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Gold-Kunde
Dipl.-Med. Witta Schulze und Dr. Uta Großerichter

Dipl.-Med. Witta Schulze und Dr. Uta Großerichter

Gemeinschaftspraxis

08131/85558

Dipl.-Med. Witta Schulze und Dr. Uta Großerichter

Gemeinschaftspraxis

Öffnungszeiten

Mo
08:00 – 12:00
14:00 – 18:00
Di
08:00 – 12:00
14:00 – 18:00
Mi
08:00 – 12:00
13:00 – 17:00
Do
08:00 – 12:00
14:00 – 18:00
Fr
08:00 – 12:00
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Adresse

Mittermayerstr. 1385221 Dachau

Leistungen

Allgemeine Zahnheilkunde
Kieferorthopädie
Invisalign®
Kieferorthopädie für Kinder&Kleinkinder
Myofunktionelle Therapie und Logopädie
Herausnehmbare Spangen
Sanfte Brackets
Retention
Funktionsstörungen
CMD - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion
Funktionsdiagnostik und -therapie
Osteopathie
Manuelle Medizin
Damon-Clear
Damon-Q-Bracket
Insignia
Bionator
Ganzheitliche Kieferorthopädie
Crozat-Apparatur
Sportschutz

Behandler dieser Gemeinschaftspraxis (2)

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Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

wir heißen Sie herzlich willkommen auf unserem jameda-Profil und freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mehr über uns und unsere Praxis für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde in Dachau zu erfahren.

Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen einige Informationen über uns und unserer umfassendes Leistungsspektrum zusammengestellt. Hierzu zählen sowohl Behandlungen aus dem Bereich der allgemeinen Zahnheilkunde wie auch kieferorthopädische Therapieverfahren.

Sollten Sie detailliertere Informationen zum einen oder anderen Thema wünschen, so kontaktieren Sie uns gerne mit Hilfe des Online-Formulars auf unserer Website oder rufen Sie uns einfach an unter 08131/85558.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre

Dipl.-Med. Witta Schulze & Dr. med. dent. Uta Großerichter

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kieferorthopaedie-dachau.com


Unsere Schwerpunkte

Eine Besonderheit unserer Praxis für Zahn- Mund- & Kieferheilkunde in Dachau ist die Vereinigung der Fachbereiche Kieferorthopädie und Zahnheilkunde unter einem Dach.

Durch diese Bündelung unserer Kompetenzen - Dipl.-Med Witta Schulze als Fachzahnärztin für Allgemeine Stomatologie und Frau Dr. med. dent. Uta Großerichter als Zahnärztin, MSc Kieferorthopädie - können wir unseren jungen und erwachsenen Patienten/innen aus der Vielfalt der zahn- und kieferorthopädischen Therapiemöglichkeiten ein umfassendes, individuelles und optimal auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept anbieten.

  • Kieferorthopädie

  • Allgemeine Zahnheilkunde

  • Kieferorthopädie

    Damon-System

    Mit dem selbstligierenden DAMON-Clear-Bracket bieten wir Ihnen in unserer Praxis eine besonders bewährte Behandlungsmethode an.

    Diese Hightech-Brackets sind fast nicht sichtbar und führen angenehm, schnell und sicher zum Ziel.

    Invisalign

    Die transparenten und damit fast unsichtbaren Schienen von Invisalign sind heute eine der modernsten Behandlungsmethoden. Wir setzen diese erfolgreiche Behandlungsform bei unseren Patienten mit viel Erfolg ein. Sie ist besonders bei Erwachsenen beliebt.

    Ganzheitlich

    Die Ganzheitliche Kieferorthopädie hat, wie der Name schon sagt, positive Auswirkungen auf den gesamten Körper. Dipl. - Med. Witta Schulze & Dr. Uta Großerichter bieten Behandlungsmöglichkeiten mit dem Bionator als auch mit der Crozat-Apparatur.

  • Allgemeine Zahnheilkunde

    Ästhetik

    Die moderne und ästhetische Zahnmedizin bietet abseits des medizinisch Notwendigen viele Möglichkeiten, um das Aussehen Ihrer Zähne zu verbessern. Denn schöne und gerade Zähne sind Ausdruck von Jugend und Gesundheit und oft mit dafür entscheidend, wie Sie von Ihrer Umwelt wahrgenommen werden.

