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Burnout - Die Batterie ist leer

Burnout - Die Batterie ist leer

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verfasst am 18.03.2010

Definition: Burnout-Syndrom
Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: "ausbrennen") ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, der als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die meist mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität sowie einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

"Nur jemand, der einmal entflammt war, kann auch ausbrennen!"
(Pines, Aronson & Kafry, 1985)

Burnout kann nahezu alle sozialen Gruppen treffen - von Lehrern, Schülern über Forscher bis hin zu Arbeitslosen und Rentnern sind Krankheitsfälle bekannt. Burnout ist nicht nur ein persönliches Problem des Betroffenen, sondern gefährdet aufgrund seiner "ansteckenden" Natur das berufliche Umfeld.

Eine weitere Definition ist das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS - Chronic fatigue syndrome). Es ist charakterisiert durch eine lähmende geistige und körperliche Erschöpfung/Erschöpfbarkeit sowie durch eine spezifische Kombination weiterer Symptome. Dazu gehören neben der chronischen Erschöpfung unter anderem Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, nicht erholsamer Schlaf, Empfindlichkeiten der Lymphknoten sowie eine anhaltende Verschlechterung des Zustands nach Anstrengungen.

Symptome: Burnout-Syndrom
Burnout äußert sich in Lustlosigkeit, Gereiztheit, Gefühle des Versagens, mangelndem Interesse am Beruf oder Aufgabenbereich, Verdrängen von Misserfolgen, Nichtbeachten eigener Bedürfnisse, permanenter Müdigkeit, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen und in körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Magen-, Darm-Beschwerden. Typisch für Burnout sind auch der Rückzug von Kollegen, Kunden, Freunden und Bekannten (Partnervernachlässigung) und einer damit (selbstgewählten) Beschränkung sozialer Kontakte auf nur eine Person. Burnout ist ein geistiger, körperlicher und seelischer Erschöpfungszustand, der sich über ein paar Wochen, bisweilen auch über Jahre hinziehen kann. Nach harter geistiger oder körperlicher Arbeit erschöpft zu sein, ist ein ganz normaler Zustand. Entspannung oder Urlaub schaffen hier Abhilfe. Wer ausgebrannt ist, dem hilft auch ein Urlaub nicht, der kann nicht einfach einen Gang zurückschalten.
 
Die Phasen des Burnout:

  • Enthusiasmus
  • Stagnation
  • Frustration
  • Apathie
  • Burnout
  • Existenzielle Verzweiflung/Depression

Diese Phasen lassen sich vor allem gut an den helfenden Berufen aufzeigen. Es wird mit großem Idealismus und guten Vorsätzen an eine Tätigkeit heran gegangen (Phase Enthusiasmus). Die Person merkt aber, dass sie durch ihr Handeln keine Fortschritte erzielt. Stagnation, womöglich Rückschritte frustrieren, machen zynisch (Frustration). In der Phase der Apathie ist die berufliche Tätigkeit nur noch unter großen Anstrengungen auszuüben. Man ist unmotiviert, sich neue Ziele zu stecken und häufig fehlt auch das Bewusstsein für seine eigene Situation. In der Phase wirken die Betroffenen äußerst phlegmatisch und können sich selbst zu nichts mehr antreiben, weder beruflich noch privat. Hier sind auch erste körperliche Anzeichen von Erschöpfung sichtbar. Hält dieser Zustand für eine längere Zeit an, spricht man vom Burnout-Syndrom. Im Endstadium des Burnouts erlebt der Betroffene existenzielle Verzweiflung. Die Einstellung zum Leben ist überwiegend negativ und das Gefühl der Hilflosigkeit und Niedergeschlagenheit verdichtet sich zur Depression. Zuletzt folgt totale Sinnlosigkeit, die oft im Suizid oder einem selbstverletzenden Verhalten endet.

Persönliche Ursachen

  • Ängstlichkeit
  • mangelnde Selbstachtung
  • Depressionen
  • Perfektionsstreben
  • Helfersyndrom (der Helfer gibt die Zuwendung, die er empfangen möchte)
  • krankhafter Ehrgeiz
  • schlechte Ausbildung
  • die Unfähigkeit, anderen Grenzen zu setzen
  • ADHS-Betroffene

Soziale und organisationspsychologische Ursachen (Zerfall familiärer Bindungen, Anonymität , Wechsel der Arbeitssituation, Arbeitsbelastung , immer gleiche Routine und sinnlose Arbeit, Gleichgültigkeit von Kollegen und Vorgesetzten, zu starke Kontrolle, die Arbeit wird als Befriedigungsquelle genutzt, schwierige Arbeitsmarktlage). Ein weiterer Faktor sind die falschen persönlichen Vorstellungen, dass der Berufsstatus bereits Kompetenz garantiere und die wiederum hohe Erfolgsraten; dass Klienten grundsätzlich kooperativ und dankbar, Kollegen hilfsbereit und solidarisch seien. Weitere wichtige Umweltfaktoren sind private Probleme in Familie oder Partnerschaft, Einsamkeit oder ein schwaches soziales Umfeld.
Objektive Belastungsfaktoren, Stress

