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Gold-Kunde

HNO-Praxis am Tegeler Hafen, Dres. Michael Krug und Juliane Freudenberger

Gemeinschaftspraxis

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HNO-Praxis am Tegeler Hafen, Dres. Michael Krug und Juliane Freudenberger

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
07:45 – 13:00
14:15 – 19:00
Di
08:00 – 13:00
14:15 – 18:00
Mi
07:45 – 13:00
Do
08:00 – 12:00
14:30 – 19:00
Fr
07:45 – 13:00
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Adresse

Am Tegeler Hafen 213507 Berlin

Leistungen

Radiofrequenz-Operation Kinder
Mandel-Verkleinerung
Polypen-Entfernung
Nasenkorrektur
Nasenverkleinerung
Nasenoperation
Verkleinerung der Nasenmuscheln
Begradigung der Nasenscheidewand
Nasenoperationen ohne Tamponade
Lasertherapie mit modernem Diodenlaser
ambulante Schnarchdiagnostik
Behandlung von Sprachstörungen
Behandlung von Stimmstörungen
Allergologie
allergologische Therapie
allergologische Diagnostik
OP-Zentrum
Radiofrequenztherapie
Ambulante Operationen
Erkrankungen im HNO-Bereich

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (2)

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Herzlich willkommen

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

herzlich willkommen auf dem jameda-Profil der HNO-Praxis am Tegeler Hafen in Berlin. Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Spektrum an Leistungen rund um die HNO-Heilkunde. So führt Dr. med. Michael Krug ambulante Operationen durch wie etwa eine tamponadenfreie Begradigung der Nasenscheidewand, Polypenentfernung bei Kindern oder Verkleinerung der Mandeln mit Radiofrequenztherapie. Weitere Gebiete, auf welche die Praxis spezialisiert ist, sind Laserbehandlungen und Schnarchtherapien.

Sie möchten mehr zum Leistungsspektrum der HNO-Praxis am Tegeler Hafen erfahren oder einen Termin vereinbaren? Dann kontaktieren Sie uns von Montag bis Freitag während der Öffnungszeiten unter 030/4339088 oder nutzen Sie die Möglichkeit der Online-Terminvergabe auf unserer Webseite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Sprechstunde.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://hnopraxis-berlin.de


Unsere Schwerpunkte

Die Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde ist ein sehr vielfältiges Gebiet. Zu den Schwerpunkten der HNO-Praxis am Tegeler Hafen gehören ambulante Operationen wie z.B. eine tamponadenfreie Nasenscheidewandbegradigung, Polypenentfernung bei Kindern oder das Legen von Paukenröhrchen. Natürlich behandeln wir auch viele andere Beschwerdebilder der HNO-Heilkunde wie Allergien, Schnarchen oder Stimm- und Sprachstörungen. Gerne können Sie einen Termin in der HNO-Praxis am Tegeler Hafen in Berlin vereinbaren unter 030/4339088. Unsere Ärzte beraten Sie gerne ausführlich zu unserem Behandlungsangebot.

  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

  • Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

    Jeder Patient ist zu allererst ein Mensch

    Bei der Beratung, Untersuchung und Behandlung gehen wir ganzheitlich, patientenorientiert und individuell vor. Das persönliche, vertrauensvolle Gespräch ist für uns die Grundvoraussetzung für den Erfolg jeder Therapie.

    Schwerpunkte unserer Behandlung sind:

    • Erkrankungen im HNO-Bereich
    • ambulante Operationen auch in Narkose in einem OP-Zentrum
    • Radiofrequenztherapie
    • Lasertherapie mit modernem Diodenlaser
    • ambulante Schnarchdiagnostik
    • allergologische Diagnostik und Therapie
    • Diagnostik und Therapie von Stimm- und Sprachstörungen

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://hnopraxis-berlin.de


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

Wir freuen uns, dass Sie sich auf jameda über das Leistungsangebot der HNO-Praxis am Tegeler Hafen in Berlin informieren möchten. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung unserer Fachärzte auf dem Gebiet der HNO-Heilkunde sowie unseren modernen Behandlungsmethoden, die unter anderem ambulante Operationen, Radiofrequenztherapie, ambulante Schnarchdiagnostik oder allergologische Diagnostik und Therapie umfassen. Des weiteren erwartet Sie in der HNO-Praxis am Tegeler Hafen ein herzliches Praxisteam, das sich darauf freut, Sie kennenzulernen.

