Telefonisch / online buchbar
Telefonisch / online buchbarNur online buchbar
13.619 Aufrufe
Portraitbild-Option für Premium-Kunden

Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie

Fachabteilung, Neuro-Chirurgie

0228/287-16500

Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie

Fachabteilung, Neuro-Chirurgie

Öffnungszeiten

Adresse

Venusberg-Campus 153127 Bonn
Arzt-Info
Universitätsklinikum Bonn Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie -Sind Sie hier beschäftigt?

Hinterlegen Sie kostenlos Ihre Sprechzeiten und Leistungen.

TIPP

Lassen Sie sich bereits vor Veröffentlichung kostenfrei über neue Bewertungen per E-Mail informieren.

Jetzt kostenlos anmelden
oder

Werden Sie jetzt jameda Premium-Kunde und profitieren Sie von unserem Corona-Impf- und Test-Management. Vervollständigen Sie Ihr Profil mit

  • Bildern
  • ausführlichen Texten
  • Online-Terminvergabe
Ja, mehr Infos

Note 2,4 •  Gut

2,4

Gesamtnote

2,8

Behandlung

2,6

Aufklärung

2,8

Vertrauensverhältnis

2,4

Freundlichkeit Ärzte

1,4

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,0

Wartezeit Neuaufnahme

1,8

Zimmerausstattung

2,0

Essen

1,5

Hygiene

1,5

Besuchszeiten

1,8

Atmosphäre

2,0

Klinik-Cafeteria

2,7

Einkaufsmöglichkeiten

2,0

Kinderfreundlichkeit

2,0

Unterhaltungsmöglichkeiten

1,8

Innenbereich

1,8

Außenbereich

2,0

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (10)

Alle5
Note 1
3
Note 2
0
Note 3
1
Note 4
0
Note 5
1
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
05.04.2020 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Tolle, professionelle Betreuung und Behandlung auf allen Ebenen (trotz Covid-19)

Ich bin im März 2020 wegen einer akuten Nervenkompression durch eine LWS-Bandscheibe in der Neurochirugie eingeliefert worden. Ich wurde umgehend stationär aufgenommen und innerhalb von 4 Tagen (mit Wochenende) operiert. Alles von der Betreuung durch das Pflegepersonal, Versorgung mit Essen und Medikamenten und Behandlung durch die Ärzte war hochprofessionell und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Ein Arzt beantwortet mir stets alle meine Fragen und betreute mich wunderbar und auch das Anästhesie-Team war toll. Die Operation unter Anleitung eines Oberarztes verlief wunderbar und hat mein Leiden umgehend beseitigt. Die Nachsorge durch die Ärzte, Pfleger und das Physio-Team im Krankenhaus war ausgezeichnet.

Wenn ich an meinen Aufenthalt in der Neurochirugie des UK Bonn zurückdenke, so empfinde ich große Dankbarkeit gegenüber allen die mich dort betreut haben und mich geheilt haben.

In so weit es mir als Laie/ Patient zusteht das zu bewerten, kann ich Ihnen nur sagen, dass Sie alle tolle Arbeit leisten. Vielen Dank und weiter so :-)

29.02.2020 • Alter: über 50
1,0

Dr. Banat ist eine große Kapazität in der Neurchirugue

Als Patient von Dr. Banat, kann ich diesen erfahrenen Neurochirugen nur empfehlen und ihm für seine Mühe an jedem Patienten (ich inklusive) danken. Er nimmt sich viel Zeit für seine Patienten, seine Analysen und seine Beratung ist exakt und wertvoll. Hier wartet man nicht lange. Besten Dank auch an sein nettes und freundliches Team.

08.12.2019
3,8

Enttäuscht vom OP Ergebnis

Leider konnten nur 60% vom Tumor entfernt werden, die Reste drücken weiterhin auf die Sehnerven und weitere Tumorreste befinden sich im der Hypophyse und Hypothalamus.

Ein postoperatives MRT wurde nicht mit mir besprochen, mir wurde lediglich mitgeteilt, dass ein kleiner Tumorrest verblieben wäre.Meinen Operateur habe ich nie kennengelernt, die Visiten waren sehr unregelmäßig oder fanden gar nicht statt.Insgesamt war die Nachsorge und der OP-verlauf mangelhaft.

09.01.2019 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,0

Sehr gute Behandlung, sehr zufrieden.

Bei mir wurde zufällig ein Aneurysma im Kopf gefunden. Ich war sehr besorgt und ließ mich in der Neurochirurgie in der Uniklinik in Bonn beraten. Ich muss sagen, daß mir dort bereits beim ersten Kontakt die Angst genommen wurde. Ich habe mich in der Ambulanz sehr gut beraten gefühlt und habe dann auch die Behandlung dort durchführen lassen. Die Horrorvorstellung, daß in meinem Kopf operiert werden muß hat mir das Team von Prof. Güresir zum Glück genommen. Die OP war bereits Mitte 2018 und ich bin jetzt nach der Nachkontrolle so sehr erleichtert! Das Aneurysma ist weg und mir gehts gut. Vielen Dank an das gesamte Team!

28.11.2018 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
5,2

17 Stunden Wartezeit

Meine Schwester wurde seit November 2017 wegen metastasiertem (Knochen – und Lungenmetastasen) Brustkrebs in dem Brustzentrum der Universitätsklinik Bonn behandelt. Sie hatte seit Juli 2018 sehr starke Beschwerden in der linken Schulter. Nach ca. 2-monatigen Ursachensuche, wurde angedacht, dass die Problematik von den Knochenmetastasen kommen könnte.

Sie hat am 08.09.2018 ca. gegen 7:00 Uhr in die Neurochirurgie der Universitätsklinik Bonn in der Notfallambulanz vorgesprochen. Dem behandelnden Arzt lagen bereits am Anfang der Woche erstellt CT-Bilder vor.

Sie kam in die Ambulanz da sie Ausfälle in der Funktion ihrer Beine hatte und nur noch mit Hilfe eines Rollators laufen konnte. Während der Wartezeit und Behandlungsdauer in der Notfallambulanz verschlimmerte sich ihr Zustand und der Schließmuskel versagte. Dies teilte sie ebenfalls dem behandelnden Arzt mit.

Die Untersuchung dauert bis ca. 17 Uhr an und endete mit der Aussage des Arztes, dass die Beschwerden keines neurochirurgischen Ursprunges seien und laut den vorhandenen und neu erstellten Bildern, die Ausfälle nicht im Zusammenhang mit den bestehenden Wirbelsäulenmetastasen stehen und er für sie nichts tun könne. Er schickte meine Schwester nach Hause mit der Anmerkung, dass keine Lebensgefahr bestehen würde und sie einen Termin am folgenden Montag bei Ihnen hätte.

In unserer Situation wussten wir uns nicht zu helfen und haben meine Schwester in einem Rollstuhl in die behandelnde Frauenklinik gefahren. Wir warteten, da diverse Notfälle vorgezogen wurden bis ca. 0.00 Uhr . Nach 17 Stunden Wartezeit wurde meine Schwester stationär in der Frauenklinik aufgenommen.

Am Sonntag 09.09.2018 wurde sie in die Orthopädie verlegt und als Notfall wegen einer beginnenden Querschnittslähmung operiert. Der behandelnden Ärztin genügte ein Blick auf die vorhandenen Bilder vom MRT bzw. CT um die Diagnose zu stellen.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung56%
Profilaufrufe13.619
Letzte Aktualisierung12.10.2021