Krise als Chance: Burnout ist ein Warnsignal
Diese Krankheit will Ihnen etwas sagen! Sie müssen etwas Grundlegendes in Ihrem Leben ändern.
Wenn Sie das Gefühl haben, Ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben, dann ist es allerhöchste Zeit, dass Sie sich Hilfe holen. Ziel jeder Intervention sollte sein Ihre Selbstbestimmung zurückzuerobern und sich von überhöhten Leistungsansprüchen, die Sie und andere an Sie stellen, befreien. Anderenfalls entkommen Sie nicht der Burnout Abwärtsspirale und am Ende steht der seelische und körperliche Zusammenbruch.

Verdacht auf Burnout: Was kann man tun?
Als Partner, Angehöriger, Freund oder Kollege: Man kann das Thema vorsichtig ansprechen. Um nicht als Hobbypsychologe aufzutreten, sollte man sich gut auf das Gespräch vorbereiten und sich auf das Arbeitsverhalten des Gesprächspartners konzentrieren, ohne Vorwürfe zu äußern. Einfach die Dinge nennen, die einem aufgefallen sind, vielleicht hat der Betroffene ja eine schlüssige Antwort darauf. Nicht jede psychische Auffälligkeit hat Krankheitswert. Man sollte jedoch am Ende des Gesprächs auf jeden Fall darauf hinweisen, dass sich professionelle Hilfe lohnt. Je früher sich ein Betroffener behandeln lässt, desto besser.

Behandlung von Burnout
Individuelle Vorbeugungsmaßnahmen:
Für Burnout-Gefährdete ist es sehr wichtig, sich selbst Zeit und Raum zum Ausruhen und Regenerieren sowie für Ausgleichsmöglichkeiten wie Sport, Musik oder andere Hobbys zu geben. Auch Methoden (z.B. Meditation, Autogenes Training, Tai Chi, Qi gong, Yoga), die dem Betroffenen Ruhe und Entspannung vermitteln, können geistig und körperlich sehr entlastend wirken. In den Anfangsphasen können teilweise noch ausgedehnte Erholung, z. B. in Form einer Kur, oder ein Arbeitsplatzwechsel ausreichend Hilfe leisten.
Zudem ist es wichtig, die notwendige Distanz zur Arbeit zu behalten oder zu schaffen, um ihr aus einem neuen Blickwinkel zu begegnen und möglicherweise unrealistische Vorstellungen oder ungeeignete Prozesse zu korrigieren. Dies ist meist nur mit professioneller Unterstützung möglich.

Patienten mit Burnout-Syndrom müssen sich professionelle Hilfe holen!
Im fortgeschrittenen Stadium vergeht ein Burnout-Syndrom nicht einfach wieder. Die Betroffenen werden in einer längeren gezielten (Körper-) Psychotherapie behandelt, die helfen soll, die eigene Leistungsfähigkeit besser einzuschätzen und zukünftige Leistungsanforderungen realistischer zu stellen, damit künftige Überforderungen verringert werden. Eine begleitende Behandlung der körperlichen Beschwerden wird zu einer weiteren Verbesserung des Heilungsverlaufs führen. Es kommen vielfältige therapeutische Ansätze zum Einsatz.

Auf die Beschreibung von Entlastungsmöglichkeiten in Unternehmen wird in diesem Artikel verzichtet.

Kommentare zum Artikel (14)


19.03.2013 - 08:46 Uhr

Suche in Lübeck einen Verhaltenstherapeuten für...

von Andrea

... meine ADHS Erkrankung. War grade fünf Wochen in einer psychatrischen Klinik wo ich auf ein Medikament eingestellt wurde. Habe starke Selbstzweifel, Schuldgefühle etc., die mich auf der Stelle treten lassen. Wer würde sich meiner annehmen?

