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DRK Fachklinik Bad Neuenahr

Klinik, Psychosomatik, Kinder- & Jugendpsychiatrie, Psychotherapie

02641/754-0

DRK Fachklinik Bad Neuenahr

Klinik, Psychosomatik, Kinder- & Jugendpsychiatrie, Psychotherapie

Öffnungszeiten

Adresse

Lindenstr. 3-453474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Arzt-Info
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Note 3,9

3,9

Gesamtnote

4,0

Behandlung

5,0

Aufklärung

4,0

Vertrauensverhältnis

4,0

Freundlichkeit Ärzte

2,5

Pflegepersonal

Optionale Noten

2,5

Wartezeit Neuaufnahme

3,5

Zimmerausstattung

1,0

Essen

2,5

Hygiene

6,0

Besuchszeiten

4,0

Atmosphäre

Klinik-Cafeteria

4,0

Einkaufsmöglichkeiten

4,0

Kinderfreundlichkeit

5,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

5,0

Innenbereich

5,0

Außenbereich

4,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (10)

Alle2
Note 1
0
Note 2
1
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
08.08.2019
5,4
5,4

Verwahrung statt Behandlung

Es war nie das Ziel dieser Klinik, eine Behandlung zu erreichen, der Patient sollte viel mehr verwahrt, verschlossen, abgeschirmt werden. Nach Ablauf von 2 Wochen wurde der Patient im Stich gelassen, keine weitere Behandlung nach dem Klinikaufenthalt gewährleistet. Der Aufenthalt in der Klinik ist somit als vollkommen überflüssig zu betrachten

Archivierte Bewertungen

23.10.2016 • privat versichert • Alter: unter 30
1,0
1,0

Hat geholfen

Ich war Patient (16 Jahre)auf Station 3. Das ist die Therapiestation. Ich war dort wegen einer Zwangsstörung. Die Betreuer sind wirklich nett, aber sie puschen dich auch und ermutigen dich, etwas zu ändern. Auf der Station waren die Mitpatienten fast alle ok. Sonst kann man sich aber auch aus dem Weg gehen. Die Klinik und der Chefarzt sind wohl auf Magersucht spezialisiert.

Die Behandlung der Zwänge war sehr hilfreich. Ich habe Exposition gemacht aber auch eine sogenannte Metakognitive Therapie. Ansonsten Reiten, Musiktherapie und Körpertherapie. Es gibt auch noch Kunsttherapie und viel Sport. Schule ist im Haus, ich habe aber lieber ein Praktikum gemacht. Das war cool (keine schule).

Ich habe mich auch zu einer Medikation entschlossen (Sertralin).Das hilft wohl auch ein wenig mit. Aber die Ärzte drängen einen nicht, sondern erklären viel. Wichtige rist aber wohl die Therapie. Hat gut geholfen, habe (fast) keine Zwänge mehr. Ich kann die Klinik echt empfehlen.

13.08.2016 • privat versichert • Alter: unter 30
2,6
2,6

Ärzte OK-Behandlung mittelmäßig

Ich war wegen mittelschweren Depressionen, Selbstverletzenden Verhalten, und suizidalen Gedankengängen in der Klinik.

Mein Aufenthalt betrug 3 Wochen.

Ich wurde Nachts eingeliefert und musste im Flur auf einem Rollbett schlafen.

Die Klinik an sich ist ganz okey, man hat sich auch wohl gefühlt an Behandlung fehlte es jedoch.

Die Therapeutengespräche waren nur zweimal in der Woche, wenn es hoch kommt, und nach einer Woche wurde mir direkt ein Antidepressivum verschrieben ohne mich überhaupt richtig zu kennen.

Da ich in der !. Station war, sprich in der Geschlossenen, durfte man nicht raus, die Fenster waren verriegelt.

Man wurde zu ,,Behandlungswichtigen" Kartenspielen verdonnert. Und obwohl ich bereits meinen Realschulabschluss gemacht habe, musste ich dort die interne Schule besuchen! Totaler Schwachsinn.

