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Gold-Kunde
Andreas Ramshorn und Dr. med. Jan Sasama

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Gemeinschaftspraxis

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Andreas Ramshorn und Dr. med. Jan Sasama

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
09:00 – 13:00
14:30 – 18:00
Di
09:00 – 13:00
14:30 – 18:00
Mi
09:00 – 13:00
Do
09:00 – 13:00
14:30 – 18:00
Fr
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Adresse

Schloßstr. 513507 Berlin

Leistungen

Ohrgeräusche
Allergie
Tinnitus
Schnarchen
ambulante und stationäre Operationen
Plastisch-kosmetische Operationen
Stimmprobleme
Schwindel
Halsschmerzen
Polypen
Nasenscheidewandkorrektur
Schwindelambulanz
Ohrenschmerzen
Hörsturz
Hörprobleme
Schluckbeschwerden
Heiserkeit
behinderte Nasenatmung
Reflux
pH-Metrie

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (2)

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich auf unserem jameda-Profil über uns, Andreas Ramshorn und Dr. med. Jan Sasama, und unsere Leistungen informieren möchten. Hier erhalten Sie weiterführende Informationen über unsere Behandlungsschwerpunkte und unsere HNO-Facharztpraxis in Berlin Tegel, in der wir Ihnen eine moderne, gezielte und ganzheitliche Behandlung Ihrer Beschwerden anbieten können. Unser Ziel ist dabei stets, die Therapie möglichst schonend zu gestalten und stärkere Medikamente oder sogar eine Operation nur zu empfehlen, wenn dies nicht anders möglich ist. Sollte in einigen Fällen eine konservative Behandlung nicht zur Besserung der Beschwerden führen, können wir oft durch eine ambulante oder stationäre Operation selbst helfen. Sie möchten mehr erfahren? Sprechen Sie uns an! Wir sind gerne für Sie da und entwerfen ein individuelles Behandlungskonzept für Sie.

Ihre Andreas Ramshorn und Dr. med. Jan Sasama

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.hnotegel.de


Unsere Schwerpunkte

Sie suchen einen HNO-Arzt in Berlin? Unser Praxisschwerpunkt liegt im Bereich der klassischen sowie auch operativen Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde. In unserer Praxis stehen uns moderne Diagnoseverfahren wie z.B. die pH-Metrie zur Diagnostik bei Reflux, Ultraschall oder verschiedene Testverfahren zur gezielten Allergiediagnostik zur Verfügung. Sie möchten sich von uns beraten lassen? Wir freuen uns auf Ihren Anruf unter 030 /437 77 69-0! Vorab finden Sie auf jameda weitere Informationen zu unseren Schwerpunkten.

  • Klassische HNO

  • Operative HNO

  • Klassische HNO

    • Infekte der oberen Atemwege (Halsschmerzen, Tonsillitis, „Mandel­entzündung“, Schnupfen)
    • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
    • Sodbrennen/„stiller“ Reflux
    • Mittelohrentzündung
    • Gehörgangsentzündung
    • verstopfte Ohren (Fremdkörper/Ohrenschmalz)
    • Hörstörungen/Schwerhörigkeit (akut, chronisch oder im Alter)
    • Hörsturz, Ohrgeräusche (Tinnitus)
    • Hörgeräteverordnungen
    • Allergie
    • Schwindel
    • Stimmstörungen/Heiserkeit, Schluckbeschwerden
    • Speicheldrüsenerkrankungen
    • Krebs-Vorsorgeuntersuchungen
    • Ultraschall
  • Operative HNO

    • Behandlung einer behinderten Nasen­atmung (Septumplastik/­Nasenscheidewand-Operation) und chronischer Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Operation) = Schonende OP-Technik ohne Nasentamponaden!
    • operative Behandlung von Schnarchen
    • Entfernung erkrankter Speicheldrüsen
    • Operationen an den Stimmbändern
    • Mandelentfernung („Tonsillektomie“) oder Mandelverkleinerung („Tonsillotomie“)
    • Entfernung vergrößerter „Polypen“ (Adenotomie) bei Kindern
    • Paukendrainage bei persistierender Flüssigkeit hinter dem Trommelfell
    • Entfernung von Lymphknoten
    • Laseroperationen
    • plastisch-kosmetische Operationen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.hnotegel.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Sie haben Beschwerden im Hals-, Nasen- oder Ohrenbereich? Gerne stehen wir Ihnen als HNO-Fachärzte in Berlin Tegel zur Seite und tragen zu Ihrer Genesung bei. Denn wir wollen, dass es Ihnen besser geht! Nach einem persönlichen Gespräch und einer ausführlichen Untersuchung zeigen wir Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten auf. Mehr Einzelheiten zu unseren Leistungen finden Sie hier:

  • Infekte der oberen Atemwege (Halsschmerzen, Tonsillitis, „Mandel­entzündung“, Schnupfen)

