. Die Proben k&#246;nnen zu Hause gesammelt und in ein spezielles Labor (z.B. Labor Dr. Bayer in Stuttgart oder Ganzimmun in Mainz) eingesandt werden. Diese Untersuchungen sind genauer als der Lackmus-Test, da hier auch die Puffersubstanzen bestimmt und daher die tats&#228;chliche S&#228;ureausscheidung gemessen wird.</p>
<p>Wie eine &#220;bers&#228;uerung die nat&#252;rliche Verdauung beeintr&#228;chtigen kann, erfahren Sie im n&#228;chsten Beitrag.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Begleiterscheinungen der Schwangerschaft - Bl&#228;hungen</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/hebammen/schwangerschaft-blaehungen/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/hebammen/schwangerschaft-blaehungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingeborg Stadelmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

		<category><![CDATA[blÃ¤hungen]]></category>

		<category><![CDATA[brustwarzen]]></category>

		<category><![CDATA[flachwarzen]]></category>

		<category><![CDATA[geburtsvorbereitung]]></category>

		<category><![CDATA[hohlwarzen]]></category>

		<category><![CDATA[schlupfwarzen]]></category>

		<category><![CDATA[schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bl&#228;hungen
Durch die schnell wachsende Geb&#228;rmutter wird der gesamte Darm verdr&#228;ngt und die hormonelle Situation verursacht zudem eine Darmtr&#228;gheit. Wenn Sie bereits vor der Schwangerschaft pr&#228;menstruell unter Bl&#228;hungen gelitten haben, werden Sie in der Fr&#252;hschwanger- schaft vermutlich ebenfalls damit konfrontiert werden. Achten Sie w&#228;hrend der ganzen Schwangerschaft auf ausreichende Bewegung, gen&#252;gende Fl&#252;ssigkeitszufuhr au&#223;erhalb der Mahlzeiten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-2091" title="© Hannes Eichinger - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/schwangerschaft_stadelmann.jpg" alt="" width="251" height="171" />Bl&#228;hungen<br />
</strong>Durch die schnell wachsende Geb&#228;rmutter wird der gesamte Darm verdr&#228;ngt und die hormonelle Situation verursacht zudem eine Darmtr&#228;gheit. Wenn Sie bereits vor der Schwangerschaft pr&#228;menstruell unter Bl&#228;hungen gelitten haben, werden Sie in der Fr&#252;hschwanger- schaft vermutlich ebenfalls damit konfrontiert werden. Achten Sie w&#228;hrend der ganzen Schwangerschaft auf ausreichende Bewegung, gen&#252;gende Fl&#252;ssigkeitszufuhr au&#223;erhalb der Mahlzeiten und eine regelm&#228;&#223;ige Bauchmassage.</p>
<p>Diese Ma&#223;nahmen reichen oft schon aus. Meiden Sie au&#223;erdem bl&#228;hungsf&#246;rdernde Nahrungsmittel wie H&#252;lsenfr&#252;chte, bestimmte Kohlsorten, Zwiebeln, frisches Hefegeb&#228;ck und Kuhmilch. Allerdings lassen sich keine pauschalen Verbotsregeln aufstellen – am besten, Sie beobachten selbst, auf welche Nahrungsmittel Sie reagieren. Besonders empfehlenswert ist es, h&#228;ufiger kleine Mahlzeiten einzunehmen und vor dem Essen den ber&#252;hmten &#8220;Topfgucker-Speichelfluss&#8221; anzuregen, also den Geruch der Speisen auf dem Teller so richtig in die Nase str&#246;men zu lassen. Auf diese Weise werden die <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/verdauungsenzyme/" target="_self">Verdauungsenzyme</a> aktiviert. Nehmen Sie sich zum Essen ausreichend Zeit und kauen Sie gr&#252;ndlich.</p>
<p><strong>Brustwarzenpflege (Flach-, Hohl- und Schlupfwarzen)</strong><br />
Um Ihre Brustwarzen auf die Stillzeit vorzubereiten, empfiehlt es sich, diese abzuh&#228;rten. Aber bitte nicht im Hau-ruck-Verfahren, sondern langsam Schritt f&#252;r Schritt, so wie Sie es gut ertragen k&#246;nnen. Mit diesen Abh&#228;rtungsma&#223;nahmen werden h&#228;ufig auch so genannte Flach- oder sogar Schlupfwarzen anfangen, sich aufzurichten.</p>
<p>Bearbeiten Sie dazu die Brustwarzen regelm&#228;&#223;ig, aber sanft mit kaltem Wasser und einem rauen Waschlappen. Trocknen Sie die Br&#252;ste nach dem Waschen mit einem ebenso rauen Frottee-Handtuch ab und rubbeln Sie mit dem flachen Handteller die Brustwarzen. F&#252;hren Sie anschlie&#223;end eine Brustmassage durch.<br />
Das Aufrichten der Brustwarzen &#252;ben Sie, indem Sie die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger drehen. Um den Kieferdruck des Kindes nachzuahmen, fassen Sie die Brustwarzen am Warzenhofrand, dr&#252;cken sie zusammen und &#252;ben leichten Zug aus (fassen – saugen – schlucken). Zum Schluss k&#246;nnen Sie mehrere Minuten lang jeweils eine Zitronenscheibe auf die Warzen legen, das macht die Haut derb und widerstandsf&#228;higer. Der Verzicht auf das Tragen eines B&#252;stenhalters mehrere Stunden am Tag unterst&#252;tzt eine nat&#252;rliche Abh&#228;rtung ebenso wie Ihre Br&#252;ste immer wieder Luft, Licht und Sonne auszusetzen.<br />
Bei Schlupf- und vor allem bei echten Hohlwarzen m&#252;ssen Sie in den letzten Wochen der Schwangerschaft unbedingt Brustschilder oder Nipletten (beides in der <a href="http://www.jameda.de/apotheken/gruppe/" target="_self">Apotheke</a> erh&#228;ltlich) tragen, um die Brustwarzen entsprechend in Form zu bringen.</p>
<p>Zur Pflege der Brustwarzen empfehle ich gerne den Rosenbalsam. Wenn Sie jedoch einen anderen Duft bevorzugen, so stehen Ihnen auch noch andere hilfreiche &#228;therische Aromamischungen zur Verf&#252;gung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Burnout - Die Batterie ist leer</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/psychische-erkrankungen/burnout-test-burnout-symptome/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 20:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Schrauder</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Psychische Erkrankungen]]></category>

