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Gold-Kunde
Dr. med. Oliver Schubert

Dr. med. Oliver Schubert

Arzt, Internist

04161/50397-0

Dr. Schubert

Arzt, Internist

Sprechzeiten

Mo
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Di
08:00 – 12:00
15:00 – 17:00
Mi
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Adresse

Bleicherstr. 1121614 Buxtehude

Videosprechstunden

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Leistungen

Diabetische Fußsprechstunde
Diabetes
Diabetes mellitus Typ 1
Diabetes mellitus Typ 2
Diabetes mellitus Typ 3
Schwangerschaftsdiabetes
Diabetes Pass
Kontrolluntersuchung
Ernährungstherapie
Altersdiabetes
Diabetes mellitus
Gestationsdiabetes
diabetisches Koma
Prädiabetes
Insulinpumpenschulung
Zuckerkrankheit
Diabetes-Behandlung
Diabetesberatung
hyperglykämisches Koma

Weiterbildungen

Diabetologie
Notfallmedizin

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Patientin, lieber Patient,

ich heiße Sie herzlich willkommen auf dem jameda Profil der Diabetespraxis in Buxtehude und freue mich über Ihr Interesse an meiner Praxis.

Auf den folgenden Seiten erfahren Sie Wissenswertes über das Leistungsspektrum unserer diabetologischen Schwerpunktpraxis. Wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten, können Sie uns gerne unter 04161/50397-0 anrufen oder senden Sie uns eine Email.

Ihr Dr. Oliver Schubert
Diabetespraxis Buxtehude

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.docschubert.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ich freue mich, dass Sie sich für die Leistungen meiner Diabetespraxis in der Bleicherstr. 11 in Buxtehude interessieren. Nach meiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin und jahrelanger praktischer Erfahrung habe ich mich 2009 in Buxtehude mit einer eigenen Schwerpunktpraxis für Diabetologie niedergelassen. Vereinbaren Sie einen Termin in meiner Diabetespraxis Buxtehude unter der 04161/50397-0. Wir freuen uns auf Sie!

  • Diabetes Mellitus Typ 1

  • Diabetes Mellitus Typ 2

  • Diabetes Mellitus Typ 3 (MODY, Pankreopriv)

  • Diabetes Mellitus Typ 1

    In Deutschland leben rund sechs Millionen Diabetiker - davon sind etwa 200.000 Menschen Typ-1-Diabetiker. Schätzungsweise 15.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland neu.

    Typ-1-Diabetes wird durch den absoluten Mangel des Hormons Insulin verursacht. Dieser Insulinmangel ist durch eine Autoimmunreaktion gegen die körpereigenen, insulinproduzierenden Zellen verursacht. 

    Meistens beginnt die Erkrankung schon im Kindes- und Jugendalter, aber auch im fortgeschrittenen Alter kann sich Typ-1-Diabetes entwickeln.  
    Die Krankheit ist derzeit noch nicht heilbar, lässt sich aber gut mit Insulin behandeln. Hierfür gibt es verschieden Strategien der Insulinbehandlung, die individuell auf den Patienten abgestimmt sein sollten. 

    LADA

    LADA Diabetes (Latent Autoimmune Diabetes of Adults) ist eine Form des Diabetes mellitus. Sie gilt als Sonderform des Typ-1 Diabetes. 
    Sie tritt vor allem bei Personen über 25 Jahren auf. LADA lässt sich oft mehrere Monate bis hin zu Jahren mit einer Diät oder Tabletten behandeln, bevor die Gabe von Insulin zwingend notwendig wird. Genau wie bei Typ-1-Diabetikern sind im Blut Antikörper nachweisbar, welche die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse angreifen und zerstören.

