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Cymbalta 30mg magensaftresistente Hartkapseln
 
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Cymbalta 30mg magensaftresistente Hartkapseln

von Beragena Arzneimittel
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Produktinformationen

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?

    • Das Präparat erhöht die Spiegel von Serotonin und Noradrenalin im Nervensystem.
    • Das Arzneimittel wird verwendet zur Behandlung von:
      • depressiven Erkrankungen
      • generalisierter Angststörung (dauerhaftes Gefühl von Angst oder Nervosität)
      • Schmerzen bei diabetischer Neuropathie (oft als brennend, stechend, reißend, einschießend oder wie ein Elektroschock beschrieben. Es kann zum Gefühlsverlust an der betroffenen Stelle kommen oder Berührung, Wärme, Kälte oder Druck können Schmerzen verursachen)
  • Es ist möglich, dass Ihr Arzt Ihnen das Präparat auch dann noch verschreibt, wenn Sie sich besser fühlen, um ein Wiederauftreten Ihrer depressiven Erkrankung oder generalisierter Angststörung zu verhindern.

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?

    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Das Präparat beginnt bei den meisten Patienten mit depressiven Erkrankungen oder generalisierter Angststörung innerhalb von 2 Wochen nach Behandlungsbeginn zu wirken.
    • Das Arzneimittel beginnt bei den meisten Patienten mit Schmerzen bei diabetischer Neuropathie innerhalb von 1 Woche nach Behandlungsbeginn zu wirken.
    • Bei depressiven Erkrankungen und Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie:
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis einmal täglich eine Kapsel (60 mg Duloxetin).
  • Bei generalisierter Angststörung:
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Startdosis einmal täglich 30 mg, danach erhalten die meisten Patienten einmal täglich 60 mg.
      • Abhängig vom Ansprechen der Therapie kann die Dosis bis zu 120 mg pro Tag erhöht werden.
  • Besprechen Sie mir Ihrem Arzt, wie lange Sie die Behandlung durchführen sollen. Beenden Sie die Therapie mit dem Präparat nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Sollten Sie mehr als vorgesehen eingenommen haben, setzen Sie sich bitte unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Apotheker in Verbindung.
      • Zu den Symptomen einer Überdosierung zählen Schläfrigkeit, Krampfanfälle, Erbrechen, schneller Herzschlag und Serotonin-Syndrom.
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Wenn Sie vergessen haben eine Dosis einzunehmen, dann holen Sie diese so bald es Ihnen auffällt nach. Ist aber inzwischen schon Zeit für die nächste Dosis, dann fahren Sie bei der Einnahme wie gewohnt fort, ohne die vergessene Kapsel zusätzlich einzunehmen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie nicht mehr als die Ihnen verschriebene Tagesmenge des Arzneimittels ein.
    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Beenden Sie nicht die Einnahme der Hartkapseln ohne den Rat Ihres Arztes, auch nicht, wenn Sie sich besser fühlen. Wenn Ihr Arzt der Meinung ist, dass Sie das Arzneimittel nicht länger benötigen, dann wird er oder sie Ihre Dosis langsam über mindestens 2 Wochen verringern, bevor Sie die Einnahme beenden.
      • Einige Patienten, die abrupt die Einnahme des Präparates beendeten, zeigten Symptome wie:
        • Schwindel, Müdigkeit, kribbelndes Gefühl wie Ameisenlaufen, Schlafstörungen (lebhafte Träume, Albträume, Schlaflosigkeit), Gefühl von Unruhe oder Erregtheit, Angstgefühle, Übelkeit oder Erbrechen, Zittern, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Durchfall, übermäßiges Schwitzen oder Drehschwindel.
    • Diese Beschwerden sind normalerweise nicht schwerwiegend und verschwinden innerhalb einiger Tage, Fragen Sie aber Ihren Arzt um Rat, wenn bei Ihnen Beschwerden auftreten.
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Auf welche Weise wird das Medikament angewendet?

