Gold-Kunde
Dr. med. dent. Steffen Remus

Dr. med. dent. Steffen Remus

Zahnarzt, Zahnarzt mit Schwerpunkt Naturheilwesen, Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie

0951/202121
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n.V.*

*nach Vereinbarung

Adresse

Schillerplatz 9 a96047 Bamberg

Leistungsübersicht

WurzelbehandlungKnochenentzündungenWeisheitszähneGelenkbeschwerdenKeramikimplantateSofortimplantateVollkeramikkronenVollkeramikbrückenVeneersBleaching

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

Sie möchten mehr über mich und unsere Praxis in Bamberg erfahren? Auf meinem jameda-Profil stelle ich Ihnen meine Praxisräumlichkeiten und Leistungen vor, damit Sie sich ein Bild meiner Arbeit machen können. Gerne setze ich mein Wissen für Ihre Mundgesundheit ein, um bestmögliche Behandlungsergebnisse zu erzielen. Mein Team und ich freuen sich, Sie in unserer Praxis begrüßen zu dürfen!

Ihr Dr. med. dent. Steffen Remus

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Die Zahnarzt Praxis Remus in Bamberg


Meine Behandlungsschwerpunkte

Sie interessieren sich für die Leistungen unserer Zahnarztpraxis in Bamberg? Gerne informiere ich Sie über die Schwerpunkte unserer Praxis. Wenn Sie mehr erfahren oder eine Zahnbehandlung durchführen lassen möchten, stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Mein Team und ich sorgen gerne für Ihre Mundgesundheit!

  • BIOLOGISCHE ZAHNMEDIZIN

  • ÄSTHETIK


  • BIOLOGISCHE ZAHNMEDIZIN

  • ÄSTHETIK

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Mein weiteres Leistungsspektrum

Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen: In unserer Praxis nutzen wir moderne Diagnose- und Therapieverfahren, um Zahnerkrankungen keine Chance zu geben. Doch damit wir bestmöglich für Ihre Mundgesundheit sorgen können, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen: Wenn Sie Ihre Zähne zu Hause gründlich pflegen und regelmäßig Kontrolltermine wahrnehmen, schaffen Sie die besten Voraussetzungen, um sich auch im Alter an gesunden Zähnen freuen zu können. 

  • AMALGAMENTFERNUNG

  • METALLENTFERNUNG

  • WURZELBEHANDELTE ZÄHNE

  • NICO


  • AMALGAMENTFERNUNG

    Eine Amalgamentfernung wird heutzutage von vielen Zahnärzten, auf Wunsch der Patienten, angeboten. Die Amalgamentfernung ist jedoch eine komplexe Maßnahme und erfordert ein spezielles Vorgehen und die entsprechende Expertise. Beim Entfernen der Füllung wird giftiger, anorganischer Quecksilberdampf (Hg0) freigesetzt, welcher ohne die nötigen Schutzmaßnahmen vom Patienten aufgenommen werden kann. Nicht selten kann diese akute Schwermetallbelastung Symptome wie chronische Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Gelenk- und Muskelbeschwerden hervorrufen. In der biologischen Zahnmedizin wird daher besonderer Wert auf den richtigen Schutz während der Behandlung gelegt.

    • Kofferdamm (ein Gummituch, welches das Behandlungsfeld vom Rest des Mundes abschirmt)
    • Clean-Up Sauger (Schutz vor Quecksilberdampf)
    • Sauerstoffzufuhr über die Nase (O2oxidiert das Quecksilber)
    • goldbeschichtete Nasenschutzmaske (Gold bindet Quecksilber)
    • Chlorella-Algen-Einlage im Zahn nach Entfernung des Amalgams (bindet noch verbliebenes Quecksilber)
    • Langsames und behutsames Ausbohren der Füllung, um die Dampfentwicklung zu minimieren

    Verwendung einer Lupenbrille (so werden auch kleinste Amalgampartikel nicht übersehen)

  • METALLENTFERNUNG

    Metalle wie Quecksilber, Gold oder Kupfer können nachweislich zytotoxische oder immunologische Wirkungen haben und dadurch unsere Abwehr schwächen, Allergien oder sogar Autoimmunkrankheiten begünstigen. Spuren der Metalle sind schon wenige Tage nach Einbringung in den Zahn in anderen Teilen des Körpers nachweisbar.