		<category><![CDATA[burnout]]></category>

		<category><![CDATA[burnout-test]]></category>

		<category><![CDATA[depression]]></category>

		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>

		<category><![CDATA[erschÃ¶pfung]]></category>

		<category><![CDATA[konzentration]]></category>

		<category><![CDATA[lymphknoten]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Definition: Burnout-Syndrom
Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: &#8220;ausbrennen&#8221;) ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Ersch&#246;pfung mit reduzierter Leistungsf&#228;higkeit, der als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die meist mit idealistischer Begeisterung beginnt und &#252;ber frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivit&#228;t sowie einer erh&#246;hten Suchtgef&#228;hrdung f&#252;hrt.
&#8220;Nur jemand, der einmal entflammt war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-2079" title="© katzensteiner - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/burnout-symptome.jpg" alt="" width="251" height="171" />Definition: Burnout-Syndrom</strong><br />
Ein Burnout-Syndrom <em>(engl. (to) burn out: &#8220;ausbrennen&#8221;)</em> ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Ersch&#246;pfung mit reduzierter Leistungsf&#228;higkeit, der als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die meist mit idealistischer Begeisterung beginnt und &#252;ber frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und <a href="http://www.jameda.de/blog/psychische-erkrankungen/depression-volkskrankheit-des-21-jahrhunderts/" target="_self">Depression</a> oder Aggressivit&#228;t sowie einer erh&#246;hten Suchtgef&#228;hrdung f&#252;hrt.</p>
<p><em>&#8220;Nur jemand, der einmal entflammt war, kann auch ausbrennen!&#8221;<br />
(Pines, Aronson &amp; Kafry, 1985)</em></p>
<p>Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen - von Lehrern, Sch&#252;lern &#252;ber Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind Krankheitsf&#228;lle bekannt. Burnout ist nicht nur ein pers&#246;nliches Problem des Betroffenen, sondern gef&#228;hrdet aufgrund seiner &#8220;ansteckenden&#8221; Natur das berufliche Umfeld.</p>
<p>Eine weitere Definition ist das Chronische Ersch&#246;pfungssyndrom <em>(CFS - Chronic fatigue syndrome)</em>. Es ist charakterisiert durch eine l&#228;hmende geistige und k&#246;rperliche Ersch&#246;pfung/Ersch&#246;pfbarkeit sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome. Dazu geh&#246;ren neben der chronischen Ersch&#246;pfung unter anderem <a href="http://www.jameda.de/krankheiten-lexikon/kopfschmerzen/" target="_self">Kopfschmerzen</a>, Halsschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrations- und Ged&#228;chtnisst&#246;rungen, nicht erholsamer Schlaf, Empfindlichkeiten der <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/lymphknoten/" target="_self">Lymphknoten</a> sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands nach Anstrengungen.</p>
<p><strong>Symptome: Burnout-Syndrom</strong><br />
Burnout &#228;u&#223;ert sich in Lustlosigkeit, Gereiztheit, Gef&#252;hle des Versagens, mangelndem Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich, Verdr&#228;ngen von Misserfolgen, Nichtbeachten eigener Bed&#252;rfnisse, permanenter M&#252;digkeit, Schlafst&#246;rungen, Konzentrationsst&#246;rungen, Stimmungsschwankungen und in k&#246;rperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-, Darm-Beschwerden. Typisch f&#252;r Burnout sind auch der R&#252;ckzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten (Partnervernachl&#228;ssigung) und einer damit (selbstgew&#228;hlten) Beschr&#228;nkung sozialer Kontakte auf nur eine Person. Burnout ist ein geistiger, k&#246;rperlicher und seelischer Ersch&#246;pfungszustand, der sich &#252;ber ein paar Wochen, bisweilen auch &#252;ber Jahre hinziehen kann. Nach harter geistiger oder k&#246;rperlicher Arbeit ersch&#246;pft zu sein, ist ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen hier Abhilfe. Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub nicht, der kann nicht einfach einen Gang zur&#252;ckschalten.<br />
 <br />
<strong>Die Phasen des Burnout:</strong></p>
<ol>
<li>Enthusiasmus</li>
<li>Stagnation</li>
<li>Frustration</li>
<li>Apathie</li>
<li>Burnout</li>
<li>Existenzielle Verzweiflung/Depression</li>
</ol>
<p>Diese Phasen lassen sich vor allem gut an den helfenden Berufen aufzeigen. Es wird mit gro&#223;em Idealismus und guten Vors&#228;tzen an eine T&#228;tigkeit heran gegangen (Phase Enthusiasmus). Die Person merkt aber, dass sie durch ihr Handeln keine Fortschritte erzielt. Stagnation, wom&#246;glich R&#252;ckschritte frustrieren, machen zynisch (Frustration). In der Phase der Apathie ist die berufliche T&#228;tigkeit nur noch unter gro&#223;en Anstrengungen auszu&#252;ben. Man ist unmotiviert, sich neue Ziele zu stecken und h&#228;ufig fehlt auch das Bewusstsein f&#252;r seine eigene Situation. In der Phase wirken die Betroffenen &#228;u&#223;erst phlegmatisch und k&#246;nnen sich selbst zu nichts mehr antreiben, weder beruflich noch privat. Hier sind auch erste k&#246;rperliche Anzeichen von Ersch&#246;pfung sichtbar. H&#228;lt dieser Zustand f&#252;r eine l&#228;ngere Zeit an, spricht man vom Burnout-Syndrom. Im Endstadium des Burnouts erlebt der Betroffene existenzielle Verzweiflung. Die Einstellung zum Leben ist &#252;berwiegend negativ und das Gef&#252;hl der Hilflosigkeit und Niedergeschlagenheit verdichtet sich zur Depression. Zuletzt folgt totale Sinnlosigkeit, die oft im Suizid oder einem selbstverletzenden Verhalten endet.</p>
<p><strong>Pers&#246;nliche Ursachen</strong></p>
<ul>
<li>&#196;ngstlichkeit</li>
<li>mangelnde Selbstachtung</li>
<li>Depressionen</li>
<li>Perfektionsstreben</li>
<li>Helfersyndrom (der Helfer gibt die Zuwendung, die er empfangen m&#246;chte)</li>
<li>krankhafter Ehrgeiz</li>
<li>schlechte Ausbildung</li>
<li>die Unf&#228;higkeit anderen Grenzen zu setzen</li>
<li>ADHS-Betroffene</li>
</ul>
<p>Soziale und organisationspsychologische Ursachen (Zerfall famili&#228;rer Bindungen, Anonymit&#228;t , Wechsel der Arbeitssituation, Arbeitsbelastung , immer gleiche Routine und sinnlose Arbeit, Gleichg&#252;ltigkeit von Kollegen und Vorgesetzten, zu starke Kontrolle, die Arbeit wird als Befriedigungsquelle genutzt, schwierige Arbeitsmarktlage). Ein weiterer Faktor sind die falschen pers&#246;nlichen Vorstellungen, dass der Berufsstatus bereits Kompetenz garantiere und die wiederum hohe Erfolgsraten; dass Klienten grunds&#228;tzlich kooperativ und dankbar, Kollegen hilfsbereit und solidarisch seien. Weitere wichtige Umweltfaktoren sind private Probleme in Familie oder Partnerschaft, Einsamkeit oder ein schwaches soziales Umfeld.<br />
Objektive Belastungsfaktoren, Stress</p>
<p> <br />
<strong>Krise als Chance: Burnout ist ein Warnsignal</strong><br />
Diese Krankheit will Ihnen etwas sagen! Sie m&#252;ssen etwas Grundlegendes in Ihrem Leben &#228;ndern.<br />
