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ATURO - Praxis für Urologie, Dr. med. Jörg Schröder, Dipl.-Med. Sibylle Böhmer, Prof. Dr. med. Frank König und w

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Adresse

Mecklenburgische Str. 2714197 Berlin

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.

Es liegt uns am Herzen, Ihren Aufenthalt in unserer Praxis so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachfolgend erfahren Sie, mit welchen Vorsorge-, Untersuchungs- bzw. Behandlungsmethoden wir Ihnen bei der Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit helfen können. Dies soll Ihnen als erste Information dienen. Gerne beraten wir Sie persönlich und individuell zu möglichen Behandlungsansätzen und beantworten Ihre Fragen umfassend und kompetent.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf und darauf, Sie persönlich in unserer Praxis zu begrüßen!

Ihre Fachärzte für Urologie und Andrologie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Aturo Berlin - Fachärzte für Urologie - Andrologie


Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Diagnostik

  • operative Therapieverfahren

  • nicht operative Therapieverfahren

  • Diagnostik

    Apparative Diagnostik

    • NEU! PCA3 - neuer Gentest für Prostatakrebs, weitere Informationen www.novelcheck.de
    • NEU! CTC - zirkulierende Tumorzellen im Blut, weitere Informationen www.novelcheck.de
    • NEU ! Farbkodierter 3D-Ultraschall (ProFocus, Firma B+K)
    • Urodynamischer Messplatz (Blasendruckmessung)
    • Uroflowmetrie (Harnstrahlmessung)
    • flexible Videoendoskopie
    • Digitales Röntgen in der urologischen Apparategemeinschaft am UK Benjamin-Franklin
  • operative Therapieverfahren

    • Ambulante Beschneidung (Zirkumzision)
    • Ambulante Sterilisation (Vasektomie)
    • Ambulante Wasserbruchversorgung (Hydrozelektomie)
    • minimal-invasive Inkontinenzbehandlung für die Frau (T.V.T., T.O.T., Botox, Dysport, Zuidex und sakrale Neuromodulation)
    • minimal-invasive Inkontinenzbehandlung für den Mann (ATOMs, weiterführender Link)
    • transurethrale Prostataresektion (klassische TURP und modernste Lasertherapie mit KTP/green light)
    • transurethrale Entfernung von Blasentumoren (TURB)
    • verbesserte Entfernung von Blasentumoren durch die Fluoreszenztechnik (Hexvix®-TURB)
    • transurethrale Behandlung von Harnröhrenengen (Urethrotomie)
    • laparoskopische Operationen
    • zur Behandlung von Skrotumvarizen (Varikozele)
    • zur Entfernung von Lymphknoten bei urologischen Tumoren
    • zur Entfernung von Nierentumoren
    • endoskopische Steinentfernungen aus Harnleiter und Blase
  • nicht operative Therapieverfahren

    • NEU ! Behandlung von übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrosis)
    • Magnetfeldtherapie auf dem BioCON-Stuhl zur Stimulation und Stärkung des Beckenbodens bei Inkontinenz
    • Harnsteintherapie mittels Stoßwellen (ESWL)
    • Ambulante Chemotherapie bei fortgeschrittenen urologischen Tumoren
    • innovative Behandlungsmethoden beim Prostatakarzinom
    • Hormontherapie
    • Konservative Behandlung der weiblichen Inkontinenz
    • Kinderurologische Spezialsprechstunde (z.B. für Bettnässer)
    • Beratungen, Untersuchungen und Therapien beim ”alternden Mann“
    • Behandlung von Infertilität bzw. unerfülltem Kinderwunsch
    • Behandlung von Impotenz und Erektionsstörungen
    • Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung und -vorsorge
    • Ernährungsberatung
    • verschiedene Entspannungsverfahren (z.B. Autogenes Training und Progressive Muskelrelaxation für Kinder und Erwachsene)

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Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

Unser Ziel ist es, Ihnen für Ihre individuelle Gesundheitssituation modernste ärztliche Unterstützung zu bieten. Damit Sie sich einen ersten Überblick verschaffen können, finden Sie hier eine Übersicht über die Versorgungsleistungen, die wir Ihnen anbieten können. Bei weiteren Fragen können Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Osteoporose

