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Nikolay Kazakov

Urteilsbegründung zur Prüfpflicht von Bewertungsportalen: Anonymität von Bewertern bleibt geschützt

08.04.2016

+++ Bundesrichter betonen „gesellschaftlich erwünschte Funktion“ von Bewertungsportalen wie jameda
+++ Notenbewertungen gelten als Meinungsäußerungen
+++ Prüfprozess von jameda erfolgt bereits auf Basis des BGH-Entscheides vom ersten März

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Umfrage zeigt: Hausärzte spielen bei der Darmkrebsvorsorge wichtige Rolle

17.03.2016

Mit 44 Prozent ist der eigene Hausarzt für Patienten die meist genutzte Quelle, wenn es darum geht, sich über das Thema Darmkrebsvorsorge zu informieren. Dies ergab eine nicht-repräsentative Umfrage von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung, unter 796 Teilnehmern. Ähnlich viele Befragte gaben an, sich im Internet über Darmkrebsprävention zu informieren. Krankenkassen spielen bei der Informationssuche hingegen kaum eine Rolle.

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BGH konkretisiert Prüfpflicht für Bewertungsportale

01.03.2016

jameda, Deutschlands größte Arztempfehlung, hat sich vor dem Bundesgerichtshof für den Erhalt einer kritischen Arztbewertung eingesetzt. Die Bundesrichter verwiesen den Fall in ihrer heutigen Entscheidung zurück an das OLG Köln, welches zuvor zugunsten von jameda geurteilt hatte. Gleichzeitig präzisierten sie die Pflichten von Bewertungsportalen zur Prüfung von Bewertungen. In einer Pressemitteilung hat der BGH konkretisiert, dass im Falle der Prüfung einer Bewertung die Stellungnahmen von Bewerter und Bewerteten der jeweils anderen Partei zur Verfügung gestellt werden müssen.

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Anstehendes BGH-Urteil am 01.03.2016 zu anonymen Arztbewertungen (vorher: BGH-Verhandlung am 15.12.2015)

22.02.2016

Am 1. März 2016 wird im Bundesgerichtshof das Urteil zu anonymen Arztbewertungen fallen. Der Kläger ist Zahnarzt in Berlin und wurde auf www.jameda.de mit der Gesamtnote 4,8 bewertet. Er bezweifelt, dass es sich beim Verfasser der Bewertung um einen tatsächlichen Patienten handelt. Ein Beleg jedoch wies die Patienteneigenschaft des Bewertenden glaubhaft nach. Die Bewertung wurde nach Abschluss des Prüfprozesses wieder veröffentlicht. Hiergegen legte der Zahnarzt Revision zum BGH ein, über die am 15.12.2015 verhandelt wurde.

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Weiche Faktoren tragen entscheidend zum Wohlbefinden von Patienten in Arztpraxen bei

17.02.2016

Für 71 Prozent der Patienten tragen weiche, zwischenmenschliche Faktoren neben der Fachkompetenz eines Arztes wesentlich zur Zufriedenheit mit ihrem Arzt bei. Das ergab eine aktuelle Umfrage von jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung, unter 1.391 Teilnehmern. Auf jameda können Patienten ihre Ärzte in den Pflichtkategorien „Behandlung“, „Aufklärung“, „Vertrauensverhältnis“, „Genommene Zeit“ und „Freundlichkeit“ bewerten, um anderen Patienten bei der Suche nach dem für sie passenden Arzt zu helfen.

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Umfrage zeigt: Online-Arztbewertungen decken sich mit realen Erfahrungen von Patienten in Arztpraxen

14.01.2016

Drei von vier Patienten, die sich aufgrund von Online-Bewertungen für einen Arzt entschieden haben, machen beim Besuch dieses Arztes ähnliche Erfahrungen wie die Verfasser der Bewertungen (74 %). Dies ist das zentrale Ergebnis einer Umfrage von jameda unter 1.020 Patienten. 64 Prozent aller Befragten gaben an, in der Vergangenheit aufgrund von Online-Empfehlungen einen bestimmten Arzt aufgesucht zu haben.

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Der jameda Jahresrückblick 2015

11.01.2016

2015 war ein äußerst erfolgreiches Jahr für jameda: 90 Millionen Mal wurde nach einem Arzt gesucht, so dass wir unsere Marktführerschaft deutlich ausbauen konnten. Was sonst noch passiert ist, zeigt unsere Grafik.

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jameda setzt sich vor dem Bundesgerichtshof für den Schutz von Patientendaten bei Arztbewertungen ein

15.12.2015

Der Bundesgerichtshof verhandelte heute über die Wiederveröffentlichung einer Arztbewertung mit der Schulnote 4,8 auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung. Der klagende Zahnarzt bestritt, dass die Bewertung von einem seiner Patienten abgegeben wurde. Die hierauf von jameda angeforderten und vom Verfasser der Bewertung vorgelegten Belege bestätigen, dass der Autor der strittigen Bewertung ein Patient des klagenden Arztes ist. jameda veröffentlichte auf dieser Basis die Bewertung wieder, schützte gegenüber dem Arzt jedoch weiter die Anonymität des Patienten. Das Urteil folgt voraussichtlich am 1.März 2016.

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jameda GmbH

jameda wird Teil von Burda

06.11.2015

jameda, Deutschlands größtes eHealth-Portal, wechselt für einen vorläufigen Kaufpreis von 46,8 Mio. Euro den Besitzer und wird ab 1. Januar 2016 unter dem Dach der Burda Digital GmbH weitergeführt. Veräußerer ist die Tomorrow Focus AG, eines der führenden digitalen Travelunternehmen Deutschlands mit Burda Digital als Hauptaktionär. Der Käufer wurde in einem Bieterverfahren ermittelt, an dem sich rund 40 Unternehmen aus dem In- und Ausland beteiligt haben.

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Stellungnahme zum kostenpflichtigen Eintrag „Top-Platzierung“

15.10.2015

Im März 2015 urteilte das LG München (Az.: 37 O 19570/14), dass der kostenpflichtige Eintrag „Top-Platzierung" auf jameda, Deutschlands größter Arztempfehlung, nur unzureichend als werblicher Eintrag gekennzeichnet ist. Nutzer von jameda könnten nicht zwischen dem kostenpflichtigen Eintrag und der darunter liegenden Ergebnisliste unterscheiden. jameda hat das Urteil akzeptiert und die Kennzeichnung der „Top-Platzierung“ angepasst, um etwaige Missverständnisse seitens der Nutzer auszuschließen. Es war nie die Absicht von jameda, Nutzer des Portals darüber hinwegzutäuschen, dass es sich bei der „Top-Platzierung“ um einen kostenpflichtigen Eintrag handelt. Geklagt hatte die „Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs Frankfurt am Main e. V.“.

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