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M.Sc. Kücük
M.Sc. Kücük

M.Sc. Serif Kücük

Zahnarzt, Oralchirurgie, Implantologie, Parodontologie
Bahnhofstr. 57, 32257 Bünde

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Als technische Neuerungen bietet Ihnen die Praxis die Digitale Volumentomographie, 3D-Implantatplanung/-navigation sowie mikrochirurgische Therapien mittels OP-Mikroskop. Des Weiteren werden folgende hochwertige Lösungen in einem breiten Spektrum der Zahnmedizin angeboten:

  • Zahnimplantate

    Als Implantate bezeichnet man in der Zahnmedizin künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen eingesetzt werden, um einzelne oder mehrere Zähne nebeneinander oder sogar ganze Zahnreihen zu ersetzen. Auf ihnen können Einzelkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen befestigt werden. Implantatgetragener Zahnersatz ist heute ein fester Bestandteil der modernen Zahnmedizin und bei entsprechender Pflege und sorgfältiger Nachsorge ästhetisch wie funktional eine über viele Jahre währende Lösung. Die Langlebigkeit wird einerseits von den individuellen Voraussetzungen des Patienten, der Professionalität von Behandlung und Nachsorge sowie der persönlichen Mundpflege des Patienten bestimmt.

  • Knochenaufbau

    Unter Knochenaufbau versteht man in der Zahnmedizin Methoden, mit denen ein Abschnitt oder eine bestimmte Stelle des Kieferknochens wieder aufgebaut wird. Man spricht auch von Augmentation oder augmentativen Verfahren. Dazu wird an der entsprechenden Stelle entweder körpereigenes Knochenmaterial des Patienten, natürliches oder synthetisch hergestelltes Ersatzmaterial eingefügt, das nach und nach durch körpereigenen Knochen ersetzt wird. Weiterhin gibt es Aufbaumethoden, bei denen der Kieferknochen des Patienten zu neuem Wachstum angeregt wird, ohne dass zusätzliches Material verwendet.

  • Knochen- und Geweberegeneration

    Eine fortgeschrittene Parodontitis kann den Kieferknochen schädigen und damit den betroffenen Zahn in seinem Zahnfach lockern. Mit einem Knochenaufbauverfahren kann der Knochen in vielen Fällen wieder aufgebaut werden. Dieses Verfahren ähnelt dem Knochenaufbau in der Implantologie. Die fehlende Kieferknochensubstanz wird mit körpereigenem Knochen oder Ersatzmaterial aufgefüllt und mit einer Membran abgedeckt. Meist wird dabei eine Mischung aus körpereigenem Knochen und Ersatzmaterial verwendet.

  • Parodontitisbehandlungen

    Die Parodontitis (fachlich korrekt: Chronische Parodontitis) ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates (oder Zahnbettes). Sie entsteht in der Regel aus einer „einfachen“ Zahnfleischentzündung (Gingivitis), geht aber darüber hinaus und betrifft neben dem Zahnfleisch auch die weiteren Bestandteile des Zahnhalteapparates. Eine Parodontitis führt zur Schädigung des Kieferknochens, wobei sich der Zahn langfristig lockert, seinen Halt im Knochen verliert und dadurch gegebenenfalls verloren gehen kann. Ebenfalls ist es möglich, dass sich der Nerv des Zahnes entzündet.

  • Zahn- und Weisheitszahnentfernungen

    Mit einer Zahnextraktion wird die vollständige Entfernung eines Zahnes bezeichnet. Sie kann aus verschiedenen Gründen erforderlich sein – zum Beispiel, wenn die gesamte Zahnsubstanz durch Karies sehr stark geschädigt ist. Bei der Extraktion wird die betreffende Stelle betäubt und der Zahn mit einer Zange oder einem Hebelinstrument aus seinem Zahnfach entfernt. Verlagerte oder teilweise bzw. ganz unter dem Zahnfleisch liegende Zähne werden unter Umständen operativ entfernt. Damit die entstandene Wunde schnell verheilt und Beschwerden möglichst minimiert werden, sollten einige Verhaltensregeln beachtet werden.

  • Wurzelkanalbehandlungen

    Die Wurzelkanalbehandlung ist einer der wichtigsten Therapien zum Erhalt eines Zahnes. Sie wird notwendig, wenn das Zahnmark (die Pulpa) im Inneren des Zahnes durch Bakterien entzündet oder bereits abgestorben ist. Eine Entzündung des Zahnmarks muss behandelt werden, weil die Infektion sonst eine schmerzhafte Schwellung hervorrufen und auf den die Wurzel umgebenden Kieferknochen übergehen würde. Bei der Therapie werden das komplette Pulpagewebe sowie Bakterien aus den Wurzelkanälen entfernt. Anschließend werden die Kanäle mit einem körperverträglichen Material aufgefüllt, bakteriendicht verschlossen und der Zahn mit einer Füllung oder Krone versorgt.

  • Wurzelspitzenresektion

    Wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze nicht abheilt, stellt die Wurzelspitzenresektion meist die letzte Möglichkeit dar, einen Zahn zu erhalten. Sie wird auch ergänzend zu einer Wurzelkanalbehandlung durchgeführt, wenn die vollständige Reinigung der Wurzelkanäle nicht möglich ist, zum Beispiel, weil sie zu stark gekrümmt sind. Dabei werden die Wurzelspitze und das entzündete Gewebe im Kieferknochen entfernt. Sie wird bei Zähnen durchgeführt, deren Erhalt sich lohnt: Sie müssen eine gute Struktur und einen festen Halt im Kiefer aufweisen. Bei erfolgreicher Therapie können die Zähne noch Jahre erhalten bleiben.

  • Funktionsdiagnostik und Kiefergelenktherapie

    Mit Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) wird eine Funktionsstörung des Kausystems, also der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur oder beim Zusammenbiss der Zähne, bezeichnet. Bei vielen Menschen ist eine Funktionsstörung vorhanden, führt aber nicht immer zu Beschwerden. Der Grund dafür: Das aufeinander abgestimmte System des Kauapparates kann sich krankhaften Veränderungen bis zu einem gewissen Grad über die Muskulatur oder die Gelenke anpassen. Schmerzen treten erst dann auf, wenn die Anpassungsgrenzen überschritten werden.

  • Anästhesie (Vollnarkose, Analgosedierung)

    Bei zahnmedizinischen Eingriffen reicht in der Regel eine Lokalanästhesie aus, das heißt, nur die zu behandelnde Stelle in Ihrem Mundraum wird betäubt. Bei größeren Eingriffen, wie z. B. einer umfangreicheren Implantation sowie bei Patienten mit größerer Angst kann eine Analgosedierung oder eine Vollnarkose sinnvoll sein. Fragen rund um die Anästhesie werden vor der Behandlung individuell mit Ihnen abgeklärt.

  • Traumatologie

  • Angstpatienten und Schmerzfreiheit

  • Alterszahnheilkunde

  • Feste Zähne an einem Tag

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Unser Leistungsspektrum



Über mich

Schwerpunkte

Gesamtbewertung  (128)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,1
Gesamtnote
1,1
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,2
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,2
Genommene Zeit
Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,1
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,1


Alle Bewertungen (128)

128Bewertungen
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