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Naturheilkundliche Kombinationstherapie bei ...

Naturheilkundliche Kombinationstherapie bei Allergien

Herr Marowsky

von
verfasst am 15.08.2012

© Kurhan - fotolia.com
Die Zahl der Allergiker in Deutschland wächst beständig und nähert sich seriösen Angaben zufolge der 15 Millionen Grenze. Die Ursachen hierfür sind vielfältig: Schwächung des Immunsystems durch Ernährungsfehler, ungesunde Lebensweise (z. B. Schlaf- und Bewegungsmangel) sowie die immer noch zunehmende Hektik in den Arbeitsabläufen.

Dies alles ist hinreichend bekannt, aber wie kann den Betroffenen mit ihrem Beschwerdebild (Nahrungsunverträglichkeiten, Entzündung der Augen und des Nasen-Rachen-Raums sowie asthmatische Erscheinungen im Bronchialbereich) wirksam geholfen werden?
Die Schulmedizin bevorzugt das seit Langem übliche Desensibilisierungsverfahren, einigen Patienten wird damit dauerhaft geholfen, andere reagieren überhaupt nicht darauf. Zudem ist die Methode langwierig und erfordert viel Geduld von den Patienten.

Welche Möglichkeiten stehen der Naturheilkunde zur Verfügung? Die Homöopathie erzielt in vielen Fällen eine deutliche Verbesserung, aber die Auswahl der infrage kommenden Einzelhomöopathika ist mit einer sehr zeitaufwendigen Suche verbunden.
Ich habe daher ein Behandlungsmodell entwickelt, das bereits seit einigen Jahren erfolgreich eigesetzt wird. Natürlich gibt es auch hier keine absolute Erfolgsgarantie, und auch Therapieresistenzen kommen vor.

Das Modell basiert auf vier Säulen: 

  • Bioresonanztherapie
  • Frequenztherapie nach Dr. Clark
  • Akupunktur (wahlweise statt Nadeln auch mit dem schmerzlosen Laser)
  • Nosodentherapie

Die Bioresonanz hat sich inzwischen sowohl in der Schulmedizin als auch in der Naturheilkunde fest etabliert und arbeitet mit körpereigenen Schwingungen, die die Empfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe im besten Falle aufhebt. Bioresonanz gibt es zwar schon seit den 80er Jahren, aber die Entwicklung hat große Fortschritte gemacht: Die Geräte sind wesentlich leistungsfähiger geworden und verbessern den Behandlungserfolg deutlich.

Die Frequenztherapie nach Clark zählt zur Außenseitermedizin, bietet nach meinen Erfahrungen aber gute Chancen zur Unterstützung der Heilungsprozesse.
Akupunktur an speziellen Allergiepunkten hat sich in der Allergiebehandlung seit Langem bewährt. Bei empfindlichen Patienten sowie Kindern benutze ich den Laser.
Als Nosoden werden homöopathisch zubereitete Substanzen bezeichnet, die das Allergen enthalten. Spezialisierte Apotheken bieten diese Mittel an und stellen sogar eine spezielle Mischung für das jeweilige Krankheitsbild her.
Insgesamt eine sehr patientenfreundliche Behandlung, die meistens mit zehn Behandlungen auskommt und damit auch recht kostengünstig ist.

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Kommentare zum Artikel (1)


08.05.2013 - 08:49 Uhr

Was weis man über Erdnusallergie.Was kann man...

von N.

... dagegen tun ? Wie weit ist die Forschung auf diesem Gebiet ? Danke für antworten.

Herr Marowsky

Antwort vom Autor am 08.05.2013
Claus-Dieter Marowsky

Das ist der Bereich der Nahrungsmittelallergien. Ähnlich wie bei der Pollenallergie muss das Abwehrsystem gestärkt werden, damit die Erdnüsse vertragen werden. Dies geschieht mit Hilfe der Bioresonanz. Claus Marowsky


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