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Gold-Kunde
Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert

Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert

Gemeinschaftspraxis

0821/517954

Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
10:00 – 17:00
Di
10:00 – 17:00
Mi
10:00 – 12:00
Do
10:00 – 17:00
Fr
09:00 – 14:00
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Adresse

Bahnhofstr. 2986150 Augsburg

Leistungen

Nasennebenhöhlenprobleme /
Nasenform / funktionelle, ästhetische,
Kosmetische Eingriffe im Gesichtsbereich
Allergie / Hyposensibilisierung
Hören / Hörverbessernde Operationen
Hören, Tinnitus, Schwindel
Schnarchen / Hals- bzw. Rachenchirurgie

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil und in der HNO-Gemeinschaftspraxis der Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert in Augsburg. Wir sind eine Praxis für Plastisch-Ästhetische Chirurgie mit den Schwerpunkten Schönheitschirurgie, Nasenkorrekturen und Plastische Chirurgie.

Wir bieten Ihnen alle Leistungen der allgemeinen und speziellen Diagnostik sowie der konservativen Behandlung von HNO-Erkrankungen. Darüber hinaus führen wir jedoch auch operative Eingriffe durch. Mit Hilfe der plastisch-ästhetischen Chirurgie etwa können wir nicht nur die Funktion der Nase verbessern, sondern sie auch äußerlich verbessern, da die äußere Gestalt der Nase ihre Funktion in vielen Fällen beeinflusst. Neben der minimalinvasiven Chirurgie der Nase haben wir uns auch auf die Therapie des Schnarchens und die Ohrchirurgie spezialisiert.

Besuchen Sie unsere Praxis und lassen Sie sich von uns nach den neuesten Behandlungsmöglichkeiten seriös und kompetent behandeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Sie kämpfen derzeit mit Beschwerden des Halses, der Nase oder der Ohren? Dann sind wir die richtigen Ansprechpartner für Sie. Unsere HNO-Praxis finden Sie in der Bahnhofstr. 29 in Augsburg. Wir sind auf allgemeine und spezielle Diagnostik sowie die konservative Therapien von HNO-Erkrankungen spezialisiert. In unserer Praxis bieten wir Ihnen nicht nur eine kompetente Beratung, sondern auch eine umfassende Behandlung, die von Leistungen wie der Nasennebenhöhlen-Operation bis zu kosmetischen Eingriffen reicht. Kommen Sie uns doch besuchen - so können wir alles Weitere besprechen.

  • Nasennebenhöhlenprobleme / Nasennebenhöhlen-Operation

  • Nasenform / funktionelle, ästhetische, kosmetische Nasenkorrektur

  • Kosmetische Eingriffe im Gesichtsbereich

  • Allergie / Hyposensibilisierung

  • Hören / Hörverbessernde Operationen

  • Hören, Tinnitus, Schwindel

  • Schnarchen / Hals- bzw. Rachenchirurgie / Radiofrequenz- und Laserchirurgie

  • Nasennebenhöhlenprobleme / Nasennebenhöhlen-Operation

    Grundvoraussetzung der Diagnose ist das Gespräch und die Untersuchung des Patienten.

    Wir legen großen Wert darauf, jedem Patienten im Vorfeld die Möglichkeit zu geben, seine Beobachtungen und Beschwerden ausführlich zu schildern. Entzündliche Erkrankungen der Nasennebenhöhlen sind sehr häufig. Durchschnittlich erleiden Erwachsene 2 - 3 Infekte der oberen Atemwege, gesunde Kinder 6 - 8 Infekte pro Jahr. Auch bei den sog. banalen Erkältungen sind meist die Schleimhäute der Nasennebenhöhlen betroffen. Derartige akute Infekte sollten immer innerhalb von 2 - 3 Wochen abklingen. Längere Verläufe führen häufig zur Entwicklung chronischer Infekte. Begünstigt durch die in Deutschland sehr wechselhaften Witterungsverhältnisse, den oft langwierigen und heftigen Wechsel der Jahreszeiten, entstehen chronisch- verschleppte Infekte der oberen Atemwege. Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Kopfdruck oder -schmerz, Konzentrationsschwäche, verstopfte Nase, Riechstörung, Verschleimung, Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Reizhusten können die Folge sein. An das Gespräch und die Befragung des Patienten schließt sich die sorgfältige endoskopische Untersuchung und die bildgebende Darstellung der Nasennebenhöhlen (Sono, CT, MRT, DVT) und Funktionsprüfung an.