    Keramik & Veneers

    Obwohl die dünnen Keramikschalen zerbrechlich wirken, sind sie durch die passgenaue Verbindung mit dem Zahn sehr stabil und ausgesprochen langlebig. Mit der Qualität der Verarbeitung und der Güte des von uns verwendeten Materials erreichen wir zumeist eine genauso gute Optik als die des ursprünglichen Zahnes.

    Implantologie

    Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die genauso fest im Kiefer verankert sind wie natürliche Zähne – und sie sehen genauso aus, funktionieren genauso und fühlen sich genauso an. Sie werden dort eingesetzt, wo natürliche Zähne fehlen und ersetzt werden sollen. Sie sind die neue Basis z.B. für einen modernen Keramik Zahnersatz.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
www.kieferorthopaedie-dachau.com


Unser gesamtes Leistungs­spektrum

In unserer Dachauer Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in der Mittermayerstr. 13 wollen wir uns nicht nur auf gerade Zähne konzentrieren, sondern hinterfragen auch, warum die Zähne eigentlich schief geworden sind. Diesem ganzheitlichen Behandlungsansatz folgend wollen wir den Zusammenhang der Zähne mit dem „Biss“, dem Mund-Nasen-Rachenraum, dem Kiefergelenk, der Muskulatur und der Wirbelsäule sehen und somit erreichen, dass ein schönes Ergebnis nach der Behandlung auch dauerhaft und nachhaltig ist. Überzeugen Sie sich selbst und vereinbaren Sie einen Termin unter 08131/85558.

  • Ganzheitliche Betrachtung

  • Invisalign®

  • Kieferorthopädie für Kinder & Kleinkinder

  • Myofunktionelle Therapie und Logopädie

  • Daumenlutschen und andere Angewohnheiten

  • Herausnehmbare Spangen

  • Sanfte Brackets, Damon Brackets

  • Rückbildung · Stabilität

  • Funktionsstörungen

  • CMD - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion

  • Funktionsdiagnostik

  • Funktionstherapie

  • Manuelle Medizin und Osteopathie

  • Damon-Clear ein Bracket in seiner schönsten Form ...

  • Das Damon-Q-Bracket - mehr als eine Evolution

  • Computer-gestützte Zahnkorrektur mit der Insignia Zahnspange

  • Ganzheitliche Kieferorthopädie mit dem Bionator

  • Ganzheitliche Kieferorthopädie mit der Crozat-Apparatur

  • Sportschutz

  • Ganzheitliche Betrachtung

    Wir ziehen keine Zähne um Platz zu schaffen!

    Wir haben aus dem breiten Spektrum der Kieferorthopädie nur die Verfahren herausgepickt, die unserer Meinung nach aus ganzheitlicher Sicht sinnvoll sind: Dies bedeutet, wir wollen ohne schädigende Kräfte oder irreversible Maßnahmen wie das Ziehen von Zähnen zu einem stabilen und schönen Ergebnis kommen.

    Für uns ist ein schönes Lächeln ein willkommener Nebeneffekt einer fundierten, ganzheitlichen und funktionell orientierten kieferorthopädischen Behandlung.

    Als großen Vorteil unserer Praxis sehen wir die Möglichkeit, Ihnen aus einer Hand die einzelnen zahnärztlichen Fachrichtungen der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde anbieten zu können und damit den Blick fürs Ganze zu haben.

  • Invisalign®

    Invisalign® ist der kaum sichtbare Weg, Ihre Zähne zu korrigieren und Ihr Lächeln zu verschönern - ohne feste Zahnspange.

    Viele Menschen wünschen sich gerade, schöne Zähne. Allerdings wirkt der Gedanke an sichtbare Brackets für manche eher abschreckend. Invisalign® ist hier eine Alternative, die eine nahezu unsichtbare und zugleich schonende Zahnkorrektur möglich macht.

    Dazu wird ein individuelles Set transparenter Kunststoffschienen, sogenannter "Aligner", verwendet, die Zahnfehlstellungen ohne Metall oder Drähte korrigieren. Durch diese nichtinvasive Methode der Behandlung werden auch berufstätige Patienten in ihrem Alltag nicht beeinträchtigt. Und für Kinder gibt es eine extra Teenager-Variante: das sogenannte Invisalign-Teen. Da die Kunststoffschienen herausnehmbar sind, ist zudem eine ganz normale Mundhygiene möglich.

