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Dr. Merkle
Dr. Merkle

Dr. med. Richard Merkle

Arzt, Allgemeiner Chirurg, Visceralchirurg
Arabellastr. 5, 81925 München

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Hier lasse ich auf die Darstellung der drei großen Schwerpunkte meines chirurgischen Handelns weitere Informationen folgen. Sie beziehen sich auf spezifische Erkrankungen und Eingriffe aus dem weiten Feld der Bauchchirurgie, bei denen Sie auf meine Leistung zählen können:

  • Leistenbruch & Schenkelbruch

    Zum zentralen Thema Leistenbruch habe ich Ihnen weiter oben schon erste Informationen gegeben. Bei mir sind Sie in erfahrenen Händen, wenn Sie an einer solchen Veränderung leiden. Unter den beim Menschen auftretenden Bruchtypen stellt der Leistenbruch eine sehr weit verbreitete Störung des Wohlbefindens dar. Eine besondere Variante ist der sogenannte Schenkelbruch, für den es in der medizinischen Fachsprache auch die Bezeichnung Femoralhernie gibt. Charakteristisch für den Schenkelbruch ist die Vorwölbung des Bruchsackes unterhalb des Leistenbandes. Er tritt bei Frauen öfter auf als bei Männern und kann häufiger eingeklemmt werden als die anderen Leistenbruch-Varianten. Abhängig von der Größe des Bruches und vom Alter des Patienten muss auch hier die optimale chirurgische Vorgehensweise sorgfältig festgelegt werden, wobei ich nach Möglichkeit immer dem minimalinvasiven Eingriff den Vorzug gebe.
    Mehr Informationen: Leistenbruch-Behandlungen in meiner Praxis in München 

  • Oberbauchbruch

    Diese spezielle Form des Bauchwandbruches tritt in der Regel an einer Stelle entlang der Mittellinie zwischen Nabel und Brustbein auf. In der Medizin sprechen wir in diesem Fall von einer sogenannten epigastrischen Hernie. Auch hier kann im Bereich der Bauchwand eine Bruchlücke entstehen, die allerdings nur eine sehr kleine Vorwölbung zur Folge hat. Auch wenn diese nur klein ist, muss die epigastrische Hernie unbedingt operiert werden. Und auch dabei kann ich bei sehr vielen Patienten auf die Anwendung des minimalinvasiven OP-Verfahrens setzen.

  • Narbenbruch & Nabelbruch

    Mit dem Narbenbruch und dem Nabelbruch komme ich auf zwei weitere spezielle Bruchformen zu sprechen: Beim Narbenbruch handelt es sich zumeist um eine Komplikation an der Narbe, die nach einem chirurgischen Eingriff in der Bauchhöhle entstand. Zumeist bildet sich ein Narbenbruch im Lauf des ersten Jahres nach der Operation. Durch den Bruch im Bereich der Narbe kann eine Vorwölbung entstehen, die tastbar und sichtbar wird, wenn der Patient durch Pressen einen entsprechenden Druck auf das Gewebe ausübt. Die Vorwölbung kann sich im Lauf der Zeit sukzessive vergrößern. Im Gegensatz dazu ist der Nabelbruch klar in der Zone des Nabels lokalisiert, die eine natürliche Schwachstelle in der Bauchwand darstellt. Sehr oft tritt diese Form des Bruches bei Säuglingen und Kindern auf. Doch auch Erwachsene können davon betroffen sein, etwa wenn ein starkes Übergewicht vorhanden ist, im Zusammenhang mit der Schwangerschaft oder wenn eine Bindegewebsschwäche vorliegt.