  • Harnblasenkarzinom

  • Wechseljahre

  • Harninkontinenz

  • Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrosis)

  • Prostatakarzinom

  • Erektionsstörungen

  • Osteoporose

    Die Osteoporose des Mannes ist zwar nicht so häufig wie bei der Frau, jedoch deutlich häufiger als noch bis vor kurzem angenommen. Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung und durch eine erniedrigte Knochenmasse und Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochens gekennzeichnet. Dadurch besteht eine erhöhte Brüchigkeit des Knochens. Die Diagnosestellung erfolgt durch eine ausführliche Anamnese, körperliche Untersuchung, Knochendichtemessung (DXA oder Q-CT), Röntgen- und Laboruntersuchung. Der Umfang der Diagnostik wird vom Arzt/Ärztin individuell festgelegt. Die Therapie gliedert sich in eine Basistherapie und spezifische Behandlung. Die Grundlage bildet die Versorgung mit ausreichend Vitamin D und Calcium. Dazu gehört auch eine knochenfreundliche Ernährung und regelmäßiges moderates Muskel- und Koordinationstraining. Es steht eine Palette von Medikamenten mit unterschiedlichen Verabreichungsformen zur Auswahl. Die Wirkstoffe sind sehr gut verträglich und von hoher Effizienz.

  • Harnblasenkarzinom

    Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste Tumor im Urogenitalbereich, er macht rund 3 Prozent aller bösartigen Erkrankungen aus. Im Schnitt sind die Patienten 65 Jahre alt, wenn die Diagnose gestellt wird. Männer trifft diese Erkrankung fast dreimal so häufig wie Frauen. Als mögliche Ursache diskutiert man die Harnabflussstörung, die bei einer Prostatavergrößerung auftritt. Als oberflächliche Blasentumore (Cis, Ta-T1) werden Karzinome bezeichnet, die sich auf die innere Schleimhaut der Blasenwand beschränken und noch nicht tiefer in die Blasenwand eingedrungen sind. Sie wachsen fingerförmig in die Blase oder breiten sich oberflächlich aus. Ist der Blasentumor auch in das Muskelgewebe eingedrungen, spricht man vom muskelinfiltrierenden Karzinom (T2). Das häufigste Symptom des Blasenkarzinoms ist Blut im Urin (Hämaturie). Patienten entdecken dies selbst (Makrohämaturie) oder es werden bei einer Urinuntersuchung unter dem Mikroskop zufällig rote Blutkörperchen festgestellt.

  • Wechseljahre

    Obwohl es „Wechseljahre“ bei Männern im eigentlichen Sinne nicht gibt, können bei jedem fünften Mann über 60 Jahre Veränderungen des Hormonhaushaltes festgestellt werden. Einige Veränderungen können dabei Mangelsymptome hervorrufen. Mit morgendlichen Blutentnahmen an zwei verschiedenen Tagen kann man den Hormonhaushalt überprüfen. Das übergeordnete Organ für den Hormonhaushalt ist die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse). Sie steuert den Hormonhaushalt durch die Aussendung von Botenstoffen wie z. B. TSH, FSH, LH und Prolaktin. So kontrolliert die Hypophyse u. a. die Produktion von DHEA-S und den Sexualhormonen Testosteron und Östradiol. DHEA-S (Dehydroepiandrosteron-Sulfat) wird in der Nebenniere produziert und ist ein Marker für die Funktionstüchtigkeit dieses Organs. Es kann zu Sexualhormonen verstoffwechselt werden. Die Konzentration kann im Alter stark abnehmen und für Störungen geistiger Fähigkeiten und körperlicher Leistungsfähigkeit verantwortlich sein.