24.11.2010 - 11:59 Uhr

Haben Sie mit Ihrem Arzt gesprochen, wie es für...

von Axel Schrauder

... Sie weitergehen kann? Hallo Maik, aus meiner Sicht brauchen Sie kompetente und dauerhafte Hilfe (Coach, Psychologe). Alleine den Weg aus Ihrer Situation zu finden ist schwierig. Ganz sicher gibt es diese Unterstützung in Ihrer Nähe. Persönlich halte ich viel von Körperorientierter Psychotherapie, denn Sie beschränkt die Therapie nicht nur auf Gespräche ... Alles Gute für Sie Axel Schrauder

02.11.2010 - 03:49 Uhr

ich habe 23 von den 26 mit ja beantwortet. ich...

von maik

... habe den test hier gemacht nachdem ein doc mit dem ich arbeite, meinte ich hab ein burn out. er tippte die seite ein und sagte mir ich sollte mal die punkte zählen. das üble ist, dass die ganze geschichte schon seit jahren geht... mittlerweile wird meine ehe davon beeinflusst. ich kaufe sinnlosen scheiss den ich nicht brauche und verbringe die meiste zeit auf der couch wenn ich nicht im dienst bin. der letzte urlaub ist auch schon 3 jahre her. da ich mich in dem test wieder gesehen habe, und auch die dinge die meine frau mir sagt sich darin wieder spiegeln, denke ich dass was dran sein kann. hätte nicht gedacht dass ich über 90% haben würde. ich brauche hilfe... sonst geht alles den bach runter. es wird zeit was zu tun. danke für dieses board.

20.09.2010 - 12:57 Uhr

Hallo Katha, leider gibt es kein Pauschalrezept...

von Axel Schrauder

... als Hilfe für Sie. Wenden Sie sich an einen erfahrenen Therapeuten, bei dem Sie sich auch menschlich wohl fühlen. Es gibt sicher jemanden in ihrer Nähe. Hören Sie sich um, dann werden Sie bestimmt bald jemanden finden, der/die Ihnen helfen kann. Ein wichtiger Tipp: Versuchen Sie es nicht alleine, denn diese Strategie hat sie in ihre Situation gebracht. Alles Gute Axel Schrauder

15.09.2010 - 18:37 Uhr

Hallo. Ich habe jetzt schon einige Tests gemacht...

von Katharina

... (allerdings nur im Internet), mit fast immer 90%-iger Wahrscheinlichkeit ein Burn-Out zu haben. Ich nehme die Tests nicht allzu erst, aber ich weise ziemlich alle Symptome auf. Ich weiss ehrlich gesagt nicht, was ich machen soll, um da wieder rauszukommen, weil das schon knapp ein Jahr so geht und es täglich schlimmer wird. Zu welchem Arzt soll ich gehen? Bittebitte hilf mir. :( Grüße, Katha

13.07.2010 - 22:13 Uhr

Wow 16 von 26 Fragen zum Thema Burnout-Syndrom...

von Simone

... habe ich mit ja beantwortet

10.06.2010 - 08:13 Uhr

Kein Kommentar, ich brauche HILFE. Meine Frau ist...

von Hans

... sehr krank, ich versuche alles ihr zu helfen und alles geht schief. Absagen von Krankenkassen, Ämtern usw. Finanziel Probleme durch Heimkosten kommen dazu. Bei dem Test oben komme ich gut auf 17 - 20 Punkte. Physisch und psychisch gerate ich an meine Grenzen. Für eine Kur habe ich keine Zeit, muss ja immer für meine Frau da sein. Ich funktioniere noch eine Weile, muss ich ja. Beruflich bei der Feuerwehr kann ich in meinem Zustand auch nicht mehr lange durchhalten. Wo finde ich Hilfe?

06.05.2010 - 23:02 Uhr

Hallo, Ein sehr guter Artikel über Burnout....

von Franziska

... Leider habe ich ihn erst jetzt entdeckt. Durch eine sehr anstrengende Ausbildung, viele Probleme und Überlastungen im privaten wie auch beruflichen Bereich bin ich die letzten 2 1/2 Jahre buchstäblich ausgebrannt. Im September letzten jahres ging ich dann in eine psychosomatische Klinik. Zu allem Überfluss trennte sich mein Partner nach zehn Tagen Klinikaufenhalt von mir. Nach zwölf Wochen Aufenhalt in der Klinik wurde klar, dass ich nicht in unser gemeinsames Haus zurückkehren kann. So zog ich fürs Erste zu einer Freundin. Dort wohne ich nun seit 6 Monaten und unsere gemeinsame Tochter ist die Hälfte der Zeit bei mir und die andere bei ihm. Kaum Entlassen hatte ich auch schon das Schreiben seiner Rechtsanwältin auf dem Tisch, indem er das Aufenhaltsbestimmungsrecht für sie fordert mittlerweile per Gericht. Dies vorallem mit der Begründung ich sei psychisch Krank und deshalb nicht in der Lage ein Kind großzuziehen. Dazu möchte ich erwähnen, dass ich bereits 3 grosse Kinder habe die wie ich finde nicht in überproportionalem Maß unter mir gelitten haben. Das war und ist eine sehr harte Zeit und manchmal überkommt mich die Angst vor einem erneuten Rückfall in dieses Ausgebrannt sein. In der Klinik hatte ich viele körperliche Beschwerden vorallem Herzrasen und Aussetzter. Diese sind immer noch vorhanden. Ich habe zu meinem Glück einen ganz tollen Freundeskreis, der mich sehr untestützt und begleitet. Es ist ein weiter Weg und trotzdem hat mir die Auseinandersetzung durch diesen Stopp in meinem Leben gezeigt, dass ich nur bei mir und mit mir Anfangen kann und dies auch eine grosse Chance bedeutet. Ich wünsche allen, die sich selber auch viel zu lange nicht wichtig und ernst genommen haben und dadurch in eine solche Schieflage gekommen sind, viele Menschen die sie auf diesem Weg begleiten. Viele Grüsse Franziska

