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Brustvergrößerungen: Die neuen Methoden

Brustvergrößerungen: Die neuen Methoden

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verfasst am 13.10.2011

"Natürlichkeit" ist das neue Motto in der seriösen Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. Das gilt insbesondere auch bei Brustvergrößerungen. Die Zeiten übergroßer Brüste mit aufgesetzt wirkenden Implantaten sind in Deutschland definitiv passé. Natürlich wirkende Kurven werden durch die neue Generation ausgereifter, vielfältiger und sehr sicherer Brustimplantate sowie weiterentwickelte maßgeschneiderte OP-Verfahren möglich. Lebenslange Garantie auf Implantate und Versicherung bei möglichen OP-Risiken sind weitere wichtige Neuerungen, die bei renommierten Fachärzten für Plastische und Ästhetische Chirurgie oberste Patientensicherheit und -absicherung gewährleisten.

Bei alledem bleibt jedoch weiterhin wichtigster Faktor für ein erfolgreiches Ergebnis: Die langjährige Erfahrung des Chirurgen aus vielen selbst durchgeführten Brustvergrößerungen sowie das ästhetische Feingefühl für perfekte Formen. Ziel ist es, die Brust zu vergrößern und zu verschönern, ohne dass sie operiert aussieht.

Der Plastische Chirurg kennt den Leidensdruck von Frauen, die am Strand oder im neuen Kleid endlich ein schönes Dekolleté zeigen möchten. Manche haben von Natur aus eine sehr klein angelegte Brust, bei anderen hat sich die Brust im Laufe der Jahre beispielsweise durch Stillen oder Diäten verändert. Mit ganz individuellen Konzepten kann wieder eine schöne und harmonische Brust geformt werden. Dabei werden auch kleinste Details wie kleine Asymmetrien oder die Position der Brustwarzen berücksichtigt. Besonderen Wert sollte auf die Wahl optimaler Brust-Implantate gelegt werden. Die hochqualitativen Implantate z. B auch deutscher Hersteller zeichnen sich nicht nur durch eine große Auswahl verschiedenster Formen und Größen aus – Implantatpass und eine lebenslange Garantie gibt es hier inklusive.

Abhängig von den individuellen Voraussetzungen und dem Patientenwunsch wird das Implantat durch die Brustumschlagfalte, den Brustwarzenhofrand oder durch die Achselhöhle eingesetzt. Die erforderlichen Schnitte sind dank hoch perfektionierter OP-Techniken sehr klein und unauffällig. Der Spezialist nimmt sich viel Zeit, um herauszufinden, wie sich die Patientin ihre Brust wünscht und welche Vorstellungen sie vom Ergebnis hat. Gemeinsam mit der Patientin legt er dann fest, wie das gewünschte Resultat am besten erreicht werden kann. Dabei ist auch entscheidend, ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel platziert wird. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Implantatsitz unter dem Brustmuskel zu einer geringeren Kontrakturrate (Verhärtung des Implantats) führt, so dass im Allgemeinen diese Lage zur größtmöglichen Patientensicherheit gewählt wird.

Wie bei allen chirurgischen Eingriffen können auch bei "Schönheits-OPs" trotz größtmöglicher Sorgfalt und ohne Verschulden des Chirurgen oder des Patienten Komplikationen auftreten. Bisher mussten Patienten derartige Nachbehandlungskosten selbst zahlen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann jetzt im Vorfeld zu geringen Kosten eine Folgekostenversicherung abschließen, die hierfür aufkommt. Folgekostenversicherungsverträge werden von den Versicherungen jedoch nur dann akzeptiert, wenn der Eingriff von einem Facharzt mit nachgewiesener Verbandszugehörigkeit in einem anerkannten Arztverband durchgeführt wird.

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Kommentare zum Artikel (1)


15.10.2011 - 22:18 Uhr

es gibt doch nichts schöneres als eine original...

von b

... brust bei einer frau! warum sollten wir da eingreifen?


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