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Lisinopril-ratiopharm comp.20/12.5mg
 
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Lisinopril-ratiopharm comp.20/12.5mg

von ratiopharm
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Produktinformationen

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?

    • Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der Kombinationsarzneimittel gegen Bluthochdruck, die einen ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer) enthalten. Es enthält zwei Wirkstoffe, Lisinopril und Hydrochlorothiazid, die den Blutdruck über unterschiedliche Mechanismen senken. Lisinopril verhindert die Bildung von den Blutdruck steigernden Substanzen im Körper und Hydrochlorothiazid senkt den Blutdruck, indem es die Ausscheidung von Wasser und Salzen aus dem Körper erhöht.
    • Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung von Bluthochdruck, wenn das gewünschte Behandlungsergebnis durch eine Behandlung mit einer alleinigen Monotherapie nicht erreicht wird.

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?

    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis 1 oder 2 Tabletten pro Tag. Gewöhnlich wird Ihr Arzt die Stärke Ihrer Tabletten auf der Grundlage einer früheren Behandlung mit Lisinopril und Hydrochlorothiazid über zwei separate Arzneimittel bestimmen.
    • Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion
      • Die Dosis ist davon abhängig, wie stark Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
  • Vorherige Behandlung mit Diuretika
      • Eine Behandlung mit Diuretika sollte 2 bis 3 Tage vor Beginn der Behandlung mit diesem Arzneimittel beendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
  • Dosisänderung
      • Ändern Sie nicht die Dosis ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt.
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
      • Informieren Sie immer unverzüglich Ihren Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten (Überdosierung). Eine Überdosierung kann einen sehr niedrigen Blutdruck zur Folge haben, was zu Schwindel und Benommenheit führen kann. Weitere mögliche Symptome sind Kurzatmigkeit, schneller oder langsamer Herzschlag, Palpitationen, Angst oder Husten.
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
      • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie einfach Ihr übliches Einnahmeschema fort.
    • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
      • Beenden Sie die Behandlung nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt.
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Auf welche Weise wird das Medikament angewendet?

Zum Einnehmen.

Wie lange soll das Arzneimittel angewendet werden?

    • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
        • Wenn Sie Diuretika einnehmen, andere Arzneimittel anwenden, die zu einem Anstieg des Kaliumwertes im Blut (z. B. Heparin) führen können, wenn Ihre Ernährung wenig oder kein Salz enthält oder wenn Sie derzeit oder während der Behandlung an schwerem Durchfall oder Erbrechen leiden.
        • Wenn Sie Aliskiren (Arzneimittel zur Blutdrucksenkung) einnehmen.
        • Wenn Sie an einer koronaren Herzkrankheit oder einer zerebrovaskulären Erkrankung leiden.
        • Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist oder wenn Sie eine Nierenarterienstenose haben oder eine Dialyse-Behandlung erhalten.
        • Wenn Sie eine beidseitige Nierenarterienstenose haben oder wenn Sie nur eine einzige funktionsfähige Niere haben und deren Arterie verengt ist.
        • Wenn Sie an einem Diabetes mellitus oder an einer kollagenen Gefäßkrankheit leiden.
        • Wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist oder wenn Sie eine andere Lebererkrankung haben.
        • Wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie gegen Insektengifte erhalten.
        • Wenn Sie einen trockenen Husten haben, der über einen langen Zeitraum anhält.
    • Kinder und Jugendliche
        • Das Arzneimittel darf nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren verabreicht werden. Die Erfahrungen zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit bei Kindern sind begrenzt.
    • Sportler
        • Dieses Arzneimittel enthält einen Wirkstoff (Hydrochlorothiazid), der zu einem positiven Ergebnis bei Dopingkontrollen führt.
    • Nieren
        • Wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, ist es wichtig, dass Sie während der Behandlung mit Lisinopril/Hydrochlorothiazid keine Ergänzungsmittel mit Kalium und keine Kalium-sparenden Diuretika einnehmen, da diese zu stark überhöhten Kalium-Konzentrationen in Ihrem Körper führen könnten.
    • Operationen
        • Informieren Sie Ihren Arzt darüber, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn bei Ihnen während der Behandlung eine Operation notwendig wird. Einige Narkosemittel, die im Rahmen von Operationen verwendet werden, können in Kombination mit dem Arzneimittel einen zu starken Blutdruckabfall verursachen.
    • Schwangerschaft
        • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Die Einnahme in der frühen Phase der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann (siehe Kategorie "Schwangerschaftshinweise").
    • Während der Einnahme des Arzneimittels.
        • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn es bei Ihnen zu einem der folgenden Symptome kommt:
          • Schwindelgefühl nach der ersten Dosis. Manche Menschen reagieren auf die erste Dosis oder eine Dosis-Erhöhung durch Benommenheit/Schwindel, Schwächegefühl, dem Gefühl, einer Ohnmacht nahe zu sein und Übelkeit.
          • Plötzliches Anschwellen von Lippen und Gesicht, Hals, möglicherweise auch der Hände und Füße oder pfeifendes Atmen oder Heiserkeit. Dieser Zustand wird Angioöden genannt. Ein Angioödem kann zu jeder Zeit während der Behandlung auftreten. ACE-Hemmer verursachen bei schwarzen Patienten häufiger ein Angioödem als bei Patienten anderer Hautfarbe.
          • Erhöhte Körpertemperatur, Halsschmerzen oder Geschwüre im Mundbereich (dabei kann es sich um Zeichen einer Infektion handeln, die durch die Verringerung der Anzahl der weißen Blutkörperchen bedingt ist).
          • Gelbfärbung der Haut und der weißen Augenabschnitte (Gelbsucht), die Zeichen einer Lebererkrankung sein kann.
      • Zu Beginn der Behandlung und/oder in der Phase der Dosisanpassung sind möglicherweise häufigere ärztliche Untersuchungen erforderlich. Sie sollten diese Arztbesuche auch dann wahrnehmen, wenn Sie sich gut fühlen. Ihr Arzt wird die Häufigkeit der Kontrolluntersuchungen festlegen.
    • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
      • Die Behandlung mit diesem Präparat kann eine leichte bis mittelschwere Beeinflussung Ihrer Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist zur Folge haben. Dies gilt besonders zu Beginn der Behandlung, wenn die Dosierung verändert wird oder in Verbindung mit Alkohol. Beim Führen von Kraftfahrzeugen oder Bedienen von Maschinen sollte berücksichtigt werden, dass gelegentlich Schwindel oder Müdigkeit auftreten können.

In welchen Fällen darf das Medikament nicht angewendet werden?

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie allergisch gegen Lisinoprildihydrat, andere ACE-Hemmer, Thiazide, Sulfonamid-Abkömmlinge oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
      • wenn Sie früher bereits einmal mit einem ACE-Hemmer behandelt wurden und es bei Ihnen damals zu Überempfindlichkeitsreaktionen gekommen ist, die sich z. B. in einem Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen äußerten und von Schluckstörungen oder Atemproblemen begleitet waren. Sie dürfen das Arzneimittel auch dann nicht einnehmen, wenn es bei Ihnen aus irgendeinem anderen Grund zu einer vergleichbaren Reaktion gekommen ist.
      • wenn in Ihrer Familie ein Angioödem aufgetreten ist oder wenn es bei Ihnen unter anderen Umständen zu einem Angioödem gekommen ist.
      • wenn es bei Ihnen aufgrund einer Erkrankung von Nerven und Gefäßen zu Schwellungen kommt.
      • während der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft. (Es wird empfohlen, das Arzneimittel auch in der frühen Phase der Schwangerschaft nicht anzuwenden, siehe Kategorie "Schwangerschaftshinweis").
      • wenn Ihre Nieren
      • oder Leberfunktion stark beeinträchtigt sind.
    • wenn Ihre Nieren nur wenig oder keinen Urin produzieren.
    • wenn Sie Diabetiker sind und gleichzeitig Aliskiren einnehmen.