Wenn Sie das Gef&#252;hl haben, Ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben, dann ist es allerh&#246;chste Zeit, dass Sie sich Hilfe holen. Ziel jeder Intervention sollte sein Ihre Selbstbestimmung zur&#252;ckzuerobern und sich von &#252;berh&#246;hten Leistungsanspr&#252;chen, die Sie und andere an Sie stellen, befreien. Anderenfalls entkommen Sie nicht der Burnout Abw&#228;rtsspirale und am Ende steht der seelische und k&#246;rperliche Zusammenbruch.</p>
<p><strong>Verdacht auf Burnout: Was kann man tun?</strong><br />
Als Betroffener: Diese anschlie&#223;enden 25 Fragen geben Aufschluss, ob Sie unter einem Burnout Syndrom leiden <em>(Quelle: </em><em>www.palverlag.de</em><em>)</em>.</p>
<p>Eine kleine Vor&#252;bung:<br />
Bitte legen Sie vor Beantwortung der Fragen Ihre H&#228;nde auf Ihren Unterbauch. Stellen Sie sich vor, dass Sie in Ihrem Bauch einen Ballon haben, den Sie mit jeder Einatmung aufblasen, so dass Sie Ihren Bauch weiten und sich die H&#228;nde auf Ihrem Bauch heben. Bei jeder Ausatmung entspannen Sie sich so gut wie m&#246;glich, indem Sie sich vorstellen, dass Sie alle Gedanken, Spannungen und Schwierigkeiten aus sich heraus blasen.<br />
Atmen Sie so einige Atemz&#252;ge lang. Einatmen: Sp&#252;ren, wie sich ihr Bauch nach au&#223;en w&#246;lbt.<br />
Ausatmen: Gedanken und Spannungen aus Ihrem K&#246;rper atmen und sp&#252;ren, wie Sie loslassen.</p>
<p>Diese Vor&#252;bung macht viele Menschen ruhiger und zentrierter, um bei der Beantwortung der Fragen mehr mit sich verbunden zu sein (und nicht nur aus dem Kopf zu antworten).</p>
<p><strong>Markieren Sie bitte diejenigen Fragen, denen Sie zustimmen:</strong></p>
<ol>
<li>Stellen Sie sich h&#228;ufig Fragen wie: &#8220;Was hat das alles f&#252;r einen Sinn?&#8221; oder &#8220;Soll das schon alles im Leben gewesen sein?&#8221;</li>
<li>Denken Sie h&#228;ufig, doch nichts bewirken zu k&#246;nnen?</li>
<li>F&#228;llt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren?</li>
<li>Haben Sie keine kreativen Ideen und Vorschl&#228;ge mehr?</li>
<li>Haben Sie den Eindruck, alles wird Ihnen zu viel?</li>
<li>Trauen Sie sich nichts mehr zu?</li>
<li>Haben Sie keine Hoffnung mehr, dass sich etwas &#228;ndern l&#228;sst?</li>
<li>F&#252;hlen Sie sich depressiv und resigniert?</li>
<li>Sind Sie h&#228;ufig gereizt und angespannt?</li>
<li>Haben Sie nur noch wenig Freude an dem, was Sie machen?</li>
<li>F&#252;hlen Sie sich innerlich leer und ausgelaugt?</li>
<li>Sind Sie schnell m&#252;de und kaum noch belastbar?</li>
<li>Wachen Sie morgens zerschlagen auf?</li>
<li>Haben Sie vermehrt Hei&#223;hunger auf S&#252;&#223;es?</li>
<li>Haben Sie &#246;fter Magen-, Verdauungs- oder R&#252;ckenbeschwerden?</li>
<li>Leiden Sie unter Schlafst&#246;rungen?</li>
<li>Hat Ihr sexuelles Verlangen nachgelassen?</li>
<li>F&#252;hlen Sie sich innerlich zunehmend angespannt?</li>
<li>Haben Sie fast t&#228;glich Kopfschmerzen?</li>
<li>Ziehen Sie sich immer mehr von Ihrem Freundeskreis zur&#252;ck?</li>
<li>Vernachl&#228;ssigen Sie Hobbys?</li>
<li>Vernachl&#228;ssigen Sie Ihr &#228;u&#223;eres Erscheinungsbild?</li>
<li>K&#246;nnen Sie sich zu nichts Neuem aufraffen?</li>
<li>Greifen Sie h&#228;ufiger zu Alkohol, um sich zu entspannen?</li>
<li>Nehmen Sie Aufputschmittel oder Psychopharmaka, um dem beruflichen Druck standzuhalten und den Anforderungen gewachsen zu sein?</li>
<li>Strengen Sie sich immer mehr an und trotzdem gelingt Ihnen immer weniger?</li>
</ol>
<p><strong>Burnout Test Auswertung</strong><br />
Sie k&#246;nnen maximal 26 Punkte erreichen. Wenn Sie zwischen 8 und 12 Punkte angekreuzt haben, sind Sie gef&#228;hrdet, ein Burnout Syndrom oder eine Depressionen zu bekommen. Bei mehr als 12 Punkten sollten Sie sich umgehend an einen geeigneten Coach oder <a href="http://www.jameda.de/psychotherapeuten-psychologen/gruppe/" target="_self">Psychotherapeuten</a> zwecks einer weiteren Abkl&#228;rung Ihrer Symptome wenden. Warten Sie nicht, bis sich Ihre k&#246;rperliche und psychische Verfassung so weit verschlimmert hat, dass Sie einen mehrw&#246;chigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik ben&#246;tigen.</p>
<p><strong>Verdacht auf Burnout: Was kann man tun?</strong><br />
Als Partner, Angeh&#246;riger, Freund oder Kollege: Man kann das Thema vorsichtig ansprechen. Um nicht als Hobbypsychologe aufzutreten, sollte man sich gut auf das Gespr&#228;ch vorbereiten und sich auf das Arbeitsverhalten des Gespr&#228;chspartners konzentrieren, ohne Vorw&#252;rfe zu &#228;u&#223;ern. Einfach die Dinge nennen, die einem aufgefallen sind, vielleicht hat der Betroffene ja eine schl&#252;ssige Antwort darauf. Nicht jede psychische Auff&#228;lligkeit hat Krankheitswert. Man sollte jedoch am Ende des Gespr&#228;chs auf jeden Fall darauf hinweisen, dass sich professionelle Hilfe lohnt. Je fr&#252;her sich ein Betroffener behandeln l&#228;sst, desto besser.</p>
<p><strong>Behandlung von Burnout</strong><br />
Individuelle Vorbeugungsma&#223;nahmen:<br />
F&#252;r Burnout-Gef&#228;hrdete ist es sehr wichtig, sich selbst Zeit und Raum zum Ausruhen und Regenerieren sowie f&#252;r Ausgleichsm&#246;glichkeiten wie Sport, Musik oder andere Hobbys zu geben. Auch Methoden (z.B. Meditation, Autogenes Training, Tai Chi, Qi gong, Yoga), die dem Betroffenen Ruhe und Entspannung vermitteln, k&#246;nnen geistig und k&#246;rperlich sehr entlastend wirken. In den Anfangsphasen k&#246;nnen teilweise noch ausgedehnte Erholung, z. B. in Form einer Kur, oder ein Arbeitsplatzwechsel ausreichend Hilfe leisten.<br />
Zudem ist es wichtig, die notwendige Distanz zur Arbeit zu behalten oder zu schaffen, um ihr aus einem neuen Blickwinkel zu begegnen und m&#246;glicherweise unrealistische Vorstellungen oder ungeeignete Prozesse zu korrigieren. Dies ist meist nur mit professioneller Unterst&#252;tzung m&#246;glich.</p>
<p><strong>Patienten mit Burnout-Syndrom m&#252;ssen sich professionelle Hilfe holen!</strong><br />
Im fortgeschrittenen Stadium vergeht ein Burnout-Syndrom nicht einfach wieder. Die Betroffenen werden in einer l&#228;ngeren gezielten (K&#246;rper-) Psychotherapie behandelt, die helfen soll, die eigene Leistungsf&#228;higkeit besser einzusch&#228;tzen und zuk&#252;nftige Leistungsanforderungen realistischer zu stellen, damit k&#252;nftige &#220;berforderungen verringert werden. Eine begleitende Behandlung der k&#246;rperlichen Beschwerden wird zu einer weiteren Verbesserung des Heilungsverlaufs f&#252;hren. Es kommen vielf&#228;ltige therapeutische Ans&#228;tze zum Einsatz.</p>
<p><em>Auf die Beschreibung von Entlastungsm&#246;glichkeiten in Unternehmen wird in diesem Artikel verzichtet.</em></p>
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		<title>Ein sch&#246;nes L&#228;cheln ohne Zahnsubstanzverlust? Ja mit non-prep-Veneers</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/zahnmedizin/veneers-kosten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. dent. Jens Voss</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<category><![CDATA[lachen]]></category>

