Inhaltssuche

Suche im Experten-Ratgeber, Lexika und Medikamenten
Der Morbus Dupuytren - Warum sich die Finger ...

Der Morbus Dupuytren - Warum sich die Finger verkrümmen

Dr. Schinner

von
verfasst am 25.07.2009

© Dessie - Fotolia.com
Was ist der Morbus Dupuytren?
Der Morbus Dupuytren ist eine Erkrankung, die in ihrem Verlauf durch eine zunehmende Verkrümmung der Finger gekennzeichnet ist. Diese Fingerkrümmung kann voranschreiten. Im schlimmsten Fall sind die Finger schließlich zu einer Faust geballt, die sich nicht mehr öffnen lässt.

Wie sieht das aus?
Der Morbus Dupuytren ist durch eine Strangbildung in der Hohlhand gekennzeichnet. Beginnend zeigen sich kleine feste Knötchen in der Haut der Hohlhand, die wie Schwielen imponieren. Im Laufe der Zeit können sich aus diesen Schwielen Stränge bilden, die in Richtung der Finger ziehen (s. Abbildung). Je stärker die Stränge auf die Finger übergreifen, umso krummer werden die Finger. Dabei entsteht ein recht typisches, unverwechselbares Bild. Meist sind zunächst der Kleinfinger und der Ringfinger betroffen. Nicht selten finden sich zusätzlich häutige Verdickungen an der Rückseite der Fingergelenke, die sog. Knöchelpolster.

Was ist die Ursache?
Bisher gibt es keine genauen Erkenntnisse über die Ursache dieser Erkrankung. Es wird vermutet, dass in gewissem Rahmen eine Vererbung stattfindet. Allerdings werden auch andere Faktoren, wie schwere manuelle Arbeit oder Leberschädigungen als Ursache diskutiert. Auffällig ist, dass deutlich mehr Männer als Frauen davon betroffen sind. Der M. Dupuytren ist keine Erkrankung der Sehnen, wie fälschlicherweise oft vermutet wird. Vielmehr handelt es sich um eine Veränderung bindegewebiger Strukturen, die oberflächlich zu den Sehnen liegen. Die sich bildenden Stränge folgen dem Verlauf dieser anatomischen Strukturen, weshalb ein M. Dupuytren immer ähnlich erscheint. Interessant ist, dass die Bindegewebszellen im Falle eines M. Dupuytren auf einmal anfangen, ein bestimmtes Muskeleiweiß (smooth muscle protein) zu bilden. Diese Zellen ziehen dann förmlich die Finger krumm.

Was kann man machen?
Derzeit sind keine Behandlungsmöglichkeiten bekannt, das Entstehen und die Ausbreitung dieser Erkrankung zu verhindern. Der Arzt kann derzeit erst dann sinnvoll tätig werden, wenn bereits Stränge vorliegen. In solchem Fall ist die komplette, operative Entfernung des Stranggewebes die Therapie der Wahl. Dabei muss der Chirurg exakte Kenntnisse von der Anatomie der Strukturen in der Hand, insbesondere vom anatomischen Verlauf der Stränge, Nerven und Gefäße haben. Sind die Finger schon sehr stark gekrümmt, muss bisweilen ein Defizit an Haut durch eine Hautverschiebung oder -transplantation ausgeglichen werden. Die Operation eines M. Dupuytren ist ein kompliziertes Unterfangen, das in der Regel unter Sicht durch eine Lupenbrille mit mikrochirurgischem Operationsverfahren erfolgt und nur von einem Spezialisten durchgeführt werden sollte.

