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Dres. Gerhard Eller und Ivan Kellermann

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Gemeinschaftspraxis

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Adresse

Leipziger Platz 1510117 Berlin

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Herzlich willkommen

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu unserem jameda-Profil gefunden haben. Hier können Sie sich im Vorfeld über unsere Behandlungsschwerpunkte informieren und uns ein wenig kennen lernen.

Sie wollen möglichst schnell unters Messer? Dann sind Sie bei uns leider falsch. Denn wir zücken das Skalpell nicht so ohne Weiteres. Es sei denn natürlich, Sie hatten einen Unfall und schnelle Hilfe ist geboten. Ansonsten gilt bei uns: Nach gründlicher Diagnose und Beratung wird nach Möglichkeit mit konservativen Methoden behandelt, denn die schaffen in den meisten Fällen Abhilfe. Und für uns zählt allein, was Sie schnell und schonend an Ihr Behandlungsziel bringt.

Auch operative Eingriffe führen wir möglichst schonend aus, wenn sie wirklich angeraten sind. Dank unserer hochmodernen Verfahren und Technologien können wir häufig minimal-invasiv arbeiten. Das erlaubt nicht nur zielgenaueres Operieren, sondern reduziert auch deutlich die Beeinträchtigung der Patienten.

Auf diesen Seiten gewinnen Sie einen ersten Eindruck von uns und unserer Arbeit. Gern beantworten wir Ihnen darüber hinausgehende Fragen, ob telefonisch, per Mail oder vor Ort in unseren einladenden Praxisräumen am Leipziger Platz – übrigens neben dem Wertheim-Areal, wo Sie Ihren Praxisbesuch noch mit einem einzigartigen Shopping-Erlebnis abrunden können.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Spezialisten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie


Unsere Schwerpunkte

Wir freuen uns, Ihnen nachfolgend die Behandlungsschwerpunkte aufzulisten, auf die sich unser Team spezialisiert hat. Für Rückfragen sind wir natürlich gerne persönlich oder telefonisch für Sie da.

  • Orthopädie

  • Unfallchirurgie

  • Fusschirurgie (GFFC)

  • Notfallmedizin

  • Orthopädie

    • Sportmedizin / Sporttraumatologie
    • Chirotherapie
    • Akupunktur
    • Knochendichtemessung ODM
    • Hyaluronsäureinjektionen
    • Neuraltherapie
    • Osteopathie
    • Kinesiotaping
    • Injektionstherapie
    • Spez. Schmerztherapie
    • Intraartikuläre Therapie
    • Gipsverbände und Einlagenversorgung
    • Röntgendiagnostik / CT-und MRT Diagnostik
    • Gelenksonographie
    • Physikalische Therapie
  • Unfallchirurgie

    Insbesondere mit unseren hochmodernen Osteosynthese-Verfahren, bei denen Brüche und andere Verletzungen der Knochen mit temporären Implantaten versorgt werden. Damit sind Sie deutlich schneller wieder voll einsatzbereit als mit herkömmlichen Methoden wie Gips. Mit der Platten-Osteosynthese für gelenknahe Brüche wie auch der Verriegelungsnagel-Osteosynthese für Brüche der langen Röhrenknochen arbeiten wir routinemäßig. Auch periprothetische Frakturen, also Knochenbrüche im Zusammenhang mit Gelenkprothesen, versorgen wir schonend und mit dauerhaftem Behandlungserfolg.

  • Fusschirurgie (GFFC)

    Wir richten unsere Behandlungsplanung daher ganz individuell nach Ihren Wünschen aus. Dank unserer langjährigen Erfahrung sind wir mit den verschiedensten Deformitäten des Fußes vertraut und wissen, worauf es ankommt. So etwa bei unseren fußchirurgischen Schwerpunkten: Vorfußprobleme (Hallux valgus und Hallux rigidus), Mittelfußschmerzen (Metatarsalgien) und Fehlstellungen der Kleinzehen (Hammer- und Krallenzehen). Doch auch für häufig kombinierte Fehlstellungen im Mittel- und Rückfußbereich (Platt-, Spitz-, Klumpfuß) verfügen wir über modernste operative Korrekturverfahren. Ebenso können Sie bei Eingriffen an den Weichteilen des Fußes, etwa an Sehnen oder Nerven, auf unsere Kompetenz vertrauen.

  • Notfallmedizin

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Unsere Schwerpunkte


Unser gesamtes Leistungsspektrum

In der folgenden Darstellung unseres Behandlungsspektrums finden Sie die für Sie wichtigsten Leistungen erläutert. Natürlich beatworten wir alle Ihre offenen Fragen gerne in einem ausführlichen Behandlungsgespräch.