		<category><![CDATA[provisorium]]></category>

		<category><![CDATA[veneers]]></category>

		<category><![CDATA[verblendschalen]]></category>

		<category><![CDATA[zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen w&#252;nschen sich wei&#223;e und idealtypische Z&#228;hne. Ein deutlicher Trend zeigt, dass viele Menschen sich nicht nur gesunde, sondern sch&#246;ne Z&#228;hne w&#252;nschen.
Eine seit langen angewandte L&#246;sung f&#252;r eine Versch&#246;nerung des L&#228;chelns stellen Veneers da. Veneers sind d&#252;nne Verblendschalen, die auf die Z&#228;hne aufgeklebt werden. Herk&#246;mmliche Veneers sind ca. 0,8 dick. Aus diesem Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2077" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/non-prep-veneers.jpg" alt="" width="251" height="171" />Immer mehr Menschen w&#252;nschen sich wei&#223;e und idealtypische Z&#228;hne. Ein deutlicher Trend zeigt, dass viele Menschen sich nicht nur gesunde, sondern sch&#246;ne Z&#228;hne w&#252;nschen.</p>
<p>Eine seit langen angewandte L&#246;sung f&#252;r eine Versch&#246;nerung des L&#228;chelns stellen Veneers da. Veneers sind d&#252;nne Verblendschalen, die auf die Z&#228;hne aufgeklebt werden. Herk&#246;mmliche Veneers sind ca. 0,8 dick. Aus diesem Grund mussten bisher die Z&#228;hne beschliffen werden. Viele Patienten w&#252;nschen zwar eine Versch&#246;nerung und Ver&#228;nderung ihres L&#228;cheln, m&#246;chten daf&#252;r aber nicht ihre gesunden Z&#228;hne beschleifen lassen.</p>
<p>Seit einiger Zeit gibt es neue minimalinvasive Veneerverfahren, welche ein Beschleifen der Z&#228;hne &#252;berfl&#252;ssig machen. Diese sogenannten non-prep-Veneers sind kontaktlisenartig d&#252;nn, ca. 0,3 mm. Damit werden diese Veneers mit Spezialkleber ohne ein Beschleifen der Z&#228;hne nur noch auf die Z&#228;hne aufgeklebt. F&#252;r die Behandlung sind nur zwei Besuche beim <a title="Zahnarzt" href="http://www.jameda.de/zahnaerzte/gruppe/" target="_self">Zahnarzt</a> n&#246;tig. Beim ersten Besuch erfolgt eine Abdrucknahme und Fotodokumentation. Der Patient verl&#228;sst danach die Praxis so wie er gekommen ist. Die Z&#228;hne werden nicht beschliffen und man braucht keine Provisorien. Im zweiten Termin werden mittels eines Traysystems bis zu 10 Veneers in nur einer Stunde eingesetzt.</p>
<p>Neben der neuartigen Technik zeichnen sich gute non-prep-Veneersysteme auch durch eine gro&#223;e Variabilit&#228;t aus. Je nach Anspruch und Budget des Patienten (oder besser Kunden) kann dieser Veneers aus einem Kompositmaterial oder Vollkeramikmaterial w&#228;hlen. Somit ist vielfach auch f&#252;r Patienten mit eingeschr&#228;nkten Budget eine Versorgung mit Veneers bereits ab ca. 350 EUR/Zahn m&#246;glich.</p>
<p>Mit diesen Veneers k&#246;nnen eine Vielzahl von gew&#252;nschen Ver&#228;nderungen erreicht werden, wie z.B. eine permanente Aufhellung der Z&#228;hne, der Schluss von Zahnl&#252;cken, leichte kieferorthop&#228;dische Fehlstellungen k&#246;nnen behoben werden.</p>
<p>Die Behandlung mit non-prep-Veneers sollte durch speziell f&#252;r dieses Verfahren geschulte und zertifizierte Behandler erfolgen.</p>
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		<title>Macht Krafttraining weniger weiblich?</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/fitness/krafttraining-frauen/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/fitness/krafttraining-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 23:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leonie Awad</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>

		<category><![CDATA[ausdauer]]></category>

		<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>

		<category><![CDATA[Muskeln]]></category>

		<category><![CDATA[testosteron]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen! Ein gesundes Krafttraining verbessert die Haltung und bringt Kurven noch besser zur Geltung!
Viele Frauen assoziieren mit Krafttraining das klassische Bodybuilding, einge&#246;lte K&#246;rper und String-Bodys. Die Angst vor riesigen Muskelbergen ist gro&#223; und so begegnen sie dem Vorschlag des Trainers, Krafttraining an den Ger&#228;ten oder Freihanteln zu machen, oft mit gro&#223;er Skepsis. Doch Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2074" title="© Kzenon - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/mysportlady.jpg" alt="" width="251" height="171" />Von wegen! Ein gesundes Krafttraining verbessert die Haltung und bringt Kurven noch besser zur Geltung!</p>
<p>Viele Frauen assoziieren mit Krafttraining das klassische Bodybuilding, einge&#246;lte K&#246;rper und String-Bodys. Die Angst vor riesigen Muskelbergen ist gro&#223; und so begegnen sie dem Vorschlag des Trainers, Krafttraining an den Ger&#228;ten oder Freihanteln zu machen, oft mit gro&#223;er Skepsis. Doch Frau kann <a href="http://www.jameda.de/blog/fitness/krafttraining-fettabbau-kalorienverbrauch/" target="_self">Krafttraining</a> machen, ohne gleich Muskelpakete zu bekommen:</p>
<p>Grunds&#228;tzlich funktioniert Muskelaufbautraining bei M&#228;nnern und Frauen &#228;hnlich, jedoch unterscheiden sich die genetischen Voraussetzungen von Mann und Frau signifikant. Das hei&#223;t, dass die Frau ein anderes Verh&#228;ltnis der Muskeln zum &#252;brigen K&#246;rpergewebe hat, als der Mann. Aus diesem Grund kommt es beim Mann nach einem entsprechenden Krafttraining auch eher zu gro&#223;en sichtbaren Muskeln und bei der Frau ist die Sichtbarkeit viel schw&#228;cher ausgepr&#228;gt. Die genetische Veranlagung aufgrund des Hormons <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/testosteron/" target="_self">Testosteron</a> reicht bei Frauen meist nicht aus, um den gleichen Effekt zu erzielen. Kein Freizeitsportler sollte das Aussehen eines Bodybuilders f&#252;rchten! Hierzu sind ein jahrelanges, hochintensives, auslastendes Krafttraining und eine spezifische Ern&#228;hrung notwendig.</p>
<p>Nat&#252;rlich zielt ein gesundheitsorientiertes Krafttraining auch darauf ab, Muskeln aufzubauen. Der Effekt reicht aber bei Weitem nicht aus, um das Ausma&#223; eines Leistungsbodybuilders zu erreichen. Ein moderates Krafttraining zielt auf vielf&#228;ltige gesundheitsf&#246;rderliche Effekte ab, die sich durch den Aufbau von zus&#228;tzlicher Muskelmasse ergeben <em>(Vgl. ACSM 2006)</em>.</p>
<p>Wissenschaftlichen Studien zufolge zeigt ein Krafttraining bei Frauen deutliche Erfolge im Schwangerschaftsverlauf und bei der Geburt <em>(Vgl. Wilhelm, 1994)</em>. Au&#223;erdem kann durch ein gezieltes Krafttraining auch die weibliche Brust angehoben und die darunter liegende Muskulatur positiv beeinflusst werden.</p>
<p>Mein Tipp, wenn Sie trotzdem noch bef&#252;rchten, durch Krafttraining zu verm&#228;nnlichen, oder das Gef&#252;hl haben, g&#252;nstige Voraussetzungen f&#252;r den Muskelzuwachs (m&#228;nnliche Hormone, Testosteron) mitzubringen: Sobald Sie die gew&#252;nschte oder maximal tolerierbare Muskelauspr&#228;gung erreicht haben, trainieren Sie gleichm&#228;&#223;ig weiter, ohne die Belastung zu steigern oder neue Trainingsreize zu setzen! So wird sich nichts an Ihren Muskeln (bzw. Muskelbergen) &#228;ndern.</p>
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		<title>Implantate: Zeigen Sie Biss mit sch&#246;nen Z&#228;hnen!</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/zahnmedizin/implantate-kosten-zahnersatz-implantat/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/zahnmedizin/implantate-kosten-zahnersatz-implantat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. dent. Volker Ludwig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<category><![CDATA[implantate]]></category>