  • Nasenoperationen ohne Tamponade

  • Polypen-Entfernung

  • Mandel-Verkleinerung

  • Trommelfellschnitt oder Einlegen von Paukenröhrchen

  • Stiller Reflux

  • Schnarchen

  • Nasenoperationen ohne Tamponade

    Die Operation der Nasenscheidewand mit Verkleinerung der Nasenmuscheln ist der häufigste Eingriff bei Erwachsenen im HNO-Bereich. Beschwerden wie Behinderungen bei der Nasenatmung, häufig auftretende Nasennebenhöhlenentzündungen und evtl. Schnarchen können damit behoben werden.

    Diese Operation führen wir seit 1989 ambulant durch. Die schnellere Mobilisierung des Patienten und das geringere Infektionsrisiko im Vergleich zur stationären Therapie sind gute Argumente für dieses Vorgehen.

    Im Jahr 2009 konnten wir eine Verbesserung der Operation einführen: die Operation der Nasenscheidewand ohne Nasentamponade. Über fünfhundert Patienten sind bei uns mit dieser neuen Methode bis Februar 2013 erfolgreich operiert worden.

    Die Operation der Nasenscheidewand ohne Schere und ohne Tamponade:

    Als Erstes wird auch hier die Nasenscheidewand begradigt. Die Verkleinerung der Nasenmuscheln erfolgt jedoch nicht mit der Schere, sondern mit der minimalinvasiven Radiofrequenztherapie, die sich seit über einem Jahrzehnt weltweit bewährt hat. Dazu führt man eine kleine Sonde in die Nasenmuscheln ein, um überschüssiges Gewebe mittels Radiofrequenzenergie abzutragen. Der Eingriff ist nahezu unblutig, sodass auf eine Tamponade verzichtet werden kann.

    Am Ende der Operation wird die begradigte Nasenscheidewand lediglich durch zwei kleine Silikonplättchen stabilisiert, die kaum Beschwerden bereiten und nach einigen Tagen fast schmerzfrei entfernt werden können.

  • Polypen-Entfernung

    Polypen oder Adenoide sind wie die Gaumenmandeln Teile des sogenannten Waldeyer'schen Rachenringes – Gewebe des Immunsystems, die der Infektabwehr des kindlichen Körpers dienen.

    Da diese Gewebe im Alter von zwei bis fünf Jahren besonders aktiv sind, können sich diese so weit vergrößern, dass sie zu Beeinträchtigungen des Kindes führen.

    Häufige Beschwerden:

    Am häufigsten leiden Kinder mit Polypen unter behinderter Nasenatmung, nächtlichem Schnarchen und häufigen hartnäckigen Infekten der oberen Atemwege. Aber auch die Belüftung der Mittelohren kann beeinträchtigt sein, sodass die Kinder schlechter hören, was bei länger dauernden Beschwerden zudem zu Sprachentwicklungsverzögerungen führen kann. Oder die Kinder leiden unter häufig auftretenden Mittelohrentzündungen.

    Natürlich gibt es viele Zwischenformen und unterschiedlich starke Ausprägungen der Beschwerden. Im Rahmen eines Infektes sind eine vorübergehende Hörminderung oder nächtliches Schnarchen normal.

    Mögliche Therapie:

    Nicht jeder Mittelohrerguss oder jede leichte Nasenatmungsbehinderung des Kindes muss operiert werden. Oft führt geduldiges Warten unterstützt durch pflanzliche Medikamente oder homöopathische Behandlung zu ähnlichen Resultaten. Daher sollte eine Operation nicht zu vorschnell durchgeführt werden. Ist jedoch ein Eingriff unvermeidlich, können wir einen Operationstermin schnell und unbürokratisch vereinbaren.

  • Mandel-Verkleinerung

    Die Gaumenmandeln sind wie Polypen oder Adenoide Teile des sogenannten Waldeyer'schen Rachenringes – Gewebe des Immunsystems, die helfen, die Infektabwehr des kindlichen Körpers aufzubauen. Da die Mandeln im Alter von zwei bis fünf Jahren besonders aktiv sind, können sich diese Gewebe so weit vergrößern, dass sie zu Beeinträchtigungen des Kindes führen.

    Häufige Symptome:

    Die Beschwerden der Kinder mit vergrößerten Mandeln ähneln denen der Kinder mit Polypen. Nasenatmungsbehinderung, häufige Infekte der oberen Atemwege oder Mittelohrergüsse oder -entzündungen sind die Hauptsymptome vergrößerter Mandeln.

    Im Vergleich zu Polypen kann es bei Kindern mit zusätzlich vergrößerten Mandeln jedoch zu stark ausgeprägter Schnarchsymptomatik kommen, die zu nächtlichen Atemaussetzern führen kann. Die Kinder sind dann tagsüber häufig müde, halten einen langen Mittagsschlaf und sind nach dem Aufwachen oft quengelig und abgeschlagen.

