Die Medien über jameda
Die Medien über jameda
Online-Terminbuchung im Trend

Online-Terminbuchung im Trend

www.dental-tribune.com 06.06.2016

61 Prozent der befragten Mediziner, die eine Online-Terminbuchung nutzen, stimmen der Aussage "Patienten sind heutzutage online und erwarten, auch ihre Arzttermine online vereinbaren zu können" zu. Zudem sind Ärzte der Meinung, dass sich Praxen mit dem Angebot zur Online-Terminbuchung einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage von jameda unter insgesamt 1.382 Ärzten zur Nutzung von Online-Terminbuchungssystemen.

Lesen Sie hier mehr.
Online-Terminbuchung: Patientenservice und Wettbewerbsvorteil

Online-Terminbuchung: Patientenservice und Wettbewerbsvorteil

www.chance-praxis.de 24.05.2016

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche schreitet weiter voran. Patienten wünschen sich neben der digitalen Arztsuche weitere Angebote wie eine Online-Terminbuchung. Dies ergab die Studie „Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Digitale Gesundheit in Deutschland“ von jameda in Zusammenarbeit mit der ForwardAdGroup (2015). jameda bietet Ärzten bereits ein eigenes Online-Terminbuchungssystem an, das sowohl auf den jameda-Profilen als auch auf den Praxis-Homepages integriert werden kann.

Lesen Sie hier die weiteren Ergebnisse der Studie.
Münchner Patienten sind mit ihren Ärzten zufrieden

Münchner Patienten sind mit ihren Ärzten zufrieden

www.merkur.de 20.05.2016

Patienten aus der Metropolregion München sind mit ihren Ärzten sehr zufrieden. Dies ist das Ergebnis des Patientenbarometers von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung. Die Münchner Ärzte schneiden dabei besonders gut ab. Ihre Patienten vergeben ihnen die sehr gute Gesamtnote 1,54. Fürstenfeldbruck bildet mit der immer noch guten Note 2,01 das Schlusslicht im Vergleich der 10 größten Städte der Metropolregion München. Auch wenn der Unterschied gering ist, gibt es ihn doch. Kathrin Kirchler von jameda wundert das nicht. „Die Zufriedenheit in Großstädten ist meist größer als in kleineren Kommunen“, sagt sie.

Lesen Sie hier mehr.
Arzt-Patienten-Kommunikation im digitalen Zeitalter

Arzt-Patienten-Kommunikation im digitalen Zeitalter

www.beyondhealth.de 20.04.2016

Früher war der Arzt der allwissende Halbgott in Weiß, der vor rehäugig blickenden Patienten Diagnosen wie am Fließband stellte. War ein Patient mal nicht zufrieden, warf er einen Brief in den Kummerkasten. Heute holen sich Patienten mit Hilfe von Dr. Google gleich selbst die Diagnosen, stellen den Arzt vor vollendete Tatsachen und passt was nicht, gibt’s nen fiesen Kommentar im Netz. Kann es trotz Bewertungsportalen, Fitness- und Gesundheits-Apps noch eine harmonische Arzt-Patienten-Kommunikation geben? Im digitalen Dschungel kann jameda eine Hilfe sein. Nicht nur Patienten haben Zugriff auf unterschiedliche Bewertungen, auch Ärzte können in Rücksprache mit Patienten treten, wenn sie einen negativen Kommentar nicht nachvollziehen können. Jameda garantiert hier die Anonymität des Patienten und stellt nur Kontakt zwischen beiden Parteien her, wenn der Patient dem zustimmt.

Lesen Sie hier mehr.
Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

www.dzw.de 12.04.2016

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 7. April seine schriftliche Urteilsbegründung zu dem am 1. März 2016 gesprochenen Urteil veröffentlicht. Darin präzisiert der BGH die Prüfpflicht von (Arzt-)Bewertungsportalen nach der Entscheidung VI ZR 34/15, wie das Bewertungsportal jameda jetzt mitteilt. Was gefordert wird.

