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Tinnitus - Behandlung und Ursachen

Tinnitus - Behandlung und Ursachen

Herr Breitenberger

von
verfasst am 05.03.2010

Tinnitus ist eine Beschwerde, an der immer mehr Patienten leiden. Die Krankheit führt häufig zu viel Verunsicherung, nicht zuletzt deshalb, weil es auch von Fachleuten eine Menge unterschiedlichster Meinungen zu diesem Thema gibt. Dieser Artikel soll keine persönliche Beratung ersetzen, sondern eine erste Orientierung zu häufig gestellten Fragen geben.

Was ist das?
Ein Geräusch, dass sie hören, ohne, dass es von Ihrer Umwelt wahrgenommen werden kann; das heißt es hat seine Quelle nicht in der äußeren Umwelt.

Woher kommt es?
Die Ursache bleibt in den allermeisten Fällen unbekannt, jedoch gibt es eine Reihe von Grunderkrankungen, die abgeklärt werden müssen.

Ist Tinnitus gefährlich?
In 95 % aller Fälle ist Tinnitus die Folge gänzlich ungefährlicher Erkrankungen und kein Vorbote schwerer Erkrankungen.

Wer bekommt Tinnitus?
Eigentlich haben alle Menschen einen Tinnitus, zum Problem wird es aber nur, wenn man sich dessen bewusst wird. In einer Untersuchung wurden Versuchspersonen in einen schalltoten Raum gebracht und 94 % hörten einen subjektiven Tinnitus (d.h. das Geräusch wurde weder von der Umwelt noch vom eigenen Körper produziert).

Wie entsteht er?
Tinnitus entsteht nicht im Ohr, sondern im Gehirn, d.h. es scheint bei chronischem Tinnitus eine Art Verstärkungsphänomen zu geben, das dazu führt, dass ein immer vorhandenes Geräusch in das Bewusstsein tritt. Eine entscheidende Rolle dabei spielen zwei Gehirnareale, nämlich die formatio reticularis, das Zentrum der Aufmerksamkeit und das limbische System, das Zentrum der Gefühlswahrnehmung und Sitz von einem Teil des Gedächtnisses. Diese Zentren scheinen bei den Betroffenen in einem erhöhten Aktivitätsgrad zu sein und zu einer Reaktion zu führen, die den Tinnitus einerseits wahrnehmbar machen und zum anderen verstärken durch ein Aktivitätsniveau, dass einer Stresssituation entspricht. Tinnitus führt zu einer messbar erhöhten Aktivität im Gehirn, ist also nicht nur "eingebildet".

Welche Begleitbeschwerden treten auf?
Neben einer psychischen Belastung haben 53 % der Betroffenen eine Hörminderung und 44 % eine Geräuschempfindlichkeit.

Kann Tinnitus geheilt werden?
Akut auftretender Tinnitus kann auch Folge z.B. einer Lärmschädigung sein, welche die Haarzellen (Sinnesorgane im Innenohr) zerstört hat. Haarzellen können nicht nachwachsen, das heißt es gibt Formen des Tinnitus, die nicht heilbar sind. Chronischer Tinnitus ist in den allermeisten Fällen ein Symptom, das auf ein Grundproblem weist. Geheilt werden muss in diesen Fällen die dahinterstehende Ursache, sofern diese verifiziert werden kann. Auf jedenfall muss man nicht dauerhaft mit einer massiven Beeinträchtigung durch den Tinnitus leben, da man einerseits verstärkende Einflüsse wahrnehmen und reduzieren kann und andererseits lernen kann mit Tinnitus so umzugehen, dass 90 % der Betroffenen durch eine veränderte Bewertung des Tinnitus aufhören, darunter zu leiden.

Was muss ich abklären lassen?
Bevor Sie Untersuchungen durchführen lassen, sollten Sie in jedem Fall ein Beratungsgespräch mit einem Behandler Ihres Vertrauens führen, der Sie zur weiterführenden Diagnostik anschließend sicherlich zu einem HNO-Arzt überweisen wird.

