Angst vor Schweinegrippe
Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht in der Zeitung über die Ausbreitung der Schweinegrippe lesen. Das ist ja in Ordnung. Wir werden informiert, sind auf dem “Laufenden”, können mitreden.
Doch dabei bleibt es nicht, denn mitgeliefert wird die Angst, Angst vor Ansteckung, Angst vor dem, was wir nicht einordnen können, uns angreift.
Ist unser Nachbar, Arbeitskollege erkältet, hustet, niest, fühlt sich fiebrig, halten wir ihn uns auf Abstand. Er könnte sich doch vielleicht an der Schweinegrippe infiziert haben?
Die homöopathische Lehre spricht von einem Zusammenwirken von Körper, Geist und Seele, d.h. Krankheit kann leichter da einen Nährboden finden, wo eben dies Gleichgewicht gestört ist. Die spezifischen Krankheitssymptome geben den Hinweis „nachzusehen“, wo wir wieder in Einklang kommen sollten.
In Zeiten der allgemeinen Verunsicherung durch gesundheitliche wie wirtschaftliche Krisen bietet die homöopathische Behandlung im akuten und chronischen Krankheitsfall unendliche Möglichkeiten, unterstützend, heilend und beruhigend zu helfen. Immer sanft, individuell, ohne Ängste zu schüren!
Die letzten Beiträge von Claudia Bobrik
- Die homöopathische Hausapotheke - 07.10.2009
- Infektionen im Krankenhaus - Hilfe durch Homöopathie - 07.09.2009
- Konstitutionsbehandlung - 11.07.2009







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Am 11. November 2009 um 14:35 Uhr
Ich bitte um Beantwortung folgender Frage. In einer DOKU hies es kürzlich, “die Impfung wirkt nur 4 Tage nach Ansteckung”. Damit erstellt sich mir die Frage: Was ist der Unterschied einer Impfung zu einer Ansteckung? Mit anderen Worten:
Wieso bildet der Organismus demzufolge Antikörper gegen den Impfstoff, nicht aber gegen die Viren (der eingetretenen Infektion) selbst ?
walter gäfke
Am 15. November 2009 um 20:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Gäfke
es tut mir leid, aber ich habe die DOKU nicht gesehen und mir kommt das sehr merkwürdig vor mit den 4 Tagen. Ob eine Impfung auch wirkt (oft erst nach der 2. oder 3. Impfung) ist nicht immer gesichert. Natürlich ist man i.d.R. nach durchmachter Krankheit geschützt. Viren mutieren, dann erkennt der Organismus die Krankheit nicht mehr.
Mit freundlichem Gruß
Claudia Bobrik
Am 28. Januar 2010 um 19:36 Uhr
Da die homöopathische Lehre nach Hahnemann Bakterien und Viren als Krankheitsursache ablehnt, würde mich interessieren, worin sie hier bei der Schweinegrippe die Krankheitsursache sehen.
Am 28. Januar 2010 um 21:51 Uhr
Sehr geehrter Herr”Adromir”,
jetzt antworte ich Ihnen auch noch auf Ihren dritten Beitrag. Im Grunde genommen kann ich mich immer wiederholen und wenn Sie aufmerksam meine anderen beiden Antworten an Sie gelesen haben, dann erübrigt sich diese hier…
Die Krankheitsursache bei der Schweinegrippe sehe ich in den Köpfen der Menschen, ihrer Angst vor Krankheit, ihrem Lebenswandel. Es geht sicher nicht um Viren oder Bakterien. Es geht um unser Verständnis, wie wir mit uns, unserer Umwelt (Mitmenschen, Geschöpfen, Natur…) umgehen.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Bobrik
Am 29. Januar 2010 um 10:15 Uhr
Interpretiere ich ihre Antwort richtig, das für sie Krankheiten, wie z.B. AIDS, Lungenentzündung etc. nicht durch Viren oder Bakterien ausgelöst werden?
Zitat: Die Krankheitsursache bei der Schweinegrippe sehe ich in den Köpfen der Menschen, ihrer Angst vor Krankheit, ihrem Lebenswandel.
Sehe ich das richtig, daß in ihren Augen ein Patient vornehmlich selbst schuld an seiner Erkrankung ist?
Am 29. Januar 2010 um 18:31 Uhr
Siehe mein Kommentar: Homöopathische Hausapotheke.
Claudia Bobrik