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Gold-Kunde

Dr. Nowak

Arzt, Orthopäde & Unfallchirurg

Sprechzeiten

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2 Standorte

Gelenkzentrum Rhein-Main Bad Camberg Orthopädische Praxis
Limburger Str. 50,
65520 Bad Camberg

Leistungen

Handchirurgie
Musikermedizin
Ultraschalldiagnostik
Arthrose
Infiltrationstherapie
Lasertherapie
PRP (= Eigenbluttherapie)
Hyaluronsäure
Stoßwellentherapie

Weiterbildungen

Handchirurg
Röntgendiagnostiker
Notfallmediziner

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Mein Name ist Dr. Lukas Nowak und ich bin als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Gelenkzentrum Rhein-Main tätig.

In angenehmer Atmosphäre bieten wir Ihnen in unseren modernen Räumlichkeiten am Standort Bad Camberg ein breites Spektrum an Wissen, Kompetenz und Erfahrung im Bereich der Orthopädie und Unfallchirurgie.

Hier auf jameda erfahren Sie mehr über das umfassende Leistungsspektrum unserer orthopädischen Praxis sowie über meinen persönlichen Behandlungsschwerpunkt, die Handchirurgie.

Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten steht Ihnen unser freundliches und engagiertes Team unter 0611/17078500 gerne zur Verfügung.

Ihr Dr. Lukas Nowak

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Gelenkzentrum Rhein-Main


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Unsere orthopädische Praxis in der Limburger Straße 50 in Bad Camberg bietet Ihnen verschiedene konservative wie auch operative Leistungen. Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Weiterbildung zum Handchirurgen bin ich Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn Sie unter Beschwerden an der Hand leiden. Damit Sie sich bei uns wohlfühlen, legen wir neben fachlicher Expertise auch viel Wert auf Freundlichkeit, Verlässlichkeit und Diskretion gegenüber unseren Patienten. Wir würden uns freuen, Sie bald in unserer Praxis begrüßen zu dürfen.

  • Handchirurgie

  • Handschmerzen

  • Handchirurgie

    Die Handchirurgie umfasst die Diagnostik und konservative wie operative Behandlung von Verletzungen, angeborenen und erworbenen Funktionsstörungen sowie entzündlichen und nicht entzündlichen Erkrankungen der Hand und des Armes.

    Mit der Handchirurgie beschäftigen sich hierfür besonders ausgebildete Fachärzte für Orthopädie, Chirurgie und Plastische Chirurgie, die im Anschluss an ihre Facharztausbildung eine zusätzliche dreijährige Weiterbildung an einem hierfür ermächtigten Zentrum absolvieren.

  • Handschmerzen

    Die Hand des Menschen ist außerordentlich komplex. Sie dient uns als Werkzeug im Alltag, Hilfsmittel zur Kommunikation im täglichen Umgang und Austausch mit anderen.

    In der modernen Gesellschaft dient die Hand zunehmend auch als Ausdrucksmedium und Spiegel von sozialem Status und gesellschaftlicher Stellung.

    Hieraus ergeben sich höchste Ansprüche an jeden Therapieansatz zur Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen der Hand.

    Keine der vielschichtigen Funktionen der Hand darf vernachlässigt werden. Dies erfordert ein hohes Maß an biomechanischem Verständnis, breitem Wissen aus vielen Bereichen der Medizin und persönlicher Zuwendung.

    Ein hoher operativer Anspruch ist zwingend erforderlich. Obwohl die meisten Krankheitsbilder der Hand ambulant operiert werden können, sind hohe Ansprüche an den Operateur und die technischen Voraussetzungen zu stellen.

    Die Verwendung von optischen Vergrößerungshilfen (Lupenbrille/Mikroskop) ist, ebenso wie die Verwendung spezieller mikrochirurgischer Instrumente, für uns selbstverständlich.

    Am Gelenkzentrum Rhein-Main werden Sie von Spezialisten des Gebietes betreut.

    Wir bieten Ihnen das gesamte Gebiet auf hohem Leistungsniveau.

    Unser modernes Behandlungskonzept umfasst eine fachübergreifende Kooperation mit allen angrenzenden operativen und konservativen Fachgebieten.

    Unser Ziel ist die frühzeitige Wiederherstellung von Funktion, Kraft, Gefühl, Form und Ästhetik.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu unserer Website


Mein weiteres Leistungs­spektrum

An unserem Standort Bad Camberg bieten wir Ihnen neben operativen Verfahren auch diverse konservative Behandlungsmethoden zur Therapie von Beschwerden am Stütz- und Bewegungsappart an. Auf jameda können Sie sich über die verschiedenen Therapieverfahren informieren, die das Ärzteteam der orthopädischen Praxis in Bad Camberg anbietet.