Folgende Ursachen, die zu einem Tinnitus führen können, müssen abgeklärt werden:

1. akute Lärmschädigung

    • hierzu wird vom HNO-Arzt oder Hörgeräteakustiker ein Audiogramm erstellt
    • die Behandlung erfolgt durch Infusionsbehandlung und/oder HBO (hyperbare Sauerstofftherapie)

2. Hörsturz

    • das ist der Fall, wenn plötzlich nur auf einem Ohr das Hörvermögen nachlässt
    • ca. 35.000 Hörstürze treten pro Jahr in Deutschland auf
    • 70 % der Hörstürze bilden sich binnen eines Monats zurück, wobei sich eine Beeinträchtigung der tiefen Frequenzen am schnellsten zurückbildet
    • häufig wird ein Hörsturz, wenn er nur die hohen Frequenzen betrifft, nicht bemerkt und der Tinnitus wird zuerst wahrgenommen, obwohl der Hörsturz aber vorausgegangen ist
    • Ursachen dafür sind wie beim Tinnitus selten eindeutig auszumachen, jedoch gibt es eine Häufung bei Menschen in kommunikativen Berufen und solchen, die unter einem Dauerstress stehen
    • die Behandlung des Hörsturzes ist der des akuten Tinnitus sehr ähnlich

3. Otosklerose

    • dies ist eine relativ seltene Erkrankung, die zu einer Verknöcherung der Gelenke zwischen den drei Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel führt und häufig einen Tinnitus zur Folge hat
    • durch eine Operation wird eine künstliche Verbindung zwischen Trommelfell und Innenohr hergestellt. Häufig haben Patienten, die vor der Operation noch keinen Tinnitus hatten, einen solchen danach

4. Hydrops

    • im Innenohr wird eine spezielle Flüssigkeit (genau genommen zwei) gebildet und an anderer Stelle wieder resorbiert (aufgenommen), sodass ein Gleichgewicht im Fluss, das heisst in der Bildung und Resorption dieser Flüssigkeit, gewährleistet ist. Wenn dieses Gleichgewicht gestört ist, was man Hydrops nennt, steigt der Innendruck im Ohr und die Haarzellen werden irritiert. Dadurch entstehen kurzandauernde Hörstürze und ein niederfrequenter Tinnitus
    • diese Erkrankung hat eine sehr gute Prognose, das heisst die Hörstürze und der Tinnitus bilden sich völlig zurück
    • Hydrops entsteht gehäuft bei Menschen mit einer erhöhten Stressbelastung
    • der HNO-Arzt verschreibt für den Akutfall Cortison und ein Diuretikum, um den Flüssigkeitsdruck zu senken

5. Morbus Meniere

    • ist eine relativ seltene Erkrankung, bei der immer drei Faktoren zusammentreffen:
      akuter Hörverlust + massiver Schwindel + Tinnitus
    • wie beim Hydrops entsteht ein Ungleichgewicht zwischen Produktion und Resorption einer der Flüssigkeiten im Innenohr, aber so gravierend, dass die dünne Haut, die Gleichgewichtsorgan und Hörorgan im Innenohr trennt, einreisst und es zu einer gestörten Signalübertragung kommt.
    • Anfangs wächst das dünne Häutchen wieder nach und der Schwindel klingt ab. Bleibt der hohe Druck aber bestehen und kommt es zu erneuten Einrissen, so fällt das betroffene Gleichgewichtsorgan aus und bereitet extremen Schwindel, bis das Gehirn gelernt hat, das betroffene Gleichgewichtsorgan nicht mehr für die Informationsverarbeitung zu berücksichtigen.
    • wenn der Tinnitus anhält, gilt für die Therapie das gleiche, wie für chronischen Tinnitus im allgemeinen

6. Akustikus-Neurinom

    • kommt sehr selten vor
    • ist ein gutartiger Tumor, der auf dem Ohrnerv wächst und diesen irritiert