  • Nasenform / funktionelle, ästhetische, kosmetische Nasenkorrektur

    Häufig stellen sich Patienten im Rahmen der Abklärung einer Nasenatmungsbehinderung auch mit störender äußerer Veränderung der Nase vor. Diese können eine Nasenatmungsbehinderung auslösen oder diese negativ beeinflussen. D. h. die äußere Gestalt der Nase bestimmt häufig über die Funktion mit. Bei einer Schiefnase beispielsweise steht auch meistens die Nasenscheidewand schief oder ist sogar subluxiert (d. h. aus der Achse gesprungen), die Nasenatmung ist daher gestört. Eine Gradestellung nur der inneren Nase bei Belassen der äußeren Schiefnase führt hier nie zu einem funktionellen bzw. ästhetischen einwandfreien Ergebnis. Insofern ist die Einheit von Funktion und Ästhetik ein wichtiger Aspekt, um die Nasenatmungsbehinderung zu beseitigen, eine gute Nasenfunktion mit nachgeordneter Belüftung der Nasennebenhöhlen wieder herzustellen und ein zufriedenes kosmetisches Ergebnis für den Patienten zu erreichen.

    Wenn Sie schon lange mit dem Gedanken spielen sich Ihre äußere Nase verändern zu lassen, dann laden Sie sich doch unsere „schöne Nase“ App auf Ihr Handy und simulieren Ihre Wunschnase. Anhand Ihrer Vorgaben besprechen wir die Möglichkeit ihrer Umsetzung.

    Wir beraten Sie gerne!

  • Kosmetische Eingriffe im Gesichtsbereich

    Kosmetische Eingriffe, die wir in großer Regelmäßigkeit durchführen:

    • Nasenkorrektur (Rhinoplastik)
    • Ohranlegung (Otoklisis)
    • Straffung von Ohrläppchen bei ausgerissenen Ohrläppchen
    • Oberlid-, Unterlidstraffung (Blepharoplastik)
  • Allergie / Hyposensibilisierung

    Bei einer Allergie wehrt das Immunsystem unnötigerweise harmlose Fremdstoffe (Allergene) ab, wobei spürbare Auswirkungen (wie z. B. Juckreiz, Schwellung, Entzündung mit Ausschlag, Atemnot und Schnupfen) auftreten.

    Am häufigsten richtet sich die allergische Immunreaktion gegen Blütenpollen, Tierhaare, Schimmelpilze, Hausstaubmilben und Medikamente. Nach Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff kommt es zu Beschwerden. Wenn es nicht möglich ist, diesen Stoff aus dem Lebensumfeld zu verbannen, treten die Beschwerden mit jedem Kontakt erneut auf, und es kann zur Verschlimmerung und Ausweitung mit neuen Allergien kommen.

    Der einfachste und beste Weg, eine Allergie zu verhindern, ist den Kontakt mit auslösenden Stoffen zu vermeiden. Eine Behandlung mit Medikamenten (Tabletten, Saft, Spray, Zäpfchen oder Injektion) beseitigt meist nur für eine begrenzte Zeit die Krankheitserscheinungen, wobei unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können.

    Die Hyposensibilisierung stellt demgegenüber eine gezielt immunbiologische Maßnahme mit Langzeitwirkung dar. 

  • Hören / Hörverbessernde Operationen

    Eine Minderung des Hörvermögens kann durch eine Störung im Außenohr, im Mittelohr oder im Innenohr verursacht sein. Eine mittelohrbedingte Hörminderung kann meist operativ behoben werden.