Sie möchten uns kennenlernen? Besuchen Sie uns in der Limburger Str. 50 oder vereinbaren Sie einen Termin unter 06434/9349080. Ich freue mich darauf, Ihnen wieder zu mehr Beweglichkeit zu verhelfen!

  • Konservative Therapie

  • Stoßwellentherapie

  • Hyaluronsäure

  • PRP (= Eigenbluttherapie)

  • Konservative Therapie

    Die „Konservative Orthopädie“ ist die Behandlung orthopädischer Krankheitsbilder des Bewegungsapparates mit Hilfe der nicht-operativen Behandlungsprogramme.

    In der Medizin versteht man unter „Konservativer Therapie“ die Behandlung eines Krankheitszustandes mit Hilfe medikamentöser Therapie(en) und/oder physikalischen Maßnahmen ohne eine Operation.

    Dies kann einer chirurgischen Behandlung mittels Operation eines Krankheitszustandes als echte Alternative dienen – das Ziel muss es sein, vor einer operativen Behandlung alle konservativen Möglichkeiten auszuschöpfen und mit dem Patienten gemeinsam Strategien zu entwickeln, zunächst ohne eine Operation eine wesentliche Besserung des Zustandes zu erreichen.

    Schmerzerkrankungen des Bewegungssystems müssen multimodal behandelt werden.

    Die Patienten haben deshalb aufeinander abgestimmte medizinische Behandlungen mit unserem interdisziplinären Team bestehend aus Ärzten, Sportmedizinern und Bewegungstherapeuten.

    Auch kommen Methoden aus der Naturheilkunde zur Anwendung – wie z.B. die traditionelle chinesische Medizin.

  • Stoßwellentherapie

    Wir unterscheiden heute in der Praxis fokussierte Stoßwellen von radialen Druckwellen, die häufig fälschlicherweise radiale Stoßwellen genannt werden.

    Radiale Stoßwellen, oder besser Druckwellen, haben deutlich weniger Energie, eine deutlich geringere Eindringtiefe und keine Fokuszone.

    Nach den neuesten Erkenntnissen wirken Stoßwellen weniger mechanisch als mikrobiologisch.

    Das heißt, das Stoßwellensignal führt zu Druck-, Zug- und Scherkräften in der Tiefe und dadurch kommt es zur Freisetzung von Mediatoren, die Stoffwechselprozesse in Gang setzen.

    Welche Erkrankungen kann man durch Stoßwellen behandeln?

    Fokussierte Stoßwellen bei

    • Kalkschulter (Tendinosis calcarea), Tennis-Ellenbogen (Epicondylitis humeri radialis), Golfer-Ellenbogen (Epicondylus humeri ulnaris), Fersensporn (Fasciitis plantaris), Schleimbeutelreizung am Rollhügel der Hüfte) Bursitis trochanterica.
    • Patellaspitzensyndrom (Jumpers Knee), Achillodynie, Schienbeinkantensyndrom (Shin Splint).
    • Andere schmerzhafte Sehnenansatzreizungen.
    • Eine Sonderstellung in diesem Zusammenhang nimmt sicherlich die verzögerte Knochenbruchheilung ein (Pseudarthrosen).

    Radiale Stoßwellentherapie bei

    • Verspannungen der Muskulatur, z. B. im Hals-Nacken-Bereich.
    • Schmerzhaften Triggerpunkten der Muskulatur mit ausstrahlendem Charakter.
    • Umschriebenen Verhärtungen – Myogelosen der Muskulatur sowie
    • zum Ausstreichen und Lösen von schmerzhaften Sehnen-Muskel-Übergängen und Verspannungen.
  • Hyaluronsäure

    Hyaluronsäure ist ein notwendiger Bestandteil eines jeden Gelenks. Bei fortschreitender Arthrose nehmen die Hyaluronsäureketten im Gelenk an Molekulargewicht ab.

    Dies führt dazu, dass die eigene Hyaluronsäure das Gelenk nicht mehr ausreichend schmiert.