7. Sonstige

es gibt bei jeder Erkrankung, bei der die Ursache nicht eindeutig feststellbar ist, immer die Diskussion um eine Vielzahl von mutmaßlichen Auslösern oder Ursachen. Wichtig ist, dass Sie mit Ihrem Behandler zusammen eine gewisse Hierarchisierung der möglichen Ursachen vornehmen, um nicht nochmehr unter Stress zu geraten. Wenn nach sorgfältiger Anamnese und Untersuchung tatsächlich eine der folgenden Ursachen in Betracht kommt, sollten Sie sich nicht davon beeinflussen lassen, dass eventuell eine "wissenschaftliche" Bestätigung für diese Ursache noch nicht erbracht ist. In der Praxis beobachten wir viele Phänomene, die eine Auswirkung auf den Menschen haben ohne, dass sie (bis jetzt) immer wissenschaftlich bestätigt werden können.

    • Zahnprobleme (relativ häufig)
    • Zahnfehlstellungen, Beeinträchtigung durch Knirschen, Veränderung der Zahnhöhe nach Einsetzen von Kronen oder Prothesen
    • Wirbelsäulenprobleme (relativ häufig)
    • durch chronische Fehlhaltung oder Blockaden in Gelenken der Wirbelsäule
    • HNO-Erkrankungen (relativ häufig)
    • zuviel Cerumen, Fremdkörper, Cholesteatom, Exostosen, Mittelohrentzündung
    • Belastung durch Umwelt und/oder Gifte (relativ häufig)
    • alles was das zentrale Nervensystem angreift und irritiert, kann letztendlich immer auch einen Tinnitus hervorrufen. Hierbei besonders zu beachten sind: Elektrosmog, Mobiltelefone, Amalgam, Formaldehyd etc.
    • Durchblutugsstörungen (relativ selten)
    • psychische Erkrankungen mit Angstsymptomatik

welche Rolle spielt Stress?
Auch wenn von einigen Fachleuten immer wieder betont wird, dass es keine besonderen Merkmale bei Tinnitus-Betroffenen gibt, kann ich aus meiner Erfahrung eindeutig sagen, dass in der Mehrzahl der von mir behandelten Fälle ein anhaltender Stressor auszumachen war. Diese Stressoren sind nicht meßbar und oft auch den Patienten gar nicht so bewusst, da sie durch vielfältige Kompensationsmechanismen einen Weg gefunden haben, damit umzugehen. Als krankmachender Stress ist jede Art von Anspannung zu bewerten, auf die keine Entspannungsphase folgt. Eigentlich kann jede Situation im Leben krankmachend wirken, wenn sie den Organismus unter eine dauerhafte Belastung stellt, seien es immer wiederkehrende tägliche Widrigkeiten (z.B. Beleidigung durch Chef, sich nicht gesehen fühlen vom Partner, Überlastungsgefühle in Arbeit und Zuhause etc.) oder auch Zeiten wichtiger Lebensereignisse (z.B. Tod eines Angehörigen, Scheidung, Kündigung, Karrieresprung, Familienerweiterung, Pensionierung etc.).
Stress hat zur Folge, dass der Organismus in einen Zustand erhöhter Aufmerksamkeit versetzt wird und im Gehirn Situationen aus der Vergangenheit verglichen werden, in denen sich diese oder jene Reaktion als wirksam erwiesen hat, auf den Stressor zu reagieren. Damit sind zwei Gehirnzentren besonders beschäftigt, nämlich formatio reticularis und das limbische System, eben diese, die eine erhöhte Aktivität bei Tinnitus-Patienten aufweisen.

Therapie
die Therapieangebote für Tinnitus sind sehr vielfältig und man kann schon erneut in Stress geraten, wenn man als Patient für sich entscheiden soll, was Sinn macht und was nicht.

