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Herr Gulde
Herr Gulde

Martin Gulde

Arzt, Neurochirurg
Pfingstweidstr. 3, 60316 Frankfurt

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Entdecken Sie ein breites Versorgungsspektrum!

Von der ersten medizinischen Begutachtung bis zur aufmerksamen Nachsorge: In der Praxis von Herr Martin Gulde erwarten Sie zahlreiche ärztliche Leistungen, die sich an Ihrem individuellen gesundheitlichen Befund orientieren.

  • Therapie bei Bandscheibenvorfällen

    Sie haben einen Bandscheibenvorfall in Frankfurt erlitten? Individuell für jeden Patienten stellt Herr Martin Gulde das adäquate und erfolgversprechende therapeutischen Konzept zusammen. Dabei rät er in der Regel zunächst nicht zur Operation, sondern setzt auf eine konservative Therapie, bei der Ruhigstellung und schmerzstillende Medikamente kombiniert werden. Speziell beim Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule kann die 1- oder 2-tägige Ruhigstellung mit Hilfe einer weichen Halskrause in akuten Phasen für eine deutliche Schmerzlinderung sorgen. Schmerztherapie, Osteopathie, Massagen, warme Bäder, Elektrobehandlungen, sanfte Physiotherapie und der schonende Muskelaufbau mit sinnvoller Bewegung können zum Erfolg der konservativen Therapie beitragen.

  • Bandscheibenoperation an der Halswirbelsäule

    Führt die konservative Therapie zu keiner deutlichen Verbesserung des Leidens, kann ein operativer Eingriff in Erwägung gezogen werden. Dabei nimmt Herr Martin Gulde die chirurgische Maßnahme zur Behebung des Bandscheibenvorfalls in der Halswirbelsäule unter Vollnarkose mit mikrochirurgischen Instrumenten vor. Für den operativen Zugriff auf die betroffene Stelle ist häufig nur ein kleiner Hautschnitt am Hals erforderlich, über den die Bandscheibe entfernt und der Rückenmarkskanal wieder erweitert wird. Um den betroffenen Menschen in ein schmerzfreies Leben zurückzuhelfen, kann außerdem ein Bandscheibenersatz eingepflanzt werden. Dafür sind künstliche Bandscheiben oder entsprechende Kunststoff-Implantate verfügbar.

  • Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule

    Auch für den Bandscheibenvorfall an der Lendenwirbelsäule,  stehen effiziente konservative Therapiekonzepte zur Verfügung. Der operative Eingriff sollte dann ins Auge gefasst werden, wenn  bereits eine Druckschädigung des Rückenmarks diagnostizierbar ist. Auch in diesem Fall wird die OP in Vollnarkose mit Hilfe mikrochirurgischer oder endoskopischer Verfahren vorgenommen. Dabei wird zunächst die defekte Bandscheibe entfernt. Anschließend lassen sich die nervalen Strukturen unter dem OP-Mikroskop präzise darstellen und dekomprimieren. Die eingeengte Nervenwurzel wird umfassend entlastet.

  • Spinalkanalverengung

    Der natürliche Alterungsprozess des Menschen bleibt für die Bandscheiben nicht ohne Folgen. Das im Gewebe enthaltene Wasser verringert sich. Dadurch werden die Bandscheiben poröse und verlieren an Stabilität. Solch degenerative Veränderungen lassen reaktive Knochensporne und Bänder entstehen, die sich dann in den Wirbelkanal vorwölben. Als Folge kann es zur fortlaufenden Einengung des Spinalkanales kommen, eben zur Spinalkanalstenose. Als weitere gesundheitliche Konsequenz der Spinalkanalstenose kann unter Umständen auch das "Schaufenstersyndrom“ (Claudicatio spinalis) entstehen. Herr Martin Gulde ist Ihr Experte für Leiden mit dieser Ausprägung.

  • Operative Erweiterung des Spinalkanals bei Spinalkanalstenose

    Für die operative Beseitigung der Spinalkanalstenose steht ein vielfach bewährtes chirurgisches Verfahren zur Verfügung. Herr Martin Gulde hat es in seiner Tätigkeit als neurochirurgischer Facharzt bereits bei vielen Patienten durchgeführt. Im Rahmen dieses Eingriffs unter Vollnarkose wird die mikrochirurgische Dekompression des Spinalkanals vom Operateur vorgenommen. Dabei eröffnet der Operateur den Wirbelkanal zunächst an der erkrankten Stelle. Im nächsten Schritt werden die ihn einengenden Knochen-, Gelenk- und Bänderanteile sorgfältig entfernt. Soweit es möglich ist, geht der Chirurg bei diesem Eingriff minimal-invasiv vor:  mit eine Operationsmikroskop oder einem Endoskop.

  • Operative Entfernung von Synovialzysten

    An den kleinen Wirbelgelenken der Lendenwirbelsäule können sich im Spinalkanal sogenannte Synovialiszysten bilden. Sie entstehen, weil die Wirbelgelenke überlastet und entzündet sind. Solche Zysten üben ähnlich wie der Bandscheibenvorfall Druck auf die Nerven aus und verursachen starke Schmerzen. Als fachärztlicher Experte steht Herr Martin Gulde für die Therapie und operative Entfernung zur Seite. Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose mit mikrochirurgischen Instrumenten und dem Organmikroskop. Im eröffneten Spinalkanal wird die Synovialiszyste sorgfältig abgetragen. Der Druck auf die Nerven wird unterbunden und entstandene Verwachsungen gelöst.

  • Sulcus-Ulnaris-Syndrom (SUS)

    Beim Sulcus-Ulnaris-Syndrom (SUS) liegt die schmerzhafte Quetschung eines Nervs am Ellenbogen vor. Diese lästige Erkrankung kann an zwei möglichen Stellen auftreten: in einer Knochenrinne am unteren Ende des Oberarmknochens, dem so genannten Musikantenknochen, oder am oberen Ende des Unterarms, wo der Nerv in die Unterarmmuskulatur eintritt. Schmerzen, Taubheitsgefühl und motorische Ausfälle sind die Folgen. Hat sich die Erkrankung in gravierender Form ausgeprägt, kann nur ein operativer Eingriff Abhilfe schaffen. Im Rahmen der OP wird der Nerv freigelegt und von seiner Einklemmung befreit: Herr Martin Gulde ist Ihr Spezialist für dieses Verfahren.

  • Karpaltunnelsyndrom (KTS/CTS)

    Auf ein weiteres lästiges neurochirurgisches Leiden möchten wir zu sprechen kommen: Das Karpaltunnelsyndrom, für das sich Ihnen Herr Martin Gulde ebenfalls als spezialisierter Behandler empfiehlt. Diese Erkrankung führt dazu, dass der wichtigste Handnerv aufgrund degenerativer Veränderungen am Handgelenk eingeklemmt wird. Selbstverständlich sind auch bei diesem Leiden zunächst konservative Therapien abzuwägen. Führen sie nicht zum Erfolg, kann das Karpaltunnelsyndrom mit einer erprobten OP-Methode beseitigt werden. Bei diesem Eingriff nimmt der Operateur die mikrochirurgische Dekompression vor, um den eingeklemmten Nerv zu befreien und wieder schmerzfrei zu machen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Mein weiteres Leistungsspektrum



Über mich

Schwerpunkte

Informationen

Gesamtbewertung

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,0
Gesamtnote
1,0
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,1
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,0
Genommene Zeit
Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,0
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,0


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