    Die von uns in Ihr Gelenk gespritzte Hyaluronsäure hat nun drei ganz wesentliche Funktionen:

    1. Sie regt Ihre eigene Hyaluronsäureproduktion an, was dazu führt, dass Sie wieder größere Hyaluronsäuremoleküle selbst produzieren.
    2. Hat die Hyaluronsäure eine knorpelschützende Eigenschaft, sie bedeckt nämlich die Knorpeloberfläche und füllt den zwischen Knorpelverletzungen vorhandenen Raum aus und blockiert somit den weiteren Abbau von Knorpel. Dies ist der sogenannte viskoelastische Effekt. Am besten kann man dies mit einem Ölwechsel bei einem Motor vergleichen.
    3. Im Übrigen hat die Hyaluronsäure noch Einfluss auf zahlreiche im Gelenk vorkommende Substanzen, auf Schmerzrezeptoren, Entzündungsvermittler und Immunzellen.

    Wann sollte Hyaluronsäure nicht mehr angewendet werden?

    • An Gelenken, an denen eine Infektion vorliegt.
    • Bei Gelenken, die eigentlich einer Prothese bedürfen.
    • Bei nachgewiesener Allergie (selten).
  • PRP (= Eigenbluttherapie)

    PRP bedeutet, aus eigenem Blut gewonnenes sogenanntes plättchenreiches Plasma.

    Die Blutplättchen (Thrombozyten) enthalten eine Vielzahl unterschiedlicher Wachstumsfaktoren und Bodenstoffen, denen verschiedene regenerative und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben werden.

    Das Einsatzgebiet ist vergleichbar dem der Hyaluronsäure bei Arthrosen der Gelenke. Wir setzen ACP außer bei den degenerativen Gelenkerkrankungen auch bei Sehnennähten, Bandnähten, Meniskusnähten sowie Muskelverletzungen ein.

    Dies geschieht unter der Vorstellung, dass die Konzentration an Wachstumsfaktoren hier die Heilung der genähten Strukturen Innenmeniskus, Rotatorenmanschette, Achillessehne positiv beeinflusst.

    Erste positive Ergebnisse ließen sich auch bei Anwendung bei frischen Knochenbrüchen sowie Heilungsverzögerungen bei Knochenbrüchen, insbesondere in Kombination mit einer fokussierten Stoßwellentherapie nachweisen.

    Zur Durchführung wird Ihnen eine geringe Menge, ca. 15 ml, Blut abgenommen. Dieses wird ca. fünf Minuten zentrifugiert.

    In der speziellen Doppelkammerspritze findet sich dann ein gelblicher Überstand – das blutplättchenreiche Plasma – der dann direkt verwendbar ist.

    Die Injektion erfolgt in die Gelenke bzw. in die Umgebung von Sehnen oder in seltenen Fällen auch in die Sehne selbst. Eine lokale Betäubung verbietet sich in diesem Fall, da diese die Wirksamkeit deutlich verschlechtert.

  • Akupunktur

    Die Akupunktur (lateinisch acus = Nadel, punctio = das Stechen, chinesisch 針灸 / 針灸, Pinyin zhēn jiǔ) ist eine Behandlungsmethode der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), bei der eine therapeutische Wirkung durch Nadelstiche an bestimmten Punkten des Körpers erzielt werden soll.

    Bei der traditionellen Form der Akupunktur wird von einer „Lebensenergie des Körpers“ (Qi) ausgegangen, die auf definierten Leitbahnen beziehungsweise Meridianen zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben soll.

    Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht. Durch Stiche in auf den Meridianen liegende Akupunkturpunkte soll die Störung im Fluss des Qi behoben werden.

    Das gleiche Therapieziel hat die Akupressur, bei der man einen stumpfen Druck ausübt, sowie die Moxibustion, bei der Wärme eingesetzt wird.

    Eine Akupunktursitzung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Dabei wird der Patient ruhig und entspannt gelagert, typischerweise liegt er oder sitzt bequem.

    Vor dem Einstich einer Nadel wird die Stelle und die unmittelbare Umgebung leicht massiert. Während einer Sitzung werden so wenige Punkte wie möglich gestochen.

    Manche Autoren geben eine Maximalzahl von 16 an, die aber in Einzelfällen überstiegen werden kann.

  • Lasertherapie

    Die Lasertherapie ist eine hochwirksame Alternative zur medikamentösen Behandlung.

    Die Lasertherapie ist eine nebenwirkungs- und schmerzfreie Therapieform, einsetzbar bei allen akuten und chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut.

    Die Lasertherapie ist eine Behandlungsform mit energiereichem Licht, welches tief in das Gewebe eindringt und dort Heilungsprozesse in Gang setzt, neben einer  Durch-blutungssteigerung und schmerzstillenden Wirkung.

    Das eingebrachte Licht aktiviert zelluläre Stoffwechselvorgänge und fördert somit den Abbau von Entzündungen und Schwellungen, wirkt gewebsregenerierend und immunstimulierend, fördert die Durchblutung und Wundheilungsprozesse.