Und was kommt danach?
Die Operation ist bei einem M. Dupuytren allerdings nur die „halbe Miete“. Genauso entscheidend für ein erfolgreiches Operationsergebnis ist die unmittelbare Nachbehandlung durch einen erfahrenen Handtherapeuten in Kombination mit einer Schienenbehandlung. Nur durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Spezialisten ihres Faches lässt sich diese Erkrankung ideal und erfolgreich behandeln. Dennoch muss man wissen, dass es sich beim M. Dupuytren um eine Veranlagung handelt, die durch eine Operation nicht verschwindet. D.h., diese Erkrankung kann wiederkommen. Dabei wird das Auftreten von Rezidiven durch verschiedene Faktoren beeinflusst, unter anderem durch die Ausprägung und die „Aggressivität“ der Erkrankung.

Die Behandlung eines M. Dupuytren ist aufwendig aber lohnt sich, damit Sie Ihre Finger wieder gut nutzen können!

Kommentar abgeben oder Rückfrage stellen:

Ihr Name(wird veröffentlicht)
Ihre E-Mail(wird nicht veröffentlicht)
Ihr Kommentar(wird veröffentlicht)
  

Kommentare zum Artikel (17)


25.12.2013 - 23:03 Uhr

Hallo, ich hatte vor einem Jahr eine distale...

von Raphaela

... Radiusfraktur links. Nach etwa einem halben Jahr hat sich in der Handinnenfläche unterhalb des Ringfingers ein Knubbel gebildet. Bei der Metallentfernung von dem Bruch wurde der Knubbel entfernt. Diagnose der Chirurgen und der Gewebeuntersuchung war Morbus Dupuytren. Seit der OP sind 4 Monate vergangen und inzwischen hat sich leicht unterhalb ein deutlich größerer Knubbel gebildet und unterhalb des Mittelfingers ein zweiter kleiner Knoten. Ich wurde in die Handchirurgie einer Klinik überwiesen. Dort hält man es für fast ausgeschlossen, dass ich Morbus Dupuytren habe, da ich erst 26 bin und keine familiäre Vorbelastung bekannt ist. Nun würde ich gerne wissen, welche diagnostischen Verfahren angewendet werden können, um festzustellen, ob es sich um Morbus Dupuytren handelt und ob es eine Krankheit mit ähnlichen Anzeichen gibt? Vielen Dank für Ihre Antwort!

07.10.2013 - 18:37 Uhr

Sehr geehrte Frau Doktor Mit großem Interessen...

von Gerd

... habe ich die Kommentare gelese, ich wurde vor ca. 4 Jahre bereits einmal an der linken Hand wegen M. Dupuytren operiert. Nun ist der kleine Finger der linken Hand wieder sehr weit herangezogen. Im Prinzip habe ich mich an die Schmerzen gewöhnt und auch das Schreiben auf der Tastatur fällt mir nicht allzu schwer, aber seit ca 4 Monaten schmerzt mir das Handgelenk was nicht wirklich sehr angenehm ist. Dazu kommt auch noch der der Mittelfinger immer wieder mal Schmerz, ohne das er irgendwie belastet wird. Auch wenn ich mir nur leicht den Mittelfinger stoßen, sind das Schmerzen die bis teilweise zum Ellenbogen reichen. Können Sie mir einen Rat geben oder hängt das eine nicht mit dem anderen zusammen? Ich muss vielleicht noch erwähnen das ich bereits an der Halswirbelsäule wie auch an der Lendenwirbelsäule versteift bin, was mir aber seit den Versteifungen keine Probleme bereit hat. Vielen Dank für Ihren Ratschlag. Freundliche Grüße G.