    • Das Arzneimittel ist zum Einnehmen bestimmt. Schlucken Sie Ihre Kapsel unzerkaut mit Wasser.
    • Damit Sie an die Einnahme des Präparates denken, ist es für Sie möglicherweise einfacher, wenn Sie die Hartkapseln täglich etwa zu den gleichen Zeiten einnehmen.

Wie lange soll das Arzneimittel angewendet werden?

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
      • Im Folgenden werden weitere Gründe angegeben, warum das Präparat für Sie nicht geeignet sein könnte. Sprechen Sie vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt, wenn Sie:
        • andere Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen einnehmen
        • Johanniskraut (Hypericum perforatum), ein pflanzliches Präparat, einnehmen.
        • eine Nierenerkrankung haben.
        • epileptische Anfälle hatten oder haben.
        • an Manie litten oder leiden.
        • an einer manisch-depressiven Erkrankung leiden.
        • eine Augenerkrankung haben, wie eine spezielle Art des Glaukoms (erhöhter Augeninnendruck).
        • in der Vergangenheit Blutungsstörungen (Neigung zur Bildung von Blutergüssen) hatten.
        • ein Risiko für niedrige Natrium-Blutspiegel haben.
        • momentan mit einem anderen Arzneimittel behandelt werden, das die Leber schädigen kann.
        • andere Arzneimittel einnehmen, die Duloxetin enthalten.
  • Das Arzneimittel kann ein Empfinden von innerer Unruhe oder ein Unvermögen, still zu sitzen oder still zu stehen, verursachen. Wenn dies bei Ihnen auftreten sollte, dann informieren Sie ihren Arzt.
  • Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder generalisierten Angststörung
      • Wenn Sie depressiv sind oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.
      • Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie:
        • früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen,
        • ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.
  • Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
      • Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind oder unter einer Angststörung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Information zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression oder Angstzustände verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
      • Das Arzneimittel sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jogendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivität, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einnem Patienten unter 18 Jahren das Arzneimittel verschreiben, wenn er entscheidet, dass dieses Arzneimittel im bestmöglichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren das Präparat verschrieben hat und Sie darüber sprechen möchten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der das Arzneimittel einnimmt, eines der oben genannten Symptome auftritt oder sich verschlimmert. Darüber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen des Präparates in Bezug auf Wachstum, Reifung sowie kognitive Entwicklung und Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.
    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
      • Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen, keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, bevor Sie wissen, wie das Arzneimittel bei Ihnen wirkt.

In welchen Fällen darf das Medikament nicht angewendet werden?

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
      • überempfindlich (allergisch) gegen Duloxetin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind.
      • eine Lebererkrankung haben.
      • eine schwere Nierenerkrankung haben.
      • ein anderes Arzneimittel gegen depressive Erkrankungen, einen sogenannten Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder in den letzten 14 Tagen eingenommen haben.
      • Fluvoxamin einnehmen, das üblicherweise zur Behandlung von depressiven Erkrankungen angewendet wird oder Ciporfloxacin oder Enoxacin, die zur Behandlung verschiedener Infektionen angewendet werden.
      • andere Arzneimittel einnehmen, die den Wirkstoff Dulexitin enthalten.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bluthochdruck oder eine Herzerkrankung haben. Ihr Arzt wird Ihnen sagen, ob Sie das Arzneimittel einnehmen können.