    Metalle können Ihren Körper über diese 3 Reaktionen belasten:

    Toxizität (Giftigkeit des Stoffes)

    Hier steht natürlich das Amalgam im Vordergund. Es beinhaltet die Schwermetalle Quecksilber, Kupfer, Zinn und Silber. Diese können in ihrer ionisierten Form an Proteine, Enzyme, Cofaktoren und Zellmembranen binden und dadurch deren Funktion einschränken oder vollständig blockieren.

    Immunologische Reaktionen

    Metalle stellen für den menschlichen Organismus Fremdkörper dar. Als solche führen sie im Körper zu einer Aktivierung des Immunsystems. Es kann zu einer Antikörperbildung gegen das Metall kommen. Eine solche chronische Aktivierung des Immunsystems kann gesundheitliche Probleme wie Müdigkeit, Gliederschmerzen oder Kopfschmerzen mit sich bringen, im schlimmsten Fall auch die Entwicklung von Allergien oder Autoimmunerkrankungen begünstigen. Eine solche Reaktion ist immer individuell und unabhängig von der Anzahl an Kronen, Inlays oder Implantaten.

  • WURZELBEHANDELTE ZÄHNE

    Wurzelbehandlung aus biologischer Sicht

    Ein wurzelkanalbehandelter Zahn ist ein toter Zahn. Der Zahn verfügt nicht mehr über eine eigene Immunabwehr und in den vielen z.T. verzweigten Wurzelkanälen kann auch mit der optimalen Behandlung keine absolute Bakterienfreiheit erzielt werden. Tote Zähne werden durch verschiedene anaerobe, pathogene Bakterien besiedelt, die schädliche Stoffwechselprodukte (Toxine) an den Organismus abgeben.

    Diese Toxine können Zell- und Enzymfunktionen im Körper hemmen und blockieren und für die Entstehung oder Erhaltung chronischer Erkrankungen verantwortlich sein.

    Wurzelbehandelte Zähne stellen Störfelder in ihrem Mund dar, die Ihren ganzen Körper belasten können. Gerade bei Patienten mit chronischen Erkrankungen sollte man die Zahnerhaltung mit Wurzelbehandlung aus ganzheitlicher Sicht daher kritisch hinterfragen.

  • NICO

    NICO „Neuralgia inducing cavitational osteonecrosis“

    NICOs sind lokale chronische Knochenentzündungen der Kieferknochen, die hauptsächlich in Bereichen gezogener Zähne, besonders der Weisheitszähne, zu finden sind. In diesen Entzündungsherden bilden sich, ähnlich wie bei wurzelbehandelten Zähnen, Giftstoffe und Entzündungsmediatoren, die den Organismus belasten und eine Vielzahl an Symptomen hervorrufen können. Besonders häufig kommt es zu neurologischen Symptomen oder Gelenkbeschwerden. NICOs stellen ein typisches Störfeld im Mund dar, gehören also in die Kategorie der neuromodulativen Träger. Sie bedürfen einer operativen Sanierung.

    NICOs sind auf konventionellen Röntgenaufnahmen nicht zu detektieren. Mithilfe von dreidimensionaler Röntgendiagnostik (DVT) oder der Computertomographie (CT) sind sie jedoch verlässlich darstellbar.

    NICOs entstehen in nicht optimal verheilten Zahnexktraktionswunden. Ursächlich ist häufig ein Vitamin- und Nährstoffmangel und falsche Ernährung mit viel Zucker, Weizen und Kuhmilchprodukten. Diese Faktoren beeinträchtigen die Fähigkeit zur Selbstheilung solcher Wunden. Vor einem operativen Eingriff hat sich daher in der Biologischen Zahnmedizin ein Ernährungs- und Supplement-Protokoll bewährt (Bone Healing Protokoll nach Dr. Dominik Nischwitz), welches schon im Vorfeld zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration begonnen wird.