Unsere Leistungen für Ihre Gesundheit:

  • Endoprothetik

  • Wirbelsäulen-Erkrankungen

  • Kniegelenkserkrankungen

  • Schultererkrankungen

  • Arthrose

  • Osteoporose

  • Kinderorthopädie

  • Rheumaorthopädie

  • Sportorthopädie

  • Allgemeinchirurgie

  • Endoprothetik

    Das bewährte Verfahren beschränkt sich keineswegs auf die relativ weitverbreiteten künstlichen Hüftgelenke. Die moderne Medizin hält für eine Vielzahl von Gelenken dauerhaft belastbare und körperverträgliche Endoprothesen bereit, etwa auch für Knie, Schultern (Hemiprothese) oder Ellenbogen. Je nach Einsatzgebiet und Befund kommen dabei unterschiedlichste Operationsverfahren zum Einsatz. Unter anderem können heute viele Eingriffe minimal-invasiv und damit maximal schonend vorgenommen werden. Bei der Implantation von Hüftgelenken hat sich auch der Oberflächengelenkersatz etabliert, der die ursprüngliche Anatomie erhält und den Oberschenkelknochen weniger strapaziert als herkömmliche Methoden. Das zahlt sich unter anderem dann aus, wenn die Wahrscheinlichkeit einer späteren Wechseloperation hoch ist. Wir beraten Sie gern ausführlich zu den für Sie infrage kommenden Verfahren.

  • Wirbelsäulen-Erkrankungen

    Es hängt stets vom Einzelfall ab, ob konservative Behandlungsformen oder ein operativer Eingriff effektiver und effizienter sind. So führt häufig schon eine konservative Schmerztherapie zum Behandlungsziel. Eine Infiltrationstherapie etwa, bei der flüssige Medikamente injiziert werden, kann wirksam den Schmerz lindern (beispielsweise mittels sakraler epiduraler Infiltration oder selektiver Wurzelblockade). Auch eine minimal-invasive Kryo- oder Thermodenervation, bei der Nerven mit Kälte bzw. Hitze unempfindlich gemacht werden, ist in vielen Fällen empfehlenswert, da sie risikoarm und schnell durchgeführt werden kann. Wir verfügen über die gesamte Bandbreite an praxisbewährten Behandlungsmethoden und finden auch für Sie die optimale.

  • Kniegelenkserkrankungen

    Nicht selten allerdings macht sich die Beanspruchung in schmerzhaftem und bewegungshemmendem Verschleiß bemerkbar, in fortgeschrittenem Alter etwa als Arthrose. Auch (Sport-)Unfälle führen schnell zu behandlungsbedürftigen Verletzungen des Knochen- und Knorpelgewebes oder des Meniskus. Wenn Sie Knieschmerzen haben und/oder das Knie nicht mehr richtig beugen können, führen wir zunächst eine umfangreiche Diagnose durch. Dazu gehört neben der Tastuntersuchung natürlich auch ein Gespräch über mögliche Belastungsfaktoren und Vorerkrankungen. Häufig gibt eine Röntgenaufnahme wichtige Hinweise, und in manchen Fällen kann eine Magnetresonanztomografie (MRT) angeraten sein. Je nach Ursache der Erkrankung bzw. Verletzung kommen verschiedene Behandlungsmethoden in Betracht. Nach Möglichkeit setzen wir auf konservative Maßnahmen wie Medikamente, Physiotherapie oder Krankengymnastik. Ein operativer Eingriff ist jedoch nicht selten unumgänglich, in der Regel beispielsweise bei Kreuzband- oder Meniskusrissen. 

  • Schultererkrankungen

    Oftmals ist eine Erkrankung der Halswirbelsäule, des Herzens oder der Lungenspitzen der Auslöser.Mit Schulterschmerzen ist daher keineswegs zu spaßen, die Ursache sollte in jedem Fall abgeklärt werden, auch wenn der Alltag noch nicht beeinträchtigt ist. Natürlich gibt es aber ebenso Erkrankungen, die in der Schulter entstehen und auch dort kuriert werden müssen. Hier können etwa Überbelastungen beim Sport verantwortlich sein, wie auch Unfälle, die zu Brüchen des Schlüsselbeins oder des Oberarmkopfes oder zu einer Schultereckgelenksprengung führen. Daneben kann Verschleiß (etwa bei Arthrose) oder ein Sehnenriss teils heftige Schmerzen in der Schulter verursachen. Die von uns eingesetzten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind so unterschiedlich wie die möglichen Ursachen von Schultererkrankungen. Da wir uns der schonenden Medizin verschrieben haben, heilen wir nach Möglichkeit mit konservativen Therapien und nur dann operativ, wenn anders kein dauerhafter Effekt zu erwarten ist. 