Lesen Sie hier mehr.
"Kurze Wartezeiten" - Fuldaer sind mit ihren Ärzten zufrieden: Schulnote 1,9

"Kurze Wartezeiten" - Fuldaer sind mit ihren Ärzten zufrieden: Schulnote 1,9

www.osthessen-news.de 12.04.2016

Die Patienten aus Fulda sind mit ihren Ärzten zufrieden. Dies ist das Ergebnis des Patientenbarometers von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung. Durchschnittlich vergeben die Patienten auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 eine 1,9 für die Gesamtzufriedenheit1 mit ihren Fuldaer Ärzten. Damit belegen diese den sechsten Platz im Vergleich der zehn größten Städte des Rhein-Main-Gebietes. Im Durchschnitt bewerten die Patienten ihre Ärzte im Rhein-Main-Gebiet mit der etwas besseren Note 1,852. Die Wiesbadener Patienten verschaffen ihren Ärzten mit der guten Note 1,7 den ersten Platz im Städte-Ranking. Schlusslicht im regionalen Vergleich ist Offenbach (1,92), wobei sich auch die dort ansässigen Ärzte über zufriedene Patienten freuen dürfen.

Lesen Sie hier mehr.
Urteilsbegründung zur Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

Urteilsbegründung zur Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

www.zmk-aktuell.de 11.04.2016

Der Bundesgerichtshof veröffentlichte am 7. April seine schriftliche Urteilsbegründung zum am 1. März 2016 gesprochenen Urteil und präzisierte die Prüfpflicht von (Arzt-)Bewertungsportalen (VI ZR 34/15). Darin heißt es, dass Bestätigungen, Belege oder andere Dokumente von Patienten angefordert und an den bewerteten Arzt weitergeleitet werden müssen, wenn dieser bezweifelt, dass es sich um einen Patienten des Arztes handelt. Weiter betonten die Bundesrichter erneut die Bedeutung der Anonymität der Verfasser von Bewertungen, so dass die Weiterleitung der Patientenbestätigung nur soweit zu erfolgen hat, als dies ohne Verletzung der Anonymität (§ 12 Telemediengesetz) erfolgen kann.

Lesen Sie hier mehr.
Hausarzt hat Schlüsselrolle bei Darmkrebsvorsorge

Hausarzt hat Schlüsselrolle bei Darmkrebsvorsorge

www.aerztezeitung.de 21.03.2016

In Sachen Darmkrebsvorsorge ist für Patienten in Deutschland der Hausarzt die wichtigste Informationsquelle - noch vor dem Internet. Dies ist das Ergebnis einer nicht-repräsentativen Umfrage des Arztbewertungsportals jameda - an der nach Unternehmensangaben 796 Nutzer teilgenommen haben.

Lesen Sie hier mehr.
Ein Zeugnis für den Doktor

Ein Zeugnis für den Doktor

www.zeit.de 10.03.2016

Das Internet ist für viele die erste Anlaufstelle, wenn sie einen Arzt suchen. Doch was müssen Nutzer bei den Bewertungen beachten und wie geht jameda mit dem Löschen von Bewertungen um? Hinsichtlich der Klage eines Zahnarztes aufgrund einer negativen Bewertung auf jameda urteilte der Bundesgerichtshofes vor kurzem, dass die Portale nun verpflichtet sind, auf Nachfrage des Arztes zumindest Belege dafür vorzulegen, dass die Bewertung tatsächlich auf einem Arztbesuch basiert.

Lesen Sie hier mehr.
WDR Servicezeit: BGH-Urteil zu Arztbewertungen

WDR Servicezeit: BGH-Urteil zu Arztbewertungen

www.wdr.de 02.03.2016

Der Bundesgerichtshof hat am Dienstag (01.03.2016) über das Ausmaß der Anonymität im Internet bei Bewertungsportalen verhandelt. Ein Zahnarzt forderte die Löschung einer schlechten Bewertung und hat gegen jameda geklagt. Der Bundesgerichtshof konkretisiert nun die Prüfpflicht für Bewertungsportale. Doch was ändert sich dadurch nun genau? Ab Minute 10:21 informiert der WDR-Beitrag darüber und gibt nützliche Tipps, was man bei einer Bewertung beachten sollte.

Zum Beitrag.

Weitere Bereiche des Pressecenters

Fragen? Wir sind gerne für Sie da.

Pressekontakt - Elke Ruppert und Kathrin Kirchler

Elke Ruppert
Leitung Unternehmenskommunikation
Tel.: 089 - 2000 185 85

Kathrin Kirchler
Senior PR & Marketing Manager
Tel.: 089 - 2000 185 60

presse@jameda.de

In den Presseverteiler eintragen

Facebook

Twitter