Für die akute Behandlung wird meist von Ärzten eine Infusionsbehandlung (10 Stück an aufeinanderfolgenden Tagen) geraten. Die verwendeten Medikamente sind Hydroxyaethylstärke und Cortison. Die Wirkung ist eine Anregung der Durchblutung der eventuell geschädigten Haarzellen. Es hat sich aber gezeigt, dass Tinnitus nur in ganz wenigen Fällen mit einer Durchblutungsstörung zu tun hat und ein Hörsturz in 68 % der Fälle ohne Behandlung und 73 % mit Infusionsbehandlung abklingt, dass heisst die Erfolge dieser Behandlung mit 5 % sehr mäßig sind. Ob, wie und bei wem eine Infusionsbehandlung wirkt, ist auch Fachleuten nicht klar, da man aber noch keine andere wirkungsvollere Behandlungsmethode kennt, wird dieses Verfahren angewendet.

Wenn kein Erfolg dadurch erzielt werden kann, wird die hyperbare Sauerstoffbehandlung (HBO) empfohlen, die die Sauerstoffkonzentration im Blut auf das 400-fache steigern kann. Aber nochmal ist klarzustellen, dass Infusionsbehandlung und HBO nur im Falle einer akuten Lärmschädigung oder eines Hörsturzes einen geringen nachgewiesenen Effekt auf den Tinnitus haben.

Weitere empfehlenswerte Therapieansätze für chronischen Tinnitus (wenn er länger als 3 Monate besteht) sind die "Tinnitus-Bewältigungs-Therapie" mit "Assoziationstraining" (Dr. G. Goebel, Dr. C. Thora), die "Tinnitus-Retraining-Therapie" (P. Jastreboff), die "Geräuschtherapie" (Hörgeräte, Geräuschgeneratoren) und die klassische Homöopathie (auch für akuten Tinnitus).

Ich hoffe durch diesen Informationsartikel eine Orientierung zum Thema Tinnitus gegeben zu haben.
In meinen Ausführungen beziehe ich mich neben eigenen Erfahrungen vor allem auf das Buch der Drs. Thora und Goebel "100 Fragen zum Tinnitus".

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Kommentare zum Artikel (10)


12.06.2014 - 10:14 Uhr

Hatte vor 30 Jahren meinen ersten Hörsturz.An...

von Martina

... beiden Ohren,was schon sehr ungewöhnlich wahr. Seither verschlechterst sich mein Gehör immer mehr.Linke Seite höhre ich schon gar nichts mehr.Rchts auch noch sehr wenig.HNO-Arzt meint mein Hörnerven sind betroffen.Kann man da überhaupt noch etwas machen.Bin jetzt erst 54 Jahre.Mit freundlichen Grüßen

02.12.2013 - 19:41 Uhr

Hallo Herr Breitenberger, ich habe vor Kurzem von...

von Horst

... der CR-Neuromodulation erfahren. Können Sie hierzu eine Einschätzung zur Wirksamkeit des Verfahrens bei tonalem subjektivem Tinnitus geben? Vielen Dank. MfG

30.01.2013 - 09:00 Uhr

Vielen Dank für Ihren sehr informativen Artikel....

von Doris Pollmann-Steger

... Ich möchte gerne wissen welche homöopathischen Medikamente man bei Tinitus einnehmen kann.

Herr Breitenberger

Antwort vom Autor am 30.01.2013
Markus Breitenberger

Liebe Frau Pollmann-Steger, in der klassischen Homöopathie, wie ich sie anbiete, werden Arzneimittel nicht auf die Krankheit bezogen gewählt, sondern immer auf den Menschen, der diese Krankheit hat. Daher muss das Mittel immer individuell gewählt werden. Grüße. Markus Breitenberger

29.08.2012 - 11:47 Uhr

Ihre Abhandlung habe ich gelesen, aber es wäre...

von Frau Gruber

... gut, wenn Sie bei der Erwähnung der klassischen Homöopathie im vorletzten Absatz auch eine Empfehlung abgeben könnten, damit das Präparat besorgt werden könnte oder eine entsprechende Behandlung erfolgen könnte.

