Leide seit meinen 14 Lebensjahr an extrem ausgeprägter Migräne mit sonstigen Begleiterscheinungen (Sehstörungen, Erbrechen, Geruchsempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Sprachstörung,…
MehrLeide seit meinen 14 Lebensjahr an extrem ausgeprägter Migräne mit sonstigen Begleiterscheinungen (Sehstörungen, Erbrechen, Geruchsempfindlichkeit, Schwindel, Übelkeit, Sprachstörung, Kopfschmerzen etc.). Über 12 Jahre konnte mir kein Arzt bei dem ich war ausmachen dass das eine Migräne sei, sondern man sagte mir das wären Kreislaufprobleme. Als ich meine Ausbildung als MFA in der Gynäkologie machte sagte mir die Ärztin dass ich menstruelle Migräne hätte, und verschrieb mir die Pille Cerazette die im Jahr 120 Euro kostet. Ich aber seitdem ich diese Pille nehme keinen Tag mehr Migräne hatte. Nachdem meine Probemuster leer waren, wollte ich eine Kostenübernahme von der SBK, die mir daraufhin telefonisch antwortete. Sie können mir die Pille nicht bezahlen, da es ja ein ''Verhütungsmitte''l sei, und der Verantwortliche Arzt dass das so gesagt hätte. Was für ein wunder, bei der Kostenübernahme habe ich auch genauso hineingeschrieben dass das ein Verhütungsmittel sei, ich die Pille aber mit 26 Jahren nicht anfange als Verhütung, sondern als präventive Maßnahme einzunehmen war der Kasse egal, genau so die Tatsache dass ich mit 26 Jahren endllich leben konnte, und nicht ständig von Migräneattacken gequält werde. Die Krankekasse bot mir dafür nen Jogakurs an den sie zu 70% bezahlen. Was für ein Witz. Liebe SBK menstruelle Migräne die durch Hormone ausgelöst wird, kann mann nicht mit '' A bisl Sport'' oder ''Verränkungen'' auskurieren. Ich finde es eine riesen Frechheit, weil meine Schilddrüsenhormone die Privat 15 Euro kosten gerne übernommen werden. Machen wir nen Deal, ich zahle meine Schilddrüsenhormone und ihr mir die Sauteure Pille. Da ich als MFA arbeite weiss ich, dass manche Medikamente wie Krebsmittelchen 100 Tabletten 500 Euro kosten. Also fangt endlich mal an zu denken und helft euren Kunden!!!!!"
Notenbewertung dieses Nutzers
| Preis-/Leistung | 6,0 | |
| Beratungsleistung | 6,0 |
| Erreichbarkeit | 6,0 |
| Serviceleistungen | 6,0 |
| Förderung | 6,0 |
Kommentar von SBK Siemens-Betriebskrankenkasse
Liebe Versicherte,
selbstverständlich nehmen wir als Krankenkasse Ihre Erkrankung sehr ernst. Eine Migräne kann das alltägliche Leben stark beeinträchtigen.
Leider ist es uns nicht möglich, die Kosten für die Pille zu übernehmen. Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass ein Arzneimittel für das Krankheitsbild, das damit behandelt werden soll, zugelassen sein muss. Die Zulassung der Pille bezieht sich ausschließlich auf den Einsatz als Verhütungsmittel, nicht die Behandlung von Migräne. Wir möchten ausdrücklich betonen, dass die Arzneimittelkosten hier keine Rolle spielen, sondern lediglich die gesetzliche Zulassung für uns entscheidend ist.
Wir bedauern sehr, wenn diese Antwort für Sie nicht zufriedenstellend ist.
Gerne möchten wir Sie mit anderen Angeboten unterstützen, wie zum Beispiel der anteiligen Übernahme von Entspannungs- oder Sportkursen. Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an Ihren persönlichen Kundenberater wenden.
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