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RHÖN-KLINIKUM Psychosomatische Klinik

Klinik, Psychosomatik, Psychotherapie, Psychiatrie

09771/67-70

RHÖN-KLINIKUM Psychosomatische Klinik

Klinik, Psychosomatik, Psychotherapie, Psychiatrie

Öffnungszeiten

Adresse

Kurhausstr. 3197616 Bad Neustadt
Arzt-Info
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Note 3,4

3,4

Gesamtnote

3,7

Behandlung

3,8

Aufklärung

3,7

Vertrauensverhältnis

3,2

Freundlichkeit Ärzte

2,6

Pflegepersonal

Optionale Noten

2,2

Wartezeit Neuaufnahme

1,9

Zimmerausstattung

3,0

Essen

2,4

Hygiene

1,6

Besuchszeiten

2,8

Atmosphäre

2,8

Klinik-Cafeteria

1,9

Einkaufsmöglichkeiten

2,5

Kinderfreundlichkeit

3,3

Unterhaltungsmöglichkeiten

2,4

Innenbereich

2,1

Außenbereich

3,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (16)

Alle9
Note 1
3
Note 2
1
Note 3
1
Note 4
1
Note 5
2
Note 6
1
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
20.02.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,2
1,2

sehr gute und umfassen Betreuung und Behandlung

die Betreuung in der Psychosomatischen Klinik in Bad Neustadt war vorbildlich. Ein großes Team von Ärzten, Therapeuten, Schwestern und anderen Pflegekräften ist darauf bedacht, die Patienten bestens zu versorgen. Jedes angeschnittene Thema wird aufgegriffen und besprochen. Bei der wöchentlichen Visite, die im Zimmer des Patienten stattfindet, ist der Oberarzt, der Stationsarzt, der Therapeut und eine Schwester anwesend. Es herrschte eine aufmerksame und zugewandte Atmosphäre.

Es gibt viele verschiedene Therapiemöglichkeiten, die nach einem speziell auf den Patienten zugeschnitten Plan, angeboten werden. Je Gruppe gibt es einen Bezugstherapeuten, der für die Gruppentherapie aber auch für Einzelgespräche zuständig ist. Diese sollte man von selbst anstreben, werden aber auch vom Therapeuten angeboten. Mit unserem Therapeuten, Herrn Win. B. hatten wir großes Glück. Ein sehr zugewandter "Fachmann", der auf jedes Problem mit Aufmerksamkeit einging. Eine Sozialtherapeutin hilft außerdem bei Alltagsproblemen.

Die Organisation der einzelnen Therapien war vorbildlich. Es gibt nur Einzelzimmer, diese sind groß, modern und hell eingerichtet mit Balkon. Ein eigenes Bad mit genug Abstellmöglichkeiten ist ebenfalls vorhanden. Fön nicht vergessen!!, Handtücher werden gestellt. Die Beleuchtung ist nicht ausreichend im Zimmer, ich hatte mir eine Schreibtischlampe mitgebracht, das genügte. Kaffee, Tee, Wasser und die Benutzung von Waschmaschinen und Trocknern ist kostenlos. Ebenfalls der öffentliche Bus. Die Stadt ist in 15 Minuten Gehweg durch die Saale Auen zu erreichen.

Das Essen ist im Gesamten als gut zu bewerten, allerdings alles sehr fett, vor allem die angebotenen Wurstsorten am Abend. Was uns als Gruppe gestört hat, war das ständige Aufwärmen von Resten des Mittagessens, das wiederholte sich des Öfteren an 3 Tagen hintereinander. Das kann man im häuslichen Bereich machen, in einer Klinik halte ich dies für bedenklich. Das ist aber der einzige Kritikpunkt von mir.

06.02.2020 • Alter: 30 bis 50
1,0
1,0

Langjährige Erfahrungen

Ich bin in dieser Klinik seit mehr als 8 Jahren in Intervall Therapie, damals war die Klinik noch auf dem Berg und Frau Ransburg war noch da! Bislang hat mir die Klinik immer viel gebracht und mir geholfen meinen Weg, weiter zu gehen. Oftmals hatten die Ärzte, Therapeuten und das Pflegepersonal es nicht einfach mit mir, es gab auch mal kleine Diskrepanzen, aber es wurde immer alles geklärt. Diese Klinik bringt einen einfach auf den Boden der Tatsachen zurück. Danke für alles! Bis bald.