  • Diabetes Mellitus Typ 2

    Typ-2-Diabetes wurde früher auch als „nicht insulinabhängiger Diabetes" oder „Altersdiabetes“ bezeichnet, da er meist nur bei älteren Menschen auftritt. Heute findet sich diese Form des Diabetes zunehmend auch bei (oft übergewichtigen) Kindern und Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen. Fachleute rechnen damit, dass die Zahl der Typ-2-Diabetiker in den nächsten Jahren noch weiter steigt. Ursache ist überwiegend ein genetisches Problem (Typ-2-Diabetes wird „vererbt“).

    Insulin ist ein Hormon, das in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gebildet wird. Die Hormonproduktion ist abhängig von der Nahrungsaufnahme - je mehr ein Mensch isst, desto mehr Insulin produziert der Körper.

    Beim Typ-2-Diabetes erkennen die Körperzellen das Insulin nicht mehr ausreichend. Die Bauchspeicheldrüse produziert immer größere Mengen an Insulin, um die verminderte Insulinempfindlichkeit (Insulinresistenz) auszugleichen.

    Erbfaktoren und Alter spielen bei der Krankheitsentwicklung eine große Rolle. Mit zunehmendem Alter sinkt die Insulinproduktion. Ist ein Elternteil an Typ-2-Diabetes erkrankt, werden die Kinder zu 25 bis 50 Prozent ebenfalls an Diabetes erkranken (genetische Ursache).

    Die persönlichen Lebensumstände sind für den Zeitpunkt des Krankheitsausbruchs ausschlaggebend. Nicht ausreichende Bewegung und Übergewicht führen oft dazu, dass die Krankheit zu einem frühen Zeitpunkt ausbricht.

    Auch bestimmte Medikamente können einen Diabetes auslösen.

  • Diabetes Mellitus Typ 3 (MODY, Pankreopriv)

    Schwangerschaftsdiabetes

    Hier muss man Diabetikerinnen, die eine Schwangerschaft planen oder schwanger sind, von schwangeren Patienten unterscheiden, bei denen ein Schwangerschaftsdiabetes erkannt wurde.

    Diabetikerinnen (Typ 1 und Typ 2) sollten sich bei Planung einer Schwangerschaft oder bei Erkennen der Schwangerschaft mit Ihrem Diabetologen und Gynäkologen beraten.

    Als Gestationsdiabetes bezeichnet man eine Kohlenhydratstoffwechselstörung, die erstmalig während der Schwangerschaft auftritt bzw. erkannt wird.

    Ein erhöhtes Risiko besteht, wenn ...

    • die Schwangere über 30 Jahre alt ist
    • Übergewicht zu Beginn der Schwangerschaft besteht
    • Diabetes mellitus Typ 2 in der Familie vorkommt
    • in der Schwangerschaft wiederholt Zucker im Urin nachgewiesen wurde
    • schon einmal ein Gestationsdiabetes bestand
    • bei vorangegangenen Geburten ein besonders großes Kind (Gewicht über 4500 g) geboren wurde 

    Zur Diagnose eines Gestationsdiabetes muss die Schwangere in der 24.-28. Schwangerschaftswoche eine zuckerhaltige Lösung trinken. Vor und während des zweistündigen Zuckerbelastungstests wird dreimal Blut abgenommen.

    Der Vorteil des Gestationsdiabetes ist, dass man diese Stoffwechselstörung behandeln und die damit verbundenen Risiken für Mutter und Kind nahezu auf das Risiko einer gesunden Schwangeren senken kann.

    Die Therapie des Gestationsdiabetes besteht in der Ernährungsumstellung und wenn notwendig der Insulineinstellung.

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Mein weiteres Leistungsspektrum

Sie leiden an einer Form von Diabetes und suchen einen Arzt, der auf die Behandlung von Diabetes spezialisiert ist? Dann sind Sie bei uns genau richtig. In unserer Diabetespraxis Buxtehude behandeln wir alle Typen von Diabetes und bieten außerdem eine individuelle Ernährungsberatung sowie eine Diabetische Fußsprechstunde an. Sie möchten mehr erfahren? Lesen Sie mehr Details über unsere Leistungen auf jameda oder melden Sie sich in unserer Praxis, um einen Termin zu vereinbaren. Sie sind herzlich willkommen!