  • Gallensteinleiden

    Gallensteine entstehen im Bereich der Gallenblase, wenn sich bestimmte Teile der Gallenflüssigkeit ablagern und verfestigen. Dabei handelt es sich um die Stoffe Cholesterin, Gallensäure und den Gallenfarbstoff Bilirubin. Zunächst entstehen Kristalle, die sich durch fortlaufende zusätzliche Anlagerungen weiter verdichten und letztlich zu steinähnlichen Gebilden ausformen. Für den Patienten sind sie oft mit keinerlei Beschwerden verbunden. Treten aber Symptome wie krampfartige Schmerzen im rechten Oberbauch, Übelkeit und Erbrechen erst einmal auf, gehen sie in der Regel nicht mehr von alleine zurück. Aus diesem Grund müssen Gallensteine therapeutisch versorgt werden – und das vor allem auch, wenn sie keine akuten Beschwerden bereiten. Denn sie können jederzeit zu Komplikationen wie einer Gallenkolik, Gallengangsteinen, einem Gallenblasenhydrops, einer Gallenblasenentzündung oder gar einer Gallenblasenperforation führen.

  • Entzündliche Darmerkrankungen inkl. Blinddarm und Verwachsungen

    An Dickdarm und Dünndarm kann es zu einer Vielzahl möglicher gesundheitlicher Störungen und Einschränkungen kommen. Das Spektrum reicht von der akuten Blinddarmentzündung, gegen die man mit einem schnellen operativen Eingriff einschreiten kann, bis zur Entstehung von Adenomen, Polypen und letztlich Tumoren, also zu Dickdarmkrebs und Mastdarmkrebs, die wir in der Medizin als Kolonkarzinom bzw. Rektumkarzinom bezeichnen. Ein sehr großer Bereich meiner Tätigkeit unter diesem Fokus ist der diagnostischen Abklärung und therapeutischen Versorgung von chronischen entzündlichen Darmleiden gewidmet. Hier muss ich neben der Divertikelkrankheit (Divertikulitis) auch Leiden wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa aufführen. Sollten Sie von einer dieser gravierenden Erkrankungen betroffen sein, können Sie jederzeit gerne in meine Sprechstunde kommen. Das gilt natürlich auch, wenn Sie an Verwachsungen im Bereich des Bauchraums leiden.

  • Magenballonbehandlung

    Mit „Viszera Adipositas“ habe ich innerhalb meiner Münchner Facharztpraxis das leistungsfähige Zentrum für moderne Formen der Übergewichttherapie geschaffen. Eine besonders wertvolle Behandlungsform in diesem Spektrum bildet die Magenballontherapie, da wir sie ohne operativen Eingriff anwenden können. Ausdrücklich ist das Setzen eines Magenballons keine Langzeittherapie, sondern viel mehr eine Hilfe auf Zeit, um während der ersten Phase einer angestrebten Gewichtsabnahme wertvolle Unterstützung zu geben. Dabei wird ein weicher, flexibler und flüssigkeitsgefüllter Silikonball über die Speiseröhre in den Magen gebracht. Dort soll er das Sättigungsgefühl beschleunigen, so dass es dem Patienten leichter fällt, auf Nahrung zu verzichten, ohne an einem Hungergefühl zu leiden.

  • Magenband-OP

    Als Alternative zur Therapie mit dem Magenballon kann ich Ihnen abhängig vom persönlichen Befund in meiner Praxis das sogenannte Gastric Banding anbieten. Dieses in Deutschland als Magenband-OP bekannte Verfahren setzt die Anwendung einer Bauchspiegelung voraus. Der Eingriff macht es möglich, durch das Ansetzen eines speziellen Bandes einen Teil des Magens einzuengen bzw. einen verkleinerten Vormagen auszubilden. Auch hier sieht der gewünschte Effekt so aus, dass sich ein deutlich schnelleres Sättigungsgefühl einstellt. Als Patient muss man also deutlich weniger Nahrung als früher zu sich nehmen und hat es damit leichter, Kalorien ohne lästiges Hungergefühl zu reduzieren.

  • Schlauchmagenoperation

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
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Über mich

Schwerpunkte

Warum zu mir?

Praxis & Team

Informationen

Gesamtbewertung

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,0
Gesamtnote
1,2
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,3
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,1
Genommene Zeit
Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,3
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,1


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