    Die Behandlungsschienen sind:

    • transparent und somit praktisch unsichtbar herausnehmbar: Dadurch gibt es keine Einschränkungen bei der Mundhygiene und beim Essen und Trinken.
    • metallfrei. Durch den Verzicht auf Metall und scharfe Ecken ist diese Behandlung komfortabel und verursacht keine Allergien
  • Kieferorthopädie für Kinder & Kleinkinder

    Schöne, gerade und gesunde Zähne sind nicht nur eine Frage des Aussehens.

    Unsere Kieferstellung und unsere Zähne übernehmen in unserem Körper wichtige Aufgaben. Nehmen Sie Ihr Kind von Anfang an mit zu Ihrem Besuch bei uns. Gesunde und gerade Zähne brauchen Vorsorge von Anfang an.

    Wir kennen uns mit dem frühkindlichen Gebiss aus und wissen, wie wir zur Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Fehlstellungen vorgehen müssen.

  • Myofunktionelle Therapie und Logopädie

    Was hat die Zahnstellung mit dem Sprechen und dem Zusammenspiel der Muskeln im Mund zu tun? Kann man beim Schlucken etwas falsch machen? Warum stört der Schnuller im Mund? Was bewirkt eine ungünstige Körperhaltung?

    Ein normales Schluckverhalten formt im Kindesalter den Oberkiefer aus. Damit werden wichtige Voraussetzungen für das Kieferwachstum und für die Sprachentwicklung geschaffen. Der Mensch schluckt ca. 2000 mal am Tag, wobei der Schluckvorgang automatisch und unbewusst abläuft.

    Im Mund besteht ein Gleichgewicht zwischen den festen Strukturen (dem Kiefer und dem Gaumen) und den umliegenden Muskeln (Lippen, Wangen, Zunge). Eine Veränderung der umliegenden Muskeln, z.B. durch einen offenen Mund bei der Atmung oder das infantile Schlucken, verändert die feste Struktur negativ. Es sind dabei immer die Weichgewebe, die die Hartgewebe formen.

    Wird ein falsches Schluckverhalten, eine Sprachstörung oder eine Mundatmung festgestellt, empfehlen wir eine myofunktionelle Therapie und/oder Sprachtherapie. Bei der myofunktionellen Therapie wird der richtige Zungenruhelagepunkt am Gaumen sowie eine neue Schluckbewegung eingeübt. Diese muss dann automatisiert werden, damit das Kind auch unbewusst richtig ("somatisch") schluckt.

  • Daumenlutschen und andere Angewohnheiten

    Zahn- und Kieferfehlstellungen sind zum einen Teil erblich, zum größeren Teil jedoch funktionell bedingt. Daumenlutschen, falsches Schluckverhalten oder die Mundatmung anstelle der Nasenatmung führen zu Fehlentwicklungen des Kauorgans.

    Lutschen sollte mit dem Ende der oralen Phase, also bis zum dritten Lebensjahr, aufhören. 60-80% der 3–4 jährigen lutschen jedoch noch über dieses Alter hinaus. Gravierende Folgen sind für das bleibende Gebiss zu erwarten, wenn das Lutschen nach dem 5. Lebensjahr anhält.

    Der Schnuller stellt grundsätzlich ein kleineres Übel als der Daumen dar. Ein richtig geformter Schnuller führt zu geringeren Fehlentwicklungen des Kauorgans und kann leichter abgewöhnt werden als der Daumen.

    Oft ist es schwer, Lutschgewohnheiten abzustellen. Hier können wir Ihrem Kind helfen, beispielsweise durch das Tragen eines einfachen kieferorthopädischen Gerätes wie der herausnehmbaren Mundvorhofplatte. Diese Mundvorhofplatte sieht einem Schnuller sehr ähnlich und wird von Kindern gerne angenommen.

  • Herausnehmbare Spangen

    Herausnehmbare Zahnspangen liegen nicht nur in unserer Praxis immer noch im Trend. Ob einfarbig, bunt oder mit dem Logo des Lieblingsvereins, bei der Gestaltung der herausnehmbaren Zahnspange sind der Phantasie unserer Kleinen keine Grenzen gesetzt.