  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

  • Sodbrennen /„stiller“ Reflux

  • Ohrenheilkunde

  • Allergie - Allergie-Testung, Diagnostik und Behandlung

  • Schwindel

  • Stimmstörungen/Heiserkeit, Schluckbeschwerden

  • Speicheldrüsenerkrankungen

  • Krebs-Vorsorgeuntersuchungen

  • Behandlung von eingeschränkter Nasenatmung und Nasennebenhöhlen-Problemen (Sinusitis)

  • Operative Behandlung von Schnarchen

  • Entfernung erkrankter Speicheldrüsen

  • Operationen an den Stimmbändern

  • Behandlung von Adenoiden/„Polypen“, Verkleinerung vergrößerter Gaumenmandeln (Tonsillotomie)

  • Paukendrainage/Paukenröhrchen bei persistierender Flüssigkeit hinter dem Trommelfell bei Kindern

  • Entfernung von Lymphknoten

  • Laseroperationen

  • Plastisch-kosmetische Operationen

  • Infekte der oberen Atemwege (Halsschmerzen, Tonsillitis, „Mandel­entzündung“, Schnupfen)

  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)

  • Sodbrennen /„stiller“ Reflux

    pH-Metrie bei („stillem“) Reflux

    Zahlreiche Patienten klagen über wiederkehrende Schluckbeschwerden, einem Kloß- oder Fremdkörpergefühl im Hals sowie rezidivierende Heiserkeit, Stimmprobleme und Reizhusten. In vielen Fällen ist die Ursache dafür ein Reflux, d.h. ein Zurücklaufen geringer Mengen von Magensäure in die Speiseröhre und in den Rachen, wodurch Kehlkopf oder die oberen Atemwege chronisch gereizt werden können. Häufig wird diese Erkrankung leider übersehen, da auch eine Magenspiegelung (Gastroskopie) dabei völlig unauffällige Ergebnisse zeigen kann.

    Hier ist es möglich, durch eine 100% zuverlässige und objektive Messung festzustellen, ob ein solcher Reflux vorliegt. Dabei wird eine kaum spürbare dünne Sonde (Restech) durch die Nase im Rachen platziert, welche über ca. 24 Stunden jede noch so kleine Episode von Reflux im Rachen messen kann. Mit den Ergebnissen lässt sich dann eine maßgeschneiderte Therapie für den Patienten erstellen, die in vielen Fällen zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden führt.

  • Ohrenheilkunde

    • Mittelohrentzündung
    • Gehörgangsentzündung
    • verstopfte Ohren (Fremdkörper/Ohrenschmalz)
    • Hörstörungen/Schwerhörigkeit (akut, chronisch oder im Alter)
    • Hörsturz, Ohrgeräusche (Tinnitus)
    • Hörgeräteverordnungen
  • Allergie - Allergie-Testung, Diagnostik und Behandlung

    Allergien nehmen in der Bevölkerung ständig zu und schränken durch eine Vielzahl von Symptomen die Lebensqualität der Betroffenen deutlich ein. So kommt es häufig zu einer laufenden Nase, Niesreiz, Jucken im Hals und in den Augen, Abgeschlagenheit, Atembeschwerden bis hin zum Asthma. Zum Teil wurde über eine gehäufte Anfälligkeit für bestimmte Infekte der Atemwege berichtet.

    Zur gezielten Behandlung ist vorher eine genaue Diagnostik notwendig, um herauszufinden, ob und welche Allergien vorliegen. Dies geschieht durch eine Testung an der Haut (Prick-Test) und wird in manchen Fällen durch gezielte Blutuntersuchungen (RAST) weiter untersucht.

    Wenn die Art der vorhandenen Allergie genau bekannt ist, können in leichteren Fällen die Symptome mit Medikamenten behandelt werden, welche die Beschwerden lindern, jedoch nicht die Ursache der Beschwerden heilen. In schweren Fällen und wenn die symptomatische Therapie nicht zur Besserung der Beschwerden ausreicht, sollte daher eine ursächliche Therapie angestrebt werden. Dies ist mit einer Hyposensibilisierung, entweder als Spritzen-Therapie (SCIT), bei der in mehrwöchigen Abständen spezielle Medikamente unter die Haut verabreicht werden, oder als sublinguale Therapie (SLIT) bei der täglich Medikamente unter die Zunge eingenommen werden müssen möglich.

    All diese Therapieformen werden bei uns in der Praxis seit vielen Jahren angewandt womit in vielen Fällen eine langjährige ursächliche Besserung der Beschwerden erreicht werden kann.

  • Schwindel

  • Stimmstörungen/Heiserkeit, Schluckbeschwerden

  • Speicheldrüsenerkrankungen

  • Krebs-Vorsorgeuntersuchungen

  • Behandlung von eingeschränkter Nasenatmung und Nasennebenhöhlen-Problemen (Sinusitis)

    Viele Menschen leiden unter einer beeinträchtigten Nasenatmung und haben dadurch große Einschränkungen ihrer Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Ebenfalls treten dadurch gehäuft Infekte der Nasennebenhöhlen und oberen Atemwege auf. Teilweise wird durch die engen anatomischen Verhältnisse Schnarchen verursacht oder verstärkt.