  • Diabetisches Fußsyndrom

  • Diabetische Fußsprechstunde

  • Bewegung

  • Ernährung

  • Diabetisches Fußsyndrom

    Das diabetische Fußsyndrom stellt eine der am meisten gefürchteten Folgeerkrankungen des Diabetes mellitus dar.

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Schädigung der Nerven des Fußes (Polyneuropathie, autonome Neuropathie), welche zu schmerzlosen Druckgeschwüren führt, und der Schädigung der Blutgefäße des Fußes (pAVK, diabetische Angiopathie), welche zu Durchblutungsstörungen führt. In einigen Fällen sind beide Formen miteinander kombiniert.

    Die Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms kann durch eine intensive Fußpflege und eine optimale Blutzuckereinstellung vermieden werden. Die Therapie des diabetischen Fußsyndroms gestaltet sich oft sehr schwierig und aufwendig.

    Als zertifizierte ambulante Wundbehandlungseinrichtung zur Behandlung des diabetischen Fußsyndromes (DDG, ÄKN) versuchen wir in Kooperation mit weiteren Behandlern (orthopädischen Schuhmachern, Podologen, Angiologen) umfassend und ganzheitlich Schäden am Fuß zu verhindern und bestehende Wunden zum Abheilen zu bringen.

  • Diabetische Fußsprechstunde

    Zusätzlich zu unserer normalen Sprechstunde bieten wir als anerkannte und zertifizierte Fußbehandlungseinrichtung der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) eine Fußsprechstunde an.

    Bei Notfällen / akuten neu aufgetretenen Wunden kontaktieren Sie uns bitte sofort.
    Hier werden Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom  von einem Arzt und einer ausgebildeten und erfahrenen Wundassistentin betreut.

    • Unsere diabetische Fußsprechstunde umfasst folgende Leistungen:
    • Präventive Behandlung
    • Regelmäßige Wundkontrolle, einschließlich Beurteilung des Heilungsprozesses
    • Doppler-Verschlussdruck Messung der Fußarterien
    • Wund- und Verbandsmanagement
    • Druckentlastende Therapie ( z.B. TCC)
    • Antibiotische Therapie
    • Schuhversorgung in Kooperation mit ortophädischen Schuhmachermeistern
    • Kooperation mit Fachärzten / Behandlern wie Angiologen, Gefäßchirurgen, Neurologen, Radiologen und Podologen
    • Enge Zusammenarbeit mit stationären Einrichtungen zur Behandlung des diabetischen Fußes
  • Bewegung

    Bewegung ist bei Diabetes Mellitus Typ 2 – wie bei allen anderen Menschen, ein wichtiger Faktor. Durch Bewegung lässt sich die Stoffwechsellage verbessern und Blutzuckerwerte senken. 

    Bewegung tut dem Körper gut und sorgt für ein gesteigertes Wohlbefinden. Es kommt dabei nicht auf „Spitzensport“ an. Vielmehr sollte jeder Mensch individuell Spaß an „seiner“ Bewegung haben. Regelmäßigkeit ist hierbei das wichtigste. Oft sind es die einfachen Dinge (Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren, Spazieren gehen statt Auto fahren), die eine Verbesserung bringen. Die Bewegung sollte an die eigenen Möglichkeiten und Umstände angepasst werden. Falscher Ehrgeiz kann hier unter Umständen Nachteilig sein.

    Natürlich sind auch Sportarten wie Schwimmen, Nordic Walking, Joggen und Fahrradfahren etc. sehr sinnvoll. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt - aber Spaß sollte es machen! 

    Wenn Sie Interesse an mehr Bewegung haben und Ihnen die Ideen fehlen - sprechen Sie uns gerne an!

