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Neurologen & Nervenheilkunde:
Gold-Kunde

Prof. Dr. Hagemann

Arzt, Neurologe

Sprechzeiten

Adresse

Schwanebecker Chaussee 5013125 Berlin

Leistungen

Demenzdiagnostik und -therapie
Bewegungsstörungen
Multiple Sklerose
Epilepsien
Schlaganfall

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich heiße Sie auf meinem jameda-Profil und in der Klinik für Neurologie des Helios Klinikum Berlin-Buch herzlich willkommen. Mein Name ist Prof. Dr. med. Georg Hagemann und ich bin Facharzt für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin und Epileptologe. An unserem Klinikum habe ich die chefärztliche Leitung der Klinik für Neurologie mit einer überregional zertifizierten Stroke Unit inne.

Wir behandeln sämtliche Erkrankungen an Nerven, Rückenmark und Gehirn mit modernen diagnostischen Methoden und Therapien. Zu unseren Schwerpunkten zählen u.a. die Diagnostik und Therapie in den Bereichen der Demenzen, der Bewegungsstörungen, der Multiplen Sklerose, des Schlaganfalls sowie der Epilepsien.

Möchten Sie mehr über unsere Leistungen erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr unter 030/94 01-55090.

Ihr Prof. Dr. med. Georg Hagemann

Mein Lebenslauf

1984 bis 1990Studium der Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und am National Institute of Neurology, Queens Square in London, GB
19911991 Promotion zum Doktor der Medizin (Summa cum laude) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
1991 bis 2001Neurologische Klinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1998Forschungsaufenthalt am National Hospital for Nervous Diseases, London and the National Society for Epilepsy, Chalfont St Peter
1999Facharzt für Neurologie
2001 bis 2007Oberarzt der Klinik für Neurologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
2003Habilitation und Venia Legendi für Neurologie
2007 bis 2010Leitender Oberarzt der Klinik für Neurologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
2008Zusatzbezeichnung „Neurologische Intensivmedizin“
2010 bis heuteChefarzt der Klinik für Neurologie am Helios Klinikum Berlin-Buch
2012Ernennung zum außerplanmäßigen Professor für Neurologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Aufgaben und Funktionen

  • Chefarzt der Klinik für Neurologie
  • Vorsitzender des Klinischen Ethik-Komitees
  • Anerkannter Ausbilder für EEG und EMG der DGKN
  • Zertifikat Epileptologie plus
  • Langjährige Lehrtätigkeit an der  Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Helios Klinikum Berlin-Buch


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich leite als Chefarzt die Klinik für Neurologie des Helios Klinikum Berlin-Buch inkl. einer überregional zertifzierten Stroke Unit. In der Neurologie behandeln wir sowohl neurologische als auch psychosomatische Erkrankungen sowie Schmerzen verschiedenster Ursachen. Unsere Schwerpunkte sind u.a. die Behandlung und die Therapie im Bereich der Demenzen, der Bewegungsstörungen, der Multiplen Sklerose, des Schlaganfalls sowie der Epilepsien. Auf der folgenden Seite erläutern wir Ihnen diese Bereiche im Detail.

  • Neurologie

  • Neurologie

    Demenzdiagnostik und -therapie

    • frühe Diagnose für zielgerichtete Therapien und Unterstützung

    Bewegungsstörungen

    • Diagnose und Behandlung von Parkinson und anderen Bewegungsstörungen

    Multiple Sklerose

    • chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark

    Epilepsien

    • Diagnose und Behandlung von Übererregbarkeit im Gehirn
    • Schlaganfall

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Helios Klinikum Berlin-Buch


Mein weiteres Leistungs­spektrum

In der Klinik für Neurologie des Helios Klinikum Berlin-Buch bieten wir Ihnen modernste Diagnostik und individuelle Therapie bei Nervenerkrankungen. Wir behandeln sämtliche Erkrankungen an Nerven, Rückenmark und Gehirn. Auf dieser Seite stelle ich Ihnen unsere vier Tätigkeitsfelder vor: Demenz, Bewegungsstörungen, Multiple Sklerose sowie Epilepsie. Falls Sie sich mit Ihrem Anliegen persönlich an uns wenden möchten, sind wir unter der 030/450-539028 von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr gerne für Sie da und beraten Sie individuell.

  • Demenzdiagnostik und -therapie

  • Bewegungsstörungen

  • Multiple Sklerose

  • Epilepsien

  • Demenzdiagnostik und -therapie

    Frühe Diagnose für zielgerichtete Therapien und Unterstützung

    Eine Demenz kann viele Ursachen haben. Es ist sehr wichtig bei Verdacht einer Demenz möglichst früh alle behandelbaren Ursachen auszuschließen. Bei vielen Formen der Demenz lässt sich der Verlauf durch diverse Therapien verzögern.

    Das Risiko für eine Demenz steigt mit zunehmendem Alter. Eine Demenz kann unterschiedliche Ursachen haben und in verschiedenen Formen auftreten. Immer kommt es hierbei zum Verlust kognitiver Leistungen und zusätzlich können andere Begleitsymptome auftreten oder sogar im Vordergrund stehen. Grundsätzlich wird zwischen primären und sekundären Demenzen unterschieden. Für eine Therapiemaßnahme muss erst nach der möglichen Ursache gesucht werden.