		<category><![CDATA[implantologie]]></category>

		<category><![CDATA[knochenersatz]]></category>

		<category><![CDATA[knochenmaterial]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnimplantate]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind Implantate?
Implantate sind k&#252;nstliche Zahnwurzeln, die in der Regel aus Titan gefertigt sind. Titan weist eine hohe Biokompatibilit&#228;t auf und wird daher vom K&#246;rper sehr gut toleriert. Diese Titangewinde werden in den Kiefer eingebracht, wo sie innerhalb von 3-6 Monaten fest mit dem umgebenden Knochen verwachsen. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Osseointegration. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2072" title="© Pavle - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/zahn-implantate.jpg" alt="" width="251" height="171" /><strong>Was sind Implantate?<br />
</strong>Implantate sind k&#252;nstliche Zahnwurzeln, die in der Regel aus Titan gefertigt sind. Titan weist eine hohe Biokompatibilit&#228;t auf und wird daher vom K&#246;rper sehr gut toleriert. Diese Titangewinde werden in den Kiefer eingebracht, wo sie innerhalb von 3-6 Monaten fest mit dem umgebenden Knochen verwachsen. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als Osseointegration. Wenn diese stattgefunden hat kann der eigentliche Zahnersatz auf dem nun fest mit dem Knochen verbundenem Implantat befestigt werden. Dieser wird auch als Suprakonstruktion bezeichnet.</p>
<p><strong>Wann ist eine Versorgung mit Implantaten indiziert?<br />
</strong>Sowohl Einzelzahnl&#252;cken als auch vollst&#228;ndig unbezahnte Kiefer k&#246;nnen mit Implantaten versorgt werden. Halt und Tragekomfort eines herausnehmbaren Zahnersatzes k&#246;nnen durch Implantate verbessert werden. Aber auch festsitzende Restaurationen sind bei zahnlosen Patienten realisierbar.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bieten Implantate im Vergleich zu &#8220;herk&#246;mmlichem&#8221; Zahnersatz?<br />
</strong>Die Vorz&#252;ge von Implantatversorgungen sind mannigfaltig. Beispielsweise bei Ersatz eines einzelnen Zahnes kann durch Eingliedern eines Implantates das Angreifen bzw. Beschleifen von schlimmstenfalls vollkommen gesunden Nachbarz&#228;hnen umgangen werden.<br />
Auch die Kaubelastung wird durch ein Implantat weiterhin auf den umgebenden Knochen &#252;bertragen, was bei <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/zahnersatz/" target="_self">Zahnersatz</a> durch eine Br&#252;cke oder Prothese nicht der Fall ist.<br />
Unbelasteter Knochen bildet sich mit der Zeit zur&#252;ck oder atrophiert. Dieser vermeidbare Knochenr&#252;ckgang findet also nicht statt, wenn &#252;ber ein Implantat weiterhin eine physiologische Belastung des Kieferknochens erm&#246;glicht wird.<br />
In vielen F&#228;llen bietet die <a title="Implantologie" href="http://www.jameda.de/zahnaerzte/implantologen/fachgebiet/" target="_self">Implantologie</a> die einzige M&#246;glichkeit auf herausnehmbaren Zahnersatz vollst&#228;ndig zu verzichten. Die Vorteile davon liegen auf der Hand: keine l&#228;stigen und immer wiederkehrenden Druckstellen, kein Fremdk&#246;rpergef&#252;hl mehr und keine Angst mehr, der Zahnersatz k&#246;nnte f&#252;r andere sichtbar sein.</p>
<p><strong>Was kann man tun, wenn nicht genug Knochen f&#252;r ein Implantat vorhanden ist?<br />
</strong>Prinzipiell ist es m&#246;glich Knochendefizite auszugleichen, wobei entweder k&#246;rpereigener Knochen oder bestimmte Knochenersatzmaterialien zum Einsatz kommen.<br />
Eine h&#228;ufig durchgef&#252;hrte Methode ist der &#8220;Sinuslift&#8221;. Dieser Eingriff dient der Verdickung der Knochenschicht im Seitenzahnbereich des Oberkiefers. Hierbei wird die die Kieferh&#246;hle auskleidende Schleimhaut etwas angehoben und der dadurch entstehende Hohlraum mit Knochenmaterial aufgef&#252;llt.</p>
<p><strong>Welche Kosten kommen auf mich zu?<br />
</strong>Die Krankenkassen beteiligen sich nach wie vor nur mit dem so genannten Festzuschuss an der prothetischen Versorgung, nicht aber an dem implantologischen und chirurgischen Vorgehen. Die Kosten f&#252;r ein Implantat inklusive der entsprechenden Krone bzw. prothetischen Versorgung belaufen sich auf ca. 2000 Euro. Hier lohnt sich auf alle F&#228;lle eine Zahnzusatzversicherung. Achtung: nicht immer ist die &#220;bernahme von Implantatversorgungen automatisch mit inbegriffen!</p>
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		<item>
		<title>Das Immunsystem bei k&#246;rperlichem Training</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/fitness/stress-symptome-immunsystem-staerkung/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/fitness/stress-symptome-immunsystem-staerkung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Auer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>