  • Ernährung

    Diabetes Mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Daher liegt es nahe, dass die Ernährung auch eine wesentliche Rolle bei der Behandlung spielt – insbesondere des Typ 2 - Diabetes.

    Oft wird dabei an Verbote gedacht, an die „Sünde Essen“.
    Diabetiker werden oft mit vielen Vorurteilen begegnet, vor allem was die Ernährung angeht.

    Was ist aber richtig? Low Carb – No Carb – Fettarm – LOGI ..... das sind einige Begriffe, die im Dschungel der Ernährung oft vorkommen.

    Wir wollen daher Licht in das Dunkel der Ernährungsmythen bringen und Ihnen zu richtigen Entscheidungen bezüglich der Ernährung verhelfen.

  • Insulinpumpe

    Eine Insulinpumpe ist eine kleine Maschine, die kontinuierlich Insulin injiziert.
    Sie besteht aus einer Mechanik, die eine Insulinampulle betätigt.
    Anstelle eines langwirkenden Insulines wird dann kontinuierlich eine individuell festgesetzte Insulinmenge eines schnell wirkenden Insulines rund um die Uhr abgegeben.

    Wird etwas gegessen, so kann man individuell – wie mit einem Insulinpen – per Konpfdruck Insulin abgeben. Hierbei stehen einem verschiedene Möglichkeiten der Insulinabgabe zur Verfügung (Direkt, verzögert oder gemischt).

    Abgegeben wird das Insulin über einen Schlauch in einen Katheter, der das Insulin ins Unterhautfettgewebe abgibt. Die Schläuche können verschiedene Längen haben. „Patch-Pumpen“ haben so kurze Schläuche, daß sie quasi schlauchlos sind.

    Insulinpumpen werden insbesondere bei Typ 1 – Diabetikern verordnet.

  • Kontinuierliche Glukosemessung CGM / FGM

    „Continuous Glucose Monitoring” (CGM) und „Flash Glucose Monitoring” (FGM) sind zwei Möglichkeiten, um kontinuierliche Daten der Glukosewerte zu erhalten.

    Gemessen wird bei beiden Methoden im Unterhautfettgewebe – es wird also nicht der Blutzucker, sondern der Gewebezucker gemessen.

    Bei CGM liegt ein Sensor im Unterhautfettgewebe, über einen Transmitter wird zu einem Empfänger aktiv gesendet. Voraussetzung ist, daß der Empfänger in der Nähe ist.
    Sollte der Glukosewert z.B. absinken und eine Hypoglykämie besteht oder droht, wird der Empfänger Alarm schlagen und den Betroffenen warnen.

    Das FGM-System besteht aus einem Sensor und einem Empfänger / Lesegerät.
    Der Sensor sammelt die Glukosewerte im Unterhautfettgewebe und speichert diese für maximal 8 Stunden.
    Aktiv kann der Wert mit dem Lesegerät jederzeit erfragt werden. Eine aktive Warnung des Gerätes ohne Scannen erfolgt nicht.

    Beide Methoden zeigen nicht nur den aktuellen Wert der Glukose an, sondern mittels eines Trendpfeiles auch, wohin sich der Glukosewert wohl bewegt.

    Wer von den Krankenkassen diese Systeme erhalten kann richtet sich nach der Therapie, nach Komplikationen und der jeweiligen Krankenkasse.

  • Notfälle

    Durch das von außen gegebene Insulin kann es zu Unterzuckerungen (Hypoglykämien) kommen. Hierbei kommt es zu Kraftlosigkeit, Zittern, Schwitzen etc. Die sofortige Gabe von Zucker ist dann notwendig.

    Sollte ein Mensch mit insulinpflichtigem Diabetes nicht selbstständig in der Lage sein, Zucker zu sich zu nehmen, ist er / sie auf fremde Hilfe angewiesen.