    Herausnehmbare Zahnspangen wie z.B. aktive Platten haben die Aufgabe, die Zahnbögen zu dehnen, auszuformen und Einzelzahnbewegungen durchzuführen. Wir verwenden herausnehmbare Spangen gerne im Milchgebiss und im frühen Wechselgebiss, also etwa zwischen dem 5. bis 11. Lebensjahr. Die herausnehmbare Zahnspange erlaubt den Zähnen mehr Freiheit und ermöglicht es dadurch, eine gute Verzahnung von Ober- und Unterkiefer zu erreichen. Diese Verzahnung bestimmt im Zusammenspiel mit gut funktionierenden Kiefergelenken die Stabilität des Therapieergebnisses und verringert die Neigung der Zähne in ihre ursprüngliche Position zurückzukehren.

    Ein großer Vorteil einer Zahnkorrektur mit einer herausnehmbaren Spange ist, dass während der gesamten Behandlungszeit eine gute Mundhygiene und auch eine optimale Reinigung der Spange möglich ist.

    Bei jeder Zahnkorrektur hängt der Behandlungserfolg von der Dauer der Tragezeit ab. Das heißt für die herausnehmbare Spange, dass der Erfolg maßgeblich vom Träger und seiner Disziplin abhängt.

    Bei der ersten Untersuchung stellen wir im Regelfall fest, ob eine Behandlung sinnvoll ist und welche Behandlungsmethode für Ihr Kind die Richtige ist.

  • Sanfte Brackets, Damon Brackets

    Multibracketapparaturen, sog. feste Zahnspangen, verschiedenster Anbieter gehören zum Standardrepertoire der modernen Kieferorthopädie.

    Die Bestandteile der festen Zahnspange, die sog. Brackets, können innen (Lingualtechnik) oder außen an den Zähnen angebracht werden. Die außen angebrachte sichtbare Zahnspange kann aus Metall oder weniger sichtbar aus Keramik oder Polycarbonat hergestellt werden.

    Das von uns bevorzugte Damon-System gehört zu den sog. passiven selbstlegierenden Systemen. Der Begriff der „Legierung“ steht in der Kieferorthopädie für die Verbindung von Bogen und Bracket, die beispielsweise durch elastische Gummis oder dünne Metallligaturen hergestellt wird.

    Das besondere an Damon-Brackets sind hier kleine Klappen, die geschlossen werden und dadurch den Drahtbogen in Position halten. Auf den Gebrauch von Gummis oder Ligaturen kann somit verzichtet werden.

    Damon-Brackets haben den Vorteil, dass der Bogen durch die Verschlussklappe frei im Bracket gleiten kann. Durch dieses reibungsarme Gleiten der Zähne am Bogen ergeben sich viel geringere, „biologische Kräfte“, die auf die Zähne wirken.

    Folge ist eine sanftere Behandlung, die keine Schäden an Zahnwurzeln und Zahnhalteapparat hervorruft und für Sie in der Regel kürzere Behandlungszeiten mit weniger Terminen bei sehr guten Behandlungsergebnissen bedeuten.

  • Rückbildung · Stabilität

    Nach jeder kieferorthopädischen Behandlung, egal ob mit einer Multibracket- oder einer Invisalign-Behandlung, müssen die Zähne in ihrer Position gehalten werden. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

    1) Eine herausnehmbare Retentionsschiene oder –platte, die der Patient nur noch nachts trägt. Der Tragekomfort ist hoch, bei nächtlichem Knirschen schützt sie zusätzlich den Zahnschmelz

    2) Ein kleines Drähtchen, das im Frontzahnbereich hinter die Zähne geklebt wird. Der Vorteil liegt darin, dass die Zähne ohne Patientenmitarbeit sicher an Ort und Stelle gehalten werden können.

    In beiden Fällen wird verhindert, dass sich die erreichte Zahnstellung wieder verschiebt.

  • Funktionsstörungen

    CMD, Kiefergelenkbeschwerden, Knirschen

    Die zahnärztliche Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Kausystems (Craniomandibuläre Dysfunktionen, CMD).

    Früher war auch die Bezeichnung „Gnathologie“ (Lehre vom Kiefer) oder „Myoarthropathie“ (Kaumuskel- und Kiefergelenkerkrankung) gebräuchlich.

