Die Medien über jameda
Die Medien über jameda
Arzt-Patienten-Kommunikation im digitalen Zeitalter

Arzt-Patienten-Kommunikation im digitalen Zeitalter

www.beyondhealth.de 20.04.2016

Früher war der Arzt der allwissende Halbgott in Weiß, der vor rehäugig blickenden Patienten Diagnosen wie am Fließband stellte. War ein Patient mal nicht zufrieden, warf er einen Brief in den Kummerkasten. Heute holen sich Patienten mit Hilfe von Dr. Google gleich selbst die Diagnosen, stellen den Arzt vor vollendete Tatsachen und passt was nicht, gibt’s nen fiesen Kommentar im Netz. Kann es trotz Bewertungsportalen, Fitness- und Gesundheits-Apps noch eine harmonische Arzt-Patienten-Kommunikation geben? Im digitalen Dschungel kann jameda eine Hilfe sein. Nicht nur Patienten haben Zugriff auf unterschiedliche Bewertungen, auch Ärzte können in Rücksprache mit Patienten treten, wenn sie einen negativen Kommentar nicht nachvollziehen können. Jameda garantiert hier die Anonymität des Patienten und stellt nur Kontakt zwischen beiden Parteien her, wenn der Patient dem zustimmt.

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Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

www.dzw.de 12.04.2016

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 7. April seine schriftliche Urteilsbegründung zu dem am 1. März 2016 gesprochenen Urteil veröffentlicht. Darin präzisiert der BGH die Prüfpflicht von (Arzt-)Bewertungsportalen nach der Entscheidung VI ZR 34/15, wie das Bewertungsportal jameda jetzt mitteilt. Was gefordert wird.

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"Kurze Wartezeiten" - Fuldaer sind mit ihren Ärzten zufrieden: Schulnote 1,9

"Kurze Wartezeiten" - Fuldaer sind mit ihren Ärzten zufrieden: Schulnote 1,9

www.osthessen-news.de 12.04.2016

Die Patienten aus Fulda sind mit ihren Ärzten zufrieden. Dies ist das Ergebnis des Patientenbarometers von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung. Durchschnittlich vergeben die Patienten auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 eine 1,9 für die Gesamtzufriedenheit1 mit ihren Fuldaer Ärzten. Damit belegen diese den sechsten Platz im Vergleich der zehn größten Städte des Rhein-Main-Gebietes. Im Durchschnitt bewerten die Patienten ihre Ärzte im Rhein-Main-Gebiet mit der etwas besseren Note 1,852. Die Wiesbadener Patienten verschaffen ihren Ärzten mit der guten Note 1,7 den ersten Platz im Städte-Ranking. Schlusslicht im regionalen Vergleich ist Offenbach (1,92), wobei sich auch die dort ansässigen Ärzte über zufriedene Patienten freuen dürfen.

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Urteilsbegründung zur Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

Urteilsbegründung zur Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

www.zmk-aktuell.de 11.04.2016

Der Bundesgerichtshof veröffentlichte am 7. April seine schriftliche Urteilsbegründung zum am 1. März 2016 gesprochenen Urteil und präzisierte die Prüfpflicht von (Arzt-)Bewertungsportalen (VI ZR 34/15). Darin heißt es, dass Bestätigungen, Belege oder andere Dokumente von Patienten angefordert und an den bewerteten Arzt weitergeleitet werden müssen, wenn dieser bezweifelt, dass es sich um einen Patienten des Arztes handelt. Weiter betonten die Bundesrichter erneut die Bedeutung der Anonymität der Verfasser von Bewertungen, so dass die Weiterleitung der Patientenbestätigung nur soweit zu erfolgen hat, als dies ohne Verletzung der Anonymität (§ 12 Telemediengesetz) erfolgen kann.

