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Torasemid beta 2.5mg Tabletten
 
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Torasemid beta 2.5mg Tabletten

von betapharm Arzneimittel
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Produktinformationen

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?

    • Das Präparat ist ein harntreibendes und blutdrucksenkendes Arzneimittel und gehört zur Gruppe der Schleifendiuretika.
    • Anwendungsgebiet:
      • Das Präparat wird angewendet bei nicht organbedingtem Bluthochdruck (essentielle Hypertonie).

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?

    • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann!
    • Dosierungsanleitung
      • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, wird die Behandlung mit 1 Tablette des Präparates (entsprechend 2,5 mg Torasemid) täglich begonnen.
      • Die blutdrucksenkende Wirkung des Präparates setzt langsam in der ersten Woche ein und erreicht spätestens nach ca. 12 Wochen das größte Ausmaß.
      • Sollte nach 12-wöchiger Behandlung mit täglich 1 Tablette des Präparat (entsprechend 2,5 mg Torasemid) keine Blutdrucknormalisierung erreicht worden sein, kann eine Erhöhung der Dosis auf 2 Tabletten des Präparates (entsprechend 5 mg Torasemid) pro Tag erfolgen. Eine zusätzliche blutdrucksenkende Wirkung durch die Dosiserhöhung ist insbesondere bei anfänglich schwerem Bluthochdruck sowie bei eingeschränkter Nierenfunktion zu erwarten.
      • Eine weitere Erhöhung der täglichen Dosis über 2 Tabletten des Präparates (entsprechend 5 mg Torasemid) sollte nicht erfolgen, da dadurch keine weitere Blutdrucksenkung zu erwarten ist.
      • Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
        • Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion sollte die Behandlung mit Vorsicht erfolgen, da die Konzentrationen von Torasemid im Blut erhöht sein können.
    • Ältere Patienten
        • Bei älteren Patienten gelten keine abweichenden Dosierungsempfehlungen.
    • Kinder unter 12 Jahren
        • Da bei Kindern unter 12 Jahren noch keine ausreichenden Erfahrungen zur Anwendung des Präparates vorliegen, sollten diese das Präparat nicht erhalten.
    • Dauer der Einnahme:
      • Das Präparat wird in der Regel als Langzeitbehandlung oder bis zum Rückgang der Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) angewendet. Die Dauer der Anwendung bestimmt der behandelnde Arzt.
      • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.
    • Wenn Sie eine größere Menge des Präparates eingenommen haben, als Sie sollten
      • Eine versehentliche oder beabsichtigte Einnahme zu großer Mengen des Präparates kann zu einer übersteigerten, möglicherweise gefährlichen Ausscheidung von Salz und Wasser, eventuell zu Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Blutdruckabfall, Kreislaufkollaps und Magen-Darm-Beschwerden führen.
      • In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen, der die erforderlichen Maßnahmen einleitet.
    • Wenn Sie die Einnahme des Präparates vergessen haben:
      • Wenn Sie eine zu geringe Dosis eingenommen, oder die Einnahme des Präparates vergessen haben, führt dies zu einer Abschwächung der Wirkung. Dies kann sich in einer Verschlechterung des Beschwerdebildes äußern, z.B. Gewichtszunahme oder verstärkte Wasseransammlung in den Geweben.
      • Sie sollten die Einnahme so bald wie möglich nachholen. Eine verspätete Einnahme sollte jedoch nicht mehr erfolgen, wenn bald der nächste Einnahmezeitpunkt erreicht ist. In diesem Fall nehmen Sie beim nächsten Mal nicht zusätzlich mehr Tabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.
    • Wenn Sie die Einnahme des Präparates abbrechen:
      • Bei Unterbrechung oder vorzeitiger Beendigung ist ebenfalls eine Verschlechterung des Beschwerdebildes zu erwarten. Sie sollten daher auf keinen Fall die Einnahme des Präparates ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt unterbrechen oder vorzeitig beenden.
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Auf welche Weise wird das Medikament angewendet?

Nehmen Sie die Tabletten bitte morgens unzerkaut mit etwas Flüssigkeit. Die Einnahme des Präparates kann unabhängig von oder zu den Mahlzeiten erfolgen.

Wie lange soll das Arzneimittel angewendet werden?

