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MEDIAN Klinik am Südpark, Abt. Psychosomatik

Fachabteilung, Psychosomatik, Psychotherapie

06032/7040

MEDIAN Klinik am Südpark, Abt. Psychosomatik

Fachabteilung, Psychosomatik, Psychotherapie

Öffnungszeiten

Adresse

Zanderstr. 2661231 Bad Nauheim
Arzt-Info
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Note 4,0

4,0

Gesamtnote

4,3

Behandlung

4,8

Aufklärung

4,3

Vertrauensverhältnis

3,5

Freundlichkeit Ärzte

3,3

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,3

Wartezeit Neuaufnahme

4,8

Zimmerausstattung

3,3

Essen

4,8

Hygiene

2,5

Besuchszeiten

5,0

Atmosphäre

4,7

Klinik-Cafeteria

3,5

Einkaufsmöglichkeiten

3,5

Kinderfreundlichkeit

4,3

Unterhaltungsmöglichkeiten

4,0

Innenbereich

3,5

Außenbereich

4,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (7)

Alle4
Note 1
1
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
2
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
31.07.2018 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,6

Meine Erwartungen an den Verlauf der Reha wurden übertroffen :-)

Ich muss jetzt hier echt mal los werden,dass es mir auf´m Keks geht,wie andere Personen teilweise herablassend und definitiv nicht im Ansatz objektiv ihr Bewertung ins Netz stellen. Ich hab vor meinem Antritt zur Reha am 05.06.18, aufgrund der genannten Bewertungen,echt Angst vor der Reha gehabt. Ich bin jetzt umso froher,dass sich ledeglich der Aspekt mit der Sauberkeit bewahrheitet hat. Wenn man aber auch da in einem menschenwürdigen Ton und Empathie mit der Reinigungstruppe spricht,passt die Sauberkeit während der Reha sehr sehr gut,denn man kann mit den Menschen vernünftig reden und sein Anliegen schildern. Siehe da dem Schmutz/Staub ist vom mega lieben Putztrupp zu Leibe gerückt worden und es ward sauber. Im Allgemeinen muss ich echt sagen,egal was man hatte oder was einen persönlich belastet hat, wenn man das beim Arzt,Küchencrew,Pflegepersonal,Therapeuten etc. angebracht hat,wurde sich um eine schnelle Lösung gekümmert. Da hab ich echt gelernt,dass man mit seiner Umwelt kommunizieren muss, um seine persönlichen Bedürfnisse und den daraus resultierenden Bedarf zu befriedigen. Der Arzt den ich hatte ist ein Engel und das sag ich nicht nur so,sondern er ist es. Alle waren sehr bemüht,aber er mehr als das und das nicht nur bei mir,sondern bei allen Patienten, selbst wenn er nicht der direkte Arzt war. Er ist beim Gang über den Flur sehr aufmerksam und spricht "hilflos" wirkende Patienten an und kümmert sich auch um ihre Anliegen,wenn man sie ihm schildert. Er ist für diese Klinik ein Aushängeschild ...fachlich und auch menschlich!!!

Nun zu dem Verlauf u der Organisation mal ganz allgemein:

Das Team ist noch relativ jung und vital und die Organisation und auch das Beschwerdemanagement gut.

-Sportgruppe Wirbelsäulengymnastik war bombe,egal mit welchem Therapeuten

-Ergotherapien waren auch super und man hatte immer was zu lachen und soziale Kontake

-Körperwarnehmung hat mich sehr weit gebracht,was Abgrenzung und Grenzen spüren betrifft...klasse :-)

31.01.2018 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
5,0

Profit über Patient

Es gibt leider sehr wenig positive Dinge zu nennen. Zum einen ist das Pflegepersonal sehr gut und bemüht. Zum Anderen sind die Sportgruppen ausgezeichnet. Das war es dann aber auch schon.

Die Klinik ist dreckig, es wird an der Reinigung gespart. Man sieht es in allen Ecken!. Das Zimmer wird nur alle 2-3 Tage wirklich gereinigt (das in einer Klinik!). Das Essen ist unterirdisch schlecht. Viel zu wenig frische Komponenten oder bei den warmen Speisen schmeckt man die "Tüte"

Es gibt keine WLAN im gesamten Gebäude und die Bereich in welchen es welches gibt gleichen einem türkischen Heerlager. Es wird laut diskutiert, man zeigt sich Videos auf voller Lautstärke, es wird in den Bereichen gegessen und Nahrung zubereitet (rohes Hackfleisch wir in der Lobby verarbeitet!). Man hält es dort nicht aus und es wird, trotz Hinweisen an das Personal, nichts dagegen unternommen.

Die Ärzte machen ihren Job mehr schlecht als Recht (nach meiner Meinung). Ständig Termindruck, man merkt das man sich nicht wirklich Zeit nimmt sondern das diese Termine eben Pflicht sind. Man hat das Gefühl man soll sagen das alles ok ist und wieder gehen. Generell herrscht Personalmangel.

Als Entschuldigung wird angeführt das man eben nur eine gewisse Summe von den Trägern der Reha bekomme und die muss reichen. Würde sie eventuell auch, wenn nicht (nur eine Vermutung) die Konzernspitze auf Kosten der Patienten Gewinne machen würde.

Die war meine erste Reha. Sollte ich jemals wieder eine bekommen dann werde ich diese mit Sicherheit ablehnen wenn wieder eine Medianklinik als Rehaort genommen wird. Denn auch das war eine immer wieder gehörte Ausrede..."Das wird alles von oben bestimmt, da haben wir keinen Einfluss drauf." Ich gehe also davon aus das alle Median Häuser so geführt werden.

Fazit: Reha ist eine gute Sache. Aber nicht hier. Für mich waren es 5 verlorene Wochen. Ich bin kein Stück weiter als vorher. Das ist sehr Schade.