  • CMD - Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion

    Der Begriff CMD steht für „craniomandibuläre Dysfunktion“ und leitet sich von den Begriffen "Cranium" (Schädel), "Mandibula" (Unterkiefer) und "Dysfunktion" (Fehlfunktion) ab. Es geht dabei um eine Fehlfunktion in der Wechselwirkung zwischen Ober- und Unterkiefer, die durch Störungen in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der angrenzenden Strukturen verursacht sein können.

    Daneben können aber auch Blockaden der Wirbelsäule oder der Kreuzdarmbeingelenke, chronische Fehlhaltungen, Beinlängendifferenzen oder ein Beckenschiefstand im Spiel sein. CMD führt bei den meisten Patienten zu verschiedenen Formen von Schmerzen. Diese können beispielsweise im Gesicht auftreten oder als Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen in Erscheinung treten.

    Daneben können aber auch weniger naheliegende Symptome wie anhaltende Knieschmerzen, Schwindelattacken oder Tinnitus Folgen von CMD sein.

    CMD kann grundsätzlich in jedem Alter auftreten. Die Lebensqualität der Betroffenen ist durch die Symptome häufig stark eingeschränkt. Die unspezifischen Beschwerden werden oft nicht mit CMD in Verbindung gebracht oder nicht ausreichend ernst genommen. Die Behandlung von CMD mit anschließender Schmerzfreiheit kann jedoch gut gelingen, wenn die Ursachen erkannt und das Wissen verschiedener medizinischer Disziplinen gezielt kombiniert und angewendet wird.

  • Funktionsdiagnostik

    Die Muskeln des Kausystems bilden mit der Nacken- und Wirbelsäulenmuskulatur eine funktionelle Einheit. Treffen Ober- und Unterkiefer nicht perfekt aufeinander, so kann dies verschiedenste Beschwerden wie Kopf-, Nacken-, Schulter-, Gelenk- oder Rückenschmerzen, Ohrengeräusche, Schlafstörungen und Zähneknirschen auslösen.

    Die klinische Funktionsanalye und anschließende instrumentelle Kiefergelenksdiagnostik dient der Erkennung von Störungen an Kiefergelenk und Zähnen.

    Die Diagnoseuntersuchung ist für den Patienten schmerzfrei und von kurzer Dauer. Wir werten die Ergebnisse aus und erarbeiten eine weiterführende Therapie. Ein stabiler und stresssicherer Biss schützt alle Nachbarstrukturen wie Knorpel, Knochen, Bänder und Muskeln und sorgt für eine dauerhafte Beschwerdefreiheit und Wohlbefinden.

  • Funktionstherapie

    Das Ziel der ersten Behandlungsschritte von Funktionsstörungen wie Knirschen, Pressen und Knacken ist es zunächst die Bisssituation des Patienten zu entlasten. Dies geschieht meist mit einer Aufbissschiene. Sie wird nach einem genauen Konstruktionsplan im zahntechnischen Labor hergestellt. Durch sie wird z.B. ein zu niedriger Biss erhöht, fehlende Funktionsflächen der Zähne ergänzt oder eine Fehlpositionierung der Kiefergelenke korrigiert. Die Aufbissschienen der neuesten Generation unterscheiden sich wesentlich von den bekannten Knirscherschienen, die i.d.R. ohne vorhergehende Diagnose angefertigt werden.

    In dieser ersten Phase der Behandlung ist es häufig notwendig, mit einem speziell fortgebildeten Physiotherapeuten, einem Orthopäden oder HNO-Arzt zusammenzuarbeiten, wenn die Ursache nicht ausschließlich im Kausystem liegt. Je nach Krankheitsbild können Verfahren der manuellen und osteopathischen Medizin, der Akupunktur oder der medikamentösen und orthomolekularen Therapie ergänzend oder unterstützend eingesetzt werden.

    Nachdem sich die Beschwerden gebessert haben, ist es das Ziel, dass der Patient dauerhaft auf die Schiene verzichten kann. Dazu gibt es verschiedene Therapieansätze: So können z.B. die Eigenschaften der Aufbissschiene zunächst auf präzise gefertigten provisorischen und anschließend endgültigen Zahnersatz übertragen werden. Auch ein Einschleifen der Kauflächen oder eine unterstützende kieferorthopädische Behandlung können zu einer verbesserten Bisslage führen.

