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Gold-Kunde

Dr. med. Leonhard Steinmeister

Arzt, Radiologe

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Dr. Steinmeister

Arzt, Radiologe

Sprechzeiten

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Adresse

Alfred-Bozi-Str. 333602 Bielefeld

Leistungen

Prostatauntersuchung
Prostata-Vergrößerung
Prostata-MRT
Vorsorgeuntersuchungen
Prostataentzündung
Prostatakrebs
multiparametrische MRT-Prostata
gezielte 3-D live MRT-Prostatabiopsie
Prostatatherapie mittels TULSA-PRO
Protstatektomie mittels DaVinci
MRT- und CT-Untersuchungen (Radiologie)
Ganzkörper Check-up´s
urologische Untersuchungen
kardiologische Untersuchungen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

herzlich willkommen auf meiner jameda-Seite! Ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Tätigkeit als Facharzt für Radiologie in der ALTA Klinik Bielefeld.

Die ALTA Klinik ist spezialisiert im Fachbereich Radiologie mit dem Schwerpunkt Prostatadiagnostik und Vorsorge. Um jedem Patienten maximale Sicherheit in der Diagnose und Behandlung geben zu können, ist unsere Klinik mit modernster Technik ausgestattet, welche hochauflösende Aufnahmen bei den Untersuchungen ermöglicht. Denn eine hohe Qualität der Aufnahmen ist Voraussetzung für eine exakte Diagnose.

Auf jameda können Sie sich in Ruhe vorab über unser umfassendes Leistungsspektrum informieren. Außerdem erfahren Sie, auf welche Behandlungen ich mich persönlich besonders spezialisiert habe.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie gerne unser freundliches Team unter 0521/260555-671 und vereinbaren Sie einen Termin in meiner Sprechstunde. Ich bin gerne für Sie da!

Ihr Dr. Leonhard Steinmeister

Weitere Informationen zu mir

Universitäre Facharztausbildung am Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf (UKE).

Forschung und Lehre mit Beteiligung an mehreren wissenschaftlichen Publikationen und internationalen Kongressbeiträgen.

Schwerpunktbereich in der MRT-Diagnostik der Prostata, in der MRT-gesteuerten Prostatabiopsie und in der TULSA-PRO Behandlung.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.alta-klinik.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Als Radiologe habe ich mich im Laufe meiner Ausbildung und ärztlichen Tätigkeit vor allem auf die MRT-Diagnostik der Prostata, die MRT-gesteuerte Prostatabiopsie und die schonende und organerhaltende TULSA-PRO Behandlung spezialisiert.

Diese diagnostischen und therapeutischen Verfahren möchte ich Ihnen nachfolgend gerne etwas detaillierter vorstellen. Wenn Sie Fragen dazu haben oder einen Termin in meiner Sprechstunde vereinbaren möchten, ist unser Team unter 0521/260555-671 gerne für Sie da. Ich freue mich darauf, Sie bei uns in der Alfred-Bozi-Str. 3 in Bielefeld begrüßen zu dürfen.

  • MRT-Diagnostik der Prostata

  • 3-D live MRT Prostatabiopsie

  • TULSA-PRO Behandlung

  • MRT-Diagnostik der Prostata

    Multiparametrische MRT-Prostata – die sichere und schmerzfreie Alternative zur Biopsie

    Eine multiparametrische MRT-Untersuchung der Prostata wird durchgeführt, wenn abgeklärt werden soll, welche Veränderungen in der Prostata vorliegen. Das MRT ist das beste bildgebende Verfahren, die Prostata zu untersuchen. In den meisten Fällen macht sich eine Veränderung über einen erhöhten PSA-Wert (>4 ng/ml) bemerkbar.

    Im Vergleich zur Tast- und Ultraschalluntersuchung kann man mit der multiparametrischen MRT-Untersuchung der Prostata frühzeitig abklären, warum der PSA-Wert nicht im Normbereich liegt. Die multiparametrische MRT-Untersuchung kann die Veränderungen im Prostatagewebe darstellen und voneinander abgrenzen, so dass in der Regel zwischen gutartigen und bösartigen oder entzündlichen Prostataerkrankungen, auch bereits im Frühstadium, unterschieden werden kann. Durch unsere optimierte mpMRT-Untersuchung der Prostata können wir bereits 50 % unserer Patienten eine Biopsie ersparen, da eine Biopsie lediglich bei einem Krebsverdacht notwendig ist. Über die Biopsie (Entnahme einer Gewebeprobe) wird dann geklärt, wie aggressiv der Krebsherd ist und welche Therapie für den Patienten geeignet ist.