09.07.2012 - 12:10 Uhr

Können Sie entsprechende Spezialisten in Hamburg...

von Reiner Knapp

... empfehlen.Mein kleiner Finger ist schon sehr stark betroffen.Habe ich von meiner Mutter geerbt. mfg Reiner Knapp

03.07.2012 - 20:30 Uhr

Sehr verehrte Frau Dr. Schinner, ich bin...

von Hans-Jörg Reichel

... Osteopath und Physiotherapeut in eigener Praxis in Wolfratshausen und habe relativ häufig mit der Nachbehandlung von M. Dupuytren-Patienten zu tun. Nicht zuletzt bin ich hierzu durch meinen eigene Vater, der Spezialist für Handchirurgie am BW-Krankenhaus München war, sensibilisiert. Ich kann Ihnen berichten, dass ich in meiner Praxis sehr gute Resultate mit der "radialen Stoßwellentherapie" gemacht habe, wenn mann die Erkrankung im Frühstadium behandelt. Mich würde Ihre persönliche Einschätzung hierzu sehr interessieren. Ihrer Antwort sehe ich mit großem Interesse entgegenen und verbleibe mit freundlichen Grüßen Hans-Jörg Reichel D.O.

27.04.2012 - 08:34 Uhr

Ich habe ungefähr seit zwei Jahren vermehrt...

von Renate Breithaupt

... Beschwerden in beiden Händen. Bisher beschränkt sich das noch auf morgentliche Steifigkeit der Hände. Ich bin noch in der Lage beide Hände gerade aufeinanderzulegen, aber ich merke manchmal einen leichten Zug im re. Mittelfingerzur Innenhand, wenn ich das korrigiere dann gibt es einen Sprung des Fingers in die Gerade. Ich würde mich freuen , wenn Sie mir einen Spezialisten für Dupuytren in Berlin nennen könnten, der nicht sofort operiert. Ich habe mein Problem schon 2 Orthopäden gezeigt, die es als Dupuytren erkannt haben, aber die Behandlung nicht nötig fanden. Danke für Ihre Information!

18.04.2012 - 08:49 Uhr

Ich habe seit ca. einem 3/4 Jahr Schmerzen im...

von Anett Friese

... linken kleinen Finger. Das oberste Fingergelenk ist krumm geworden. Bei Kälte schmerzt es schlimmer. Meine Mutter hat fast alle Finger mittlerweile krumm - diese schmerzen auch sehr. Was kann ich bei meinem kleinen Finger tun.

Dr. Schinner

Antwort vom Autor am 20.04.2012
Dr. med. Susanne Schinner

Sehr geehrte Frau Friese, das hört sich nicht so sehr nach einem M. Dupuytren, sondern eher nach einer Heberdeen-Arthrose an, einem erblichen Verschleiß der Fingerendgelenke. Die Gelenke schmerzen, verformen sich und werden werden oft krumm. Kontaktieren Sie doch bitte einen Handchirurgen, der sich das einmal ansehen kann. In Form einer Ferndiagnose ist das immer etwas schwierig. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Schinner

24.11.2011 - 12:29 Uhr

Hatte beginnende M.Dupuytren am li. Ringfinger mit...

von Ursula Sturm-Kilian

... leichter Hohlhand, leichter Krümmung und Greifbehinderung. Eine Enzymbehandlung mit Kollagenasen in der Schön-Klinik in Vogtareuth bei Dr. Witthaut brachte sofortige Streckung. Konnte in den nächsten Tagen wieder alle Arbeiten verrichten. Arnika-Gaben verkürzten die Zeit der Schwellung und Hämatome. Die Spritzen sind schmerzhaft, aber schnell vorbei.

07.08.2011 - 19:48 Uhr

Ich plage mich ohne Handverletzung oder Op auch...

von Marlies Gursky

... damit herum, Kraftverlust und ncht mehr schreiben können, ist für mich eine große Belastung. Vor allem brauche ich die rechte Hand.Hab morgen eine Vorstellung bei einem Handchirurgen,mal sehn.

