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Dirk-Joachim Drews

Dirk-Joachim Drews

Zahnarzt

Implantatreparaturen und Mikroskopische Endodontie
06151/315353
Noch ohne Bewertung
Privatversicherte
Selbstzahler

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Di
n.V.*
Mi
n.V.*
Do
13:30 – 18:00
n.V.*
Fr
07:30 – 15:30

*nach Vereinbarung

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Gesprochene Sprachen

Deutsch (Deutsch)
Englisch (English)

Adresse

Eschollbrücker Str. 2664295 Darmstadt

Leistungen

Implantatreparaturen
Wurzelbehandlungen
Wurzelspitzenresektionen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher meines Jameda-Profils,

im Anschluss finden Sie einen Überblick über meinen zahnärztlichen Werdegang.

Sofern Sie an meiner Historie in Universität, Lehre und Industrie interessiert sind, klicken Sie bitte auf den Link "Zu meiner Homepage" am Ende des Abschnitts.

Dort finden Sie auch detaillierte Informationen zu den von mir besuchten Fort- und Weiterbildungen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Ihr Dirk-J. Drews

Berufserfahrung als Zahnarzt

  • seit 2020: Zahnarztpraxis Dr. Anna Lechner, Darmstadt
    Mikroskopische Endodontie
  • seit 2014: Konsiliarzahnarzt Implantatreparaturen (bundesweit)
    Reparatur von Implantaten durch Entfernung von festsitzenden Aufbauten, Aufbaufragmenten, Schraubenresten, Gewindereparatur, Wiederherstellung der Funktion
  • 2019: Zahnarztpraxis Gabriele „Zahnexperten“, Weiterstadt
    zahnärztliche Tätigkeit (1/2 Stelle) mit Schwerpunkt Implantologie und Augmentationen, virtueller Implantatplanung (Simplant)
  • 2007– 2009: Zahnarztpraxis Dr. Fred Bergmann, Viernheim
    Projektbegleitende zahnärztliche Nebentätigkeit mit Schwerpunkt virtuelle Implantatplanung und computerunterstützte schablonengeführte Implantation
  • 1995– 2005: Zahnarztpraxis Dirk-J. Drews, Regensburg
    Allgemeinzahnärztliche Praxis mit implantologischer Ausrichtung (Inhaber)
  • 1994: Zahnarztpraxis Dr. Gerhard Brendel, Regensburg
    Assistenzzahnarzt
  • 1992– 1994: Universität Regensburg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
    Anleitung und Beaufsichtigung vorklinischer und klinischer Prothetikkurse, Erstellung von Unterrichtsmaterialien sowie fachliche Beurteilung der Studenten
    Beauftragter für Hygiene, Ergonomie und Epithetik
    Patientenbehandlung und Kiefergelenkssprechstunde

 

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zu meiner Homepage


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Es freut mich, dass Sie mehr über mich und meine Schwerpunkte erfahren wollen. Durch meine langjährige Tätigkeit als Zahnarzt sowie durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen verfüge ich über fundierte Kenntnisse in der mikroskopischen Wurzelkanalbehandlung und der Reparatur und Wiederherstellung der Funktion dentaler Implantate. Seit 2020 finden Sie mich in der Spezialistenpraxis für Wurzelkanalbehandlung von Dr. Anna Lechner in der Eschollbrückerstraße 26 in Darmstadt, in der ich verschiedene Leistungen zur Erhaltung und Verbesserung Ihrer Zahngesundheit anbiete.

Meine Schwerpunkte sind:

  • Implantatreparaturen

  • Mikroskopische Endodontie

  • Wurzelspitzenresektion

  • Implantatreparaturen

  • Mikroskopische Endodontie

  • Wurzelspitzenresektion

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zahnarzt Dirk-J. Drews


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Wurzelkanalbehandlungen sind ein komplexes Thema. In der Praxis für mikroskopische Endodontie Dr. med. dent. Anna Lechner in Darmstadt sind wir spezialisiert auf endodontische Behandlungen von entzündeten/erkrankten Zähnen und auch von Zähnen, die bereits ohne Erfolg an den Zahnwurzeln behandelt worden sind. Wir sorgen dafür, dass wir immer auf dem neuesten Stand der Forschung sind, um Ihnen eine erfolgsversprechende Behandlung bieten zu können. Erfahren Sie mehr zu unserer Praxis und dem Leistungsspektrum auf jameda oder kontaktieren Sie uns unter 06151/315353. Wir freuen uns auf Sie!

  • Die endodontische Erstbehandlung

  • Die Revisionsbehandlung - erneute Wurzelkanalbehandlung

  • Versorgung von Perforationen und Wurzelverletzungen

  • Entfernung von frakturierten Instrumenten

  • Die endodontische Erstbehandlung

    Die endodontische Erstbehandlung hat die Aufgabe und das Ziel, die bakterielle Belastung im Zahninneren zu entfernen und die Hohlräume so zu versiegeln, dass eine erneute bakterielle Entzündung verhindert wird und auf diese Weise der Zahn erhalten bleibt.