06.05.2010 - 14:44 Uhr

Hallo! Für Ihre Mutter gibt es sicher kein...

von Axel Schrauder

... Pauschalrezept. Für die psychischen Themen würde ich mich an einen guten Psychologen oder Neurologen wenden. Durch die Symptome ist außerdem eine Therapie zu empfehlen, die den Körper behandelt. Die Enge in der Brust ist begleitend z.B. gut von Osteopathen (Infos unter www.osteopathie.de) zu behandeln. Wichtig ist, dass ihre Mutter PROFESSIONELLE Hilfe annimmt. Alles Gute AS

06.05.2010 - 13:46 Uhr

Hallo liebe Leute! Durch furchtbaren Stress auf...

von Anna

... Arbeit und einer Ehe-Scheidung (Trennung) leidet meine Mutter an immer häufiger auftretenden Herzstichen, Druck auf der Brust, dwelches auch schon 2 x zu einem Herzstillstand führte. (Krankenwagen war zum Glück schnell vor Ort) Außgelöst wird dies durch anscheinend auch durch Depressionen und Ängste. Und ich habe meine Mutter noch nie in meinem Leben so verzweifelt und traurig gesehn wie jetzt. An was für einen Arzt sollte sie sich in diesem Fall wenden? Bitte helft mir. ich habe Angst.

21.04.2010 - 23:04 Uhr

-seelischer und körperlicher Zusammenbruch, an...

von Patti

... diesem Punkt bin ich leider angekommen. Ich habe das Gefühl in meinem Körper ist ein großes Loch und meine Lebensenergie fließt täglich dort raus. Meine Arbeit war für lange Zeit zu meinem einzigen Lebensmittelpunkt geworden und für alles andere fehlte dann die Energie. Die Zeit zur Erholung, um die Batterie wieder aufzuladen, war viel zu kurz geworden, der Punkt, wo die Erschöpfung einsetzte war immer schneller wieder erreicht. Es ist wie ein Hamsterrad, aus dem es keinen Ausweg gibt. Leider hab ich das Gefühl, viele können mit dieser Erkrankung nichts anfangen und sehen ein ungläubig an. Immer nach dem Motto.." das wird schon wieder, alles halb so schlimm", was die ganze Sache nicht viel einfacher macht. Die Kollegen ziehen sich zurück, die Kontakte werden immer weniger und wirkliches Verstehen..leider nicht möglich. Selbst einige Ärzte habe keine Ahnung, wie es sich anfühlt, ausgebrannt zu sein und körperlich am Ende angekommen zu sein. Ich habe Glück gehabt und eine sehr gute Psychotherapeutin gefunden. Seit Februar bin ich bei ihr in Behandlung und sie wird mich bis zur Bewilligung meiner Kur begleiten. Es ist kein einfacher Weg, aber mit wirklicher Lebenshilfe und dem Willen, etwas in seinem Leben zu ändern, hoffe ich bald wieder zu neuer Lebensqualität zu kommen. Der Beitrag ist sehr gut geschrieben und schildert sehr genau das Burnout-Syndrom. MfG Patti

16.04.2010 - 12:35 Uhr

also ist ja treffend beschrieben hier,das aber...

von fr.hamsta

... kaum jem.neue patienten nimmt,bzw.termine ewigkeiten dauern,da redet keiner drüber.da kann es einem noch so schlecht gehen,aus eigener kraft hilfe zu suchen scheint nahezu unmöglich. mfg

13.04.2010 - 20:04 Uhr

Gehen Sie doch noch einmal zu einem Facharzt oder...

von Stephan

... in eine Klinik. Ich bin mir sicher, dass man die Ursache dafür finden kann - jeder Schmerz hat eine Ursache. Vielleicht wurde diese bisher nicht / nicht richtig erkannt. Es gibt mit Sicherheit für Ihr Problem eine Lösung.

02.04.2010 - 14:34 Uhr

nach einem sturz wurde mein rechtes schultergelenk...

von erich

... erneuert. ich habe seit dieser zeit schmerzen,die auch unter morphine schwer zu ertragen sind. ich erbitte hier info. so möchte und kann ich nicht mehr leben. für ein hilfefax, herzlichen dank


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