27.01.2010 - 11:30 Uhr

Liebe Frau Oetken, wahrscheinlich leigt bei Ihnen...

von Dr. Susanne Schinner

... wirklich eine Disposition vor. Die Gemeinheit liegt aber darin, dass diese Erkrankung oft erst in Folge einer Fraktur oder Operation auftritt. Hochstwahrscheinlich sind verletzungsbedingte Schwellungs- und Entzündungszustände des Gewebes der Auslöser. Sollten Sie Ihre Hand nicht mehr flach auf den Tisch legen können, sodass Ihre Hohlhand die Tischplatte berührt, wäre der Zeitpunkt für eine Operation wahrscheinlich gekommen. Dies sollte dann aber ein Handchirurg ansehen. In der Regel dagt man, dass ein Dupuytren erst dann operiert werden sollte, wenn bereits eine gewisse Beugung der Fingergelenke vorliegt. In seltenen Fällen kann auch ein einzelner Strang entfernt werden, wenn er sehr stört. Auf jeden Fall müssen Sie sich nicht damit abfinden. Ihre Dr. Susanne Schinner

26.01.2010 - 22:41 Uhr

Nach einer Radiustrümmerfraktur am Handgelenk hat...

von Gerda Oetken

... sich nach mehreren Monaten Physiotherapie in der Innenhand ein ausgeprägter Verdickungsstrang in Richtung Ringfinger herausgebildet. Eine Disposition war wohl vorhanden, ist jedoch an der rechten gesunden Hand kaum sichtbar. Eine Kontraktion findet nicht statt, die Finger der beeinträchtigten Hand sind sehr gut beweglich. Allerdings tritt häufig ein starkes Missempfinden, wahrscheinlich in Folge von starkem Druck statt. Soll man sich mit den Beschwerden arrangieren oder wäre auch hier eine Operation angezeigt?

20.01.2010 - 10:57 Uhr

Hallo Herr Selg, manchmal kann so ein Dupuytren...

von Dr. Susanne Schinner

... wirklich sehr hartnäckig sein und auch immer wieder kommen. Da Sie noch so jung sind und die Kontraktur immer wieder gekommen ist, muss man davon ausgehen, dass Sie eine sehr "aggressive" Form der Erkrankung haben. Mittlerweile sind mit Sicherheit auch schon einige Nrben dazu gekommen, die die Kontraktur noch verstärken. Zwar wird eine Operation immer schwieriger, je häufiger Sie operiert wurden, allerdings läßt sich meist noch eine deutliche Besserung erzielen. Nun weiss ich leider nicht, wie stark Ihr Kleinfinger im Mittelgelenk gebeugt ist und wie die Narbensituation aussieht, aber sollte die Beugung sehr stark sein (90° im Mittelgelenk) und die Narben einen nochmaligen Versuch der Entfernung von Strängen nicht mehr zulassen (die Limitation nach so vielen Operationen ist oft die Durchblutung der Haut und des Fingers), dann gibt es immer noch die Möglichkeit, den Kleinfinger ausschließlich im Mittelgelenk in einer für Sie idealen Position zu versteifen. Dann kann der Dupuytren den Finger nicht mehr krumm ziehen. Das ist aber nur die letzte Lösung, wenn nichts anderes mehr geht! Allerdings kann man dadurch die Beugung des Mittelgelenkes von 90° und mehr so sehr reduzieren, dass man danach sehr gut damit zurecht kommt. Wenn es noch möglich ist, den Finger erneut zu korrigieren, würde man natürlich immer erst die Korrektur wählen! Früher hat man bei sehr schlimmen Fällen von Dupuytren den Finger einfach amputiert. Das ist heute durch die Möglichkeit der Versteifung im Mittelgelenk zum Glück in der Regel nicht mehr notwendig. Ich empfehle Ihnen, sich ruhig noch einmal an einen Handchirurgen zu wenden. Ich bin mir sicher, dass man noch etwas für Sie machen kann. Beste Grüße, Dr. Susanne Schinner

17.01.2010 - 17:11 Uhr

Ich bin schon 5 mal operiert worden, rechte Hand...

von Wolfgang Selg

... kleiner Finger, nach ca 2 Jahren wieder alter Zustand, und Schmerzen in der Hand. Bin 43 Jahre

12.10.2009 - 21:06 Uhr

Bin mittlerweile an beiden Händen insgesamt 5 mal...

von Frank Schmidt

... operiert worden.Bei der letzten OP war mein kleiner Finger rechtwinklig . OP ist gut verlaufen.Nach ca. anderthalben Jahren ist der gleiche Zustand wieder eingetreten.Ich habe wenig Hoffnung das es je besser wird.Ich denke das der Nachbehandlung zuwenig Augenmerk geschenkt wird.