  • Harninkontinenz

    Unter Harninkontinenz versteht man ein Symptom, das den unwillkürlichen Urinverlust beschreibt. Für die Betroffenen bedeutet dies jedoch weitaus mehr, denn inkontinente Menschen leiden häufig an zahlreichen Begleiterscheinungen. So können Erschöpfungszustände, Angst, Schlafstörungen, weitere Ausscheidungsstörungen und Unterleibsbeschwerden im Zusammenhang mit Harninkontinenz auftreten. Darüber hinaus zeigen sich oft Veränderungen im sozialen Verhalten der Erkrankten. Sie ziehen sich immer mehr zurück, stellen sportliche Aktivitäten ein, sagen Einladungen ab und reisen seltener. Auch Partnerschaften werden stark belastet, denn zu den bereits genannten Problemen tritt häufig sexuelle Gleichgültigkeit oder Zurückgezogenheit des inkontinenten Partners hinzu. Die Harninkontinenz wird auch heute noch häufig als Tabuthema betrachtet. Dabei ist die Zahl der Betroffenen beträchtlich; in der Bundesrepublik sind es ca. 6 Millionen Menschen.

  • Übermäßiges Schwitzen (Hyperhidrosis)

    Schwitzen hat eine lebenswichtige Funktion für unseren Körper. Es dient der Regulation der Körpertemperatur. Aber ca. 1–2% der Menschen in Deutschland leiden unter der Krankheit Hyperhidrose, bei welcher der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß produziert. In 60% der Fälle sind Handflächen (palmar) oder Fußsohlen (plantar), in 40% der Fälle sind Achselhöhlen und in 10% der Fälle ist der Kopf betroffen. Was übermäßiges Schwitzen darstellt, ist oft abhängig von der subjektiven Einschätzung. Erst die Produktion von mehr als 100 mg Schweiß innerhalb von 5 Minuten in einer Achselhöhle wird aus medizinischer Sicht als pathologisch angesehen. Die Ursache örtlich begrenzter Schweißneigung ist in aller Regel noch nicht näher erforscht und daher unbekannt. Eine gesteigerte generelle Schweißproduktion wie z.B. bei Fieber kann verschiedene Ursachen (hormonell, neurologisch, Nebenwirkung von Medikamenten) haben.

  • Prostatakarzinom

    Da das Prostatakarzinom im Anfangsstadium meist symptomlos ist, erfolgt die Diagnose meist durch eine Früherkennungsuntersuchung, z.B. den PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen), den wir auch in unserer Praxis in Berlin durchführen. Beim frühen Prostatakarzinom treten in der Regel keine Beschwerden auf. Probleme beim Wasserlassen hingegen sind eher ein Anzeichen für eine gutartige Prostatavergrößerung. Entsprechend der wissenschaftlichen S3-Leitlinie wird mit 40 Jahren die erste Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs empfohlen. In unserer Praxis Aturo in Berlin schließen wir uns dieser Empfehlung an. Um ein Prostatakarzinom im Frühstadium diagnostizieren zu können, ist ein PSA-Test notwendig. Ist er erhöht, muss weiter abgeklärt werden, ob es sich um einen Tumor, eine Prostatavergrößerung oder eine Entzündung handelt. Auch die rektale Tastuntersuchung gehört zur diagnostischen Abklärung. Eine weitere Untersuchungsmethode, die zum Einsatz kommt, ist die Ultraschalluntersuchung.

  • Erektionsstörungen

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Unser Leistungsspektrum


Fachärzte für Urologie und Andrologie in Berlin

Unsere moderne Gemeinschaftspraxis bietet Ihnen ein großes Leistungsspektrum. Sämtliche Bereiche der Urologie in Berlin (Kinder, Männer und Frauen) werden von unseren 4 Urologen und Andrologen abgedeckt. Kooperation mit anderen Fachrichtungen, Studien und Partnerschaften mit der Charité Berlin sorgen für eine optimale Versorgung unserer Patienten über unsere Fachgebiete hinaus.

Anfahrt:

Parkgarage über Forckenbeckstr. Einfahrt Netto/Ford erreichbar

U+S Bhf. Heidelbergerplatz (U3, S-Bahn-Ring)

Bus 249 (Haltestelle: Forckenbeckstr./Sportanlage)

Weitere Informationen

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Letzte Aktualisierung02.06.2020