    Die Otosklerose ist eine Verknöcherung und Fixierung des Steigbügels (Stapes) im Mittelohr. Durch diese Fixation des Steigbügels kommt es zu einer Schallleitungsschwerhörigkeit (mangelhafte Übertragung der Schallwellen auf das Innenohr). Hier wird durch eine Stapes-Operation (Einsetzen einer Steigbügelprothese) nach operativer Eröffnung des Mittelohres eine Stapesprothese eingesetzt und dadurch wieder eine regelrechte Schallübertragung hergestellt.

    Eine chronische Mittelohrentzündung (Otitis media chronica, Cholesteatom) mit oder ohne Trommelfellperforation zeigt sich in der Regel durch eine Schwerhörigkeit und zusätzlich kann ein entzündlicher Ausfluss aus dem Ohr (Otorrhoe) auftreten. Diese chronische Entzündung sollte ebenfalls operativ im Sinne einer sogenannten Tympanoplastik (Rekonstruktion des Trommelfells und gegebenenfalls der Gehörknöchelchen) nach Entfernung der entzündlichen Mittelohrveränderungen beseitigt werden.

    Bei Kindern besteht manchmal eine chronische Entzündung des Mittelohres aufgrund einer Belüftungsstörung der Pauke in Verbindung mit vergrößerten Rachenmandeln (Polypen). Dabei bildet sich seröses (Serotympanon) oder muköses (Mukotympanon, Glue Ear) Sekret im Mittelohr mit entsprechender Schallleitungsschwerhörigkeit.

  • Hören, Tinnitus, Schwindel

    Grundsätzlich wird bei Hörstörungen zwischen Erkrankungen des Mittelohres (Trommelfell und / oder Gehörknöchelchenkette) und des Innenohres (Hörschnecke als akustisches Sinnesorgan) unterschieden.

    Innenohrstörungen ganz unterschiedlicher Ursachen und Ohrgeräusche (Tinnitus) haben in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter zugenommen. Beide Krankheitsbilder, die häufig auch kombiniert auftreten, sind mit einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität verbunden. Schwerhörige vermeiden oft große Menschengruppen oder Orte mit Störgeräuschen, da sie hier noch schlechter verstehen („Cocktailparty-Effekt“) und isolieren sich sozial dadurch zunehmend. Ohrgeräusche dagegen werden häufig besonders in Ruhe als quälend empfunden, so dass sie die Konzentration beeinträchtigen und beim Einschlafen stören. Durch diagnostische und therapeutische Verfahren kann vielen dieser Patienten heute geholfen werden.

  • Schnarchen / Hals- bzw. Rachenchirurgie / Radiofrequenz- und Laserchirurgie

    Behandlungskonzept bei Schnarchen

    Schlafbezogene Atemstörungen, zu denen neben dem Schnarchen auch die sog. obstruktive Schlaf-Apnoe (im Schlaf auftretende Atemaussetzer unterschiedlicher Frequenz und Dauer) gehören, können schwerwiegende gesundheitliche und soziale Konsequenzen nach sich ziehen.

    Rund ein Drittel der deutschen Bevölkerung schnarcht, aber nur 4 % der Männer und 2 % der Frauen leiden an der gefährlichen obstruktiven Schlaf-Apnoe. Auch Kinder können im Übrigen durch stark vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln an einem unzureichenden Nachtschlaf mit gestörtem Schlafrhythmus, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche leiden. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Schlaflaboren beraten wir Sie hinsichtlich Screening-Methoden und Behandlung gerne. Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von Gewichtsreduktion, medikamentöser oder chirurgischen Behandlungsmaßnahmen sowie prothetischer Versorgung bis zur sog. CPAP-Versorgung durch den mitbehandelnden Lungenarzt.

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Letzte Aktualisierung21.07.2017

Danke , Dres. Brigitte Haug und Kathrin Reichert!

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