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Hausarzt hat Schlüsselrolle bei Darmkrebsvorsorge

Hausarzt hat Schlüsselrolle bei Darmkrebsvorsorge

www.aerztezeitung.de 21.03.2016

In Sachen Darmkrebsvorsorge ist für Patienten in Deutschland der Hausarzt die wichtigste Informationsquelle - noch vor dem Internet. Dies ist das Ergebnis einer nicht-repräsentativen Umfrage des Arztbewertungsportals jameda - an der nach Unternehmensangaben 796 Nutzer teilgenommen haben.

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Ein Zeugnis für den Doktor

Ein Zeugnis für den Doktor

www.zeit.de 10.03.2016

Das Internet ist für viele die erste Anlaufstelle, wenn sie einen Arzt suchen. Doch was müssen Nutzer bei den Bewertungen beachten und wie geht jameda mit dem Löschen von Bewertungen um? Hinsichtlich der Klage eines Zahnarztes aufgrund einer negativen Bewertung auf jameda urteilte der Bundesgerichtshofes vor kurzem, dass die Portale nun verpflichtet sind, auf Nachfrage des Arztes zumindest Belege dafür vorzulegen, dass die Bewertung tatsächlich auf einem Arztbesuch basiert.

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WDR Servicezeit: BGH-Urteil zu Arztbewertungen

WDR Servicezeit: BGH-Urteil zu Arztbewertungen

www.wdr.de 02.03.2016

Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag (01.03.2016) über das Ausmaß der Anonymität im Internet bei Bewertungsportalen verhandelt. Ein Zahnarzt forderte die Löschung einer schlechten Bewertung und hat gegen jameda geklagt. Der Bundesgerichtshof konkretisiert nun die Prüfpflicht für Bewertungsportale. Doch was ändert sich dadurch nun genau? Ab Minute 10:21 informiert der WDR-Beitrag darüber und gibt nützliche Tipps, was man bei einer Bewertung beachten sollte.

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BGH-Urteil zu Arztbewertungen heute erwartet

BGH-Urteil zu Arztbewertungen heute erwartet

www.zwp-online.info 01.03.2016

Der BGH soll im Prozess um eine negative Bewertung eines Zahnarztes heute sein Urteil fällen. Anonyme Online-Arztbewertungen sind aktuell die einzige Quelle, über die sich Patienten bereits vor ihrem Besuch in einer Arztpraxis ein Bild vom Arzt machen können. Daher ist es das Ziel von jameda, für mehr Transparenz über die Qualität von Ärzten zu sorgen. ZWP Online erklärt, wie jameda die Qualität der Arztbewertungen sichert und gibt Tipps für das Schreiben von Arztbewertungen.

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BGH zu jameda: Bewertungsportale müssen strenger prüfen

BGH zu jameda: Bewertungsportale müssen strenger prüfen

www.heise.de 01.03.2016

Der Bundesgerichtshof hat heute (01.03.2016) über die Klage eines Zahnarztes gegen jameda verhandelt. Der Zahnarzt forderte die Löschung einer schlechten Bewertung auf seinem jameda-Profil und hat daraufhin das Arztbewertungsportal verklagt. Der BGH hat nun entschieden, dass jameda künftig auf Verlangen Nachweise vorlegen muss, ob ein Nutzer tatsächlich beim bewerteten Arzt in der Praxis war.

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BGH-Urteil: jameda muss Arztbewertungen strenger überprüfen

BGH-Urteil: jameda muss Arztbewertungen strenger überprüfen

www.handelsblatt.com 01.03.2016

Aufgrund einer negativen Bewertung klagte ein Zahnarzt das Arztbewertungsportal jameda an. Das Handelsblatt berichtet nun über die die heutige Verhandlung des Bundesgerichtshofes. Künftig müssen Bewertungsportale wie jameda Beschwerden strenger überprüfen und auf Verlangen Nachweise vorlegen, ob ein Nutzer tatsächlich beim bewerteten Arzt in der Praxis war. Die Anonymität der Nutzer bleibt weiterhin gewährleistet.

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