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Gold-Kunde
Privatpraxis für Orthopädie, Dres. Christian Merettig und Wilfried Stöber

Privatpraxis für Orthopädie, Dres. Christian Merettig und Wilfried Stöber

Gemeinschaftspraxis

030/88929090

Privatpraxis für Orthopädie, Dres. Christian Merettig und Wilfried Stöber

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
09:00 – 13:00
15:00 – 18:00
Di
09:00 – 13:00
15:00 – 18:00
Mi
09:00 – 13:00
15:00 – 18:00
Do
09:00 – 13:00
15:00 – 18:00
Fr
09:00 – 13:00
15:00 – 18:00
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Adresse

Kurfürstendamm 3710719 Berlin

Leistungen

Magnetresonanztomographie (MRT)
Knochendichtemessung
Ultraschall/ Sonographie
Akupunktur
Chirotherapie
Knorpelschutz
Operationen
Schmerztherapie
Periradikuläre Therapie
Sportmedizin
Bandscheibenvorfall
Bakerzyste
Carpaltunnelsyndrom
Coxarthose
Epicondylitis
Fersensporn
Fingergelenksarthrose
Gicht
Gonarthose
Hallus valgus

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

schön, dass Sie sich auf unserem jameda-Profil über unsere Privatpraxis für Orthopädie in Berlin informieren wollen. Informieren Sie sich in Ruhe über die Fachgebiete, auf die wir uns spezialisiert haben, und allen weiteren Leistungen, die wir in unserer Praxis anbieten.

Wenn Fragen auftauchen, die Sie im persönlichen Gespräch klären möchten, können Sie uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis! Gerne besprechen wir Ihre Diagnose und die möglichen Therapien mit Ihnen.

Ihre Privatpraxis für Orthopädie

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Zu unserer Praxis


Unsere Schwerpunkte

Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Als Privatpraxis für Orthopädie möchten wir gemeinsam mit Ihnen dafür sorgen, dass es Ihnen bald wieder besser geht. Besuchen Sie unsere Praxis in Berlin und lassen Sie sich bei einem ersten Behandlungsgespräch beraten, wie eine erfolgsversprechende Therapie für Sie aussehen könnte. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter folgender Nummer zur Verfügung: 030/88929090.

  • Diagnostik

  • Therapie

  • Sportmedizin

  • Diagnostik

    Magnetresonanztomographie (MRT)

    Die Magnetresonanztomographie (MRT), auch Kernspintomographie genannt, ist ein Diagnoseverfahren, das aufgrund seiner exzellenten Aussagefähigkeit und Bilddarstellungskraft in den letzten Jahren eine weite Verbreitung gefunden hat. Dabei kommen im Gegensatz zu Röntgenverfahren und Computertomographie keine Röntgenstrahlen zur Anwendung. Der zu untersuchende Körperteil, wird in ein starkes Magnetfeld gebracht und das Gewebe wird zur Aussendung messbarer Signale angeregt.

    Knochendichtemessung

    Früherkennung und Prävention sind die besten Mittel gegen schwerwiegende Folgeerkrankungen. Betroffen von Störungen der Knochenstruktur (sogenannte Osteoporose) ist jede dritte Frau in den Wechseljahren.

    Ultraschall/ Sonographie

    Schnell, unkompliziert, gesundheitlich unbedenklich: Die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) ermöglicht das Erkennen von frischen Verletzungen, Blut- und Gelenkergüssen, Schleimbeutelentzündungen und Sehnenrissen an der Schulter, der Hand, dem Knie und von Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises. Die nahezu uneingeschränkte Verfügbarkeit macht die Ultraschalluntersuchung für die Krankheitserkennung und Kontrolluntersuchungen sehr wertvoll, insbesondere bei Muskel-Sehnen-Erkrankungen bzw. -Verletzungen.

  • Therapie

    Akupunktur

    Chirotherapie

    Damit bezeichnet man in der Orthopädie das „Einrenken” von Wirbeln oder Gelenken (natürlich sind die Gelenke — auch an der Wirbelsäule gibt es zahlreiche Gelenke — vorher nicht richtig ausgerenkt, stehen also nicht „neben sich”; auch ist dabei nicht buchstäblich ein „Nerv eingeklemmt”. Häufig sind aber die Gelenke in sich verschoben und in dieser Fehlstellung blockiert, wobei die Gelenkkapsel gedehnt wird, und das ergibt dann den oft punktförmigen und meist ausstrahlenden Schmerz, vor allem im Bereich der Wirbelsäule.) Dass Sie etwas „verrenkt” haben, merken Sie oft daran, dass der Schmerz plötzlich, aus heiterem Himmel, aufgetreten ist, zum Beispiel beim Duschen oder beim Bücken.