    Bitte legen Sie aber einer bewusstlosen Person keinen Zucker oder Flüssigkeit in dem Mund, da dadurch Erstickungsgefahr besteht.

    Bei zu hohen Blutzuckerwerten (Hyperglykämie) kommt es u.a. zu zunehmender Benommenheit und Müdigkeit. Es kann sich ein Acetongeruch („faule Äpfel“) bilden. Auch hier ist eine schnelle und adäquate Behandlung notwendig.

  • Kontrolluntersuchung Diabetes-Pass

    Der Gesundheits-Pass-Diabetes soll den Patienten und den behandelnden Ärzten helfen, einen schnellen Überblick der Stoffwechsellage zu erfassen.

    Alle wichtigen Untersuchungen werden pro Quartal von uns dokumentiert. So wird nichts vergessen und Diabetes-Folgeerkrankungen können frühzeitig erkannt oder sogar verhindert werden.

    Zu den Untersuchungen gehören:

    • Aktueller Blutzucker
    • Blutbild
    • Blutdruck
    • Fußuntersuchung
    • Hba1c
    • Körpergewicht

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jameda Siegel

Dr. Schubert ist aktuell – Stand Juni 2020 – unter den TOP 5

Internisten · in Buxtehude

Note 1,0 •  Sehr gut

1,0

Gesamtnote

1,0

Behandlung

1,0

Aufklärung

1,0

Vertrauensverhältnis

1,0

Genommene Zeit

1,0

Freundlichkeit

Bemerkenswert

sehr vertrauenswürdig
sehr gute Aufklärung
nimmt sich viel Zeit

Optionale Noten

1,9

Wartezeit Termin

1,7

Wartezeit Praxis

1,5

Sprechstundenzeiten

1,2

Betreuung

2,4

Entertainment

2,0

alternative Heilmethoden

2,0

Kinderfreundlichkeit

1,6

Barrierefreiheit

1,3

Praxisausstattung

1,6

Telefonische Erreichbarkeit

2,1

Parkmöglichkeiten

1,6

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (30)

Alle9
Note 1
9
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
0
Note 5
0
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)
Note (beste)
Note (schlechteste)
Nur gesetzlich
Nur privat
13.09.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0
1,0

Routineuntersuchung

Ich war überrascht, was es für Neuerungen für die Diabeteserkrankung gibt.

Wieder einmal konnte man die Kopetenz des Dr, Schubert erleben.

09.07.2020
1,0
1,0

Einfühlsamer Arzt

Selten einen so netten, ruhigen Arzt kennengelernt. Hat sich trotz voller Praxis viel Zeit genommen, meine Fragen zu beantworten, mich beruhigt und mit einem guten Gefühl nach Hause entlassen. Auch die Arzthelferinnen, die ich kennenlernen durfte, waren alle sehr freundlich.

17.11.2019
1,0
1,0

Sehr kompitent

Ich würde Dr. Schubert immer weiterempfehlen

21.01.2019 • Alter: über 50
1,0
1,0

Dr. Schubert ist ein hervorragender Diabetologe

Seit gut 10 Jahern bin ich bei Dr. Schubert in Behandlung und fühlte/fühle mich in dieser Zeit immer gut betreut. Leider ist der Angestellte Arzt nicht mehr in der Praxis tätig.

Die Mitarbeiterin von Dr. Schubert sind gut ausgebildet und stellen sich auf den jeweiligen Patienten gut ein.

23.11.2018
1,0
1,0

Well done Mr. Schubert

Toller Praxis, Sehr gutes und sehr freundliches Fachpersonal, Top Arzt, Junges Team, immer erreichbar, Top Schulungen, Super Beratung in Insuline, Messgeräte und andere Hilfsmittel. Sehr individuell. Geht auf Einzelbedürfnisse ein.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung95%
Kollegenempfehlungen2
Profilaufrufe22.003
Letzte Aktualisierung31.01.2020

Danke , Dr. Schubert!

Danke sagen

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