  • Arthrose

    Mit Fortschreiten der Erkrankung nimmt die Beweglichkeit des Gelenks immer weiter ab, während der Schmerz zunehmend unerträglicher wird. Am häufigsten ist das Knie von Arthrose betroffen. Wie genau diese weitverbreitete Erkrankung entsteht, ist noch immer nicht vollends geklärt. Auslöser kann eine intensive Beanspruchung sein (wie bei Leistungssportlern), Übergewicht oder eine angeborene oder unfallbedingte Fehlstellung mit daraus resultierender Fehlbelastung. Als sekundäre Arthrose tritt die Erkrankung auch als Folge etwa einer Gelenkentzündung auf. Zur Diagnose ist neben einer gründlichen Anamnese meist eine Röntgenaufnahme erforderlich und ausreichend. Da einmal verschwundenes Knorpelgewebe nicht wieder nachwächst, ist eine frühe Erkennung der Krankheit von besonderer Bedeutung. Arthrose kann nicht vollständig geheilt werden, sie lässt sich lediglich aufhalten und in ihren Konsequenzen eindämmen. 

  • Osteoporose

    Daran erkennt man, dass die Krankheit lange Zeit keine Beschwerden auslöst. Irgendwann jedoch kommt es, auch bei nur leichter Belastung, zu einem Bruch, häufig an Becken, Wirbelsäule oder Unterarm. Wichtig ist daher die frühzeitige Diagnose, um die Erkrankung aufzuhalten. Sie tritt keineswegs nur im Alter auf, sondern kann als Stoffwechselerkrankung auch schon junge Menschen heimsuchen. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind daher empfehlenswert, vor allem für Frauen, die viermal häufiger betroffen sind als Männer. Aufschluss über eine vorliegende Erkrankung kann etwa eine Knochendichtemessung geben, aber auch ein Anamnese-Gespräch ist wichtig. Klinische Vermessungen, Röntgenbilder oder Ultraschalluntersuchungen helfen ebenfalls bei der Diagnose. Die Behandlung hängt vom Stadium der Erkrankung und individuellen Faktoren ab. Es gibt zahlreiche Medikamente, die das Knochenbruchrisiko senken können. Natürlich spielt auch der Lebenswandel des Patienten eine Rolle.

  • Kinderorthopädie

    Es gibt in der Kinderorthopädie unzählige Krankheitsbilder. Beginnend bei der Wirbelsäule (angeborene Querschnittlähmung, Skoliose, offener Rücken, Wirbelgleiten, muskulärer Schiefhals) über die Hüfte (Hüftkopfgleiten/-nekrose, Hüftluxation) und die Extremitäten (Beinverkürzung, X-/O-Beine, Klump-, Sichel-, Knicksenkfuß) bis hin zu rheumatischen Erkrankungen, Entzündungen der Knochen und Gelenke, Tumoren und Spastiken. Dementsprechend vielfältig sind auch die Methoden und Herangehensweisen bei der Diagnose und Therapie kinderorthopädischer Krankheitsbilder. Nicht zuletzt hängt es schließlich vom Alter des jeweiligen Kindes ab, was ihm zuzumuten ist. Wir verfügen über viel Erfahrung im ärztlichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen, so dass wir auch mit nicht so motivierten kleinen Patienten meist gut auskommen.

  • Rheumaorthopädie

    Sie betrifft Gelenke, Wirbelsäule und Weichteile. Bleibt sie länger unbehandelt, kann es zu Deformationen kommen, teils heftige Schmerzen treten auf und die Beweglichkeit wird immer weiter eingeschränkt. Am Ende können die Gelenke ihre Funktionsfähigkeit komplett einbüßen. Die Erkrankung setzt meist in den Füßen und Händen ein, Anzeichen sind etwa warme Finger- und Zehenglieder, Schwellungen und Morgensteifigkeit. Auch bei Rheuma ist eine früh einsetzende Behandlung entscheidend. Zur Diagnostik dienen neben einem ausführlichen Anamnese-Gespräch und der körperlichen Untersuchung häufig auch bildgebende Verfahren (Röntgen, MRT, CT), je nach Ausprägung der Symptome und Stadium der Erkrankung. In den meisten Fällen wird Rheuma konservativ mit Medikamenten behandelt. Doch auch eine Operation kann sinnvoll sein, etwa eine Synovektomie, bei der mit dem Häutchen aus der Gelenkkapsel der Entzündungsherd entfernt wird. 