  • 3-D live MRT Prostatabiopsie

    Die optimierte Weiterentwicklung zur klassischen Stanzbiopsie und Fusionsbiopsie

    Wenn bei Ihnen der Verdacht eines Prostatakrebs vorliegt, werden von den verdächtigen Krebsherden Proben benötigt. Die Proben dienen dazu, den Grad Bösartigkeit zu bestimmen. Wir führen eine Biopsie bei Männern nur durch, wenn vorab eine multiparametrische MRT-Untersuchung der Prostata durchgeführt worden ist. Nur wenn im MRT der Krebsverdacht bestätigt ist, empfehlen wir eine Biopsie. Nicht jeder Mann braucht eine Biopsie, da eine Biopsie nur bei Krebs und nicht bei einer Vergrößerung durchzuführen ist. Im MRT kann der Arzt genau sehen, wo verdächtige Krebsherde liegen, wie groß diese sind und ob diese noch in der Prostata liegen oder gar ausgebrochen sind. Grundsätzlich kann ein Krebsverdacht nur über eine Auswertung von Gewebeproben gesichert werden. Ebenso auch der Grad der Bösartigkeit.

    Mit unserer 3-D live MRT-Prostatabiopsie können wir aus allen Bereichen der Prostata gezielt Gewebeproben aus den krebsverdächtigen Stellen entnehmen. Gezielt bedeutet, dass wir aus der verdächtigen Stelle eine Probe entnehmen. Die gezielte Entnahme ist wichtig, da nur so festgestellt werden kann, wie bösartig der bzw. die verdächtigen Herde sind. Nach dem höchsten Bösartigkeitsgrad, der sich bei einem Prostatakarzinom „Gleason-Score“ nennt, richtet sich auch die weitere Therapie. Der Gleason-Score geht von 6 bis 10, wobei 6 der niedrigste Bösartigkeitsgrad ist und 10 der höchte.

  • TULSA-PRO Behandlung

    In der ALTA Klinik führen wir die innovative MRT-gesteuerte TULSA-PRO Behandlung bei Männern durch, die entweder an Prostatakrebs (PCa) erkrankt sind und/oder an einer Prostatavergrößerung (BPH) leiden. Diese neue Therapieform wird MRT-kontrolliert durchgeführt, so dass präzise, schonend und effektiv die Prostata behandelt werden kann. Ziel bei der TULSA-PRO Behandlung ist es, das Organ zu behandeln und dabei all seine Funktionen zu erhalten. Das funktioniert nur, wenn man nicht die gesamte Prostata behandelt, sondern nur den Teil der Prostata, der erkrankt ist. Da der Fokus bei der Art von Behandlung auf den Prostatakrebs gelegt wird und nicht auf die gesamte Prostata, spricht man von einer fokalen Therapie.

    Dr. Lumiani und sein Team sind die ersten Ärzte weltweit, die diese Therapie fokal (organerhaltend) durchgeführt und weiterentwickelt haben.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
ALTA Klinik Bielefeld


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Das Spektrum der ALTA Klinik reicht von Untersuchungen mittels MRT und CT, also Kernspintomographie und Computertomographie über Prostata-Diagnostik und Therapie u.a. durch multiparametrische MRT der Prostata, gezielte 3-D live MRT-gesteuerte Prostatabiopsie bis hin zur innovativen MRT-kontrollierten Therapie der Prostata (TULSA-PRO), die in unserer Klinik weltweit erstmals durchgeführt wurde. Ergänzt wird unser Behandlungsspektrum durch die Fachbereiche Urologie und Kardiologie sowie durch umfangreiche Vorsorge-Untersuchungen.

Sie möchten einen Termin vereinbaren? Kontaktieren Sie uns gerne!

  • Früherkennung durch multiparametrische MRT der Prostata

  • Multiparametrische MRT-Untersuchung bei Prostatakrebs

  • Multiparametrische MRT-Untersuchung bei Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)

  • mpMRT der Prostata bei Prostatakrebs und Prostatavergrößerung

  • Früherkennung durch multiparametrische MRT der Prostata

    Prostatakrebs ist eine Erkrankung des älter werdenden Mannes ab dem 50. Lebensjahr. In der Regel steigt der PSA-Wert bei Prostatakrebs an. Es gibt aber auch Fälle, bei denen die Prostata nur minimal vergrößert ist, der PSA-Wert nur leicht erhöht ist und der Mann trotzdem einen hoch bösartigen Prostatatumor von z. B. Gleason-Score 9 hat. Die MRT-Untersuchung ist in so einem Fall extrem hilfreich, weil der Herd in der Regel auf den MRT-Bildern genau zu erkennen ist.