In der zweiten Woche wurde mir Kunst und Ergotherapie verordnet. Totaler Kindergarten! Ein Bild zu malen sollte mir aus meiner Depression Helfen.

Danach kam eine Therapie hinzu wo ich auf einem Pferd reiten sollte. Obwohl ich sagte das ich dieses Therapieangebot nicht möchte, musste ich es dennoch antreten.

Andere Patienten mussten lange Hosen tragen um ihre Narben und wunden zu verbergen, weil sie, nach Aussprache der Betreuer ,,Unansehnlich" sind, was ich bei einer Psychiatrischen Einrichtung lächerlich finde.

Die Betreuer waren nett, genauso die Ärzte und Therapeuten.

Die Familiengespräche waren hilfreich.

Jedoch der Umgang mancher Betreuer, den Patienten gegenüber war fragwürdig.

Denn ich finde, drei Tage in einem Video-überwachten raum, an ein Bett gefesselt zu werden, nachdem jemand lauter geworden ist etwas fragwürdig.

Nachdem ich nach drei Wochen entlassen wurde, verletzte ich mich noch mehr als vorher und besser ging es mir auch nicht.

Die Klinik ist für einen längeren Aufenthalt sicherlich geeignet, aber auch nur, wenn man Abundzu auch raus darf um frische Luft zu atmen.

Auch einige Therapien bringen nur etwas in einem längeren Zeitraum.

09.10.2015 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
1,2
1,2

Hier wird einem geholfen

Ich war 2 Monate Patient wegen Depression und Selbstverletzungen auf der Akutstation. Mit ein wneig Abstand wird mir jetzt ist mir nochmal deutlich, wie unglaublich wichtig mir viele Mitpatienten (Freunde) und die Betreuer geworden sind, und wie sehr mir der Aufenthalt geholfen hat.

Die Betreuer und mein Therapeut hatten immer ein offenes Ohr, wenn es mir scheiße ging. Zusammen mit den anderen Patienten waren wir wie eine Familie. Die Betreuer und die Therapeuten machen einen tollen Job und leisten unglaublich gute Arbeit.

Mir geht es jetzt schon viel besser und ich gehe wieder in die Schule. Wenn es mir noch mal schlecht gehen sollte,weiß ich,dass ich immer dorthin gehen kann.

Ich kann die Kinder- und Jugendstation der Klinik nur weiterempfehlen!!

05.10.2015
1,0
1,0

Empfehlenswert

Schon bei der Vorbesichtigung der Station wusste ich, dass dies der richtige Platz für meinen Sohn sein wird. Die freundliche Atmosphäre und der freundlich-offene Empfang zur Informationsvermittlung hat mich sofort beeindruckt. Mein Sohn geht seit 8 Monaten nicht mehr in die Schule. 2 Vorbehandlungen hatten nichts gebracht, alles eher nur verschlimmert (Fehldiagnosen, falsche und zuviele Medikamente). In der DRK Fachklinik würde dann die rischtige Diagnose gestellt (mein Sohn ist mittlerweile 14): ADHS und Zwangsstörung. Da war vorher noch niemand drauf gekommen...... Mein Sohn war zunächst überhaupt nicht begeistert aber nach 3 Wochen fühlte er sich sehr wohl. Die Eltern hatten Elterngruppe (Plan E) , was mir enorm geholfen hat, auch für meinen anderen Sohn. Neben Schule, wertvollen Gesprächstherapien und Autogenem Training fand zudem an vielen Tagen eine Nachmittagsaktivität statt. Radfahrten, Kletterwald gehören zur Therapie. Die Betreuer sind ausnahmslos alle nett, genau wie auch die Therapeuten und der Chefarzt. Mein Sohn sagte, er fühlte sich dort " geborgen und verstanden". Die Therapie inklusive Medikamente hat sehr viel verändert, sodass mein Sohn jetzt in einer Wohngruppe mit angeschlossener Schule lebt und seinen Realschulabschluss macht. Ich hoffe, dass noch viele Kinder in dieser Klinik professionelle Hilfe bekommen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung50%
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Letzte Aktualisierung27.07.2010

Danke , DRK Fachklinik Bad Neuenahr!

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