    Durch die günstige Eindringtiefe der Laserstrahlen in das Weichteilgewebe werden die für die Schmerzen mitverantwortlichen Abbauprodukte des Stoffwechsels schneller beseitigt und die verbesserte Durchblutungssituation sorgt für einen raschen Abtransport dieser Substanzen. Dadurch kann die Heilungsphase erheblich verkürzt werden.

  • Manuelle Therapie und Osteopathie

    Die Osteopathie und manuelle Therapie beschäftigen sich mit dem Körperbau und den verschiedenen Gewebestrukturen des Menschen. Die Aufgabe des Osteopathen ist es, Funktionsstörungen zu erkennen und sie entsprechend zu behandeln. Dazu gibt es verschiedene Techniken.

    Die wesentlichen sind: viscerale Osteopathie, parietale Osteopathie und die craniosacrale Osteopathie.

    Die viscerale Osteopathie beschäftigt sich mit der Behandlung innerer Organe (viscera). Dabei wird die Beweglichkeit der Bauchorgane getastet. Auch die inneren Organe haben einen eigenen Rhythmus. Ist dieser gestört, können Krankheiten entstehen. Am Beispiel des Kniegelenkes kann z. B. eine Nierenstörung die Ursache von Kniebeschwerden sein. Die Niere liegt im Bauchraum direkt am Hüftbeugemuskel (Psoas).

    Dieser reagiert mit einer vermehrten Anspannung, die Hüftbeweglichkeit wird vermindert, es kommt zu Spannungsstörungen der Oberschenkelmuskulatur und schließlich können so Knieprobleme auftreten. Durch eine gezielte Behandlung der Niere können so beispielsweise die Kniebeschwerden behoben werden.

  • Chirotherapie

    In der Chirotherapie werden knöcherne Strukturen einschließlich ihrer bindegewebigen und ligamentären Strukturen wieder ins Lot gebracht.

    Dabei werden sowohl das gestörte Gelenkspiel als auch die Verschiebung (siehe Subluxation) berücksichtigt.

    Ursprünglich wurde in der im 19. Jahrhundert von Daniel David Palmer begründeten Chiropraktik die These vertreten, dass verschiedene, auch nicht-orthopädische Krankheiten durch eine Fehlstellung der Wirbelgelenke verursacht würden und dementsprechend durch eine manipulative Korrektur (Chirotherapie) der Fehlstellung geheilt werden könnten.

    In weiteren moderneren Ansätzen, beschäftigt sich die Chiropraktik mit „funktionellen, reversiblen Störungen des Bewegungsapparats“. Die Manuelle Medizin geht unter anderem auch von Methoden der Chiropraktik aus.

    Unsere Ärzte sind durchweg auch chirotherapeutisch ausgebildet und können Ihnen somit oft bereits spontan in der Sprechstunde helfen.

  • Infiltrationstherapie

    Wirksame Medikamente können hier direkt mittels Spritzen an die schmerzhaft entzündlichen Stellen gelangen. Ein wirksames und bewährtes Präparat ist die Infiltration von „Zeel“ – einem entzündungshemmenden Präparat auf der Basis natürlicher Substanzen.

    Die Spritzenbehandlung bei Arthrose der kleinen Wirbelgelenke im Bereich der unteren Wirbelsäule ist hier ein gutes Beispiel.

    Aber auch das Anspritzen von tendinösen Strukturen und Sehnen im Bereich entzündlicher Areale wirkt schmerzlindernd und eröffnet oftmals in Kombination mit weiteren Therapien weitere Möglichkeiten. Der Schmerzkreislauf wird unterbrochen.

    Die meisten Menschen haben schon einmal Rückenschmerzen gehabt.

    Neben den unspezifischen Rückenschmerzen, die häufig mit muskulären Dysbalancen und Fehlbelastungen einhergehen, gibt es auch spezifische Rückenschmerzen, die durch Verschleiß der kleinen Wirbelgelenke oder Bandscheibenschäden verursacht sind.

    Am häufigsten betroffen ist die Lendenwirbelsäule. Sie besteht aus 5 Wirbelkörpern, die über die kleinen Wirbelgelenke, Bandscheiben, Muskeln, Bänder und Nerven miteinander verbunden sind.

    Bei degenerativen Veränderungen kann es zu Deformierungen der kleinen Wirbelgelenke kommen, dort kann es dann zu entzündlichen Reizzuständen kommen, die mit typischen Schmerzen einhergehen.