		<category><![CDATA[immunsysstem]]></category>

		<category><![CDATA[Muskel]]></category>

		<category><![CDATA[Stress]]></category>

		<category><![CDATA[stressabbau]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[trainingsplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Regelm&#228;&#223;iges sportliches Training beeinflusst das Immunsystem positiv. In der Phase des Grundlagentrainings sind Sportler meist gesundheitlich stabil. Im Training passen sich alle Organsysteme wie das Herz-Kreislauf-System, Hormonsystem, vegetatives Nervensystem und das Immunsystem an die erh&#246;hten Anforderungen durch den Trainingsreiz an. Das bedeutet, dass vern&#252;nftige Trainingsreize unser Immunsystem st&#228;rken und stabilisieren.
Erst bei &#252;berh&#246;hten Belastungen und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2070" title="© Galina Barskaya - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/koerperliches-training.jpg" alt="" width="251" height="171" />Regelm&#228;&#223;iges sportliches Training beeinflusst das Immunsystem positiv. In der Phase des Grundlagentrainings sind Sportler meist gesundheitlich stabil. Im Training passen sich alle Organsysteme wie das Herz-Kreislauf-System, Hormonsystem, vegetatives Nervensystem und das <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/immunsystem/" target="_self">Immunsystem</a> an die erh&#246;hten Anforderungen durch den Trainingsreiz an. Das bedeutet, dass vern&#252;nftige Trainingsreize unser Immunsystem st&#228;rken und stabilisieren.</p>
<p>Erst bei &#252;berh&#246;hten Belastungen und nicht ausreichender Regeneration ist das Immunsystem nicht mehr in der Lage, sich den erh&#246;hten Anforderungen anzupassen. Der Sportler wird anf&#228;lliger f&#252;r Infekte, besonders der Atemwege.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird immer von Stress gesprochen, der auf den K&#246;rper einwirkt. Trainingsreize sind immer auch Stressfaktoren f&#252;r den K&#246;rper, es ist aber grunds&#228;tzlich zwischen positivem Stress, den wir in unserem Leben ben&#246;tigen (sogenannter Eu-Stress) und negativem Stress (Di-Stress) zu unterscheiden.<br />
Stress bedeutet aber auch psychischer Stress, der nicht mit dem Training in Zusammenhang stehen muss. Wir alle kennen und lieben den Stressabbau durch Sport, aber unter diesen exogenen Stressbedingungen ist unser Immunsystem ebenfalls angegriffen. In solchen &#8220;Stresszeiten&#8221;, sollte wirklich nur lockeres Grundlagentraining zum Ausgleich betrieben werden. Untersuchungen haben gezeigt, dass dann die positiven Aspekte des Trainings uns helfen. Anderenfalls ist das fordernde Training unter psychischem Stress kontraproduktiv. Es gibt immer einen richtigen Trainingsplan f&#252;r individuelle Anforderungen.<br />
Das spricht somit auch gegen verallgemeinerte Pl&#228;ne!</p>
<p>Eine wohl abgestimmte Trainingsbelastung, ist vom Prinzip immer positiver Stress. Bei zu harten Trainingseinheiten werden Muskelzellen zerst&#246;rt. Das Immunsystem sorgt daf&#252;r, dass diese zerst&#246;rten Muskelzellen beseitigt werden. Durch die anschlie&#223;ende Regeneration, kommt es zu einem stabileren Gewebe und besseren Immunsystem, d.h. der K&#246;rper lernt.</p>
<p>Wenn k&#246;rperliche und auch geistige Belastungen f&#252;r das Immunsystem zu h&#228;ufig hintereinander geschehen, die Regeneration zu kurz ist, dann sind Schlo&#223; und Tor f&#252;r Bakterien und Viren offen. Man spricht von einem &#8220;Open-Window-Syndrom&#8221;.</p>
<p>Ist der K&#246;rper bereits angeschlagen, sollte man sich lieber einen Tag l&#228;nger erholen als einen zu wenig!<br />
Zusammenfassend ist zu sagen, dass auch hohe Umf&#228;nge im Training nicht sch&#228;dlich f&#252;r das Immunsystem sind. Erst wenn es zu h&#228;ufig und vor allem zu schnell oder zu hart wird im Trainingsbetrieb, wird unser K&#246;rper geschw&#228;cht.</p>
<p>Au&#223;erdem m&#252;ssen wir unsere stressbedingten Alltagssituationen mit in unseren Trainingsplan einbeziehen. Dann lieber eine fordernde Trainingseinheit streichen und durch ein regeneratives Training ersetzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abnehmtipps unserer User - Bewegung, Tipps gegen den (Hei&#223;-)Hunger und Motivation</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/ernaehrung/abnehmen-erfahrungen/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/ernaehrung/abnehmen-erfahrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jameda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[abnehmen motivation]]></category>

		<category><![CDATA[heisshunger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Februar haben wir im Rahmen unserer monatlichen Umfrage nach Ihren Geheimtipps zum Abnehmen gefragt. Vielen Dank an die vielen Teilnehmer, die uns ihre Anregungen geschickt haben! 
Wir werden die interessantesten Tipps in den kommenden Tagen nach und nach kategorisiert auf jameda ver&#246;ffentlichen. Heute geht es um die Kategorien &#8220;Bewegung&#8221;, &#8220;Tipps gegen den (Hei&#223;-)Hunger&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignright size-full wp-image-2067" title="© drubig-photo - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/abnehmtipps-bewegung.jpg" alt="" width="251" height="171" />Im Februar haben wir im Rahmen unserer monatlichen Umfrage nach Ihren Geheimtipps zum Abnehmen gefragt. Vielen Dank an die vielen Teilnehmer, die uns ihre Anregungen geschickt haben! </em></p>
<p><em>Wir werden die interessantesten Tipps in den kommenden Tagen nach und nach kategorisiert auf jameda ver&#246;ffentlichen. Heute geht es um die Kategorien &#8220;Bewegung&#8221;, &#8220;Tipps gegen den (Hei&#223;-)Hunger&#8221; und &#8220;Motivation&#8221;.</em></p>
<p><strong>Bewegung</strong></p>
<ul>
<li>Bewegung in den Alltag integrieren (Treppen statt Aufz&#252;ge, Fahrrad statt Auto, im B&#252;ro Kollegen besuchen statt telefonieren, Spaziergang in der Mittagspause)</li>
<li>Im Winter viel Schwimmen und bei besserem Wetter wieder Radfahren.</li>
<li>T&#228;gliches Bewegungsprogramm, ganz besonders Krafttraining, dies f&#246;rdert die Fettverbrennung, da dabei das <a href="http://www.jameda.de/naehrstoffe/fett/" target="_self">Fett</a> in Muskelmasse umgewandelt wird. Nach 3 Wochen sind erste Erfolge sichtbar. Nicht t&#228;glich wiegen, sondern lieber den K&#246;rperumfang mit dem Zentimeterma&#223; messen, da durch Wassereinlagerungen besonders in den Wechseljahren, das Gewicht starken Schwankungen unterworfen ist.</li>
</ul>
<p><strong>Tipps gegen den (Hei&#223;-)Hunger</strong></p>
<ul>
<li>Kaugummi kauen hilft gegen Hunger</li>
<li>Meinen Hei&#223;hunger auf Pizza l&#246;se ich wie folgt: 1 Br&#246;tchenteig (ungebacken vom B&#228;cker). Der Teig wird platt gedr&#252;ckt und mit Tomatenmark und frischen Tomaten belegt. Dazu ein bisschen Streuk&#228;se und Gew&#252;rze. Super lecker und wenig Kalorien</li>
<li>Mein Geheimtipp gegen Hei&#223;hungerattacken: Am Samstag oder Sonntag nach Herzenslust essen, gerne Eis mit Sahne, 1 St&#252;ck Torte und alles, was man sich den Rest der Woche verkneift.</li>
</ul>
<p><strong>Motivation</strong></p>
<ul>
<li>Zusammen Abnehmen mit Freunden, das motiviert und man h&#228;lt l&#228;nger durch</li>
<li>Nicht nur sportliche Unternehmungen helfen, nicht ans Essen zu denken, sondern auch kulturelle Unternehmungen - also Nahrung f&#252;r den Geist bewirkt eine k&#246;rperliche Ausgeglichenheit</li>
<li>Bei mir bleibt erlaubt zu essen, aber in Ma&#223;en, damit kein Hei&#223;hunger und auch keine Frustration eintreten.</li>
<li>Meiner Meinung nach kann man am besten abnehmen, wenn man sich dabei nicht qu&#228;lt und auf verschiedene Dinge ganz verzichten muss. FDH finde ich ideal, von allem weniger, vor allem eben von den Dickmachern. Gem&#228;&#223;igt essen und trinken, Schokolade darf ruhig sein, aber nicht viel und daf&#252;r dann nicht noch Kuchen oder andere Kalorienbomben am selben Tag.</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges</strong></p>
<ul>
<li>Um den <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/metabolismus/" target="_self">Stoffwechsel</a> anzukurbeln 2 x t&#228;glich 5 Globuli Natrium sulfurikum D2 einnehmen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie kommt es zur &#220;bers&#228;uerung des K&#246;rpers?</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/ernaehrung/uebersaeuerung-ernaehrung/</link>
		<comments>http://www.jameda.de/blog/ernaehrung/uebersaeuerung-ernaehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 23:04:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. Monika Wagner-Koch</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>