  • Die Revisionsbehandlung - erneute Wurzelkanalbehandlung

    Revisionsbehandlungen bei entzündeten Wurzelkanälen werden notwendig, wenn eine vorausgegangene Wurzelkanalbehandlung nicht den erwünschten Heilungserfolg gebracht hat. Das Vorgehen bei Revisionsbehandlung ist ähnlich wie bei Erstbehandlungen, doch wird zunächst die alte Wurzelkanalfüllung sorgfältig und vollständig entfernt. Häufig findet der Spezialist für endodontische Behandlungen einen oder weitere vorher nicht entdeckte Wurzelkanäle, die oftmals die Ursache für die erneute Entzündung des Wurzelkanalsystems gewesen sind.

    Im Anschluss werden, wie bei der Erstbehandlung, die Wurzelkanäle chemisch und mechanisch bearbeitet und anschließend versiegelt. Gerade die Revisionsbehandlung erfordert sehr viel Zeit, sehr viel Fingerspitzengefühl und eine umfangreiche Erfahrung, um zu klinisch guten Ergebnissen zu kommen. Die Anwendung eines Operationsmikroskops ist für eine gute Behandlungsprognose unerlässlich.

  • Versorgung von Perforationen und Wurzelverletzungen

    Immer wieder kommt es bei herkömmlichen Wurzelbehandlungen zur Verletzung der Wurzelkanalwand. Die Ursache dafür sind anatomisch schwierige Wurzelkanäle und/oder grobe und starre Wurzelkanalinstrumente. In diesen Fällen sprechen die Fachleute von Perforationen, also ungewollten Verletzungen der Wurzelkanalwand mit Öffnung zum Knochen hin zwischen Wurzelkanal und Knochen, die verschlossen werden müssen.

    Diese Verletzungen können nur vom Spezialisten versorgt werden und haben eine gute Prognose, wenn die nötigen Behandlungsschritte frühzeitig durchgeführt werden.

    Die Vorgehensweise für die Behandlung entspricht weitgehend dem, was bei Revisionsverhandlungen schon ausgeführt worden ist. 

    Durch die Arbeit mit dem OP-Mikroskop werden solche Perforationen sichtbar. Bei der Behandlung solcher Perforationen oder Wurzelverletzungen wird ein biologisch gut verträglicher Reparaturzement verwendet (MTA), der die körpereigene Zell- und Knochenregeneration ankurbelt.

    Nach dem Verschluss kann die Wurzelkanalbehandlung wie oben beschrieben durchgeführt werden.

  • Entfernung von frakturierten Instrumenten

    Bei dem Versuch, sehr enge oder gekrümmte Wurzelkanäle mit Wurzelkanalfeilen zu bearbeiten, besteht auch bei sachgemäßer Anwendung das Risiko der Fraktur eines solchen Instrumentes im Wurzelkanal. Der Hauptgrund dafür sind sehr enge, dreidimensional gekrümmte Wurzelkanalabschnitte, stark kalzifizierte Wurzelkanäle, anatomische Hindernisse, wie Gabelung des Hauptkanals oder feine Ausstülpungen des Hauptkanals. Ist ein Instrument im Wurzelkanal abgebrochen sollte es mit großer Sorgfalt wieder entfernt werden.

    Ein frakturiertes Instrument im Zahn löst zunächst einmal das unangenehme Gefühl aus, einen metallischen Fremdkörper im Mund zu haben, den man natürlich so schnell wie möglich als Patient loswerden möchte, aber auch oftmals aus zahnmedizinischen Gründen wieder loswerden sollte.

    Probleme nach einer Instrumentenfraktur können sich dann ergeben, wenn das abgebrochene Fragment den Wurzelkanal verblockt, so dass eine gründliche Reinigung und Desinfektion des Zahninneren nicht mehr möglich ist und Bakterien im Zahn zurückbleiben würden. Durch diese Bakterien kann es zu einer Entzündung des die Zahnwurzel umgebenden Knochens kommen bzw. eine schon bestehende Entzündung kann nicht ausheilen, was häufig mit Beschwerden verbunden ist.

    Deshalb wird in diesen Fällen oftmals ein Spezialist herangezogen. Seine Aufgabe ist sowohl die Entfernung des Instrumentenfragmentes als auch die Reining des darunter liegenden Wurzelkanals. Somit kann der Erhalt des Zahnes möglich gemacht werden.

  • Behandlung von Zahntrauma/Wurzelfraktur

    Unfallbedingte Verletzungen der Zähne und des Zahnhalteapparates können bei falscher oder unterlassener Therapie zu erheblichen funktionellen und ästhetischen Schäden führen, die sich lebenslang auf die Mundgesundheit auswirken. Oft treten diese Folgeschäden auch erst Jahre nach dem Unfall auf.

    Durch Trauma geschädigte Zähne können vom Körper abgestoßen und aufgelöst werden, sich entzünden oder verkalken. Bei Kindern und Jugendlichen kann die Zahn- und Wurzelentwicklung gestört werden und der Zahn bildet sich nicht weiter aus. Oftmals müssen diese Zähne dann gezogen werden.

