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Praxis für Fertilität, Dres. David J. Peet und Wibke Wilkening

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Gemeinschaftspraxis

030/263023100

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Adresse

Friedrichstr. 15010117 Berlin

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wünschen Sie sich ein Kind und sind Sie auf der Suche nach einem kompetenten und einfühlsamen Team, das Sie umfassend berät und bei einer Therapie unterstützt? Dann möchten wir Ihnen hier auf unserem jameda-Profil gerne unsere Praxis für Fertilität vorstellen. Sie finden unser Kinderwunsch- und Endometriose Zentrum in der Friedrichstraße im Berliner Zentrum. Hier bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum moderner Sterilitätstherapien an und wählen daraus, die für Sie individuell geeignetste Therapie. Möchten Sie uns und unsere Methoden persönlich kennenlernen? Dann vereinbaren Sie einfach unter 030/263023100 einen Termin. Wir freuen uns darauf Ihnen helfen zu dürfen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
zu unserer Homepage


Unsere Schwerpunkte

In unserer Praxis für Fertilität in Berlin-Mitte behandeln wir Paare mit Kinderwunsch. Wir bieten modernste Maßnahmen wie Hormonbehandlungen sowie Therapieverfahren wie intrauterine Insemination (IUI) oder In Vitro Fertilisation an. Vereinbaren Sie doch einen Termin für ein Erstgespräch– weitere Details zur Praxis sowie zu unserem Behandlungsspektrum können Sie meinem jameda-Profil entnehmen. Wir freuen uns auf Sie!

  • Hormonbehandlung

  • Intrauterine Insemination (IUI)

  • IVF (In Vitro Fertilisation)

  • Hormonbehandlung

    Haben die durchgeführten Hormonuntersuchungen (ggf. nach nochmaliger Kontrolle) eine nennenswerte Hormonstörung ergeben, kann dies gezielt behandelt werden.  Selbstverständlich können auch verschiedene Hormonstörungen gleichzeitig vorkommen, so dass gelegentlich mehrere Medikamente parallel eingenommen werden müssen.

    Zu den wichtigsten Hormonstörungen hier einige Bemerkungen:

    • Schilddrüsenunterfunktion
    • Hyperprolaktinaemie
    • PCO-Syndrom
    • Gelbkörperschwäche
    • Schilddrüsenerkrankung
  • Intrauterine Insemination (IUI)

    Die Insemination gehört zu den vergleichsweise einfachen Verfahren und wird bei eher leichteren Einschränkungen der männlichen Fertilität oder bei Störungen im Gebärmutterhalskanal, z. B. Störungen der Schleimbildung oder bei Zustand nach Konisation (Kegelschnitt des äußeren Muttermundes), durchgeführt. Die Behandlung kann je nach eventuell vorliegender Eizellreifungsstörung mit-, aber auch ohne Hormonbehandlung erfolgen. Sinn dieser Behandlung ist es, die aufbereiteten Spermien in hoher Konzentration in die Nähe der Eizelle zu bringen, um das Eintreten einer Befruchtung zu fördern.

  • IVF (In Vitro Fertilisation)

    Die IVF (In Vitro Fertilisation = Reagenzglasbefruchtung) kommt typischerweise zur Anwendung, wenn die Frau einen beiderseitigen Eileiterverschluss hat. Aber auch die eingeschränkte Samenqualität des Partners, das Alter der Frau, der Leidensdruck des Paares und der Misserfolg anderer Behandlungen können zur Entscheidung führen, eine IVF anzustreben.

    Bei der IVF wird eine oder mehrere Eizellen außerhalb des Körpers mit den Spermien zusammengebracht, um nach erfolgter Befruchtung und Embryoentwicklung den Embryo in die Gebärmutterhöhle zu übertragen, um eine Schwangerschaft zu erreichen.

    Verschiedene Medikamentenkombinationen können hierfür eingesetzt werden, sie werden Protokolle genannt. Welches angewendet werden soll ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

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Unser gesamtes Leistungsspektrum

In der Praxis für Fertilität in Berlin, bieten wir Ihnen ein Spektrum aus verschiedenen Leistungen der Sterilitätstherapien an. Auch bieten wir Ihnen unsere Hilfe bei Endometriose an. Mehr darüber können Sie hier in Erfahrung bringen:

  • IVF + ICSI

  • TESE (Testikuläre Spermienextraktion)

  • KryoDie Kryokonservierung (Gefrierlagerung)

  • Blastozystenkultur

  • Behandlung im Ausland:

  • Endometriose Zentrum

  • IVF + ICSI

    IVF + ICSIICSI – Intra-Cytoplasmatische-Spermien-Injektion (Reagenzglasbefruchtung mit Mikroinjektion der Spermien)Konventionelle IVF und ICSI

    Grundtherapie der ICSI ist die IVF. Der einzige Unterschied gegenüber der IVF ist, dass hier nicht 100.000 Spermien zu jeder Eizelle gegeben werden, sondern es wird ein einzelnes Spermium in die Eizelle gespritzt. 