  • Arthrosetherapie

    Die Therapie basiert auf mehreren Säulen, in der die konservative das heißt nicht operative Therapie zunächst im Vordergrund steht.

    Sind alle konservativen Maßnahmen ausgeschöpft, ist die operative Therapie das Mittel der Wahl die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität wieder herzustellen.

    Durch modernste Operationsverfahren, hochwertige Instrumentarien und Implantate gelingt es praktisch immer dem Patienten wieder die hohe Lebensqualität zurückzugeben die im Laufe der Arthroseerkrankung eingebüßt hat.

  • Hüftgelenksersatz

    Ist die konservative Therapie ohne anhaltenden Erfolg ausgereizt ist der Gelenkersatz nötig.

    Bei der Operation werden die zerstörten Gelenkanteile, die normaler Weise mit Gelenkknorpel überzogen sind entfernt. Das betrifft den Hüftkopf und die Oberfläche der Gelenkpfanne.

    Je nach dem biologischen Alter, der Knochenqualität und den anatomischen Vorgaben wird der Spezialist, Ihr Operateur, die richtige Prothese für Sie auswählen. Hierfür werden spezielle Röntgenaufnahmen oder in besonderen Fällen eine Computertomographie angefertigt. Um ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen, wird die Operation zuvor digital am Computer geplant.

  • Kniechirurgie

    Die Kniechirurgie ist ein sehr breites und komplexes Themenfeld.

    Angefangen bei kleinen Operationen wie Arthroskopien oder Weichteileingriffen bis zu großen Knieprothesenwechseloperationen bieten wir am Gelenkzentrum Rhein-Main das gesamte Spektrum der operativen Knieintervention an.

    Es bedarf hierzu einer guten Ausbildung, viel Erfahrung und damit entstandenen Spezialisierung, um die jeweiligen Krankheiten am Kniegelenk optimal behandeln zu können.

  • Kniegelenksersatz

    Im Rahmen der Diagnostik und Beratung wurde eine Arthrose in mehreren Gelenkabschnitten gefunden, so hilft in vielen Fällen der Austausch der Gelenkoberfläche um ein völlig schmerzfreies Wiederteilnehmen im Alltag zu ermöglichen.

    Hierbei wird die schadhafte Gelenkoberfläche im Rahmen der Operation entfernt und eine neue Lauffläche aus Metall und Polyethylen eingesetzt.

    Das entspricht im Weiteren Sinne dem Überkronen des eigenen Knochen des Kniegelenkes. Auch dieser Eingriff gibt dem Patienten die Möglichkeit unmittelbar nach der Operation das Kniegelenk voll zu belasten. Ein Laufen mit Gehstützen ist nur für eine kurze Zeit nötig.

    Da nicht jedes Knie dem anderen ähnelt muss der Operateur im Vorfeld neben einer gründlichen körperlichen Untersuchung auch verschiedene spezielle Röntgenaufnahmen anfertigen. Anhand der Bilder wird, generell in der Endoprothetik nach dem Stand der Medizin heutzutage üblich, eine digitale Planung erstellt.

    Diese simuliert den eigentlichen operativen Eingriff. Eine Anpassung der OP-Planung bezüglich Größe der Prothese, Einsatz einer sogenannten gender-specific Prothese (Volksmund Frauenknie) kann so bereits vor dem Hautschnitt geplant werden.

    Während der Operation wird dann natürlich wie bei allen endoprothetischen Verfahren genau eruiert, welche Prothese in welcher Größe am besten zu dem Knochen und den übrigen Gelenkstrukturen passt. (Bild 9+10: postoperativ nach Knieprothese)

  • Small Implants

    Nach erfolgloser konservativer und operativer, knorpelerhaltender Therapie (z.B. nach Mikrofrakturierung, ACT und Bandersatzplastik zum Ersatz des MPFL) besteht die Indikation zum zementfreien Ersatz des Patellagleitlagers.

    Dies erfolgt in unserer Praxis stets in Kombination mit einer vorgeschalteten diagnostischen Arthroskopie, bei der z.B. einen Innenmeniskusläsion in einer Sitzung mitbehandelt werden kann.

    Die Implantation des Implantates erfolgt minimal-invasiv, d.h. das Knie wird nur soweit wie nötig eröffnet, was zu nachgewiesen geringerem Infektionsrisiko, sofortiger Belastbarkeit, besserer Beweglichkeit und schnellerer Rehabilitation führt.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zur WebSite des Gelenkzentrums Rhain Main


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Letzte Aktualisierung21.10.2021

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