  • Multiparametrische MRT-Untersuchung bei Prostatakrebs

    Viele Männer glauben, dass das Risiko für einen Prostatakrebs höher liegt, wenn eine Vergrößerung der Prostata besteht. Dem ist aber nicht so. Dieser Gedanke entsteht, weil sowohl der Prostatakrebs als auch die Prostatavergrößerung Erkrankungen des älter werdenden Mannes sind. Es gibt Fälle, bei denen der Mann nur eine minimale Vergrößerung der Prostata aufzeigt, aber trotzdem einen hoch bösartigen Tumor hat.

  • Multiparametrische MRT-Untersuchung bei Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie)

    In der Regel haben viele Männer ab dem mittleren Lebensalter eine vergrößerte Prostata, aber nicht automatisch dadurch einen erhöhten PSA-Wert. In einigen Fällen steigt der PSA-Wert bei einer Prostatavergrößerung an, jedoch nicht bei jeder. Es kommt häufig auf das Ausmaß der Vergrößerung an.

    Diese Veränderung der Prostata wird als eine altersbedingte und gutartige Erkrankung bezeichnet, die sogenannte benigne Prostatahyperplasie. Dabei wachsen gutartige Knoten (Adenome) in der Innenzone und verschmälern dadurch die Außenzone der Prostata.

    Die Vergrößerung macht sich bei den betroffenen Männern meistens über häufigen Harndrang oder schwachen Harnstrahl bemerkbar. Das liegt daran, dass die Knoten auf die in der Prostata zentral verlaufende Harnröhre drücken und so zu Harnverhalt führen können. Eine vergrößerte Prostata können wir in der ALTA Klinik u.a. mit der HoLEP (Holmium Laser) behandeln.

  • mpMRT der Prostata bei Prostatakrebs und Prostatavergrößerung

    Bei einem stetigen Anstieg des PSA-Wertes und bekannter Vergrößerung sollte ein zusätzlich bösartiger Tumor ausgeschlossen werden. Im Gegensatz zu einer Vergrößerung kann ein Prostatakrebs im Frühstadium von dem betroffenen Mann nicht bemerkt werden, weil dieser in erster Linie eine bösartige Gewebeveränderung ist, die keine spürbaren Symptome aufzeigt. Ein erhöhter oder ansteigender PSA-Wert kann in so einem Fall häufig das erste Warnzeichen sein.

    Es gibt seltene Fälle, bei denen die Volumenzunahme der Prostata nicht durch einen Alterungsprozess entstanden ist, sondern durch einen fortgeschrittenen groß gewachsenen Krebsherd.

  • Multiparametrische MRT der Prostata bei einer Entzündung

    Die akute Entzündung der Prostata wirkt sich häufig auf das gesamte Organ aus. Auf den MRT-Bildern ist eine akute Entzündung in der Regel genau zu erkennen. Klassische Symptome sind beispielsweise Brennen oder Ziehen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang.

  • mpMRT der Prostata nach Ultraschall und Tastbefund

    Gewebeveränderungen sind in der Regel über Ultraschalluntersuchung kaum bis gar nicht zu erkennen. Auch der rektale Tastbefund ermöglicht das Abtasten nur für einen bestimmten Bereich der Prostata, der Darmgegend.

    Der Urologe kann dabei nur einen Teil und nicht die gesamte Prostata ertasten. Zudem ist es für den Urologen schwierig, zwischen gut- und bösartigen Verhärtungen unterscheiden zu können. Bei 80% unserer Patienten, die einen unauffälligen Tast- und unauffälligen Ultraschallbefund hatten, haben wir dennoch Prostatakrebs entdeckt. Es liegt eben an der Art der Untersuchung, den PSA-Wert zu bewerten. Sind die Ultraschalluntersuchung und der Tastbefund unauffällig und liegt ein erhöhter oder ansteigender PSA-Wert vor, ist eine mpMRT-Untersuchung zur weiteren Abklärung dringend angeraten.

  • Multiparametrische MRT der Prostata nach negativer Stanzbiopsie

    Sollte nach einer systematischen Biopsie (blinde Biopsie) „negativ“, „kein Krebs“ oder „Entzündung“ als Ergebnis herauskommen, steht die Frage weiterhin im Raum, ob eventuell eine bösartige Stelle in der Prostata durch die herkömmliche Stanzbiopsie nicht getroffen wurde.

    An dieser Stelle wäre eine vorangegangene MRT-Untersuchung der Prostata angeraten, um die Frage nach verdächtigen Stellen klären zu können.

