Die Medien über jameda
Die Medien über jameda
Arztwahl: Genaues Hinschauen lohnt sich

Arztwahl: Genaues Hinschauen lohnt sich

http://www.nordbayern.de/ 20.10.2014

Früher gab es nur den guten Rat des Hausarztes oder von Freunden und Verwandten, wenn man einen Facharzt suchte. Heute gibt es auch das Internet. Zwar bleibt die Mund-zu-Mund-Propaganda wichtig. Doch immer mehr Menschen schauen (auch) auf Bewertungsportale wie Jameda, Sanego oder die Weiße Liste. Wir haben einen Wissenschaftler, Nürnberger Ärzte und die Sprecherin des Portals Jameda befragt.

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Bestnoten für Zahnärzte

Bestnoten für Zahnärzte

http://www.bzb-online.de/ 16.10.2014

Acht von zehn Patienten ist es wichtig, dass Zahnärzte über großes Einfühlungsvermögen verfügen. Dies ergab eine Umfrage des Online-Portals jameda.

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Gute Ausbildung - mehr Ausgaben für die Gesundheit

Gute Ausbildung - mehr Ausgaben für die Gesundheit

http://www.allgemeinarzt-online.de/ 09.10.2014

Menschen denken und handeln unterschiedlich - auch, wenn es um ihre Gesundheit geht: Der eine informiert sich und nimmt gerne Zusatzleistungen in Anspruch, der andere macht um jede Arztpraxis einen möglichst großen Bogen. Trendforscher haben im Auftrag eines Arztbewertungsportals 1000 hinsichtlich Alter, Geschlecht und Region repräsentative Internetnutzer sowie rund 900 Jameda-Nutzer befragt und unter ihnen drei verschiedene Patiententpyen identifiziert.

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Tagsüber antriebslos und müde, dennoch nachts ohne Schlaf?

Tagsüber antriebslos und müde, dennoch nachts ohne Schlaf?

www.antenne.de 07.10.2014

Wer unter Antriebslosigkeit leidet und nachts keinen Schlaf findet, fühlt sich ausgezehrt und erschöpft. Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda.de, erklärt, wo die körperlichen und seelischen Ursachen dieser Zustände liegen können.

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Arztbewertungsportale: Öffentliche Daten können erfasst werden

Arztbewertungsportale: Öffentliche Daten können erfasst werden

www.dzw.de 01.10.2014

Der Bundesgerichtshof hat sich in seinem Urteil vom 23. September 2014 erneut mit Arztbewertungsportalen befasst und sieht die Persönlichkeitsrechte eines Arztes nicht verletzt.

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Arztbewertungsportale im Internet

Arztbewertungsportale im Internet

http://www.implicon.de/news/ 30.09.2014

Arztbewertungsportale im Internet gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein Grund für die vermehrte Online-Arztsuche liegt in dem Anstieg der Internetnutzung in den letzten zehn Jahren. Der Anteil an Internetnutzern in Deutschland erhöhte sich im Zeitraum von 2003 bis 2013 von 50,1 Prozent auf 76,5 Prozent. Somit zählt das Internet im heutigen Zeitalter zu einer der wichtigsten Informations­quellen für den Bürger.

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Der Fleißige wird bezahlt wie der Faule

Der Fleißige wird bezahlt wie der Faule

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/ 30.09.2014

Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Ärzte anonym im Internet bewertet werden dürfen. Wie kommen Dr. Hans-Peter Oepen und andere Kissinger Ärzte dabei weg?

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Drei Viertel haben keine Angst vorm Zahnarzt

Drei Viertel haben keine Angst vorm Zahnarzt

http://www.mainpost.de/ 25.09.2014

Neben der täglichen Zahnhygiene ist auch die regelmäßige Prophylaxe durch einen Experten unverzichtbar. Die Deutschen nehmen diese Empfehlung sehr ernst: Knapp drei Viertel - 73 Prozent - von ihnen gehen regelmäßig und dabei furchtlos zum Zahnarzt.

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Jameda begrüßt Urteil zur Meinungsäußerung im Internet

Jameda begrüßt Urteil zur Meinungsäußerung im Internet

www.monitor-versorgungsforschung.de 24.09.2014

Das Arztbewertungsportal jameda zeigt sich über ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes erfreut. Im Urteil vom 23.09.2014 werde erneut das Recht auf freie Meinungsäußerung in Form von Arztverzeichnissen und -bewertungen im Internet gestärkt. Demnach dürfe jameda.de personenbezogene Daten von Ärzten sowie deren Bewertungen durch Patienten veröffentlichen.

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Urteil: Ärzte müssen Bewertungen im Internet akzeptieren

Urteil: Ärzte müssen Bewertungen im Internet akzeptieren

www.computerbild.de 24.09.2014

Der Bundesgerichtshof entschied in einem am 23. September 2014 ergangenen Urteil (VI ZR 358/13), dass Ärzte personenbezogene Daten und Bewertungen ihrer Arbeit auf Bewertungsportalen grundsätzlich dulden müssen. Die Richter wiesen damit die Klage eines Gynäkologen aus München ab und bestätigten zugleich vorausgegangene Urteile der Vorinstanzen aus den Jahren 2012 und 2013.

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