		<category><![CDATA[basen]]></category>

		<category><![CDATA[cola]]></category>

		<category><![CDATA[Fast Food]]></category>

		<category><![CDATA[genussmittel]]></category>

		<category><![CDATA[rotwein]]></category>

		<category><![CDATA[Stoffwechsel]]></category>

		<category><![CDATA[säuren]]></category>

		<category><![CDATA[tabak]]></category>

		<category><![CDATA[übersäuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Ern&#228;hrung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend ge&#228;ndert. Die meisten Menschen essen immer weniger frisches Obst und Gem&#252;se, daf&#252;r mehr Fast-food, Backwaren, S&#252;&#223;igkeiten und Pizza, Pasta, D&#246;ner. Die Nahrung hat auf den S&#228;ure-Basen-Haushalt jedoch den gr&#246;&#223;ten Einfluss. Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin &#252;berschwemmen den Stoffwechsel mit zus&#228;tzlichen S&#228;uren. Und unsere heutige Lebensweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2063" title="© auremar - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/uebersauerung2.jpg" alt="" width="251" height="171" />Unsere Ern&#228;hrung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend ge&#228;ndert. Die meisten Menschen essen immer weniger frisches Obst und Gem&#252;se, daf&#252;r mehr Fast-food, Backwaren, S&#252;&#223;igkeiten und Pizza, Pasta, D&#246;ner. Die Nahrung hat auf den <a href="http://www.jameda.de/blog/erkaeltung/saeure-basen-haushalt-uebersaeuerung/" target="_self">S&#228;ure-Basen-Haushalt</a> jedoch den gr&#246;&#223;ten Einfluss. Genussmittel wie Kaffee, Alkohol und Nikotin &#252;berschwemmen den Stoffwechsel mit zus&#228;tzlichen S&#228;uren. Und unsere heutige Lebensweise mit zu viel Stress und zu wenig Bewegung verschlechtern ebenfalls die S&#228;ure-Basen-Balance.</p>
<p><strong>Saure Nahrung - saurer Mensch</strong><br />
Auch unsere Nahrungsmittel besitzen s&#228;uernde oder basische Eigenschaften. Man unterscheidet folgende Gruppen:</p>
<ul>
<li>Basenhaltige Nahrungsmittel: Reifes Obst und Gem&#252;se, Milch, Sahne, Kr&#228;uter, kaltgepresste Pflanzen&#246;le</li>
<li>Neutrale Nahrungsmittel: Stilles Mineralwasser, Butter</li>
<li>S&#228;urehaltige Nahrungsmittel: Fleisch, Fisch, K&#228;se, Sauermilchprodukte, Getreide und Getreideprodukte wie Nudeln oder Brot</li>
<li>Basenr&#228;uber: Konserven, Cola-Getr&#228;nke, geh&#228;rtete Fette, Wei&#223;mehl, <a href="http://www.jameda.de/naehrstoffe/zucker/" target="_self">Zucker</a>, Alkohol</li>
</ul>
<p>Haben Sie mal &#252;berlegt, wie Ihr t&#228;glicher Speiseplan aussieht? Vielleicht besteht Ihr Fr&#252;hst&#252;ck aus hellen Br&#246;tchen mit Wurst oder Marmelade, dazu einige Tassen Kaffee. Zwischendurch einen s&#252;&#223;en M&#252;sliriegel oder ein Baguette vom B&#228;cker. Zum Mittag dann Nudeln oder Pizza. Nachmittags ein St&#252;ckchen Kuchen und eine Tasse Kaffee, damit man munter bleibt. Zum Abendessen noch mal ein Butterbrot (das geht immer am schnellsten) und zum Abendprogramm ein Glas Wein und ein paar Knabbereien (man g&#246;nnt sich ja sonst nichts&#8230;). Sie sehen, wie problemlos das S&#228;ure-Konto &#252;berzogen werden kann!</p>
<p><strong>Trinken schwemmt die S&#228;ure aus</strong><br />
Die wichtigste M&#246;glichkeit f&#252;r den K&#246;rper, &#252;bersch&#252;ssige S&#228;uren loszuwerden, ist die Ausscheidung &#252;ber den Urin. Doch um gen&#252;gend Urin zu produzieren, ben&#246;tigt der K&#246;rper vor allem Fl&#252;ssigkeit. Die t&#228;gliche Fl&#252;ssigkeitsmenge sollte bei gesunden Menschen ungef&#228;hr 2 bis 3 Liter betragen. Im Sommer und bei k&#246;rperlicher Anstrengung kann der Fl&#252;ssigkeitsbedarf sogar h&#246;her liegen. Optimal f&#252;r Ihre S&#228;ure-Basen-Balance sind kohlens&#228;urearme Mineralwasser, gr&#252;ner Tee und gelbe Kr&#228;utertees wie beispielsweise <a href="http://www.jameda.de/hausmittel/melissentee/" target="_self">Melisse</a>, <a href="http://www.jameda.de/hausmittel/schafgarben-tee/" target="_self">Schafgarbe</a> oder <a href="http://www.jameda.de/heilpflanzen/brennessel/" target="_self">Brennesseltee</a>.</p>
<p><strong>Bewegung schafft die S&#228;uren weg</strong><br />
Neben der Ausscheidung &#252;ber die Nieren ist das Abatmen von <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-lexikon/kohlensaeure/" target="_self">Kohlens&#228;ure</a> eine wirksame M&#246;glichkeit f&#252;r den K&#246;rper, &#252;bersch&#252;ssige S&#228;uren loszuwerden. Und wenn Sie dabei etwas in Schwei&#223; geraten, um so besser. Mit dem Schwei&#223; kann der K&#246;rper ebenfalls S&#228;uren ausscheiden. Aber &#252;bertreiben Sie nicht! Bei &#220;bertraining entstehen vermehrt sauren Stoffwechselprodukte, und das wollen Sie ja gerade vermeiden.</p>
<p><a href="http://www.jameda.de/blog/erkaeltung/saeure-basen-haushalt-uebersaeuerung/" target="_self">Wie man eine &#220;bers&#228;uerung erkennt</a>, erfahren Sie im n&#228;chsten Beitrag.</p>
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		<title>Volkskrankheit Parodontitis</title>
		<link>http://www.jameda.de/blog/zahnmedizin/parodontitis-behandlung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. med. dent. Reiner Keilbach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