    Mandelverkleinerung statt Mandelentfernung:

    In den genannten Fällen ist eine Mandelverkleinerung angeraten. Diese Mandeloperation wird seit ca. zehn Jahren durchgeführt. Der Einsatz von modernen Laserverfahren hat die Operation ermöglicht, die vor Jahren noch als vollständige Mandelentfernung stationär durchgeführt werden musste.

  • Trommelfellschnitt oder Einlegen von Paukenröhrchen

    Im Zusammenhang mit vergrößerten Polypen oder Gaumenmandeln kann die Belüftung der Mittelohren über die Ohrtrompete (Eustach'sche Röhre) so weit beeinträchtigt werden, dass zu wenig Luft aus dem Nasenrachenraum in die Mittelohren gelangt.

    So entsteht ein Unterdruck in den Mittelohren, der die Schleimhäute im Mittelohr reizt. Als Folge dieser Reizung bilden die Schleimhäute Sekret, das über die verlegte Ohrtrompete nicht mehr in die Nase abfließen kann.

    Trommelfellschnitt:

    Der Schnitt im Trommelfell mit Absaugung des Sekrets wird meistens in Zusammenhang mit der Polypenentfernung und/oder Mandelverkleinerung durchgeführt. Jedoch gilt auch hier, dass nicht jeder kurzfristige Mittelohrerguss operiert werden muss. Der Schnitt erfolgt über den Gehörgang und ist ca. zwei bis drei Millimeter lang.

    Einlegen von Paukenröhrchen:

    Im Vergleich zum Trommelfellschnitt wird das Einlegen von Paukenröhrchen wesentlich seltener durchgeführt. Paukenröhrchen sind nur dann notwendig, wenn nach einer ersten Operation mit Polypenentfernung und/oder Mandelverkleinerung und begleitendem Trommelfellschnitt eine ausreichende Belüftung des Mittelohres nicht erreicht werden konnte.

  • Stiller Reflux

    Unter Reflux versteht man das Zurückfließen von Magensaft in die Speiseröhre. Verätzungen in der Speiseröhre mit dem typischen Symptom des Sodbrennens können die Folge sein.

    Vor allem nachts kann der Reflux von Magensäure bis in den Kehlkopfbereich reichen, sodass die Patienten zusätzlich zum Sodbrennen unter chronischem Husten, ständigem Räuspern, einem Kloßgefühl oder zähem Schleim im Hals leiden.

    Steht das Sodbrennen im Vordergrund der Beschwerden, ist die Diagnose eines Refluxes schnell gestellt.

    Häufig kann dieses Symptom aber fehlen. Dann spricht man von einem stillen Reflux, der oftmals nicht erkannt wird, da die Beschwerden uncharakteristisch sind:

    • Zäher Schleim im Hals und Herabfließen von Sekret an der Rachenhinterwand
    • Kloßgefühl im Hals
    • chronischer Husten, besonders morgens
    • Räusperzwang
    • Schluckbeschwerden
    • Druck auf einem Ohr

    Bei dem Vorliegen dieser Symptome sollte an einen stillen Reflux gedacht werden. Die Diagnose des stillen Refluxes umfasst die endoskopische Untersuchung des Halses und Kehlkopfbereiches sowie die Säuremessung im Nasenrachenraum, die pH-Metrie.

    Wir führen diese Untersuchung mit dem Restech DX System durch. Hierbei wird eine dünne und weiche Sonde durch die Nase bis hinter das Gaumenzäpfchen geführt und während 24 Stunden der Säuregrad in der Atemluft zuverlässig gemessen, wodurch ein stiller Reflux sicher nachgewiesen werden kann. 

  • Schnarchen

    Schnarchen bedeutet nicht nur eine Geräuschbelästigung des Partners in der Nacht. Treten neben dem Schnarchen auch Atemaussetzer in der Nacht auf, kann dies zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung des Schnarchers führen. In ausgeprägten Fällen kann Schnarchen die Lebenserwartung um bis zu 10 Jahre verkürzen.

    Vor jeder Schnarchbehandlung ist deshalb eine genaue Diagnostik zur Bestimmung des Schweregrades der Erkrankung und zur Ursachenforschung erforderlich.

    Nach einer ausführlichen HNO-ärztlichen Untersuchung der Nase, des Gaumenbogens und der Kehlkopfregion führen wir das sogenannte Schlafscreening mit dem Porti 5 durch. Mit diesem Gerät werden in der Nacht verschiedene Parameter gemessen wie die Sauerstoffsättigung im Blut, die Pulsfrequenz, die Atembewegungen des Brustraumes, die Hirnströme zur Erstellung eines EEGs und die Schnarchgeräusche. Anhand dieser Untersuchungen wird das weitere Vorgehen mit dem Patienten besprochen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
https://hnopraxis-berlin.de


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Letzte Aktualisierung22.01.2020

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