27.06.2017
4,4

Schlecht organisierte Klinik

5-wöchiger Aufenthalt in der Abtlg. Psychosomatik wegen Depression und Angststörung.

Der Ort, Bad Nauheim, ist sehr schön und auch erholsam mit den vielen Parks und Gradierbauten, Freizeitmöglichkeiten gibt es auch ausreichend. Als ich die Klinik betrat, dachte ich Wow, alles top modern, bis ich dann in mein Zimmer geführt wurde. Leider war der Teppichboden darin ziemllich versifft, die Vorhänge grau und auch länger nicht mehr gewaschen, das Bett knarzt bei jeder Bewegung, Bad mit Dusche ok, leider nur ein Duschvorhang. Mit der Sauberkeit wird es hier auch nicht so genau genommen. Selbst nach 3 Wochen wurde mein Bett kein einziges mal frisch überzogen, sodass ich mich beschweren musste. Die Reinungsdamen verstehen kaum deutsch, es wird kaum gesaugt und nichtmal die Oberflächen im Zimmer werden regelmäßig abgewischt. Das einzig positive war der Fernseher. Die Größe des Zimmers ist für eine Person ausreichend. Beim Aufnahmetermin bei der Stationsärztin tat ich mir schwer sie zu verstehen und sie hat mich denke ich auch nicht richtig verstanden, das war so ein aneinander vorbei reden. Das psychologische Aufnahmegespräch war für mich auch ziemlich frustrierend, da ich den Eindruck hatte die Wiederaufnahme der Arbeit nach der Reha wird größer geschrieben als die Krankheit/Diagnosen weswegen man hier war. Fühlte mich danach schlechter als vorher und die psychologischen Einzelgespräche haben mir nicht das Gefühl gegeben, dass sie sich vorher meine Akte angesehen hat, geschweige denn meine Diagnosen bekannt waren. Auch die Oberärztin und der Chefarzt gingen wenig auf mich ein und auch da hatte ich den Eindruck, sich vorher nicht über mich informiert zu haben. Ich musste immer wieder erzählen weswegen ich hier bin. Teilweise waren Mitarbeiter der Klinik krank und es wurde entweder gar kein Ersatz gefunden bzw. die Termine fielen aus. Die Organisation der Klinik empfinde ich als unflexibel und sorgte vermehrt für Ärger mit den Terminen, was zusätzlichen Stress verursachte.

24.06.2017 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
5,0

Absolute Katastrophe, nie wieder

Das Zimmer war ein Einzelzimmer, für die Begleitperson wurde ein klappbares Bett dazugestellt, für zwei Personen war das Zimmer viel zu eng. Drei Nächte starke Rückenschmerzen trotz sofortiger Reklamation hat sich keiner gekümmert. Erst nach massivem Beschweren am dritten Tag, sehr schlechte Matratze, sehr schlechter Schlaf die ganzen drei Wochen.

Ständige Nachfrage nach psychosomatischer Betreuung und Nachsorge des geschwollenen Beines (Lymphdrainage, Wundversorgung), keinerlei Reaktion, Homepage jedoch wirbt damit.Aufnahmegespräch mit einem Arzt am ersten Tag, dann kein Arzt mehr sichtbar, außer durch mehrfache Nachfrage, sehr unzureichende ärztliche Betreuung.

Sehr schlechte Verständigung mit dem Arzt, da schlechtes Deutsch.

Täglich 4-5 mal Herzsport am Tag, sonst keinerlei Maßnahmen wie z.B. Entspannung, Gruppen- oder Einzelgesprächstherapie wie auf Homepage erwähnt und vom Arzt versprochen. Reinigung des Zimmers nur alle 2-3 Tage, keinerlei gründliche Säuberung, muss bei frisch operierten Patienten gewährleistet sein.

Unterbringung im 6. Stock, zwei uralte, enge Aufzüge, wo maximal 4-6 Personen hineinpassen, bei Rollatoren oder Rollstühlen, nur 2-3 Personen, unmögliche Wartezeiten am Aufzug für Therapiestunden und Essenszeiten.

Beim Abschlussgespräch wurde man beeinflusst und sollte sich nicht negativ äußern, da angeblich Umbruchstimmung in der Klinik herrscht.

Nach der Reha-Maßnahme kränker, als zuvor. Psyche wurde richtig strapaziert. Viel zu wenig Personal.

Keinerlei Aufenthaltsräume standen zur Verfügung.

Unten der Eingangsbereich war ständig durch Gruppen mit Migrationshintergrund belegt.

Die Begleitperson konnte nichts nutzen in der Klinik, wurde auch gar nicht danach gefragt, geschweige denn etwas angeboten.

Positiv: Küche, Speisesaal, Personal, Essen war bestens und sehr zuvorkommend und sauber.

Sporttherapeuten sehr bemüht und engagiert. Ein Oberkrankenpfleger war ein Lichtblick in der Klinik.

Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass vor allem für

Archivierte Bewertungen

18.08.2016 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
5,2

Traurig

Fr.Rückert ist unseres Empfindens eine "Katastrophhe"... vor allem für so sehr kranke Menschen stationär!!

Sie ist von uns als eine geradzu bösartige, inkompetente und keinesfalls vertrauenswürdige Ärztin empfunden worden !! -

Hat auch die Klinik am Südpark unlängst wieder verlassen !!!

Die ihr untergeordeneten Ärzte waren teilweise der deutschen Sprache noch nicht mal mächtig!!! hatten auch Mundverbot!!

Psychosomatische KLINIK ---:schlecht deutsch-kommunizierende ärzte...

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Letzte Aktualisierung14.11.2017

Danke , MEDIAN Klinik am Südpark, Abt. Psycho… !

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