VIVIDRIN ANTIALLERG AUGENT
von Dr. Gerhard Mann| Packungsgröße | Erhältlichkeit | UVP* | Unser Preis* | Sie sparen | |
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Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
Das Präparat ist ein Arzneimittel gegen allergisch bedingte Bindehautentzündungen.
Es wird angewendet bei allergisch bedingter, akuter und chronischer Bindehautentzündung (Conjunctivitis), z. B. Heuschnupfen Bindehautentzündung oder Frühlingskatarrh([Kerato-] Conjunctivitis vernalis).
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
Wenden Sie das Präparat immer gemäß der Anweisung des Arztes oder Apothekers an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind.
Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann.
Dosierung:
- Erwachsene und Kinder tropfen 4-mal täglich 1 Tropfen in den Bindehautsack beider Augen.
- Die Tagesdosis kann durch Erhöhung der Anwendungshäufigkeit auf 6-mal täglich 1 Tropfen gesteigert und auch auf 8-mal täglich 1 Tropfen verdoppelt werden.
- Die Dosierungsintervalle können aber auch nach Erreichen der therapeutischen Wirkung verlängert werden, solange die Symptomfreiheit aufrechterhalten wird.
Behandlungsdauer:
- Sie sollten auch nach dem Abklingen der Beschwerden die Behandlung mit dem Präparat so lange fortführen, wie Sie den allergisierenden Substanzen (Pollen, Hausstaub, Tierhaare, Pilzsporen usw.) ausgesetzt sind.
- Wenn Sie das Arzneimittel über einen längeren Zeitraum anwenden wollen, sollten Sie die Notwendigkeit der Behandlung vom Arzt feststellen lassen.
Überdosierung:
- Es sind keine spezifischen Überdosierungsreaktionen bekannt und bei dieser Art der Anwendung auch nicht zu erwarten.
Vergessene Anwendung:
- Es sind keine speziellen Maßnahmen erforderlich. Setzen Sie die Therapie mit der gleichen Dosierung zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Bei Bedarf können Sie das Präparat auch zwischen zwei vorgesehenen Zeitpunkten anwenden.
Therapieabbruch:
- Die Behandlung mit dem Arzneimittel sollte nach Möglichkeit solange regelmäßig erfolgen, wie Sie den Allergie-auslösenden Stoffen ausgesetzt sind.
- Sollten Sie die Anwendung des Präparates unterbrechen, so müssen Sie damit rechnen, dass sich bald wieder die typischen Symptome Ihrer Erkrankung zeigen.
Auf welche Weise wird das Medikament angewendet?
Zur Anwendung am Auge.
Wie lange soll das Arzneimittel angewendet werden?
Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
Nach dem Eintropfen des Arzneimittels in den Bindehautsack des Auges kann sich die Sehschärfe für einige Minuten verschlechtern. Dies ist dadurch bedingt, dass sich nach dem Eintropfen eine relativ große Menge Flüssigkeit auf dem Auge befindet, die zu Verschwommensehen führen kann. Wegen der Einschränkung der Sehschärfe empfehlen wir Ihnen, nach dem Eintropfen des Präparates einige Minuten lang nicht ohne sicheren Halt zu arbeiten und nicht am Straßenverkehr teilzunehmen.
Bei Entzündungen, auch bei allergischer Bindehautentzündung, ist der Augenarzt zu befragen, ob trotz der Beschwerden weiterhin Kontaktlinsen getragen werden dürfen.
Wenn der Augenarzt in Ausnahmefällen das Tragen von Kontaktlinsen gestattet, ist folgendes zu beachten:
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Da es bei diesem Arzneimittel unmittelbar nach Anwendung zu einer kurzfristigen Beeinträchtigung der Sehschärfe kommt, sollten in dieser Zeit keine Maschinen bedient, nicht ohne sicheren Halt gearbeitet und sollte nicht am Straßenverkehr teilgenommen werden.
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
In welchen Fällen darf das Medikament nicht angewendet werden?
Das Arzneimittel darf nicht anwendet werden bei: nachgewiesener Überempfindlichkeit gegen Natriumcromoglicat oder einen der sonstigen Bestandteile
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Beim Menschen gibt es bisher keinen Anhalt für eine fruchtschädigende Wirkung, jedoch reichen die vorhandenen Erfahrungen für eine endgültige Abschätzung des Risikos nicht aus.
Der Wirkstoff wird in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden. Das Arzneimittel sollte daher im ersten Drittel der Schwangerschaft aus Sicherheitsgründen nicht oder nur unter sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abschätzung angewendet werden.
Auch im weiteren Schwangerschaftsverlauf und während der Stillzeit darf eine Anwendung des Präparates nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko Abschätzung durch den behandelnden Arzt erfolgen.
Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Mögliche Nebenwirkungen
Selten: Augenbrennen, Bindehautschwellung (Chemosis), Fremdkörpergefühl sowie gesteigerte Durchblutung der Bindehaut (konjunktivale Hyperämie).
Im Allgemeinen klingen die Beschwerden spontan ab. Bei stärkeren Beschwerden, insbesondere bei Verdacht der Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel, ist ein Arzt aufzusuchen.
Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.
Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt.
Anbieter des Arzneimittels:
Dr. Gerhard Mann GmbHBrunsbütteler Damm 165/173, 13581 Berlin
Tel: 030 33093-0
Diese Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind neutral und ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder Bewerbung des Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Letztendlich verbindlich und entscheidend ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte stets die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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