Qualitätssicherung
Die jameda Qualitätssicherung für Bewertungen

jameda.de ist das deutsche Arztempfehlungsportal, auf dem Patienten genau den richtigen Arzt für sich finden. Höchste Qualität der Arztbewertungen ist dafür eine grundlegende Voraussetzung. Um diese sicherzustellen, hat jameda verschiedene Mechanismen der Qualitätssicherung implementiert.


Die jameda Qualitätssicherung für Bewertungen

Im Detail:

1. Bewertungsabgabe

Jeder Patient, der auf jameda.de eine Bewertung abgeben möchte, muss sich mit einer gültigen E-Mail-Adresse registrieren. Die erste abgegebene Bewertung muss daher über einen Aktivierungslink freigeschaltet werden, der an die angegebene E-Mail-Adresse versendet wird. Nicht freigeschaltete Bewertungen werden nicht veröffentlicht.

2. Überprüfung

Alle Bewertungen werden vor Veröffentlichung durch einen selbstlernenden und automatisierten Prüfalgorithmus analysiert. Dieser Algorithmus erkennt zuverlässig anhand von rund 30 Prüfkriterien, ob eine Bewertung gegen die jameda Nutzungsrichtlinien verstößt, z. B. weil eine Eigen- oder Mehrfachbewertung vorliegt oder der Bewertungstext Schmähkritik enthält. Wann immer das System Unregelmäßigkeiten identifiziert, wird die Bewertung durch ein erfahrenes Team nochmals geprüft. Dieses Zusammenspiel aus automatischer Prüfung und menschlicher Kontrolle ist nach aktuellem wissenschaftlichem Kenntnisstand die wirksamste Methode, um Manipulationen zu unterbinden.
Ergänzend dazu prüft jameda Bewertungen auch nach Freischaltung in Stichproben oder bei Auffälligkeiten auf ihre Authentizität. Dazu werden Nutzer auch nachträglich gebeten, ihre Bewertung zu bestätigen. Dies kann via E-Mail- oder via SMS-Prüfung erfolgen. Die SMS-Prüfung funktioniert vergleichbar mit der mobilen TAN-Nummer, die Banken im Online-Banking anwenden. Sie ist bisher einzigartig unter Bewertungsportalen und stellt eine besonders wirksame Methode des Manipulationsschutzes dar. Die SMS-Prüfung erfolgt verschlüsselt anonymisiert.
Bewertungen, die gegen die jameda Nutzungsrichtlinien verstoßen werden nicht freigeschaltet.
jameda behält sich das Recht vor, auch nachträglich Bewertungen von der Webseite zu entfernen, die nicht den Nutzungsrichtlinien entsprechen.

3. Information an den Arzt

Nach erfolgreicher Prüfung der Bewertung wird jeder Arzt via Fax über die auf jameda eingegangene Bewertung informiert. Registriert sich der Arzt über den kostenlosen Basiszugang, ist die Benachrichtigung auch über E-Mail möglich. Der Basiszugang berechtigt den Arzt zudem zur Kommentierung der einzelnen Bewertungen.

4. Veröffentlichung der Bewertung

Im Regelfall werden Bewertungen innerhalb von 2 Werktagen freigeschaltet oder abgelehnt, in beiden Fällen informiert jameda den Patienten via E-Mail.

Meldung freigegebener Bewertungen

Ist aus Sicht des Arztes eine für ihn abgegebene Bewertung ungerechtfertigt oder inhaltlich strittig, so besteht die Möglichkeit, Einspruch bei jameda einzulegen.

Hierzu ruft der Arzt die entsprechende Bewertung auf jameda.de auf. Unter jeder Bewertung findet sich der Link: „Problem melden“. Im Problemformular begründet der Arzt seine Bedenken so genau wie möglich und sendet das Formular ab.

Manuelle Prüfung gemeldeter Bewertungen

Das jameda-Qualitätssicherungs-Team prüft die gemeldete Bewertung nochmals manuell und konfrontiert den Verfasser mit den Argumenten des Arztes. In kritischen Fällen fordert jameda beim entsprechenden Patienten zudem Informationen zur Klärung des Sachverhaltes an.

Weitere Informationen finden Sie hier:

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