Herr Breitenberger

Antwort vom Autor am 29.08.2012
Markus Breitenberger

Liebe Frau Gruber, in der klassischen Homöopathie wird personenbezogen, nicht organbezogen behandelt. Das heißt, es wird ein Mittel nicht für eine bestimmte Diagnose, sondern für einen einzigartigen Menschen mit einer bestimmten Beschwerde ausgewählt. Das macht diese Methode zur Heilkunst, statt nur zu einer medizinischen Technik. Eine entsprechende Behandlung beginnt mit der Erstanamnese. Dazu können Sie einen Termin in der Praxis eines klassischen Homöopathen vereinbaren. Erst der darauf folgende und letzte Schritt ist der Kauf des Arzneimittels. Herzliche Grüße. Markus Breitenberger

23.07.2012 - 12:18 Uhr

Mein Mann hat schon seit 2006 einen chronischen...

von Helga Hornung

... Tinnitus.Jetzt soll er endlich in eine Tinnitus-Fachklinik. Er findet aber immer wieder neue "Ausreden" um einem Aufenthalt dort zu entgehen. Er meint, Schlaftabletten nehmen zu müssen, weil er nicht abschalten könne, womit er die Ohrgeräusche meint.

05.10.2011 - 11:15 Uhr

Sehr geehrte Frau Jesinghaus, die Behandlung von...

von Praxis Breitenberger

... Tinnitus mit klassischer Homöopathie, der eine klare Differential-Diagnose der möglichen Ursachen vorangeht, ist eine vielversprechende Möglichkeit, mit der ich in der Praxis sehr gute Erfolge sehe. Sie können einen homöopathischen Kollegen in Ihrer Umgebung kontaktieren. Mit freundlichen Grüßen Markus Breitenberger

04.10.2011 - 14:03 Uhr

hallo,und guten tag.ich,habe,seit...

von jesinghaus,inge

... ca7jahren,tinnitus auf beiden ohren.meine hno ärtztin,und auch,die uni klinik bonn,können mir nicht helfen.mein alter,ist,72 jahre.vielleicht,können sie mir einen rat geben.mit freundlichen grüssen,inge jesinghaus

27.06.2011 - 23:37 Uhr

90% der "Hörsturze" , vorallem im...

von wahrheitler

... niederfrequenten Bereich, sind durch Cerumen (ohrenschmalz) oder einen sogenannten Tubenkatarrh bedingt. Das legt sich nach Entfernung des Ohrenschmalzes oder Behandlung des Tubankatarrhs von der Nase aus, weil dort die Ursache liegt.

01.02.2011 - 10:04 Uhr

In diesem Jahr werde ich auch eine Gruppe zur...

von markus breitenberger

... Potentialorientierten Stressbewältigung anbieten für Menschen, die von dem von mir entwickelten Behandlungskonzept profitieren möchten: http://www.praxis-breitenberger.de/seminare/stressbewaeltigungs-gruppe/

10.03.2010 - 08:51 Uhr

Nach einem Unfall 10.11.1988 mit...

von Walter Ganser

... Schädelhirntrauma,Amnesie, habe ich einen Tinnitus,allerdings hatte ich 5 Risse in der Schädeldecke und das Gehirn hat sich teilweise gelöst,das heißt ich spürte ein Schwabbeln im Kopf wenn ich mich bewegte.Manchmal hatte ich das Gefühl dass mich ein Blitz trifft.Nach dem letzten Blitz spürte ich dass mein Schmerzgefühl zurückkam das vorher völlig fehlte.Erst dann merkte ich dass ich vom Gurt 2 Bandscheibenvorfälle hatte die ich auf eigene Kosten in München Alpha-Klinik Operieren lies weil keiner es sich zutraute,normal wäre die SUVA in der Schweiz dafür zuständig gewesen aber ich wurde nur hingehalten also fuhr ich nach München und bezahlte die OP selber.Der Tinnitus ist noch da.


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