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich:
      • Da bisher keine ausreichenden Behandlungserfahrungen vorliegen, sollte das Präparat nicht angewendet werden bei:
        • Gicht
        • höhergradigen Erregungsbildungs
        • und Leitungsstörungen des Herzens (z.B. SA-Block, AV-Block II. oder III. Grades)
      • krankhaften Veränderungen des Säure
        • /Basenhaushaltes
      • gleichzeitiger Behandlung mit Lithium oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine)
      • krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Thrombozytopenie oder Anämie bei Patienten ohne Nierenfunktionsstörung)
      • Nierenfunktionsstörungen auf Grund nierenschädigender Substanzen.
    • Die Anwendung des Präparates kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
  • Kinder unter 12 Jahren:
      • Da bei Kindern unter 12 Jahren noch keine ausreichenden Erfahrungen zur Anwendung des Präparates vorliegen, sollten dieses Präparat nicht erhalten.
    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
      • Das Präparat kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass z.B die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel oder zu Beginn einer Zusatzmedikation sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

In welchen Fällen darf das Medikament nicht angewendet werden?

    • Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
      • wenn Sie überempfindlich gegen den Wirkstoff Torasemid, strukturverwandte Stoffe (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
      • bei Nierenversagen mit fehlender Harnproduktion (Anurie)
      • bei schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Coma oder Praecoma hepaticum)
      • bei krankhaft erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie)
      • bei Blutvolumenmangel (Hypovolämie)
      • bei Natrium
      • oder Kaliummangel (Hyponatriämie, Hypokaliämie)
    • bei erheblichen Störungen des Harnflusses (z.B. auf Grund einer krankhaften Vergrößerung der Prostata)
    • wenn Sie stillen.

Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?

    • Schwangerschaft:
      • Fragen Sie vor der Einnahme/ Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
      • Es liegen bisher keine ausreichenden klinischen Erfahrungen hinsichtlich der Wirkung des Präparates auf das ungeborene Kind vor.
      • Tierexperimentelle Untersuchungen zu Torasemid, dem Wirkstoff des Präparates, zeigten keine fruchtschädigenden Wirkungen. Nach Gabe von hohen Dosen des Wirkstoffs wurden jedoch schädliche Wirkungen auf das ungeborene Tier und das Muttertier beobachtet.
      • Solange keine weiteren Daten verfügbar sind, dürfen Ihnen das Präparat während der Schwangerschaft nur verabreicht werden, wenn Ihr Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. Dabei darf nur die niedrigste Dosis eingesetzt werden.
      • Bitte wenden Sie sich daher umgehend an Ihren Arzt, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder bereits schwanger sind.
  • Stillzeit:
      • Es liegen keine Daten zum Übergang von Torasemid, dem Wirkstoff des Präparates, in die Muttermilch bei Menschen oder Tieren vor. Daher darf Ihnen das Präparat während der Stillzeit nicht verabreicht werden. Falls Ihr Arzt entscheidet, dass Sie während der Stillzeit mit dem Präparat behandelt werden müssen, müssen Sie abstillen.

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Unerwünschte Wirkungen, die von dem Präparat oder anderen Schleifendiuretika bekannt sind, finden Sie nachfolgend.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
      • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
      • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
      • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
      • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, oder unbekannt
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
      • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
      • Stoffwechsel / Elektrolyte
        • Häufig: Verstärkung des Ungleichgewichts im Säure-Basen-Haushalt (metabolische Alkalose). Muskelkrämpfe (insbesondere zu Behandlungsbeginn). Erhöhungen der Konzentration von Harnsäure und Glucose im Blut sowie der Blutfette (Triglyceride, Cholesterin). Kaliummangel im Blut (Hypokaliämie) bei gleichzeitiger kaliumarmer Ernährung, bei Erbrechen, Durchfall, nach übermäßigem Gebrauch von Abführmitteln sowie bei Patienten mit chronischer Leberfunktionsstörung.
        • In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz
        • und Wasserhaushaltes kommen, insbesondere z.B. zu einem Flüssigkeitsverlust im Blut (Hypovolämie), Kalium- und/oder Natriummangel im Blut (Hypokaliämie und/oder Hyponatriämie).
    • Herz-Kreislauf-System
        • Sehr selten: Aufgrund einer Bluteindickung können thromboembolische Komplikationen, Verwirrtheitszustände, erniedrigter Blutdruck (Hypotonie) sowie Durchblutungsstörungen und Minderdurchblutung des Herzmuskels und des Gehirns auftreten. Diese können z.B. zu Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien), Engegefühl im Brustbereich (Angina pectoris), akutem Herzinfarkt oder plötzlichem Bewusstseinsverlust (Synkope) führen.
    • Magen-Darm-Trakt
        • Häufig: Magen-Darm-Beschwerden [z.B. Appetitmangel (Inappetenz), Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (Diarrhö), Verstopfung (Obstipation)], insbesondere zu Behandlungsbeginn.
        • Sehr selten: Bauspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).
    • Nieren und Harntrakt
        • Gelegentlich: Erhöhung von Harnstoff und Kreatinin im Blut.
        • Bei Harnflussbehinderungen kann es zu einer Harnverhaltung kommen.
    • Leber
        • Häufig: Erhöhungen bestimmter Leberenzyme (Gamma-GT).
    • Haut, allergische Reaktionen
        • Sehr selten: Allergische Reaktionen wie z.B. Juckreiz (Pruritus), entzündliche Hautveränderungen (Exantheme), Lichtempfindlichkeit (Photosensibilität), schwere Hautreaktionen.
    • Blut und blutbildendes System
        • Sehr selten: Verminderung der roten und weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen (Thrombozyten, Erythrozyten und Leukozyten).
    • Allgemein
        • Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Schwäche (insbesondere zu Behandlungsbeginn).
        • Gelegentlich: Mundtrockenheit, Taubheits
        • und Kältegefühl in den Gliedmaßen (Parästhesien).
      • Sehr selten: Sehstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörverlust.
    • Gegenmaßnahmen
        • Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, benachrichtigen Sie so bald wie möglich Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
        • Falls eine Nebenwirkung plötzlich auftritt oder sich stark entwickelt, informieren Sie sofort Ihren Arzt, da bestimmte Arzneimittelnebenwirkungen unter Umständen lebensbedrohlich werden können. Der Arzt entscheidet, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und ob die Behandlung weitergeführt werden kann.
        • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion darf das Präparat nicht nochmals eingenommen werden.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.

