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Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Frau Dr. Sonja Mokhtare

Dr. Mokhtare

von
verfasst am 13.02.2012

Frau Dr. Mokhtare, was war Ihr Beweggrund, Ärztin zu werden?


Der Kontakt zu Menschen und gleichzeitig das interessante Themengebiet der Medizin.

Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Neurochirurgie zu spezialisieren?

Im Rahmen des Praktischen Jahres meines Medizinstudiums sowie in der Zeit als Ärztin im Praktikum im Umgang mit neurochirurgischen Patienten und Krankheitsbildern. Neben der Behandlung neurotraumatisierter Patienten und der Behandlung von Hirntumoren interessieren mich die Erkrankung der Wirbelsäule und die innovativen Behandlungsmethoden in der Wirbelsäulenchirurgie. Ebenso begeistert mich die Arbeit an feinsten Strukturen wie den Nervenstrukturen mit dem Mikroskop und Endoskop, zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?

Eine auf jeden einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie herauszuarbeiten und diese hochpräzise durchzuführen.

Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?

Mit einem freundlichen Miteinander, einer persönlichen Beratung und einer kompetenter Behandlung

Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Was zeichnet Sie als Arzt aus?

Einfühlungsvermögen, Geduld und langjährige Berufs- und  Lebenserfahrung…

Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?

Genau dieselben Eigenschaften: Einfühlungsvermögen, Geduld und langjährige Berufs- und Lebenserfahrung.

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Kommentare zum Artikel (1)


18.06.2014 - 09:39 Uhr

Ich hätte eine Frage ist das eine schwere...

von klaus

... Operation am HWS 5/6 halswirbel muß bei mir operiert werden spinalkanalstenose? Würde mich freuen auf eine Antwort. Mit freundlichen grüßen klaus

Dr. Mokhtare

Antwort vom Autor am 23.06.2014
Dr. med. Sonja Mokhtare

Sehr geehrter Herr Klaus, bei leicht-mittelgradiger Spinalstenose kann man heute von einer Routine- Operation ausgehen, allerdings können individuelle anatomische Verhältnisse die Operation durchaus auch erschweren. Am Besten ist immer eine Indivuduelle Beratung unter Berücksichtigung Ihres klinischen Befundes und Ihrer Röntgenbilder (MRT- Bilder), nur so kann man eine Risikoeinschätzung durchführen. Also germe können Sie bei uns einen Termin zur Beratung ausmachen. Mit freundlichen Grüßen Dr. S. Mokhtare


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