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft
      • Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, das Arzneimittel vor einer Schwangerschaft bzw. sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, abzusetzen, und er wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen. Die Anwendung in der frühen Schwangerschaft wird nicht empfohlen und das Arzneimittel darf nicht mehr nach dem dritten Schwangerschaftsmonat eingenommen werden, da die Einnahme in diesem Stadium zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.
  • Stillzeit
      • Teilen sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Die Einnahme dieses Arzneimittels wird stillenden Müttern nicht empfohlen. Ihr Arzt wird eine andere Behandlung auswählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
      • Sehr häufig (mehr als 1 Behandelter von 10)
      • Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)
      • Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
      • Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000)
      • Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000)
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • Lisinopril
      • Häufig
        • Schwindel, Kopfschmerzen, Ohnmacht, niedriger Blutdruck mit begleitenden Symptomen (Schwindel, Schwäche, verschwommenes Sehen), trockener Husten, Erbrechen, Durchfall, Nierenfunktionsstörung.
    • Gelegentlich
        • Stimmungsschwankungen, Parästhesien, Schwindel, Veränderungen des Geschmacksempfindens, Schlafstörungen, depressive Symptome, schneller Herzschlag, Herzklopfen, Herzinfarkt oder Schlaganfall (möglicherweise als Folge eines stark erniedrigten Blutdrucks bei Hoch-Risiko-Patienten), Änderung der Hautfarbe (blass oder blau mit anschließender Rötung) und/oder Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Fingern oder Zehen (Raynaud-Syndrom), Nasenschleimhautentzündung, Übelkeit, Bauchschmerzen, Magenverstimmung, Anstieg der Leberenzyme und Bilirubin, Juckreiz mit oder ohne Hautausschlag, Hautausschlag, Impotenz, Müdigkeit, Kraftlosigkeit (Asthenie), Anstieg der Harnstoff-Konzentration im Blut, Anstieg der Kreatinin-Konzentration im Serum, erhöhte Kalium-Konzentration im Blut.
    • Selten
        • Mangel an roten Blutkörperchen, Abnahme der Hämoglobin-Konzentration, Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH), geistige Verwirrtheit, Mundtrockenheit, plötzlich auftretende örtliche Schwellungen von Haut und Schleimhäuten im Bereich von Gesicht, Gliedern, Lippen, Zunge, Kehlkopf und/oder Stimmbändern (Angioödem), Nesselsucht, Psoriasis, Haarausfall, Nierenfunktionsstörungen einschließlich Nierenversagen, Urämie, Brustentwicklung bei Männern, verminderte Natriumkonzentration im Blut.
    • Sehr selten
        • Geringe Knochenmarkbildung, geringe Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), Abnahme der Anzahl der weißen Blutkörperchen (Neutropenie, Leukopenie), Abnahme der Anzahl der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose), wodurch das Risiko für Infektionen ansteigt, Erkrankung der Lymphknoten, Autoimmunerkrankungen, bei denen der Körper sich selbst angreift, Blutarmut (Anämie), hämolytische Anämie, Bronchospasmus, Sinusitis, allergische Alveolitis/eosinophile Pneumonie, Pankreatitis, allergische Reaktion im Bereich des Dünndarms (intestinales Angioödem), eingeschränkte Leberfunktion und Cholestase (einschließlich Gelbsucht), Hepatitis einschließlich Nekrose, Schwitzen, toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme, Erythrodermie, pemphigoide Reaktionen und exfoliative Dermatitis, Abnahme der Harnausscheidung, Absenkung des Blutzuckerspiegels.
    • Nicht bekannt
        • Rötung der Haut.
        • Es kann zum Auftreten eines Symptomkomplexes kommen, der eines oder mehrere der folgenden Symptome umfassen kann: Fieber, Vaskulitis, Myalgie, Arthralgie/Arthritis, positives Testergebnis auf antinukleäre Antikörper (ANA), erhöhte Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG), Eosinophilie und Leukozytose, Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere dermatologische Symptome.
  • Hydrochlorothiazid
      • Nicht bekannt
        • Entzündung der Speicheldrüsen, Leukopenie, Neutropenie/Agranulozytose, Thrombopenie, aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Knochenmarkdepression, Anorexie, Hyperglykämie, Glykosurie, Hyperurikämie, Elektrolytstörungen (einschließlich Hyponatriämie, Hypokaliämie, hypochlorämische Alkalose und Hypomagnesiämie), Anstieg der Cholesterin
        • und Triglyzerid-Konzentrationen, Gicht, Ruhelosigkeit, Depressionen, Schlafstörungen, Appetitverlust, Parästhesien, Schwindel, Gelbsehen, vorübergehendes verschwommenes Sehen, Schwindel, orthostatische Hypotonie, nekrotisierende Angiitis (Vaskulitis, kutane Vaskulitis), Atemnot (einschließlich von Pneumonie und Lungenödem), Magenreizung, Durchfall, Verstopfung, Pankreatitis, Gelbsucht (intrahepatischer cholestatischer Ikterus), Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Hautausschlag, kutane Lupus-erythematosus-artige Reaktionen, Reaktivierung eines kutanen Lupus erythematosus, Nesselsucht, anaphylaktische Reaktionen, toxische epidermale Nekrolyse, Muskelspasmen, Muskelschwäche, Nierenfunktionsstörungen, interstitielle Nephritis, Fieber, Schwäche.
      • Beenden Sie unverzüglich die Einnahme des Arzneimittels und setzen Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung, wenn während der Behandlung Symptome eines Angioödems wie Schwellungen von Gliedern, Gesicht, Lippen, Kehlkopf oder Schleimhäuten auftreten oder es zu Schluckstörungen oder Atemproblemen kommt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?

    • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
      • Die gleichzeitige Anwendung anderer Arzneimittel kann die Wirksamkeit und Sicherheit dieses Arzneimittels beeinflussen. Umgekehrt kann dieses Präparat die Wirksamkeit und Sicherheit anderer Arzneimittel beeinflussen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche Arzneimittel oder Naturheilmittel handelt. Denken Sie daran, Ihren Arzt über das Arzneimittel zu informieren, wenn er Ihnen während der Behandlung oder kurz danach ein anderes Arzneimittel verordnet.
      • Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
        • Kalium
        • oder Kalziumergänzungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die Kalium oder Kalzium enthalten, Salz-Ergänzungsmittel oder Kalium-sparende Diuretika
      • Andere Arzneimittel gegen Bluthochdruck (einschließlich Aliskiren)
      • Allopurinol (Arzneimittel gegen Gicht), Procainamid (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen), Kortison zum Einnehmen, Zytostatika (Krebsmedikamente) oder Arzneimittel, die das Immunsystem beeinflussen (wie Ciclosporin)
      • Lithium (bei bipolaren affektiven Störungen verwendetes Arzneimittel)
      • Antipsychotika oder Arzneimittel, die das Zentralnervensystem stimulieren
      • Entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR) einschließlich Acetylsalicylsäure
      • Insulin oder orale Diabetes-Medikamente
      • Lovastatin, Cholestyramin oder Colestipol (zur Cholesterin-Senkung)
      • Trimethoprim (bei Harnwegsinfektionen und Bronchitis)
      • Digoxin (bei Herzerkrankungen)
      • Sotalol (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen)
      • Amphotericin B (Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
      • Carbenoxolon (bei Magengeschwüren)
      • Laxantien (Abführmittel)
      • Tubocurarin (Muskelrelaxans)
      • Gold

Anbieter des Arzneimittels:

ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3, 89079 Ulm
Tel: 0800 8005010


Diese Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind neutral und ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder Bewerbung des Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Letztendlich verbindlich und entscheidend ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte stets die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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