  • CHOUKROUN A-PRF TM

    Herstellung biologischer Gewebe in der Praxis

    Choukroun A-PRFTM bietet die Möglichkeit aus einer kleinen Menge Blut des Patienten eine Membran aus körpereigenem Gewebe für die natürliche Regeneration zu gewinnen. Durch die hochkonzentrierten Blutplättchen (Thrombozyten) und Proteine aus dem Eigenblut wird die Wundheilung verbessert und beschleunigt und kann sogar den Gewebeaufbau verbessern.

    Die entstandene Biomembran ist zu 100 Prozent autologen Ursprungs und dadurch vollständig biokompatibel.

    Ablauf:

    1. Blutentnahme beim Patienten
    2. Zentrifugation des Blutes für 15 Minuten
    3. Entnahme des Koagulats / der Membran

    Einlegen der Membran in den OP-Defekt (z.B. nach Zahnextraktion)

  • OZON

    Ozon (O3) ist ein dreiatomiges Sauerstoffmolekül und kommt gasförmig vor. Die biochemische Wirkung des Stoffes hat mit den freien Sauerstoffatomen (Singulett-Sauerstoff), welche bei Bildung und Zerfall von Ozon entstehen, zu tun. Trifft ein Singulett-Sauerstoff auf Eiweißmoleküle, so zerstört er sie. Dies gilt insbesondere für zellkernlose Spezies, greift also Bakterien, Viren oder Pilze an (bakterizid, viruzid, fungizid). Körpereigene Zellen bleiben unversehrt.

    Ozon wird bei uns in der Praxis bei chirurgischen Eingriffen zur Desinfektion des Wundgebietes eingesetzt. Ozon wirkt zudem beschleunigend auf die Wundheilung. Durch eine angelegte elektrische Spannung an der Ozonpipette wird zudem die Blutung des Gewebes angeregt, was wiederum die Infektionsgefahr senkt und die Wundheilung verbessert.

    In Kombination mit der perioperativen Nährstoffgabe (Bone Healing Protokoll nach Dr. Dominik Nischwitz) und Verwendung der Choukron A-PRFTM Membran (link) können wir in der Biologischen Zahnmedizin weitestgehend auf Antibiotika verzichten.

  • INTRALIFT TM

    Fehlt im Seitenbereich des Oberkiefers ein Zahn für längere Zeit, so bildet sich dort der Knochen zurück. Zu einer ähnlichen Reaktion kann es auch bei Knochenabbau im Alter oder nach einer Parodontitis kommen. Um diesen Bereich mit einem Implantat zu versorgen, wird dann ein Knochenaufbau (ein sogenannter Sinuslift) notwendig. Dabei wird der Boden der Kieferhöhle angehoben und mit Knochenmaterial unterfüttert. Nun kann sofort oder nach Abheilung ein Implantat gesetzt werden.

    Beim herkömmlichen Sinuslift (offener Sinuslift) wird ein Zugang über ein Knochenfenster von außen als Weg zum Kieferhöhlenboden gewählt. Mit Handinstrumenten wird dann die Kieferhöhlenschleimhaut vom Boden und den Wänden der Kieferhöhle gelöst. Das Operationstrauma für den Patienten ist bei dieser Methode relativ hoch und häufig mit Schwellung und Schmerzen verbunden.

    Das IntraliftTM System ist ein minimalinvasives, ultraschallbasiertes Operationsverfahren und wurde 2007 von Dr. Wainwright und zwei weiteren Kollegen entwickelt. Die hochfrequent schwingenden Piezoninstrumente des InfraliftTM-Systems verzichteten auf rotierende Bewegungen. Dies minimiert das Risiko einer Gewebsverletzung.  Auch auf den Zugang durch das seitliche Knochenfenster kann verzichtet werden. So lassen sich durch den Einsatz dieser Methode die postoperativen Beschwerden und Komplikationen minimieren. Die Knochenneubildung wird begünstigt und häufig ist eine sofortige Implantatversorgung ohne Wartezeit möglich.

  • KNOCHENRING TECHNIK

    Die maxgraft® bonering Technik ist eine chirurgische Technik, die einen vertikalen Knochenaufbau mit gleichzeitiger Implantation ermöglicht.

    Der allogene Knochenring, ein vorfabrizierter Ring aus prozessiertem humanem Spenderknochen, ermöglicht die gleichzeitige Knochenaugmentation und Implantation in einem Eingriff und ist für fast alle Indikationen anwendbar (u.a. Sinuslift). Die knöcherne Integration des Knochenringes und des Implantates erfolgt über den umliegenden vitalen Knochen.

