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Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Dr. Kuschnir

Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Dr. Kuschnir

Dr. Kuschnir

von
verfasst am 18.09.2012

Was war Ihr Beweggrund, Arzt zu werden?

Als Schüler arbeitete ich während der Ferien im Krankenhaus (Pflegedienst). Diese Tätigkeit hinterließ bei mir einen bleibenden Eindruck und ich konnte mir gut vorstellen, dass mir die Arbeit als Arzt Spaß machen und mich erfüllen würde.

Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf plastische und ästhetische Chirurgie zu spezialisieren?

Das war ungefähr 1980. Damals bekam ich meine ersten Einblicke in den Bereichen der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie und der Unfallchirurgie. Aus dieser Ausbildung heraus entwickelte sich letztlich mein Fokus für den Bereich der ästhetischen Chirurgie/Medizin, ein Bereich, der mir eine beruflich zufriedenstellende Perspektive versprach und mir bis heute viel Freude bringt.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?

Mein Ziel ist es, meine Arbeit zur Zufriedenheit der Patienten auszuführen. Dies sehe ich als meine größte Herausforderung an und ich freue mich über jeden Patienten, der meine Praxis zufriedener verlässt, als er sie betrat.

Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?

Unser ganzes Praxisteam ist täglich aufs Neue bestrebt, jedem Patienten die individuelle Beratung zu gewährleisten, die bei uns die Basis jeder Behandlung bildet. Zwischen Arzt und Patient sollte eine detaillierte Kommunikation stattfinden, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und bestmöglich zu erhalten. Unser ganzes Praxisteam legt besonderen Wert auf einen menschlichen Umgang untereinander und mit jedem Patienten.

Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?

Besonders wichtig ist mir eine realistische Erwartungshaltung des Patienten an die möglichen Ergebnisse einer Behandlung. Die Erwartungen an die Arbeit eines ästhetischen Chirurgen sollten bereits im Vorgespräch auf ein realistisches Maß reduziert werden. Es muss besprochen und für den Patienten klar sein, welche seiner Wünsche sich tatsächlich behandlungstechnisch umsetzen lassen. Auch hier ist das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient unerlässlich.

Was zeichnet Sie als Arzt aus?

Seit fast 30 Jahren arbeite ich fokussiert in dem Bereich der ästhetischen Chirurgie und Medizin. Die daraus resultierende Erfahrung ist bei der Einschätzung meines Gegenübers und in der Beurteilung der individuellen Befundsituation hilfreich. Dieser lange Erfahrungszeitraum bedingt weiterhin eine qualitativ hochwertige Ausübung meiner Tätigkeit. Des Weiteren bin ich durch ständige Weiter- und Fortbildungen auf dem neuesten Stand, was die aktuellen Entwicklungen im Bereich der ästhetischen Chirurgie und Medizin betrifft.
Mir und meinem gesamten Team liegt ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Patienten besonders am Herzen ( s.o.).

Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?

Die Kommunikation zwischen Patient und Arzt sollte stimmen und das Menschliche im Vordergrund stehen. Des Weiteren sind natürlich die korrekte Einschätzung der Befundsituation und anschließend die richtigen Konsequenzen in der Behandlung wichtig.
Dies sind Dinge, auf die ich auch selbst in meiner Praxis besonders viel Wert lege.

Was ist für Sie das Ziel Ihrer Arbeit?

Für mich ist es wichtig, die Individualität, die Natürlichkeit meiner Patienten nicht zu verändern, sondern ihr natürliches Erscheinungsbild zu verbessern. Dabei steht im Vordergrund, dass die Risiken einer Behandlung immer in einem ausgewogenem Verhältnis zum Behandlungsziel stehen: Gesundheit vor Schönheit.

Zur Person:

Während meiner fast 30-jährigen Berufserfahrung habe ich mich ständig fort- und weitergebildet und kann Ihnen somit hochqualifizierte Arbeit garantieren. Mein Credo lautet:
Ein als ästhetischer Chirurg tätiger Arzt sollte per Definitionem Schönheit erschaffen oder erhalten. Letztlich sind wir aber nur bedingt in der Lage, den Traum von Schönheit zu realisieren. Bestehendes soll verbessert werden, aber behandlungsbedingt sollte der Patient nicht stigmatisiert werden und die Schöpfung nicht zur Disposition stehen.

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