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, wenn Sie:
      • während der Behandlung mit dem Arzneimittel schwanger werden oder wenn Sie beabsichtigen schwanger zu werden. Sie dürfen das Präparat nur einnehmen, nachdem Sie mit Ihrem Arzt über einen möglichen Nutzen der Behandlung und mögliche Risiken für Ihr ungeborenes Kind gesprochen haben.
      • stillen. Die Anwendung des Arzneimittels in der Stillzeit wird nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Auftreten müssen. Diese Nebenwirkungen sind normalerweise leicht bis mittelschwer ausgeprägt und verschwinden oft nach wenigen Wochen.
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (betrifft mehr als 1 Behandelten von 10)
      • Übelkeit, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und Schwindel
  • Häufige Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Müdigkeit, Angst, sich aufgeregt fühlen oder ungewöhnliche Träume haben
      • Zittern oder Taubheitsgefühl, einschließlich Taubheitsgefühl oder Kribbeln der Haut
      • Durchfall, Verstopfung, Übelkeit (Erbrechen), Sodbrennen, Blähungen, Magenschmerzen
      • Tinnitus (Wahrnehmung von Ohrgeräuschen ohne ein tatsächliches vorhandenes Geräusch)
      • unscharfes Sehen
      • Herzklopfen, Erröten, vermehrtes Schwitzen
      • Erektionsstörungen, vermindertes sexuelles Verlangen und veränderter Orgasmus
      • (juckender) Ausschlag
      • Muskelschmerzen, Muskelverhärtung, Muskelkrämpfe
      • vermehrtes Gähnen
      • Appetitverlust, Gewichtsabnahme
  • Gelegentliche Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1000)
      • Halsentzündung
      • sich verwirrt fühlen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, sich schläfrig fühlen, Antriebslosigkeit
      • ungewöhnlicher Geschmack, Aufmerksamkeitsstörung, Steifigkeit, Muskelkrämpfe und ungewollte Muskelbewegungen, Muskelzuckungen, ungewohnter Gang
      • Syndrom der unruhigen Beine
      • schlechter Schlaf
      • Aufstoßen, Verdauungsstörungen, Magen-Darm-Entzündung
      • Drehschwindel und Ohrenschmerzen
      • Leberentzündung, die zu Bauchschmerzen führen kann
      • vergrößerte Pupillen (die dunkle Stelle in der Mitte des Auges), Sehstörungen
      • schneller und unregelmäßiger Herzschlag
      • sexuelle Beschwerden, einschließlich verändertem Samenerguss
      • unregelmäßige Menstruation, einschließlich schwerer oder verlängerter Menstruationsblutungen
      • erhöhte Neigung zu Blutergüssen, Bläschen oder Lichtüberempfindlichkeit
      • erhöhter Blutdruck, ein Kältegefühl in den Fingern und/oder Zehen, Schwindel (besonders nach zu raschem Aufstehen), nächtliches Schwitzen, kalter Schweiß, Frösteln oder Ohnmacht
      • vermehrte Harnausscheidung, nächtliches Harn lassen, Schwierigkeiten beim Harn lassen oder nicht Harn lassen können oder verminderter Harnfluss
      • Zähneknirschen, Hitze
      • oder Kältegefühl, Durst, Engegefühl im Hals, oder Nasenbluten
    • Gewichtszunahme
  • Seltene Nebenwirkungen (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10000)
      • verminderte Schilddrüsenfunktion
      • allergische Reaktion
      • Flüssigkeitsverlust
      • Manie (Überaktivität, rasende Gedanken und vermindertes Schlafbedürfnis), Aggression und Wut
      • Mundgeruch
      • erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)
      • menopausale Symptome
      • Krämpfe der Kaumuskulatur
      • erhöhte Cholesterinspiegel im Blut, niedrige Natrium-Blutspiegel (Anzeichen hierfür sind Übelkeit und Unwohlsein mit Muskelschwäche oder Verwirrtheit)
      • schwere allergische Reaktion, die Atembeschwerden, Schwindel oder Nesselsucht verursacht
      • Krampfanfälle
  • Andere mögliche Nebenwirkungen (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
      • Sinnestäuschungen, Suizidgedanken, oder
      • verhalten.
    • Empfindungen von innerer Unruhe oder Unvermögen still zu sitzen bzw. still zu stehen, "Serotonin-Syndrom" (eine seltene Reaktion, die zu Glücksgefühlen, Benommenheit, Schwerfälligkeit, Rastlosigkeit, dem Gefühl betrunken zu sein, Fieber, Schwitzen oder steifen Muskeln führen kann), Krampfanfälle.
    • Hellrotes Blut im Stuhl, blutiges Erbrechen oder schwarz teerige Stühle.
    • ungewöhnlicher Harngeruch.
    • Syndrom der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH)
    • Brustschmerzen.
    • gelbliche Verfärbung der Haut (Gelbsucht), Leberversagen, Stevens-Johnson-Syndrom, plötzliches Anschwellen der Haut oder Schleimhaut (Angioödem)
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beieinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?

    • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • Der Wirkstoff des Arzneimittels, Duloxetin, wird in unterschiedlichen Arzneimitteln zur Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt:
        • Schmerzen bei diabetischer Neuropathie, depressiven Erkrankungen, generalisierte Angststörung und Belastungsharninkontinenz.
    • Die gleichzeitige Verwendung mehrerer dieser Arzneimittel ist zu vermeiden. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie bereits ein anderes Arzneimittel, das Duloxetin enthält, einnehmen.
    • Ihr Arzt sollte entscheiden, ob Sie das Präparat zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen dürfen. Beginnen Sie keine Behandlung oder brechen Sie keine Behandlung mit einem Arzneimittel ab, bevor Sie mit Ihrem Arzt gesprochen haben. Dies gilt auch für rezeptfreie Arzneimittel und für pflanzliche Heilmittel.
    • Teilen Sie Ihrem Arzt ebenfalls mit, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
        • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer):
          • Sie dürfen das Präparat nicht einnehmen, wenn Sie ein anderes Arzneimittel zur Behandlung von depressiven Erkrankungen, einen sogenannten Monoaminoxidasehemmer (MAO-Hemmer), einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben. Die Anwendung eines MAO-Hemmers zusammen mit einer Reihe von verschreibungspflichtigen Arzneimittelm, darunter auch das Präparat, kann zu gefährlichen oder lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führen. Wenn Sie einen MAO-Hemmer eingenommen haben, müssen Sie nach Beendigung der Einnahme noch mindestens 14 Tage warten, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Ebenso sollten mindestens 5 Tage nach Beendigung der Duloxetin-Einnahme vergehen, bevor Sie mit der Einnahme eines MAO-Hemmers beginnen.
      • Arzneimittel, die Schläfrigkeit verursachen:
          • Hierzu gehören Arzneimittel, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt, einschließlich Benzodiazepine, starke Schmerzmittel, Antipsychotika, Phenobarbital, Antihistaminika.
      • Arzneimittel, die den Serotonin-Spiegel erhöhen:
          • Triptane, Tramadol, Tryptophan, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (wie z.B. Paroxetin und Fluoxetin), trizyklische Antidepressiva (wie z.B. Clomipramin, Amitryptilin), Pethidin, Johanniskraut und Venlafaxin. Diese Arzneimittel erhöhen die Möglichkeit von Nebenwirkungen. Wenn Sie nach Einnahme dieser Arzneimittel zusammen mit dem Präparat ungewöhnliche Anzeichen an sich bemerken, müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen.
      • Orale Antikoagulanzien (Arzneimittel zur Blutverdünnung):
          • Diese Arzneimittel könnten die Gefahr für Blutungen erhöhen.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
      • Das Präparat kann unabhängih von den Mahlzeiten eingenommen werden. Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollten Sie besonders vorsichtig sein, wenn Sie Alkohol trinken.

Anbieter des Arzneimittels:

Beragena Arzneimittel GmbH
Rheinstr. 93-95, 76532 Baden-Baden
Tel: 07221/919-0


Diese Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind neutral und ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder Bewerbung des Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Letztendlich verbindlich und entscheidend ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte stets die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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