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Peniserkrankungen

Peniserkrankungen

Zu den häufigsten Erkrankungen im Bereich des Penis gehören die meist angeborene Vorhautverengung (Phimose) und der Peniskrebs (Peniskarzinom). Im Gegensatz zu leichteren Formen der Phimose müssen spätere und schwere Formen operativ behandelt werden. Der Peniskrebs erfordert immer einen chirurgischen Eingriff.


Peniskrebs

Der Peniskrebs ist ein bösartiger Tumor des männlichen Glieds. Die Krebszellen treten meist in der Kranzfurche zwischen Eichel und Penisschaft auf. In den westlichen Industrieländern ist diese Erkrankung relativ selten.

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Vorhautverengung

Eichel und Vorhaut sind beim Neugeborenen durch eine Plattenepithelschicht verbunden und werden erst im Verlauf von Monaten bis Jahren durch die Abschilferung von Zellen getrennt. Dieser Prozess ist im Alter von sechs Monaten erst bei 20 Prozent der Kinder abgeschlossen, im Alter von einem Jahr bei 50 Prozent und mit Beginn der Pubertät bei 97 Prozent. Bis zur Pubertät sollten daher keinerlei Dehnungsversuche unternommen werden, weil das unreife Gewebe dadurch Schaden nehmen könnte.

Kann die Vorhaut auch beim Eintritt in die Pubertät nicht zurückgezogen werden, dann spricht man von einer Vorhautverengung.

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Links

Deutsche Gesellschaft für Andrologie
www.urologenportal.de - Website des Berufsverbands der Deutschen Urologen und der Deutschen Gesellschaft für Urologie
Deutsche Gesellschaft für plastische und Wiederherstellungschirurgie
Deutsche Krebshilfe
Österreichische Krebshilfe
Krebsliga Schweiz
Deutsches Krebsforschungszentrum
Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums
Deutsche Krebsgesellschaft


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