  • Sportorthopädie

    Dem Ziel kommt unsere Spezialisierung auf minimal-invasive Verfahren entgegen. Dank der schonenden Vorgehensweise ist schon kurz nach dem Eingriff die funktionelle Nachbehandlung möglich. Gegenüber konventionellen OP-Verfahren können Sie so deutlich schneller wieder die alte Bewegungsfreiheit und Belastbarkeit genießen – inklusive der Wiederaufnahme sportlicher Aktivitäten. In der operativen Gelenkchirurgie bevorzugen wir insbesondere arthroskopische Verfahren, ob für das Schulter-, Knie-, Ellenbogen- oder auch Sprunggelenk. Zudem wenden wir modernste Verfahren der Knorpel-Knochen-Transplantation an, bei der körpereigene Knorpelzellen oder Meniskusnähte angezüchtet und anschließend eingesetzt werden.

  • Allgemeinchirurgie

    Überdies haben wir reichlich Erfahrung mit der Versorgung von Leistenbrüchen und der Gallenblasen-Entfernung – in beiden Fällen können wir sowohl offen als auch minimal-invasiv (laparoskopisch) operieren.

    • Arthroskopische Operationen an Schulter- und Ellbogengelenk (Schulterstabilisierungen, subacromiale Dekompressionen, Rekonstruktion der Rotatorenmanschette)
    • Arthroskopische Operationen am Knie (Meniskuschirurgie, Kreuzbandersatzoperationen, Knorpelchirurgie)
    • Gelenkerhaltende Umstellungsosteotomien, Hüft-, Knie
    • Künstlicher Gelenkersatz (Endoprothetik/Revisionsendoprothetik) von Schulter-, Ellbogen, Hüft-, Kniegelenk
    • Wechselendoprothetik von aseptisch und septisch gelockerten Prothesen an Knie- und Hüftgelenk
    • Korrektive Chirurgie von Beinachsfehlstellungen
    • Fußchirurgie
    • Nervenkompressionssyndrome, z.B. das Karpalstunnelsyndrom
    • Erkrankungen der Sehnen, wie Ringbandstenosen („schnellender Finger“)
    • Ganglien am Handgelenk, an den Fingergelenken und an den Sehnenscheiden

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Unser Leistungsspektrum


Praxis Konzept

Wir sind anders! Es gibt Mediziner, die nach dem Motto „Viel hilft viel“ verfahren. Die immer sofort die ganz großen Apparate und Therapien hervorholen. Die sich keine Gelegenheit entgehen lassen, mit dem Skalpell zu arbeiten – und dabei nicht selten mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Wir dagegen gehen nach einem anderen Ansatz vor. Er lässt sich zusammenfassen in der Maxime „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“. Das heißt natürlich nicht, dass wir geizen würden. Sondern vielmehr, dass wir Sie und Ihren Körper nicht mehr beeinträchtigen, als es für das Behandlungsziel unumgänglich ist. Bei uns bekommen Sie ehrliche Medizin. Schonend, effizient, patientenorientiert.

Demgemäß heißt einer unserer Leitsätze, nur dann einen operativen Eingriff zu empfehlen, wenn auch mit modernsten konservativen Therapieformen kein Behandlungserfolg erzielt werden kann. Die medizinische Forschung hat in den letzten Jahren die Wirksamkeit und Einsatzbandbreite konservativer Behandlungsmethoden deutlich steigern können. Da wir auf dem neuesten Stand der Wissenschaft agieren, bedeutet das für unsere Patienten, dass sie sich seltener „unters Messer legen“ müssen. Operiert wird nur, wenn es sein muss. Und dann nach Möglichkeit minimal-invasiv, da damit die geringsten Unannehmlichkeiten entstehen. Für den Notfall und für größere Eingriffe sind wir aber natürlich ebenfalls bestens gerüstet – so können wir jeden Patienten passgenau und adäquat versorgen.

In einem Bereich gilt bei uns übrigens doch „Viel hilft viel“ – bei der Beratung. Zu viel Beratung gibt es nämlich nicht. Wir klären Sie stets eingehend über das, was wir tun und weiter vorhaben, auf. Sie bestimmen mit über das, was passieren soll – natürlich nachdem wir Ihnen alle Aspekte der jeweiligen Optionen auseinandergesetzt haben. Denn wir sehen unsere Patienten auf Augenhöhe. Wie gesagt, wir sind anders.

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Letzte Aktualisierung02.09.2020