    Wenn sich diese Beschwerden durch eine medizinische Behandlung mit Medikamenten und Pflegemaßnahmen nicht bessern, kann in vielen Fällen durch eine spezielle Operation geholfen werden. Dabei ist es möglich, mit einer Begradigung der Nasenscheidewand und einer Verkleinerung der Nasenmuscheln im Inneren der Nase (ohne äußere Schnitte oder Narben) die Nasenatmung deutlich zu verbessern. Wenn erforderlich, kann im gleichen Eingriff eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung operativ minimal invasiv (endoskopisch) entfernt werden. Wir verwenden bei unseren Operationen eine besonders schonende Methode, (CELON) bei der die Gefahr einer Nachblutung deutlich reduziert ist. Durch besonders moderne und schonende OP-Techniken können wir auf das Einsetzen extrem unangenehmer und störender Nasentamponaden nach der Operation verzichten und eine Atmung durch die Nase ist sofort nach der Operation möglich. Die Operation wird durch uns persönlich in den gut ausgerüsteten DRK-Kliniken Westend durchgeführt, in denen eine umfassende und sichere Betreuung während und nach der Operation erfolgt.

  • Operative Behandlung von Schnarchen

  • Entfernung erkrankter Speicheldrüsen

  • Operationen an den Stimmbändern

  • Behandlung von Adenoiden/„Polypen“, Verkleinerung vergrößerter Gaumenmandeln (Tonsillotomie)

    „Polypen“ (Adenoide, d.h. eine vergrößerte Rachenmandel) sind ein häufig in der Kindheit auftretendes Phänomen. Oft führen sie dazu, dass Kinder viel häufiger Infekte der oberen Atemwege bekommen, oft schnarchen und keinen erholsamen Schlaf haben. Teilweise wird zusätzlich die Belüftung des Mittelohres beeinträchtigt und führt zu einer wiederholten Ansammlung von Flüssigkeit im Mittelohr, was zu einer Hörminderung, teilweise sogar zu wiederholten Mittelohrentzündungen führt. Sollten beim Schnarchen Atempausen auftreten, ist dies oft durch vergrößerte Gaumenmandeln (Tonsillenhyperplasie) verursacht.

    In manchen Fällen kann hier mit einer medikamentösen Behandlung Abhilfe geschaffen werden. Sollte es dadurch nicht zu einer Besserung kommen, ist es empfehlenswert, mit einer kleinen Operation die vergrößerte Rachenmandel (Polypen, Adenoide) und gegebenenfalls beim gleichen Eingriff die Flüssigkeit hinter dem Trommelfell im Mittelohr zu entfernen, Sollten bei vergrößerten Gaumenmandeln Atemaussetzer beim Schlafen auftreten, kann dies in der Regel durch eine schonende Verkleinerung der Gaumenmandeln behoben werden.

    All diese Eingriffe können durch uns mittels schonender Operationstechniken ambulant erfolgen, ohne dass ein Krankenhausaufenthalt erforderlich ist. Diese ambulanten Operationen werden von uns im Ambulanten OP-Zentrum Spandau durchgeführt, wo ein erfahrenes Team von Narkoseärzten und OP-Personal die Eingriffe in einer schonenden Vollnarkose begleitet.

  • Paukendrainage/Paukenröhrchen bei persistierender Flüssigkeit hinter dem Trommelfell bei Kindern

    Bei einer chronischen Belüftungsstörung des Mittelohres bei Kindern sammelt sich oft Flüssigkeit hinter dem Trommelfell an, welche zu Hörstörungen, Ohrenschmerzen und wiederholten Mittelohrentzündungen führen kann. Häufig haben die betroffenen Kinder wiederholt Infekte, schnarchen, sind in ihrer Sprachentwicklung deutlich verzögert und erlernen das Sprechen langsamer und schlechter. Die Ursache ist oft eine vergrößerte Rachenmandel, auch „Polypen“ oder Adenoide genannt. Sollten diese Beschwerden sich nicht durch andere z.B. medikamentöse Behandlungen bessern ist es notwendig, mittels einer kleinen ambulant durchgeführten Operation die vergrößerte Rachenmandel und die störende Flüssigkeit hinter dem Trommelfell im Mittelohr zu entfernen.. Teilweise ist es erforderlich, die Belüftung des Ohres durch Einsetzen von Paukendrainageröhrchen für einen längeren Zeitraum sicher zu stellen, damit die Ohren langfristig abheilen können. Diese Röhrchen fallen in der Regel nach einigen Monaten von alleine heraus und der Schnitt im Trommelfell heilt spontan zu.

    Es ist immer wieder faszinierend, wie häufig Kinder nach diesem kleinen Eingriff Fortschritte beim Erlernen der Sprache machen können und deutlich seltener an Infektionen erkranken.

  • Entfernung von Lymphknoten

  • Laseroperationen

  • Plastisch-kosmetische Operationen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.hnotegel.de


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Letzte Aktualisierung10.07.2019

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Danke , Andreas Ramshorn und Dr. med. Jan Sasama!

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