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Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Klaus Hurdalek

Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Klaus Hurdalek

Herr Hurdalek

von
verfasst am 20.06.2012

© Klaus Hurdalek
Was war für Ihr Beweggrund, Heilpraktiker zu werden?

Eigene Erfahrungen mit der Naturheilkunde, insbesondere der Chiropraktik, haben mein Interesse für den Beruf des Heilpraktikers geweckt.

Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Chiropraktik, Schmerztherapie und Osteopathie zu spezialisieren?

Nach jahrelangen Fehlbehandlungen traf ich auf einen Chiropraktiker, der mir durch seine Behandlung meine chronischen Knieschmerzen nahm und mich von meiner eineinhalb Zentimeter hohen Schuherhöhung befreite. Das alles war für mich damals so beeindruckend, dass da die Würfel für meinen weiteren Berufsweg schon gefallen waren. So etwas wollte ich auch selber beherrschen.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?

Jeder Patient ist mit seiner individuellen Krankengeschichte auf seine Art und Weise eine neue Herausforderung. Die Begeisterung dafür, mit dem Patienten und für ihn nach dem richtigen therapeutischen Weg zu suchen, verbindet uns alle in der Praxis und bleibt uns hoffentlich für immer erhalten.

Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?

Alle Patienten sollen sich bei uns gut aufgehoben und behandelt fühlen. Sie dürfen damit rechnen, dass wir uns nach bestem Wissen um ihr Wohl bemühen. Für alle Patienten suchen wir die auf ihr Beschwerdebild abgestimmte individuelle, optimale Therapie. Im Sinne des Patienten liegt uns ein schnellstmöglicher und nachhaltiger Therapieerfolg besonders am Herzen.

Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?

Die Bereitschaft, sich auf neue, und für ihn vielleicht unbekannte Wege in der Therapie einzulassen.

Was zeichnet Sie als Heilpraktiker aus?

Mein Hauptaugenmerk richtet sich auf eine ganzheitlich ausgerichtete Therapie. Ziel ist es, nicht nur die Symptome, sondern die Ursachen zu behandeln.

Was ist Ihnen persönlich bei Heilpraktikern wichtig?

Jeden Patienten ernst zu nehmen und mit dem gleichen Interesse und der gleichen Begeisterung zu behandeln wie den ersten Patienten.

Zur Person 

Nach dem Studium der Diplom-Religionspädagogik habe ich das Heilpraktikerstudium aufgenommen.
Auf die Prüfung folgte die Spezialisierung durch Ausbildungen im Bereich Chiropraktik und manuelle Therapieverfahren zur Schmerztherapie. Meine Assistenzzeit absolvierte ich bei verschiedenen Kollegen. 1987 eröffnete ich die eigenen Praxis, zunächst in Krefeld. 2000 zog die Praxis nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten in die neuen Räumlichkeiten im ehemaligen St.Nikolaus Kinderkrankenhaus in Viersen. In all den Jahren war ich praxisbegleitend bundesweit als Dozent für Chiropraktik und manuelle Therapieverfahren tätig.

Zur Praxis 

Die Praxis befindet sich in den denkmalgeschützten Räumen des ehemaligen St.Nikolaus Kinderkrankenhauses in Viersen. Drei weitere Heilpraktikerinnen, meine Frau als Kinesiologin und eine Rezeptionistin kümmern sich neben mir um die Patienten.
Assistenten und Assitentinnen werden von uns nach bestandener Heilpraktikerprüfung zur praktischen Arbeit angeleitet und so auf ihre spätere Selbständigkeit vorbereitet.

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