Können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten?

    • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
      • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.
      • Das Präparat verstärkt die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel, insbesondere die von ACE-Hemmern. Wenn ACE-Hemmer zusätzlich oder unmittelbar im Anschluss an eine Behandlung mit dem Präparat gegeben werden, kann ein übermäßiger Blutdruckabfall erfolgen.
      • Ein durch das Präparat verursachter Kaliummangel kann zu vermehrten und verstärkten Nebenwirkungen von gleichzeitig gegebenen Digitalispräparaten führen.
      • Das Präparat kann die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit vermindern.
      • Probenecid (Arzneimittel zur Gichtbehandlung) und bestimmte entzündungshemmende Arzneimittel (z.B. Indometacin, Acetylsalicylsäure) können die harntreibende und blutdrucksenkende Wirkung des Präparates abschwächen.
      • Bei hoch dosierter Salicylatbehandlung (Arzneimittel zur Schmerz
      • und Rheumatherapie) kann deren Wirkung auf das zentrale Nervensystem durch das Präparat verstärkt werden.
    • Das Präparat kann insbesondere bei hoch dosierter Behandlung zu einer Verstärkung folgender Nebenwirkungen führen:
    • Gehör und Nieren schädigende Wirkungen von Aminoglykosid-Antibiotika (z.B. Kanamycin, Gentamycin, Tobramycin), von Cisplatin-Präparaten (Arzneimittel zur Krebsbehandlung) sowie Nieren schädigende Wirkungen von Cephalosporinen (Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen)
    • Das Präparat kann die Wirkungen von Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma) sowie die Muskel erschlaffende Wirkung von curareartigen Arzneimitteln verstärken.
    • Abführmittel sowie Hormone der Nebennierenrinde (Mineralo
      • und Glucocorticoide, z.B. Cortison) können einen durch das Präparat bedingten Kaliumverlust verstärken.
    • Bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Präparat und Lithium können die Lithium-Konzentrationen im Blut sowie die Herz und Nieren schädigenden Wirkungen von Lithium erhöht werden.
    • Das Präparat kann die Empfindlichkeit der Arterien gegenüber gefäßverengenden Arzneimitteln (z.B. Adrenalin, Noradrenalin) vermindern.
    • Eine gleichzeitige Colestyramin-Behandlung (Arzneimittel zur Senkung von Blutfetten) kann die Aufnahme des Präparates aus dem Magen-Darm-Trakt und somit dessen Wirkungen vermindern.

Anbieter des Arzneimittels:

betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
Tel: 0821/74881-0


Diese Texte erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind neutral und ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt. Sie stellen keine Kauf- oder Anwendungsempfehlung oder Bewerbung des Präparates/Produktes dar. Insbesondere ersetzen sie nicht die fachliche Behandlung und/oder Beratung durch einen Arzt/Apotheker. Letztendlich verbindlich und entscheidend ist allein die Fach- und Gebrauchsinformation des Anbieters. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie daher bitte stets die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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