  • TESE (Testikuläre Spermienextraktion)

    In Fällen, wo im Ejakulat (Samenflüssigkeit) gar keine Spermien gefunden werden, besteht bei vielen Patienten die Möglichkeit, Samenzellen direkt aus dem Hodengewebe zu gewinnen. Mann nennt dieses Verfahren TESE (Testikuläre Spermienextraktion).  Bei einem kleinen operativen Eingriff wird dabei Hodengewebe entnommen und entweder am gleichen Tag für die ICSI bei der Partnerin verwendet, oder aber zunächst eingefroren (kryokonserviert). Hat man das Hodengewebe, welches noch während der OP auf das tatsächliche Vorhandensein von Spermien untersucht worden ist, eingefroren, gestaltet sich die nachfolgende Behandlung bei der Frau logistisch/zeitlich genauso einfach wie bei der üblichen IVF.

  • KryoDie Kryokonservierung (Gefrierlagerung)

    Schon seit vielen Jahren ist es technisch möglich, Zellen verschiedenster Art einzufrieren, um sie dann nach Monaten bis Jahren wieder aufzutauen, ohne dass sie erheblichen Schaden genommen haben.

    Das Problem der Gefrierkonservierung von Zellen liegt in der potentiellen Zerstörung von Zellorganellen, die für die Weiterentwicklung erforderlich sind. Dies geschieht hauptsächlich durch die Eisbildung während des Einfrierens, denn die Zellen bestehen zum allergrößten Anteil aus Wasser. Eine weitere Störungsmöglichkeit besteht in Schädigung durch Flüssigkeitsströme aufgrund von osmotischem Gefälle innerhalb der Zelle. Durch Zugabe von Gefrierschutzmittel ist die Schädigungsgefahr zwar reduziert, hat aber auch  ein prinzipielles Risikopotential.

  • Blastozystenkultur

    Egal ob nach IVF oder IVF/ICSI, oder aber im sog. „Kryo-Zyklus“, können Embryonen für 2 bis 3 oder aber bis zum 5. Tag kultiviert werden. Dies ist auch in Deutschland, mit seinem strengen Embryonenschutzgesetz möglich, und wird auch von einigen Zentren mit großem Erfolg durchgeführt. Das Problem in Deutschland bestand früher darin, dass bereits am 1. Tag der Kultur diejenigen Zellen ausgesucht werden müssen, die transferiert werden sollen, damals im Regelfall 2-3 Embryonen pro Zyklus s. IVF Register ( www.deutsches-ivf-register.de ).

    Moderne Embryokulturtechniken erlauben es, Embryonen bis zum Tag 5 oder 6 im Brutschrank zu kultivieren.

    Die verlängerte Embryonenkultur ermöglicht es nach 5 Tagen, denjenigen Embryo zu erkennen, der das größte Entwicklungspotenzial hat. Man spricht hier von der Blastozyste.

  • Behandlung im Ausland:

    So Ihre Behandlung (Insemination/ IVF/ Kryotransfer) im Ausland stattfindet, leisten wir gern Hilfeleistung.

    So Sie z.B. als Single in Kopenhagen oder Barcelona eine Insemination machen, benötigen Sie z.B. am 10./11./12. Zyklustag eine Ultraschalluntersuchung. Diese könnten wir durchführen und ggf. benötigte weitere Untersuchungen veranlassen und Medikamente verordnen.   Die Befunde können direkt Ihrem dortigen Behandler per E mail zugeschickt werden.

  • Endometriose Zentrum

    als Endometriose-Zentrum bieten wir Ihnen

    • Spezielle Endometriose-Sprechstunden
    • Sterilitätsdiagnostik und Therapie im Haus
    • Endoskopische Operationen
    • Schmerzdiagnostik und -Therapie auch durch komplementäre Therapien wie Akupunktur, Bio-Resonanz-Therapie, Hömöopathie, Naturheilverfahren, TCM im Haus
    • Zusammenarbeit mit der Schmerzambulanz der Charité
    • Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen, z.B. mit der Endometriose-Vereinigung e.V.
    • Zusammenarbeit mit den Reha-Kliniken und
    • Unterstützung bei der Beantragung von Rehabilitätsmassnahmen
    • Fortbildungen für Ärzte und Patientinnen
    • Aktive Teilnahme an Studien und Datenanlysen zur Qualitätskontrolle.

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Letzte Aktualisierung20.05.2020