    Schmerztherapie

    Schmerz ist eine unangenehme sensorische und gefühlsmäßige Erfahrung, die mit akuter oder potentieller Gewebeschädigung einhergeht. Das Wort „Schmerz“ kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet „schrecklich”, „grässlich”, „quälend.”
    Schmerzerfahrungen sind immer subjektiv und emotional. Man unterscheidet den akuten Schmerz, der eine biologische Warnfunktion des Körpers darstellt, sowie den chronischen Schmerz. Letzterer ist ein sinnloser Schmerz ohne Funktion. Es gilt, ihn rechtzeitig zu bekämpfen, um die Ausbildung eines sogenannten „Schmerzgedächtnisses“ zu verhindern.

  • Sportmedizin

    Die Sportmedizin untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitation den Sporttreibenden dienlich zu machen. In Deutschland läuft die Ausbildung zum Sportmediziner im Rahmen einer fachübergreifenden ärztlichen Zusatz-Weiterbildung der Ärztekammern ab. Durch die Facharztausbildung zum Orthopäden können Dr. Merettig und Dr. Stöber
    Sie optimal zum Thema Sport beraten, da die Orthopädie und Sportmedizin viele Berührungspunkte aufweisen.

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Unsere Behandlungsschwerpunkte


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

In unserer Berliner Praxis für Orthopädie sind wir für Sie da, wenn Sie an einem Bandscheibenvorfall oder einem Meniskus leiden. Entdecken Sie unser gesamtes Portfolio an Leistungen auf jameda oder kontaktieren Sie uns telefonisch unter 030/88929090. Gerne heißen wir Sie auch persönlich in unserer Privatpraxis während unserer Sprechzeiten willkommen. Wir freuen uns auf Sie!

  • Bandscheibenvorfall

  • Bakerzyste

  • Carpaltunnelsyndrom

  • Coxarthose

  • Epicondylitis

  • Fersensporn

  • Fingergelenkarthrose

  • Bandscheibenvorfall

    Im medizinischen Sprachgebrauch auch „Diskusprolaps“ genannt. Dabei finden sich ca. 1/3 aller Bandscheibenvorfälle im Bereich der Hals- und ca.  2/3 im Bereich der Lendenwirbelsäule. Am häufigsten sind die Bandscheibensegmente C5/6, L4/5 und L5/S1 erkrankt. 30 % der Gesamtbevölkerung sind davon betroffen. Erste Beschwerden können schon ab dem 20. Lebensjahr auftreten. Der Erkrankungsgipfel liegt zwischen dem 30. und 45. Lebensjahr. Voraussetzung für das Auftreten eines Bandscheibenvorfalls ist eine allgemeine Abnutzung mit Einrissen im Faserring der Bandscheibe (Anulus fibrosus). Man unterscheidet zwischen einem Prolaps (Vorfall von Bandscheibengewebe mit Perforation des Anulus fibrosus) und einer Protrusion (Vorwölbung mit Erhalt des Anulus fibrosus). Eine unfallbedingte Zerstörung einer Bandscheibe ist sehr selten. Das verlagerte Bandscheibengewebe komprimiert einzelne oder mehrere Nervenwurzeln und verursacht dadurch Schmerzen und gegebenenfalls neurologische Ausfälle.

  • Bakerzyste

    Im medizinischen Sprachgebrauch auch als „Poplitealzyste“ oder „Synovialzyste“ bezeichnet. Es handelt sich um eine Vorwölbung der Kniegelenkskapsel nach hinten in die Kniekehle. Der umgangssprachliche Name verweist auf den Erstbeschreiber Dr. William Baker, einen Chirurgen aus London (1877). Ein Schaden an Meniskus oder Knorpel, der längere Zeit besteht, wird durch den Körper selbst behandelt. Es wird vermehrt Gelenkflüssigkeit gebildet, um für bessere Gleiteigenschaften im Knie zu sorgen. Wenn dabei allerdings mehr Gelenkflüssigkeit gebildet als abgebaut wird, kommt es zu einem Kniegelenkserguss. Falls sich die Zunahme der Gelenkflüssigkeitsmenge längere Zeit fortsetzt, weitet sich die Gelenkkapsel aus, um diesem Erguss Platz zu schaffen. Die Stelle, an der die Kniegelenkskapsel am wenigsten stabil ist, ist die Kniekehle. Bei chronischem Überdruck kommt es deshalb zu einer Ausbuchtung in die Kniekehle, also zu „Baker-Zyste.” Die Baker-Zyste macht immer dann Beschwerden, wenn der Druck im Kniegelenk bei erhöhter Entzündungsaktivität oder fortgeschrittenem Knorpelschaden zunimmt. Die operative Entfernung der Baker-Zyste ist nicht sinnvoll, wenn die Ursache – Knorpel- oder Meniskusschaden – fortbesteht.

