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Johanniskraut-Tee

Johanniskraut-Tee


Wissenswertes


Wirkungen

Johanniskraut innerlich hat eine milde antidepressive Wirkung Ölige Johanniskraut-Zubereitungen wirken entzündungshemmend.


Anwendungsgebiete

Johanniskraut hat sich bewährt zur Unterstützung der Behandlung nervöser Unruhe und Schlafstörungen.

Darüber hinaus wird es traditionell eingesetzt bei Verbrennungen, stumpfen Traumata, Abgespanntheit, Verkrampfungen und nervösen Magenbeschwerden bewährt. Es wird darüber hinaus traditionell verwendet bei seelischen Angstzuständen, nervlicher Belastung, Bettnässen, Erschöpfungs-Syndrom, Depressionen, nervösen Magenbeschwerden, Einschlafstörungen, Gallenerkrankungen, Wechseljahrsbeschwerden, Krampfadern, Lebererkrankungen, akuter Schleimhautentzündung, Menstruationsbeschwerden, Muskelkrämpfen, Nervenbeschwerden, Nervenschmerzen, Rheuma, Trauerreaktion, Unruhezuständen, depressiven Verstimmungszuständen, Winterdepression, Wundbehandlung und Wurmbefall.

Der Tee wird traditionell eingesetzt bei Angstzuständen, Wechseljahresbeschwerden, schmerzhaften Menstruationsbeschwerden, psychovegetativem Syndrom, Unruhezuständen und depressiven Verstimmungszuständen.


Zubereitung und Anwendung

Sie brauchen:

  • 1-2 Teelöffel Johanniskraut
  • 150 ml siedendes Wasser

1 bis 2 Teelöffel voll Johanniskraut werden mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) überbrüht und nach etwa 10 Minuten durch ein Teesieb gegeben. Soweit nicht anders verordnet, werden regelmäßig morgens und abends 1 bis 2 Tassen frisch bereiteter Tee getrunken. Zum Erzielen einer Wirkung ist normalerweise eine Anwendung über mehrere Wochen oder Monate erforderlich.


Wichtiger Hinweis:

Auch Hausmittel können Nebenwirkungen haben und sind nicht generell für jeden geeignet. So kann gelegentlich durch die Anwendung von Johanniskraut-Zubereitungen, besonders bei hellhäutigen Personen, eine Lichtüberempfindlichkeit auftreten. Dies zeigt sich in Form von sonnenbrandähnlichen Entzündungen der Hautpartien, die stärkerer Sonnenbestrahlung ausgesetzt waren. Bei bekannter Lichtüberempfindlichkeit dürfen Johanniskraut-Zubereitungen gar nicht angewandt werden. Sprechen Sie deshalb vor der Anwendung mit Ihrem Arzt oder Apotheker.



Literaturquellen



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