  • Manuelle Medizin und Osteopathie

    Die Manuelle Medizin oder Chirotherapie befasst sich mit Störungen des Haltungs- und Bewegungssystems und schließt die diagnostischen und therapeutischen Techniken an den Gelenken und an der Wirbelsäule ein. Die Osteopathie geht ganzheitlich über das Spektrum der Chirotherapie hinaus und therapiert mit dem Einsatz möglichst geringer Kräfte das Haltungs- und Bewegungssystem sowie die Wirbelsäule und die Gelenke.

    Die Passung zwischen den Zähnen des Unter- und Oberkiefers legt die Stellung des Unterkiefers zum Schädel fest. Über diese Verbindung können Fehlstellungen des Unterkiefers verantwortlich für Probleme im gesamten Haltungsapparat sein. Umgekehrt können Probleme des Halteapparates auch die Stellung des Unterkiefers beeinflussen.

    Die Aufgabe der Kieferorthopädie ist es, den möglichen negativen Einfluss einer Fehlfunktion des Kiefergelenks oder von Zahnfehlstellungen auf das Haltungs- und Bewegungssystem zu erkennen und zu behandeln. In der Regel werden dazu zunächst Aufbissschienen oder feste Aufbisse eingesetzt. Zur weitergehenden manuellen oder osteopathischen Behandlung überweisen wir häufig zu weitergebildeten Manualmedizinern und Osteopathen.

    Bei Patienten mit Kiefergelenkerkrankungen wird nach der Einstellung der Kiefergelenkposition und der Unterkieferlage häufig eine kieferorthopädische Behandlung notwendig.

  • Damon-Clear ein Bracket in seiner schönsten Form ...

    Für viele Patienten kommen Metallbrackets aus ästhetischen Gründen nicht in Frage. Sollten Sie zu dieser Gruppe gehören, so könnte das Damon-Clear-Bracket eine Alternative für Sie darstellen. Es kombiniert ein lichtdurchlässiges und damit unauffälliges Material mit den Vorzügen der selbstligierenden Damon-Technik. Dabei unterscheidet es sich vom klassischen Damon-Bracket weder bei der Effektivität noch beim Komfort.

  • Das Damon-Q-Bracket - mehr als eine Evolution

    Das neue Damon Q stellt eine Weiterentwicklung der klassischen selbstligierenden Damon-Brackets dar. Mit Innovationen wie dem SpinTek™-Schiebemechanismus und den Präzisionslehren zur Bracketplatzierung können schnellere und kontrolliertere Zahnbewegungen erreicht und damit die Behandlungsdauer deutlich verkürzt werden.

    Durch horizontale und vertikale Slots für die Drahtbögen ist eine effektivere Behandlung von Eckzahnhochständen und Außenständen von Seitenzähnen möglich. Das schmale Profil und die geringe Größe der Brackets mit glatten, abgerundeten Kanten verhindern ungewollte Störkontakte im Mund und bieten den Patienten mehr Komfort und eine bessere Ästhetik.

  • Computer-gestützte Zahnkorrektur mit der Insignia Zahnspange

    Individuelle digitale Kieferorthopädie."Vorher sehen, wie Ihr Lachen einmal aussehen wird!"

    In der modernen Kieferorthopädie geht der Trend immer mehr zur computer-gestützten Planung und Optimierung der Zahnspangen mit individuell angefertigten, maßgeschneiderten Brackets und Bögen. So setzen wir in der Kieferorthopädie Dachau Witta Schulze & Dr. Großerichter die innovative Technologie von Insignia ein, um Ihren Behandlungsplan bereits vor dem Beginn Ihrer Zahnkorrektur zu optimieren und um am Ende ein perfektes Behandlungsergebnis zu erzielen: Ihr schönes Lachen!

    Für einen optimalen Biss und ein perfektes Lächeln!

    Mit Hilfe eines 3D-Scanners erstellen wir in unserem Labor ein virtuelles Modell von Ihren Zähnen. Die außergewöhnliche Software von Insignia integriert diese Präzisions-Bilder, um eine optimale Endposition für Ihre Zähne zu errechnen, für einen richtigen Biss und ein perfektes Lächeln.