17.09.2009 - 08:16 Uhr

habe eine operation des kleinen finger hinter...

von felbermayer karl

... mir(14.09.09) Morbus Dupuytren bekomme die nähte in 14 tage weg. habe daweil einen verband,welche belastungen(fingerbewegung) kann ich machen!

23.08.2009 - 13:12 Uhr

Sehr geehrte Frau Kohlhuber, haben Sie vielen...

von Dr. Susanne Schinner

... Dank für Ihren Beitrag. Was Sie berichten, ist ein gar nicht so seltenes Phänomen und es ist sogar wahrscheinlich, dass es sich bei Ihren Verdickungen an der Handinnenfläche um eine Dupuytrensche Kontraktur handelt. Falls die Neigung zu einer Dupuytrenschen Kontraktur besteht, kann sie durch Operationen an der Hand durchaus zum "Ausbruch" kommen. Oft ist es aber so, dass diese "Knötchen" in den Handflächen sich nicht ausdehnen und es lediglich bei den Verdickungen bleibt. Die Ursache für das Entstehen der Verdickungen ist nich geklärt. Es wird vermutet, dass die sich abspielende Entzündungsreaktion in Kombination mit der bestehenden Schwellung nach einer Operation die entsprechenden Zellen in der Hand aktiviert. Dies ist auch der Grund dafür, dass man einen Dupuytren nicht gleich operiert, wenn er sich in seiner Anfangsform zeigt, sondern erst dann, wenn die Beweglichkeit der Finger eingeschränkt ist. Operiert man ihn zu früh, kann dies die Erkrankung noch zusätzlich beschleunigen. Machen Sie sich also keine Sorgen, aber lassen Sie sich Ihre Hand von einem Handchirurgen doch einmal ansehen.

15.08.2009 - 16:30 Uhr

nach viermaliger operation am linken handgelenk...

von maria.kohlhuber

... sind bei mit die verdickungen an der handinnenfläche aufgetreten. ich bin mit nicht sicher, ob es sich wirklich um morbus dupuytren handelt.

25.07.2009 - 08:33 Uhr

Ja diese Veränderung der Hand beeinträchtigt...

von Ute Clausius

... doch sehr das alltägliche Leben. Wir brauchen nunmal die Hand. Ich habe zwar gehört, daß mehr Frauen als Männer betroffen sind, aber das ist für die Betroffenen auch egal. Ich selber hatte die ersten Ansätze dieser Veränderung und habe sie über Atemtechnik, Vorstellung, Physiotherapie und noch etwas anderes wieder wegbekommen. Allerdings war dieser Zustand auch sehr frisch. Wenn ich Zeit habe, werde ich in meinem Blog mal darüber berichten.


Weitere Artikel zum Thema „Muskeln & Knochen” von anderen Ärzten

Alle Artikel (69) anzeigen

Passende Ärzte zu diesem Themengebiet

Alle Ärzte & Heilberufler

Anmeldung zum jameda-Newsletter

Wir informieren Sie regelmäßig zu aktuellen und wichtigen Themen rund um Ihre Gesundheit

Medikamenten- und Lexikon-Suche

Arzneimittel und Generika finden und bestellen

Das jameda Lexikon

Häufig gesuchte Medikamente zum Thema "Muskeln, Knochen":

Über Krankheiten und Symptome informieren

Das jameda Lexikon

Häufig gesucht zum Thema "Muskeln, Knochen":