Schwermetall- und Amalgambelastung: die körperlichen Folgen
Es gibt eine Vielzahl von Patienten/innen mit einem komplexen Beschwerdebild. Dazu gehören unter anderem: Abgeschlagenheit, andauernde Müdigkeit, Unkonzentriert, Kopfschmerzen, Aufgedunsenheit, Blähbauch, Durchfall oder Verstopfung, Gelenkschmerzen, Hautausschläge und vieles mehr. Bei der Untersuchung des frischen Blutes im Dunkelfeld-Mikroskop zeigt sich meistens neben einer starken Übersäuerung eine Belastung des Organismus mit Schwermetallen.Diese können aus verschiedenen Gründen in den Körper gelangt sein. Deutliche Zeichen erkennt man bei Personen mit Amalgam gefüllten Zähnen, bei Bewohnern von Häusern mit Bleileitungen sowie bei Berufsgruppen, die Dämpfe einatmen (Zahnärzte und Arbeiter, die schweißen, löten etc.).
Die Symptome können sich auch erst nach etlichen Jahren der Vergiftung einstellen und zeigen sich bei starker Belastung des Nervensystems durch Tremor mercurialis, einer neurologischen Störung des Kleinhirns mit Zittern des Körpers, starker Reizbarkeit ohne größeren Anlass sowie einer Übererregbarkeit des Organismus. Sie sind erschöpft, können aber nicht richtig schlafen und sind von nervöser Unrast gehetzt. Auch Patienten mit der Diagnose MS, die bei mir vorstellig wurden, sind ausnahmslos mit Schwermetallen belastet.
Erschreckenderweise sind auch Kinder und Jugendliche, welche keiner der oben genannten Belastungen ausgesetzt sind, betroffen. Die Eltern gehen oft wegen Psoriasis, Neurodermitis und Asthma ihrer Zöglinge zum Arzt. Bei der Befragung der Mutter stellt sich oft heraus, dass sie noch mit Amalgam gefüllte Zähne hat oder vor der Schwangerschaft hat entfernen lassen, was erst zu richtigen Belastungen führt, wenn es ohne die richtigen Schutzmaßnahmen ausgeführt wurde. Die Föten nehmen über die Nabelschnur, welche die Embryos ernährt, das belastete Blut der Mutter auf, was die Kleinen in ihrem Gewebe einlagern.
Mir wurde von Patienten berichtet, welche eine Krebserkrankung hatten und das entfernte Tumorgewebe auf eigene Rechnung in ein Labor schickten, dass es mit verschiedenen Metallen wie Quecksilber, Aluminium, Kupfer, Cadmium, Nickel, Molybdän, Zink und Zinn belastet war.
Die Ausleitung der Gifte ist eine Grundsäule der Therapie, egal bei welcher Erkrankung. Je nach Erkrankung, Belastung und Alter richtet sich die Behandlungszeit.
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Kommentare zum Artikel (3)
14.09.2012 - 09:11 Uhr
Welche Art von Ausleitung würden Sie empfehlen?
von Annette Kappe
20.09.2012 - 17:45 Uhr
Hallo Frau Kappe, Ich mache das jetzt seit 19...
von HP Wiessner
... Jahren und muss Ihnen sagen das es D I E Methode nicht gibt. Ich arbeite mit dem Dunkelfeldmikroskop und erstelle nach der Anamnese und dem Blutbild einen Therapieplan. Auf jeden Fall sollte niemand ohne Hilfe von einem Arzt oder Heilpraktiker, der sich wirklich mit der Materie auskennt, auf das gerade wohl lostherapieren. Ich habe einige Patienten denen es nach mißlungenen Therapieansätzen richtig schlecht ging. Sie nehmen die verkehrten Algen oder gleich zu Anfang Koriander. Schwermetallausleitung dauert; und die Versuche es zu forcieren bezahlen die Patienten meistens mit starken Schüben Ihrer Erkrankung und verschlechterung Ihres Allgemeinbefindens. Es muß eine Individuelle Dosis angepasst werden und die Ausscheidungsorgane überwacht werden. Grüße H.-P. Wiessner
02.01.2013 - 11:09 Uhr
Hallo ich habe mal eine frage meine tochtet leidet...
von Adams Albert
... seit 2 wochen an sehstörungen rechts fast kein sehvermögen mehr links nur noch 40% waren in sämtlichen abteilungen der medizin schon gewesen ohne erfolg. Sie bemahlt sich immer selbst kann es da einen zusammenhang geben? Farben sind wasserfester eding und filzstiefte und holzstiefte. Für eine antwort vielen dank m MfG Adams Albert
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