  • mpMRT-Untersuchung der Prostata als Basis für die Fusionsbiopsie

    Die Fusionsbiopsie ist eine optimierte Form der herkömmlichen Stanzbiopsie. Bei der herkömmlichen Stanzbiopsie werden 10 bis 12 Proben nach einem Schema entnommen. Die Ergebnisse sind in der Regel Zufallsbefunde.

    Um gezielte Proben entnehmen zu können, werden bei der Fusionsbiopsie MRT-Bilder verwendet. Dabei werden MRT-Bilder in ein spezielles Ultraschallgerät fusioniert. Der Arzt kann sich dann für die Probenentnahme auf den MRT-Bildern orientieren und erhöht damit die Trefferquote.

  • mpMRT der Prostata bei familiärer Vorbelastung

    Es ist bekannt, dass bei Männern, die familiär vorbelastet sind, die Wahrscheinlichkeit größer ist, auch an Prostatakrebs zu erkranken, insbesondere wenn der Vater oder Bruder bereits davon betroffen sind. Wir empfehlen in solchen Fällen, jährlich einen PSA-Wert zu bestimmen und in regelmäßigen Abständen eine MRT-Untersuchung der Prostata durchführen zu lassen. So kann die Prostata beobachtet und bei einem Anstieg des PSA-Wertes eine MRT-Untersuchung veranlasst werden.

  • Multiparametrische MRT der Prostata als Prostata-Check

    Viele Männer wollen ab einem gewissen Alter für Ihre Gesundheit vorsorgen. Ein wichtiger Bestandteil davon ist die Prostatavorsorge, weil der Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung des Mannes ist. Der Prostata-Check in unserem Hause beinhaltet zum einen die multiparametrische MRT-Untersuchung und zum anderen die Bestimmung eines Blutprofils mit allen wichtigen Laborwerten, die die Prostata betreffen.

  • Fokale Behandlung bei Prostatakrebs (PCa) mit TULSA-PRO

    Der Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Jedoch ist ein Prostatakrebs nicht immer lebensbedrohlich. Der Bösartigkeitsgrad eines Tumors ist entscheidend. Ein Tumor gilt als bösartig, wenn er einen Gleason-Score von 6 bis 10 aufweist. Ein Gleason-Score von 6 gilt als niedrig bösartig, einer von 7 ist intermediär bösartig und Tumore mit einem Bösartigkeitsgrad von 8, 9 und 10 sind als hoch bösartig einzustufen.

    Die bekannteste Therapie-Methode ist die Total-OP. Diese Methode scheuen immer mehr Männer, weil häufig nachteilige Nebenwirkungen, wie z.B. Impotenz oder Inkontinenz, eintreten können.

    Wir führen bei einem lokal begrenzten und niedrig bösartigen Prostatatumor eine MRT-gesteuerte HIFU-Behandlung (TULSA-PRO) durch. Mit dieser Behandlung können wir in der Regel einen Tumor gezielt mit Sicherheitsabstand im gesunden Gewebe behandeln, ohne dabei die Funktionen der Prostata negativ zu beeinflussen oder eine Inkontinenz zu verursachen.

  • Fokale Behandlung bei Prostatavergrößerung (BPH) mit TULSA-PRO

    Mit steigendem Alter kann die Prostata für den Mann Beschwerden verursachen. Das liegt daran, dass Erkrankungen der Prostata mit dem Alter zunehmen. Die häufigste Erkrankung des älter werdenden Mannes ist die gutartige und altersbedingte Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie). Die Vergrößerung kann sich bei jedem Mann unterschiedlich auswirken. Bei manchen Männern ist die Vergrößerung zwar bekannt, aber verursacht kaum Beschwerden. Bei anderen wiederum können die Symptome belastend sein und dazu führen, dass sich z.B. der Alltag nach dem ständigen Harndrang richtet und nachts kaum durchgehender Schlaf möglich ist.

    Symptome einer leichten Vergrößerung können häufig durch entsprechende Medikamente gelindert werden. Eine ausgeprägte Volumenzunahme der Prostata kann in der Regel nur durch eine Behandlung reduziert werden.

    Wir führen die MRT-gesteuerte HIFU–Behandlung, die sogenannte TULSA-PRO, zur Verkleinerung der Prostata durch. Das besondere an dieser Therapie ist, dass wir gezielt den vergrößerten Innenbereich der Prostata behandeln und dabei alle Funktion des Mannes erhalten können, so wie diese vor der Behandlung waren.

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Klinik • ALTA Klinik - Dr. med. A. Lumiani

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Letzte Aktualisierung31.03.2022

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