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Klinikum Chemnitz Krankenhaus Dresdner Straße

Klinik, Neurologie, Suchterkrankungen, Intensivmedizin, Psychiatrie, Psychosomatik

Öffnungszeiten

Adresse

Flemmingstr. 209116 Chemnitz
Arzt-Info
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Note 4,2

4,2

Gesamtnote

4,4

Behandlung

4,4

Aufklärung

4,8

Vertrauensverhältnis

4,4

Freundlichkeit Ärzte

3,2

Pflegepersonal

Optionale Noten

3,9

Wartezeit Neuaufnahme

4,0

Zimmerausstattung

3,4

Essen

3,6

Hygiene

1,7

Besuchszeiten

3,8

Atmosphäre

3,9

Klinik-Cafeteria

3,3

Einkaufsmöglichkeiten

2,8

Kinderfreundlichkeit

3,9

Unterhaltungsmöglichkeiten

3,2

Innenbereich

2,3

Außenbereich

2,9

Parkmöglichkeiten

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (31)

Alle14
Note 1
3
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
3
Note 5
5
Note 6
3
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
10.03.2020
OHNE
NOTE

Sehr schlechter Umgang mit depressiven Patienten

Extrem unfreudliche Aufnahmearztin. Trotz akuten Problemen wird man weggeschickt. .

25.11.2019 • gesetzlich versichert • Alter: unter 30
6,0

Soziopathen

Ich meine das nicht im beleidigenden Sinn. Die ruineren einem das ganze Leben aus dem nichts. Leide unter einer chronischen Infektion der Meningen und Bronchien, die mit der Zeit stetig schlimmer wird, mein Husten wird schlimmer, meine Denkfähigkeit/Erinnerung lässt nach und ich habe kontinuierlich Schmerzen und ich meine wirklich jede Sekunde schon seit über einem Jahr, es ist einfach nur noch Folter.. . War bei einer Neurologin in "Behandlung", wenn man das so nennen kann und einer Psychologin, habe den beiden wiederholt mitgeteilt, dass ich von meinem Hausarzt Medikamente bekommen hatte, welche sehr gut gewirkt haben, haben die eiskalt ignoriert und eine Diagnose dahingehed einfach aus Trotz ( ich wüsste nicht warum sonst ) abgelehnt. Im Entlassungsbrief mir schön noch eine wahnhafte/paranoide Störung ( ohne Anamnese ) unterstellt, weswegen ich zu keinem anderen Arzt mehr hin kann, weil mich natürlich keiner mehr ernst nehmen wird deswegen, zumal ich das duzende Male schon versucht habe.

Tja, das war's mit meiner Zukunft, mit meinem Studium, meinen Zielen, einfach nur weil die Bock haben (?), einen anderen Grund kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Ich bin mir sicher, die finden einen Weg das noch weiter auf mich zu schieben/ es für sich zu rationalisieren. Wahrscheinlich, dass ich "xyz" nicht einsehen will, deswegen suche ich bei denen jetzt den Schuldigen, etc.

Verstehen halt Null, dass es in meinem Interesse ist gesund zu werden um mein Studium und meine Ziele wieder aufnehmen zu können, komplett fern vom Patienten diese Leute.

Ich weiß nicht was ich sonst sagen soll, aber wenn du kannst vermeide das komplette Flemmingklinikum, das dort sind keine Menschen, die meine Gesundheit als Interesse hatten, das merkt man schon daran, dass auf deren Worte keine Taten folgen.

Die betreiben dort Image Management durch Rhetorik, anstatt durch Leistung, Hilfe, Mitgefühl, Logik

08.10.2019
5,2

Nicht hingehen !

Tut es nicht nur für euch, sondern auch für Zukünftige.

Unterstützt diese Klinik nicht, in dem ihr euch hier behandeln lasst.

Es ist wahrscheinlich, dass man euch versucht sinnlosen Untersuchungen auszusetzen um von den eigentlichen abzulenken.

Es werden Menschen in Notlage ausgenutzt, damit die Geld durch sinnlose Medikamentengabe machen können, in dem sie falsche Diagnosen stellen und von der eigentlichen Problematik ausweichen.

Wirklich, finanziert das nicht. Diese Leute dort haben keine Mora

30.12.2018 • privat versichert • Alter: über 50
4,4

Hoffe, nicht wieder!

Nach mehreren Stunden Wartezeit in der Notaufnahme Flämingstr., Nachts

verlegung in die Neurologie, Dresdnerstr. Zum Glück noch ein Dreibettzimmer bekommen, sonst Bett auf dem Flur.

Zunächst nur Betreuung durch ausländische Ärzte. Nach Hinweis auf Privatpatient dann Zweibettzimmer und auch kurzer Besuch des Chefarztes.

Richtig zugehört hat jedoch niemand, entwederwollte oder konnte man nicht.

Lumbal-Punktion war sehr schmerzhaft.

Nach Rückkehr vom MRT in der Flämingstr. wurde gesagt, dass ich entlassen und das Bett schon frisch bezogen sei. Auf meinen Hinweis, dass ich nicht sicher bin, ob ich wegen langer Bahnfahrt überhaupt noch nach Haus komme, sagte der Arzt, ich solle erst einmal in die Cafeteria gehen. Das war der Kommentar dazu!

Nach 4 Wochen warte ich immer noch auf den MRT- bzw. den endgültigen Befundbericht.

16.08.2018 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Gullian Barre Syndrom GBS - Dauerschaden & Lähmungserscheinungen

Die Station D 124 läuft einwandfrei. Vielen besonderen Dank an den Oberarzt und an die junge Ärztin für die ausführliche nette Beratung und Einstellung bezüglich meines GBS-Syndromes. Der Essenservice mit Mann und Frau sind einmalig positiv, das fällt richtig auf. Mein Zimmer war jetzt komplett saniert. Stockwerk WC leider gegenüber, aber immer sauber gehalten. Dusche extra gegenüber, etwas wackelig, aber auch sauber gehalten. Essen geht wieder, es wird wieder selbst im Krankenhaus Flemmingstraße gekocht. Den REHA-Sozialdienst mit den beiden Damen kann man auch sehr empfehlen. Die Cafeteria im Haus im EG kommt gut an, wie der Gemeinschafts-raum mit TV auf der Station. Alle Schwestern waren freundlich und sehr bemüht bis auf eine ältere Schwester, welche schon 2015 nur eine unglaubliche Ausnahme-Unfreundlichkeit und eine Qual für mich, als damals fast vollständig gelähmter Patient, war. Sie lies mich bettlägerig in einem Nebenraum ohne Essen und Getränke alleine von 11.00 Uhr bis 14 Uhr warten und schaltete sogar den Notruf weg. Mein Mund war so trocken, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Dieser Schwester war das aber völlig egal. "Sie erhalten jetzt kein Getränk", war ihre Antwort. Das Gesicht habe ich mir gemerkt und eingeprägt. Das aber war für mich jedenfalls die absolute Ausnahmeschwester. Den Namen darf ich ja hier nicht nennen.

So stellt man sich ein funktionierendes und sauberes Krankenhaus in Deutschland vor. PRIMA !

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Letzte Aktualisierung21.02.2017