  • Carpaltunnelsyndrom

    Im medizinischen Sprachgebrauch auch „CTS“ genannt. Es handelt sich um eine chronische Druckschädigung des Mittelhandnerven (Nervus medianus) im Bereich des Handgelenks. Der Nerv befindet sich mit weiteren anatomischen Strukturen in einem engen Knochenkanal, der von einem Bindegewebsband begrenzt wird. Durch die Diskrepanz zwischen dem Tunnelvolumen und dessen Inhalt kommt es zur Nervendruckschädigung. Das Ausmaß der Nervenschädigung hängt vor allem von Stärke und Dauer der Kompression ab. 3 bis 5 % der Bevölkerung sind betroffen. Das Geschlechtsverhältnis beträgt weiblich:männlich 2:1. Es ist eine familiäre Häufung zu beobachten.

  • Coxarthose

    Im allgemeinen Sprachgebrauch auch „Hüftgelenksverschleiß” genannt. Es handelt sich um eine fortschreitende Zerstörung des Gelenkknorpels unter Mitbeteiligung des Knochens, der Gelenkkapsel sowie der gelenkumgebenden Muskulatur. Weitere Ursachen sind: Stoffwechselerkrankungen, Unfallfolgen, Infektionen, chronische Überlastungen im Sport oder im Beruf, Übergewicht, Bänderschwächen, angeborene Fehlstellungen des Hüftgelenks (Dysplasie), Hüfterkrankungen im Kindesalter (Morbus Perthes, Epiphysiolyse) und/oder im Verlauf eines entzündlichen Rheumas. 10 % der Gesamtbevölkerung sind betroffen. Meist liegt die Coxarthrose sogar beidseitig vor. Beginn im 4. Lebensjahrzehnt. Altersgipfel ist das 60. Lebensjahr. Geschlechtsverhältnis männlich:weiblich 2:1.

  • Epicondylitis

    Es handelt sich um einen erworbenen schmerzhaften Reizzustand im Bereich des Ellbogens am Ursprung der Sehnen. Ist der Bereich des außenseitigen Oberarms entzündet, nennt man dies Epicondylitis humeri radialis oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch „Tennis-Ellbogen“. Ist der Bereich des innenseitigen Oberarmes erkrankt, so nennt man dies Epicondylitis humeri ulnaris („Golfer-Ellbogen“). Typischerweise besteht ein Ungleichgewicht von mechanischer Aktivität (einseitige Belastung, hohe körperliche Aktivität) und verminderter Belastungsfähigkeit der biologischen Strukturen (Strecksehnenansätze am Ellbogen). Meist besteht eine chronische Überlastung des Arms (PC-Tätigkeit, Tastaturbenutzung).

  • Fersensporn

    Im medizinischen Sprachgebrauch auch „Calcaneusperiostose“ oder „Plantarfasciitis“ genannt. Der sogenannte Fersensporn (Kalkaneussporn) ist eine dornartige knöcherne Spornbildung am Ansatz der Sehnenplatte der Fußsohle (Plantaraponeurose). Oft ist es jedoch keine echte knöcherne Ausziehung, sondern eine chronische Entzündung, die auch den Schleimbeutel am Fersenbein mit einbezieht. Ursache ist eine lang dauernde Überbelastung des Fußes, speziell der großen Sehnenplatte unter der Fußsohle. Durch Überbelastung entstehen wiederholt kleine Sehnenrisse. Wie bei einem gebrochenen Knochen lagert der Körper Kalk ab, um die Risse der Sehne zu heilen. Dadurch entsteht häufig eine knöcherne Ausziehung im Bereich des Ansatzes der Sehnenplatte am Fersenbein.

  • Fingergelenkarthrose

    Im medizinischen Sprachgebrauch auch „Polyarthrose” oder „Heberden- und Bouchardarthrose” genannt. Es handelt sich um eine chronische Entzündung der Mittel- und Endgelenke der Finger. Die Ursache der Fingergelenksarthrose ist nicht bekannt. Rückschauende Studien zeigten eine familiäre Häufung, ohne dass der Nachweis eines Vererbungsmechanismus geführt werden konnte. Bevorzugung der weißen Rasse. Oftmals besteht zusätzlich eine Rhizarthrose der Daumensattelgelenke. Beginn im 4. bis 5. Lebensjahrzehnt. Nach dem 50.Lebensjahr ist jede zweite Frau und nach dem 60.Lebensjahr jeder zweite Mann betroffen. Erstbeschreibungen im Jahr 1922 durch den englischen Arzt Heberden und den französischen Arzt Bouchard.

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Letzte Aktualisierung07.01.2021

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