    Der Vorteil hierbei ist, dass die Entnahme körpereigenen Knochens entfällt und durch den gleichzeitigen Knochenaufbau in Kombination mit gleichzeitiger Implantatinsertion die Behandlungszeit um mehrere Monate und erneute Eingriffe reduziert wird.

    Keramikimplantate

    Kranke oder tote Zähne (wurzelbehandelte Zähne) können schwerwiegende chronische Erkrankungen verursachen. Aber sie zu entfernen war lange mit vielen Problemen und Unannehmlichkeiten behaftet: Knochen- und Zahnfleischrückgang, ästhetische Einschränkungen, hoher Zeitaufwand und Kosten. Die Biologische und ganzheitliche Zahnmedizin verwendet Keramikimplantate aus Zirkonoxid. Zirkonoxid ist eine elektrisch neutrale Keramik ohne jeglichen Störfeldcharakter, die Biokompatibilität, Stabilität und Ästhetik perfekt in sich vereint.

  • SOFORTIMPLANTATION

    Wenn möglich, implantieren wir nach dem Short Cut Concept (SCC) nach Dr. Volz. Die Keramikimplantate von SDS können entfernte Zähne dank ihres einzigartigen Gewindedesigns in der Regel sofort ersetzen. Dies spart Zeit und Kosten. Und Sie als Patient sind sofort wieder einsatzfähig.

    Entscheidend für das Einheilen der Implantate nach Sofortimplantation und damit für den Behandlungserfolg ist die korrekte Einhaltung der OP-Protokolle.

    Hierzu gehört zum einen die Vorbereitung des Patienten durch ein spezielles Ernährungs- und Nährstoff-Protokoll (Bone Healing Protokoll nach Dominik Nischwitz). Dies wird mindesten 14 Tage vor dem OP-Termin begonnen. Zusätzlich ist eine gründliche Säuberung und Desinfektion des OP-Gebiets entscheidend. Bei uns in der Praxis verwenden wir zur Desinfektion Ozon.

    Auf ein Antibiotikum kann dann in der Regel verzichtet werden.

  • VOLLKERAMIK

    Metallfreie Vollkeramikkronen und -brücken aus Zirkonoxid oder Lithiumdisilikatkeramik (IPS e.max) sind eine biologische, ästhetische und langlebige Versorgung. Sie sind maximal biologisch verträglich und zugleich ästhetisch höchster Standard.

    Die Hochleistungskeramik Zirkonoxid wird schon seit 20 Jahren in der Medizin erfolgreich verwendet und erlaubt die Herstellung extrem bruchstabiler Kronen und Brücken, die selbst für den Seitenzahnbereich geeignet sind.

    Zirkonoxid hat eine gute Gewebe- und Körperverträglichkeit und trägt so zur Erhaltung Ihrer Gesundheit bei. Gerade bei Metallunverträglichkeiten sind vollkeramische Versorgungen die beste Alternative zu konventionellem Zahnersatz. Im Gegensatz zu Metall ruft Keramik keine Allergien oder lokale Zahnfleischreaktionen hervor und erzeugt keine Störfelder (Metallentfernung). Die Bildung von bakteriellem Zahnersatz ist bei Keramik deutlich geringer im Vergleich zu Zahnersatz mit Metallanteilung, die Neigung zur chronischen Zahnfleischentzündung somit geringer.

    Als Praxis mit dem Schwerpunkt Biologische Zahnmedizin setzen wir fast ausschließlich auf Keramik als Werkstoff für den (ästhetischen) Zahnersatz und haben dementsprechend viel Erfahrung und Expertise auf diesem Gebiet.

  • VENEERS

    Veneers sind hauchdünne Keramikschalen, die bei Verfärbungen, abgebrochenen Schneidekanten, schief stehenden Zähnen oder unästhetischer Zahnform auf die Zähne aufgebracht werden. Im Vergleich zu klassischen Vollkronen muss bei modernen Veneers nur wenig Zahnsubstanz geopfert werden.

