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Das jameda-Interview: Zu Besuch bei Dr. Dr. Andreas Henßler

Dr. Dr. Henßler

von
verfasst am 04.10.2011

Was war für Sie, Herr Dr. Dr. Henßler, der Beweggrund, Arzt zu werden?
Nach dem Abitur kam für mich nur ein naturwissenschaftlich geprägtes Studium in Frage. Dass hinter dem Humanmedizinstudium ein Berufsbild steht, das dann die Verbindung zu den Menschen knüpft, war für mich besonders interessant. Reine Forschungstätigkeit wäre für mich nichts gewesen.

Wann und warum haben Sie sich dazu entschlossen, sich auf Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie zu spezialisieren?
Einen Teil des Praktischen Jahres (des letzten Studienjahres in Humanmedizin) habe ich in der Abteilung für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie absolviert. Dieses ausschließlich auf den Kopfbereich spezialisierte Fach hat mich spontan begeistert, da ich mich schon immer für den Bereich "Plastische Chirurgie" interessiert habe. Die Plastische Chirurgie ließ sich damals nur in Verbindung mit dem Facharzt für Allgemeinchirurgie verwirklichen. Das Filigrane der Zahnmedizin hat mich aber wesentlich mehr angesprochen. Also habe ich mich für das Zweitstudium in Zahnmedizin eingeschrieben.

Wo sehen Sie die größte Herausforderung in Ihrer Arbeit?
Möglichst exakt zu arbeiten - und zwar täglich aufs Neue. Und niemals Kompromisse zu machen, die zu Lasten des Patienten gehen würden.

Womit dürfen Ihre Patienten bei Ihnen rechnen?
Mit einer stets ehrlichen und kompetenten Beratung, was auch bedeuten kann, dass dem Patienten der eine oder andere Wunsch nicht erfüllt werden kann. Und nachfolgend mit einer möglichst optimal durchgeführten Behandlung.

Was würden Sie sich von Ihren Patienten wünschen?
Ich würde mir wünschen, dass die Patienten kritischer mit Medieninformationen umgehen würden. Die Vorstellung, dass für alle alles möglich ist, kann manchmal leider nicht erfüllt werden.

Was zeichnet Sie als Arzt aus?
Dass ich mir nicht vorstellen könnte, etwas anderes zu tun. Das ständige Bemühen, das Beste für meine Patienten erreichen zu wollen.

Was ist Ihnen persönlich bei Ärzten wichtig?
Am allerwichtigsten ist für mich stets die Fachkompetenz. Die menschliche Komponente muss natürlich auch stimmen.

Was ist Ihnen in Ihrer Praxis besonders wichtig?
Wichtig ist mir die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinem Team, auf das ich mich voll verlassen kann. Alle haben den gleichen Qualitätsanspruch wie ich und wir arbeiten zielgerichtet im Sinne der Patienten. Ich will, dass alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen morgens gerne in die Praxis kommen, und abends mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass wir heute wieder gemeinsam einen Beitrag zu einer guten medizinischen Versorgung geleistet haben.

Was liegt Ihnen noch am Herzen?
Wichtig ist mir auch eine technisch hochwertige Ausstattung meiner Praxis, da ich ein Computerfan der ersten Stunde war. Eine volldigitalisierte Praxis war für mich von Anfang an selbstverständlich. Dieses Interesse und Spezialwissen hat es mir auch ermöglicht, sinnvolle medizintechnische Neuerungen, wie zum Beispiel das digitale dreidimensionale Röntgen, von Überflüssigem zu unterscheiden. Mit unserem digitalen Volumentomographen gehörten wir vor fast 10 Jahren zu den „Pionieren“ der DVT-Technik. Heute ist diese Technik aus der Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken.

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