    Anschließend stellen wir für Ihre Behandlung 3D-Computerbilder von Ihrem individuellen Behandlungsplan her. Dies gibt uns die Möglichkeit, alle Notwendigkeiten Ihrer Zahnkorrektur im Voraus zu erkennen und selbst kleinste Optimierungen in den Behandlungsablauf zu integrieren.

  • Ganzheitliche Kieferorthopädie mit dem Bionator

    Der Bionator ist eine herausnehmbare Zahnspange und zählt zu den sog. funktionskieferorthopädischen Geräten, die in der ganzheitlichen Kieferorthopädie eingesetzt werden. Er wird locker im Mund getragen und übt keinerlei Gewalt oder Zwang durch Federn und Schrauben aus. Vielmehr nutzt er bei jedem Schlucken und Sprechen die vom Träger selbst aufgewendete Kieferkraft. Da er gleichzeitig auf Ober- und Unterkiefer wirkt, sorgt er für ein harmonisches Kieferwachstum und gestaltet die Gesichtspartie auf sanfte Weise.

    Durch die Überführung der Kiefer in die richtige Position richtet sich zudem die Wirbelsäule auf. Die Korrektur der Haltung bewirkt eine bessere Atmung und eine verstärkte Belüftung der Nebenhöhlen, wodurch die gesamte Mundraumentwicklung gefördert wird. Daneben ist der Bionator sehr angenehm zu tragen und beeinträchtigt die Spache nur in der Eingewöhnungszeit. Die Elastizität des Zahnhalteapparates bleibt erhalten, der Knochen, alle beteiligten Muskeln und Bänder, das Bindegewebe, der Kauvorgang und die Atmung werden bei der Veränderung mit einbezogen.

  • Ganzheitliche Kieferorthopädie mit der Crozat-Apparatur

    Die CROZAT-Apparatur ist ein herausnehmbares Behandlungsgerät, das aus Edelmetall-Drähten besteht. Ihr Einsatz kann im Rahmen einer ganzheitlichen Bionatorbehandlung in bestimmten Fällen hilfreich sein. So kann sie in allen Dimensionen des Mundraumes die Stellung der Zähne verändern, wobei Ihre Stärken vor allem in gezielten Einzelzahnbewegungen und der Öffnung von Lücken in der Zahnreihe liegen.

    Sie beeinträchtigt weder das Sprechen, noch die Zungen- oder Schluckfunktion. Um eine zahnschonende Behandlung zu gewährleisten, muss die Apparatur ca. alle vier Wochen von uns nachgestellt und aktiviert werden.

    Mit der Crozat-Apparatur können Patienten bis zum 60. Lebensjahr behandelt werden. Die Behandlung dauert in der Regel zwischen zwei und drei Jahren, wobei nach der Ausformung der Kiefer mit der Crozat-Apparatur eine weitere Behandlung mit dem Bionator durchgeführt werden kann. Die beiden Behandlungsmethoden ergänzen sich hervorragend und bewirken eine gegenseitige therapeutische Steigerung. Ziel ist es dabei immer, auf das Entfernen von bleibenden Zähnen zu verzichten.

  • Sportschutz

    Unsere Sportarten werden immer schneller und gefährlicher. Dies gilt insbesondere für Jugendliche mit einem aktiven Lebensstil, die Trendsportarten wie Inline-Skating, Mountainbiking oder Kontaktsportarten ausüben.

    Dabei ist die Gefahr, dass bei Stürzen, Zusammenstößen oder durch Sportgeräte Zähne beschädigt werden oder ganz verloren gehen. Wir empfehlen Ihnen daher bei Risikosportarten einen individuellen Sportschutz.

    Ein Sportschutz wirkt als Kombination aus Dämpfung und Kraftverteilung. So wird die Energie eines auftreffenden Schlages teilweise abgefangen und die Restenergie auf die gesamte Mundschutzausdehnung verteilt. Ein Schlag gegen die Vorderzähne wird dadurch von den stärkeren Backenzähnen mitgetragen. Dies wird jedoch nur erreicht, wenn der Sportschutz passgenau sitzt. Deshalb ist es sinnvoll, einen Sportschutz individuell anfertigen zu lassen.

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Letzte Aktualisierung18.05.2021