    Veneers bestehen aus Vollkeramik, sind metallfrei, biokompatibel und erzeugen ein natürliches, ästhetisches Ergebnis. Dabei haben sie eine gute Langzeitprognose, denn mit der modernen Adhäsivtechnik wird ein sicherer, unsichtbarer und dauerhafter Verbund zum Zahn hergestellt.

  • BLEACHING

    Weiße Zähne und ein strahlendes Lächeln schaffen Selbstvertrauen und Lebensqualität.

    Im Laufe des Lebens kommt es jedoch durch unterschiedlichste Einflüsse wie Zahntraumata, Nebenwirkungen von Medikamenten, nach Wurzelkanalbehandlungen oder durch Auflagerungen durch Wein-, Kaffee-, Tee- oder Nikotingenuss zu dunklen Verfärbungen.

    Durch ein Bleaching können wir auf schonende Weise Ihre Zähne aufhellen und sehr natürlich wirkende Ergebnisse erzielen.

    Beim Power Bleaching wird in den Praxisräumen ein hoch konzentriertes Bleaching-Gel auf Ihre Zähne aufgetragen und durch UV-Licht und Wärme aktiviert. Der gesamte Aufhellungsvorgang dauert ca. 1,5–2 Stunden.

    Wichtig ist, dass Zähne und Zahnfleisch gesund und gereinigt sind. Vor einem Bleaching ist daher eine sorgfältige Untersuchung und professionelle Zahnreinigung erforderlich. Karies und defekte Füllungen müssen vor einem Bleaching behandelt werden.

    Beim Bleaching wird nur natürliche Zahnsubstanz aufgehellt, keine Zahnkronen oder zahnfarbene Füllungen. Nach einem Bleaching kann es deshalb zu Farbunterschieden zwischen Füllungen und Zähnen kommen.

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So sorgen wir für verlässliche Arztbewertungen

Notenübersicht (14)

Gesamtnote

1,4
1,2

Behandlung

1,3

Aufklärung

1,5

Vertrauensverhältnis

1,3

Genommene Zeit

1,5

Freundlichkeit

Optionale Noten

2,0

Angst-Patienten

1,4

Wartezeit Termin

1,4

Wartezeit Praxis

1,1

Sprechstundenzeiten

1,3

Betreuung

1,6

Entertainment

1,4

alternative Heilmethoden

1,7

Kinderfreundlichkeit

3,3

Barrierefreiheit

1,1

Praxisausstattung

1,1

Telefonische Erreichbarkeit

2,1

Parkmöglichkeiten

1,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bemerkenswert

sehr gute Praxisausstattung

Bewertungen

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Bewertung vom 19.06.2019, Alter: unter 30
1,0

Sehr kompetente und freundliche Praxis

Nicht nur der Arzt, sondern alle Kollegen die hier arbeiten, sind sehr freundlich und wissen was sie tun.

Bewertung vom 12.01.2019
2,0

kompetend und freundlich, sorfältig aufgeklärt

Die Rechnungen werden ausnahmslos weit über den Goä sätzen erhoben, der Patient zahlt stets kräftig drauf

Bewertung vom 22.09.2018
2,6

Anfangs freundlich, aber das änderte sich leider.

Für Angstpatienten ist Dr. Remus leider der falsche Arzt. Ungeduld und abfällige Bemerkungen helfen leider nicht dabei die Behandlung gut zu überstehen.

Trotzdem ist Dr. Remus ein kompetenter und eigentlich sehr freundlicher Arzt, wenn man als Patient “funktioniert” und ich würde ihn auch weiterempfehlen, wenn jemand keine Ängste bei Zahnarztbesuchen hat.

Bewertung vom 15.08.2018
1,0

Bester Zahnarzt

Super netter Zahnarzt.

Man fühlt sich total wohl und sehr gut aufgehoben.

Bewertung vom 22.06.2018
1,0

Netter Arzt, dem es wirklich um den Patienten geht

Bisher habe ich nur gute Erfahrungen mit der Praxis von Steffen Remus und dem Arzt selbst. Vor Kurzem hatte ich meine Weißheitszahnbehandlung und es ist alles super gelaufen. Kaum angeschwollen, kaum Schmerz und während der OP selbst habe ich nichts gemerkt!

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18.04.2018Letzte Aktualisierung

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