		<category><![CDATA[mundhygiene]]></category>

		<category><![CDATA[parodontitis]]></category>

		<category><![CDATA[zahnfleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Volkskrankheit&#8221; Parodontitis - untersch&#228;tztes Gesundheitsrisiko bei Zahnfleischerkrankungen
Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch Bakterien verursacht wird. Unbehandelt kann sie schwerwiegende Folgen haben, nicht nur f&#252;r die Zahngesundheit, sondern f&#252;r den ganzen K&#246;rper: Herzinfarkt, Schlaganfall oder Fr&#252;hgeburten sind m&#246;gliche Konsequenzen.
Bakterien sind auch bei ganz gesunden Patienten im Mund vorhanden. Das ist normal und der K&#246;rper kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2059" title="© endostock - Fotolia.com" src="http://www.jameda.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/parodontitis.jpg" alt="" width="251" height="171" /><strong>&#8220;Volkskrankheit&#8221; Parodontitis - untersch&#228;tztes Gesundheitsrisiko bei Zahnfleischerkrankungen</strong></p>
<p>Parodontitis ist eine Erkrankung des Zahnhalteapparates, die durch Bakterien verursacht wird. Unbehandelt kann sie schwerwiegende Folgen haben, nicht nur f&#252;r die Zahngesundheit, sondern f&#252;r den ganzen K&#246;rper: <a href="http://www.jameda.de/krankheiten-lexikon/herzinfarkt/" target="_self">Herzinfarkt</a>, Schlaganfall oder Fr&#252;hgeburten sind m&#246;gliche Konsequenzen.</p>
<p>Bakterien sind auch bei ganz gesunden Patienten im Mund vorhanden. Das ist normal und der K&#246;rper kann mit einer gewissen Anzahl und bestimmten Arten von Bakterien gut leben. Diese befinden sich in Bel&#228;gen an den Z&#228;hnen und auf der Zunge, vor allem aber in den Zahnzwischenr&#228;umen. Werden diese Bel&#228;ge nicht regelm&#228;&#223;ig und gr&#252;ndlich entfernt, k&#246;nnen sich die Bakterien im Mund dramatisch vermehren und es kann zu einer Entz&#252;ndung des Zahnfleisches und des Knochens kommen. Gef&#228;hrliche Keime nisten sich im Mund ein und vermehren sich weiter. Das Fatale: Die Entz&#252;ndung ist nicht unbedingt immer mit Schmerzen verbunden. H&#228;ufig beginnt die Parodontitis schleichend mit <a href="http://www.jameda.de/blog/zahnmedizin/mundgeruch-zungenbelag-symptome/" target="_self">Mundgeruch</a> und Zahnfleischbluten. Ernstzunehmende Warnzeichen, bei deren Auftreten Sie unbedingt in die <a title="Zahnarztpraxis" href="http://www.jameda.de/zahnaerzte/gruppe/">Zahnarztpraxis</a> kommen sollten. Denn ohne Behandlung kommt es zu Zahnverschiebungen und Lockerung der Z&#228;hne bis hin zum Zahnausfall.</p>
<p><strong>Gesundheit in Gefahr</strong><br />
Nicht nur f&#252;r die Z&#228;hne ist die Parodontitis eine Gefahr: Die Keime und deren Abbauprodukte k&#246;nnen in den K&#246;rper gelangen und dort durch Verklumpung des Blutes und Sch&#228;digung der Gef&#228;&#223;w&#228;nde das Risiko f&#252;r Herzinfarkt und <a href="http://www.jameda.de/krankheiten-lexikon/schlaganfall/" target="_self">Schlaganfall</a> erh&#246;hen. Mehrere umfangreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen Parodontitis und einem erh&#246;hten Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Fr&#252;hgeburtenrisiko best&#228;tigt. Und: Das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, kann um das Doppelte steigen, wenn Sie eine unbehandelte Parodontitis haben. Das Risiko, einen Schlaganfall zu bekommen, kann sogar dreimal so hoch sein.</p>
<p><strong>Welche Risikofaktoren gibt es und wer ist Risikopatient?</strong><br />
Die Ursache von Zahnfleischerkrankungen sind bestimmte Bakterien, die sich in Zahnbel&#228;gen befinden. Wie stark diese Bakterien wirken und wie sie das Zahnfleisch und das Zahnbett im Laufe der Zeit sch&#228;digen, h&#228;ngt auch in hohem Ma&#223;e vom Immunsystem und der St&#228;rke der Abwehrkr&#228;fte des einzelnen Patienten ab. Menschen mit einem guten, intakten <a href="http://www.jameda.de/gesundheits-tipps/die-polizei-im-koerper-das-immunsystem/" target="_self">Immunsystem</a> haben ein geringeres Risiko, eine Zahnfleisch- oder Zahnbetterkrankung zu bekommen. Allerdings gibt es verschiedene Risikofaktoren, die eine Entz&#252;ndung des Zahnfleischs und Zahnhalteapparates beg&#252;nstigen k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>Eine unzureichende und nachl&#228;ssige h&#228;usliche Mundhygiene erh&#246;ht das<br />
Risiko einer Zahnfleischerkrankung um ein Vielfaches</li>
<li>Raucher erkranken wesentlich h&#228;ufiger an einer Parodontitis als Nichtraucher. Je st&#228;rker geraucht<br />
wird, desto schwerer verl&#228;uft oftmals die Erkrankung und desto schneller schreitet sie voran</li>
<li>Auch liegen eindeutige Erkenntnisse vor, dass Raucher schlechter auf eine Zahnfleischbehandlung<br />
ansprechen als Nichtraucher</li>
<li>Stress schw&#228;cht das Immunsystem und erh&#246;ht das Erkrankungsrisiko</li>
<li>Patienten, die an Diabetes leiden, sind st&#228;rker parodontitisgef&#228;hrdet und sollten darauf achten, dass<br />
ihr Zuckerspiegel gut eingestellt ist. Dies vermindert das Risiko</li>
<li>Auch eine einseitige Ern&#228;hrung, die mit Vitamin- und Mineralstoffmangel einhergeht, beg&#252;nstigt die<br />
Entstehung einer Parodontitis</li>
</ul>
<p>Nicht jeder der genannten Risikofaktoren l&#228;sst sich beseitigen. Doch wenn Sie nicht rauchen, sich gesund ern&#228;hren und eine gute Mundhygiene betreiben, reduzieren Sie Ihr Parodontitisrisiko schon ganz erheblich. Und: Zus&#228;tzlichen Schutz vor Zahnfleischerkrankungen bietet Ihnen die regelm&#228;&#223;ige professionelle Zahnreinigung in der Praxis.</p>
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