22.09.2018
5,2
5,2

Ärzte und Personal gehen überhaupt nicht

Ich war 2016 in dieser Klinik, war für mich der reinste Horror

habe heute noch Probleme und Alpträume wegen dieser Klinik.

Seit dem Aufenthalt habe ich kein Vertrauen mehr zu den Ärzten besonderst wegen dem Oberarzt.

Chefarzt wurde von Besuchern als privat Patient gehalten und manche Therapeuten ...

Kein Rückzugsort ... geredet und gelästert wurde über die Gruppentherapienen im Raucher und Eingangsbereich.

Sowas geht überhaupt nicht ...

11.07.2018
6,0
6,0

Psychiater sind selbst Psychopathen, Sadisten und neigen hoch an Narzissmus

Ich bin selbst zum Psychiatrie Opfer gefallen, Patienten werden mit Psychopharmaka voll gepumpt und sozusagen auf Dauer behindert gemacht und die Probleme von Patienten interessiert sowieso keine Schwein in dieser Klinik, sondern Patienten werden für pharmazeutischen Konzernen bewusst behindert, erst recht Dauerhaft psychisch und körperlich krank gemacht und zerstört. Wer sich an Psychopathen Psychiater vertraut und glaubt, dass die einen wirklich helfen, irrt sich gewaltig. Es geht um Profit.

26.11.2017 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
3,8
3,8

Nicht noch einmal

War für mich der erste Kontakt mit Therapie in meinem Leben. Es gibt ausschließlich Gruppentherapie , Einzelgespräche bekommen nur "schwere" Fälle - der Rest bleibt auf der Strecke. Nach dem Aufnahmegespräch mit der Oberärztin hatte ich noch ein max. 1-stündiges Interview mit meinem Bezugstherapeuten! 1x pro Woche sieht man den Oberarzt in der Visite, hierfür ist für die ganze Gruppe (10 Patienten) eine Stunde eingeplant, also 6 min. für jeden! Leider war mein Bezugstherapeut ziemlich vergesslich (oder an mir desinteressiert) sodass ich kein Vertrauen aufbauen konnte - ganz abgesehen vom wenigen Kontakt.

Ein innerhalb der Gruppe aufgetretenes Problem wurde meines Erachtens nach nicht ausreichend besprochen, sodass es zu einem weiteren "Störfall" kam.

Meine "Entschleunigung" hat gut geklappt; wobei ich nicht sicher bin, ob es die Therapie oder einfach nur der Abstand vom Alltag war.

Sport findet so gut wie gar nicht statt (Ergometer-Training, 20 min. bei 50 Watt in fensterlosem Kellerraum! + Schwimmen).

Alle angeordneten Zusatz-Therapien kann man nur 3x machen. Welche es gibt erfährt man nur durch Mitpatienten, und wenn man während der Visite nicht ausdrücklich danach fragt bekommt man auch nichts! Wollte gern autogenes Training machen, lt. Oberärztin gibt es das nicht - Mitpatienten aus der Angstgruppe hatten es! (Unwahrheiten fördern KEIN Vertrauen!!!)

Habe mir in der 1. Woche entweder einen Nerv eingeklemmt oder einen Wirbel ausgerenkt, bekam daraufhin HWS-Gruppentherapie und "Heiße Rolle", keinerlei Diagnostik - und keine Nachfrage, ob die Therapie anschlägt. Habe das Problem mit nach Hause genommen.

Meine langjährigen Durchschlafstörungen wurden mit dem Kommentar "Überlegen Sie mal, an was Sie nach dem Aufwachen denken" abgetan; einziges Angebot nach nochmaligem Ansprechen waren Psychopharmaka - 6 Tage vor meiner Rückfahrt mit dem eigenen PKW!

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Letzte Aktualisierung20.03.2019

Danke , RHÖN-KLINIKUM Psychosomatische Klinik!

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