CoAprovel 300 mg/12.5 mg Filmtabletten
von Docpharm Arzneimittelvertrieb| Packungsgröße | Erhältlichkeit | UVP* | Unser Preis* | Sie sparen | |
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Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
Auf welche Weise wird das Medikament angewendet?
In welchen Fällen darf das Medikament nicht angewendet werden?
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden bei:
- Stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatininclearance 30 ml/min)
- Vermindertem Kaliumwert im Blut
- Erhöhtem Kalziumwert im Blut
- Stark eingeschränkter Leberfunktion
- Gallestau
- Überproduktion des Nebennierenrindenhormons Aldosteron (primärer Hyperaldosterinismus)
Das Arzneimittel mit Vorsicht einnehmen bei:
- Beidseitigem Verschluss der Nierengefäße
- Verengung der in die Hauptschlagader mündenden Herzklappe
- Verengung der linken Herzklappe
- Zuckerkrankheit
- Es liegen keine Erfahrungen über Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahre vor.
Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
- Das Arzneimittel darf während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Der Wirkstoff geht in den kindlichen Blutkreislauf über.
- Das Arzneimittel darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
- Hautausschlag
- Nesselsucht
- Durchfall
- Schwindel
- Verdauungsstörungen
- Kopfschmerzen
- Erhöhter Kaliumwert im Blut
- Muskelschmerzen
- Übelkeit
- Erhöhte Herzfrequenz
- Ohrensausen
- Leberfunktionsstörungen
- Nierenfunktionsstörungen
Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?
- Wenn erforderlich, kann das Arzneimittel zusammen mit anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln eingenommen werden.
- Bestimmte Arzneimittel zur Entwässerung (Kaliumsparer), kaliumhaltige Arzneimittel oder Salzersatzstoffe, die Kalium enthalten mit Vorsicht zusammen mit dem Arzneimittel einnehmen.
Was ist zusätzlich zu beachten?
- Salz- oder Flüssigkeitsmangel, salzarmes Essen, Durchfall oder Erbrechen können bei Einnahme des Arzneimittels zu einem Blutdruckabfall führen.
- Flüssigkeits- und/oder Natriummangel vor Einnahme des Arzneimittels ausgleichen
- Bei eingeschränkter Nierenfunktion die Kalium-, Kreatinin- und Harnstoffwerte im Blut regelmäßig kontrollieren
- Das in dem Arzneimittel enthaltene Hydrochlorothiazid kann bei einem Dopingtest zu einem positiven Ergebnis führen.
Anbieter des Arzneimittels:
Docpharm Arzneimittelvertrieb GmbH & Co.Greschbachstr. 7, 76229 Karlsruhe
Tel: 0721/790709-0
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