  • Bewegungsstörungen

    Diagnose und Behandlung von Parkinson und anderen Bewegungsstörungen

    Medikamente und Gymnastik: Patienten mit Parkinson kann umfangreich geholfen werden.

    Was sind Extrapyramidale Bewegungsstörungen?

    Die Parkinson-Krankheit gehört zu den Bewegungs- und Funktionsstörungen, die durch Schädigungen der so genannten extrapyramidalen Nervenstränge entstehen. Durch das Absterben bestimmter Zellen im Gehirn kann der Botenstoff Dopamin nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden. Dieser ist jedoch für einen flüssigen Bewegungsablauf nötig.

    Die meisten feinmotorischen und bewusst gesteuerten Bewegungsabläufe werden über das so genannte Pyramidale System vermittelt, bei dem sich die Nervenbahnen kreuzen und die jeweilige Gegenseite steuern. Dagegen werden Muskelspannung, Gleichgewicht und Körperhaltung jedoch von Nervenbahnen außerhalb des Pyramidalen Systems gesteuert (extrapyramidal). Bei Schädigungen dieser Nerven kommt es zu Bewegungsstörungen, Verkrampfungen, unwillkürlichen Zuckungen, Verlangsamungen aller Bewegungsabläufe, Muskelsteifheit und die für Parkinson typische nach vorn gebeugte Haltung.

  • Multiple Sklerose

    Chronisch-entzündliche Erkrankung von Gehirn und Rückenmark

    Multiple Sklerose - genaue Diagnostik und individuelle Therapie

    Trotz unklarer Ursache sind individuelle Therapien bei Multipler Sklerose möglich und hilfreich.

    Was ist Multiple Sklerose?

    Die Multiple Sklerose (kurz auch MS genannt) ist eine der häufigsten chronisch-entzündlichen Erkrankung des Gehirns und des Rückenmarks. Die Krankheit verläuft in Schüben und führt teilweise bereits im jungen Erwachsenenalter zu deutlichen neurologischen Einschränkungen. Anzeichen sind Sehstörungen, Lähmungen, Gefühls- und Koordinationsstörungen. Als Ursache wird eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems angenommen, die sich im Wesentlichen gegen Bestandteile der Markscheide, also gegen den Schutzmantel der Nerven, aber auch gegen die Nervenfasern und Nerven selbst richtet. Hierdurch werden die Signale zwischen den Nervenzellen nicht mehr vollständig übertragen. 

  • Epilepsien

    Diagnose und Behandlung von Übererregbarkeit im Gehirn

    Epileptische Anfälle - Abklären von Ursachen und hilfreiche Therapie

    Zu epileptischen Anfällen kommt es durch eine Übererregbarkeit im Gehirn. Die Ursachen und auch die Erscheinungsformen können sehr vielfältig sein.

    Was ist Epilepsie?

    Die Erscheinungsformen der Epilepsie reichen von Wahrnehmungsstörungen, Kribbeln an Armen und Beinen bis hin zur Bewusstlosigkeit oder Krampfanfällen mit Zuckungen. Nach einem ersten Anfall ist es wichtig rasch nach der Ursache zu forschen. Hierbei helfen Blut- und Laboruntersuchungen, das EEG und insbesondere auch ein MRT.

  • Schlaganfall

    Was ist ein Schlaganfall?

    Ein plötzlicher Verschluss von Gefäßen oder Einblutungen in das Gehirn wird als Schlaganfall bezeichnet. Durch die Minderdurchblutung werden gewisse Hirnbereiche nicht ausreichend  mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das führt zu einem Absterben von Hirngewebe und kann teilweise schwere Folgen haben.

    Wie wird ein Schlaganfall diagnostiziert?

    Häufig treten mehrere Symptome auf, wie bspw. Lähmungen einer Körperseite (z.B. Mundwinkel, Arm, Bein), Schwindel (Unwohlsein), Sprech- und Schluckstörungen (Aphasie), Doppelbilder, Taubheitsgefühl und Gangunsicherheit auf. Kleinere Schlaganfälle (TIA) bleiben teilweise sogar symptomlos und werden erst durch Zufall bei einer Routineuntersuchung erkannt.

    Die Diagnosestellungerfolgt in drei Schritten:

    • Ausführliche Angaben des Patienten (Anamnese),
    • Bildgebenden Verfahren (z.B. MRT, CT, Ultraschall)
    • Neurologische Untersuchung

    Wie kann der Schlaganfall therapiert werden?

    • Medikamentöse Therapie
    • Entfernung von Blutgerinnseln
    • Stoppen einer Hirnblutung

    Die individuelle medizinische Rehabilitation von Schlaganfallpatienten beginnt so früh wie möglich bereits auf der Stroke Unit. Hier werden auch die weitere Therapie und Betreuung in anderen Fachbereichen, tagesklinischen oder ambulanten Einrichtungen sowie eine eventuelle Hilfsmittelversorgung und die versicherungsrechtliche Beratung koordiniert. Das gemeinsame Ziel ist es,  die größtmögliche Selbständigkeit des Betroffenen...

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Letzte Aktualisierung26.11.2018

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