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Vivantes Klinikum Am Urban, Klinik für Urologie

Fachabteilung, Urologie

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Vivantes Klinikum Am Urban, Klinik für Urologie

Fachabteilung, Urologie

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Adresse

Dieffenbachstr. 110967 Berlin
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Note 2,1 •  Gut

2,1

Gesamtnote

2,1

Behandlung

2,3

Aufklärung

2,3

Vertrauensverhältnis

1,9

Freundlichkeit Ärzte

1,7

Pflegepersonal

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Neuaufnahme

1,9

Zimmerausstattung

2,2

Essen

1,5

Hygiene

1,3

Besuchszeiten

1,9

Atmosphäre

2,4

Klinik-Cafeteria

2,3

Einkaufsmöglichkeiten

Kinderfreundlichkeit

2,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

1,9

Innenbereich

2,9

Außenbereich

2,3

Parkmöglichkeiten

1,0

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (19)

Alle10
Note 1
7
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
1
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
13.09.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
3,8
3,8

Einbau einer hydraulischen Penisprothese dauerhafte Schmerzen

Mir wurde im Juli 2020 eine hydraulische Penisprothese eingesetzt und ich habe dauerhafte Schmerzen. Trotz Hinweis und Bitte um Anpassung konnte im September 2020 keine Anpassung durchgeführt werden.

Ich muß mit dauernden Schmerzen leben und werde die Prothese nicht nutzen aus Angst vor zusätzlichen Schmerzen.

Ich rate von dem Einbau einer Penisprothese ab.

03.07.2020
5,4
5,4

Meinen Operateur habe ich nach der OP nicht mehr gesehen.

Ich kann nicht viel gutes über das Vivantes am Urban erzählen. Ich war auf der Station 83 einer sogenannten Komfortstation untergebracht. Leider habe ich vom Komfort nicht viel bemerkt. Weder wurde ich von meinem Operateur nach der OP, infolge einer Visite besucht. Oder einfach nur mal erklärt, was er im einzelnen gemacht hat bzw. wie ich mich in Zukunft verhalten sollte. Aber abgerechnet wurden die Visiten.

Das Essen war eine einzige Katastrophe. Das Pflegepersonal war sehr unterschiedlich.

07.05.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Sehr gute und fachgerechte Behandlung einer Lymphozele

Am Besten hat mir die kompetente Zusammenarbeit zwischen der urologischen Klinik und dem Institut für interventionelle Radiologie gefallen. Die meinem wochenlangen Leiden mit sehr gutem Erfolg ein Ende setzten. Mein besonderer Dank gilt Prof. Magheli, Dr.Böttge, Dr. Melloh, sowie den Radiologen Dr. Hüppe und Dr. Burbelko. Ich werde diese Fachbereiche am Urbankrankenhaus unbedingt weiter empfehlen.

30.10.2019 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Super Abteilung, beste Betreuung!!!

Von der Aufnahme bis zur Entlassung wird man hier super betreut.

Ich war vom .05.08.2019-13.08.2019 zu einer OP in dieser Abteilung.

Wenn alle Abteilungen im Vivantes Klinikum so gut sind wie die Urologie und ihre unterstützenden Unterabteilungen, dann bin ich begeistert vom medizinischen Systems in Deutschland.

Angefangen von der freundlichen Aufnahme über die kompetente medizinische Behandlung bis zur Entlassung und der Nachfrage nach dem Klinikaufenthalt ist alles nur mit der Note 1 zu bewerten.

Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal für Alles während meines Aufenthaltes bedanken.

Vor allem natürlich für die kompetente OP der beteiligten Ärzte.

VE

05.07.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
4,2
4,2

Ich habe mich von Anfang an alleine gelassen gefühlt

Ich bin in die Klinik am Urban aufgrund eines Nierenstein gefahren, der bereits im Harnweg saß und zwei weiterer Steine in der Niere. Ich wurde wenig aufgeklärt, was für ein Eingriff erfolgen wird. Eigentlich habe ich es erst im Nachhinein nach und nach in Erfahrung gebracht. Der Eingriff erfolgte erfreulicherweise bereits im Laufe des nächsten Tages. Die Eingriffe erfolgen im Keller. Ich wurde dort hingebracht und musste noch eine Stunde in einem Gang warten. In dieser Zeit sind mehrere Mitarbeiter (Ärzte, Schwestern Assistenten etc.) an mir vorbei gelaufen. Keiner schaute mich an oder grüßte; ein kleines Lächeln hätte mich schon etwas beruhigt. Im OP-Saal wurde so gut wie gar nicht mit mir gesprochen. Dass ich mich von meinem Bett auf den OP-Tisch legen sollte, wurde mir durch eine Kopfbewegung signalisiert. Ein Mitarbeiter riss mir wortlos mein Klinikhemd hoch und fing an meinen Intimbereich zu desinfizieren, wobei er sehr grob vorging. Durch meine Nierenkolik hatte ich ohnehin schon Schmerzen in den Hoden. Bei diesem Eingriff gibt es keine Vollnarkose, sondern eine Sedierung (Dämmerzustand). Zum Glück konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Ich kam erst in meinem Zimmer wieder zu mir. Mir wurde eine sogenannte Schiene in den Harnleiter gelegt. Dies erfolgt durch die Harnröhre. Zu meiner Überraschung hatte ich einen Katheter. Das ist normal, aber ich wusste es nicht. Der Schlauch, der mir aus dem Penis hing war völlig blutverschmiert. Erst am nächsten Tag wurde mir mitgeteilt, was bei mir gemacht wurde.Nach zwei Tagen wurde der Katheter entfernt und ich entlassen. Die anschließende Woche war ein Albtraum. Ich hatte beim Wasserlassen größere Schmerzen als die Nierenkolik und hatte eine heftige Infektion mit Fieber. Dies kann alles passieren, man unterschreibt es sogar. Ich frage mich nur, ob es zu verhindern wäre, wenn weniger routiniert und grob gearbeitet werden würde. Den zweiten Eingriff werde ich nicht im Urban machen lassen.

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Letzte Aktualisierung08.07.2020