    Da Kinder und Jugendliche am häufigsten betroffen sind, kann der frühe Zahnverlust sich auf die Sprachbildung auswirken und Probleme in der sozialen Entwicklung nach sich ziehen. Weiterhin ist bei jungen Patienten das Ersetzen von Zähnen durch Implantate auf Grund des nicht abgeschlossenen Körper- und Kieferwachstums oftmals nicht möglich.

    Bei zeitnaher und richtiger Therapie können solche Zähne oftmals erhalten werden. Hierbei spielt vor allem die Zeit zwischen Unfall und zahnärztlicher Versorgung sowie die Lagerung des ausgeschlagenen Zahnes bzw. des abgebrochenen Stückes eine essentielle Rolle. Sollte der Zahn ausgeschlagen sein, muss dieser feucht gelagert werden und die Wurzeloberfläche sollte wenn möglich nicht berührt werden. Bitte sehen Sie davon ab, ausgeschlagene Zähne selbst zu reinigen. Lagern Sie diesen in einer Zahnrettungsbox (alternativ in H-Milch oder Isotoner Kochsalz-Lösung).

  • Endodontische Behandlungen von Zähnen mit nicht abgeschlossenem Wurzelwachstum

    Apikale Verschlusstechnik, Revitalisierung

    Kommt es, bedingt durch ein Trauma oder eine Karies, zum Absterben eines noch jugendlichen Zahnes, bleibt die Entwicklung der Zahnwurzel und des Zahnes abrupt stehen. Diese Zähne müssen unbedingt endodontisch behandelt werden, um sie zu erhalten.

    Durch die fehlende Verengung an der Wurzelspitze, die sich im Verlauf der Zahnentwicklung ausbildet, fehlt der natürliche Stopp, bis zu dem die Wurzelbehandlung durchgeführt werden muss. Weiterhin weisen juvenile Zahnwurzeln einen großen Kanalquerschnitt auf. Bedingt durch die fehlende Einengung und den großen Durchmesser besteht die Gefahr, Material ins umliegende Knochengewebe zu überpressen und dabei benachbarte anatomische Strukturen zu schädigen (Kieferhöhle, Unterkiefernerv).

    Mit Hilfe der apikalen Verschlusstechnik können solche Kanäle unter dem OP-Mikroskop und mit biologisch wirksamen Reparaturzementen dicht verschlossen werden. In einigen Fällen kann das Wurzelwachstum auch wieder angeregt und die Entwicklung der Wurzel fortgesetzt werden (Revitalisierung).

    Diese Behandlungen sind hochkomplex und bedürfen großer Erfahrung und einer entsprechenden technische Ausstattung. 

  • Behandlung von obliterierten Wurzelkanalstrukturen

    Obliterierte Wurzelkanalstrukturen sind durch Verkalkung bzw. Kalkeinlagerungen ausgelöschte Wurzelkanäle.

    Chronische Reize auf den Zahnnerv, ausgelöst durch Karies, sehr tiefe Füllungen oder Fehlbelastungen und Trauma, können zu einer Verengung und Kalzifizierung (Obliterationen) der Wurzelkanäle führen. Der Zahnnerv „mauert“ sich zum Schutz vor diesen Reizen mit Hartgewebe ein und der Kanal wird immer kleiner, bis er fast vollständig verschwindet.

    Wenn sich diese Zähne entzünden und wurzelkanalbehandelt werden müssen, ist die Behandlung deutlich erschwert. Diese Verengungen machen das Auffinden der Kanäle sehr schwierig und die Gefahr, ein Wurzelkanalinstrument abzubrechen, steigt.

    Mit entsprechender klinischer Erfahrung und der Zuhilfenahme von OP-Mikroskop und besonderen Instrumenten können solche Kanäle zielgerichtet gesucht und freigelegt werden, damit im Anschluss die Wurzelbehandlung durchgeführt werden kann.

  • Zahnerhaltende Chirurgie

    Auch tief von Karies zerstörte Zähne, die zur Extraktion (Zahnentfernung) vorgesehen sind, können oftmals noch erhalten werden und für die Wurzelkanalbehandlung durch zahnerhaltende Chirurgie vorbereitet werden. Hierbei werden der den Zahn umgebende Knochen und das Weichgewebe so weit reduziert, dass die Zahnkrone wiederaufgebaut werden kann und der Zahn erhalten bleibt.

    Weiterhin können Zähne, bei denen auch die sachgemäße Revisionsbehandlung unter Mikroskop keinen Erfolg gebracht hat, die Anatomie des Zahnes zu stark geschädigt wurde (Perforationen) oder gebrochene Wurzelkanalinstrumente nicht auf normalem Wege entfernbar sind, mittels Wurzelspitzenresektion erhalten werden. Bei diesem chirurgischen Eingriff wird die Spitze der Wurzel abgetrennt und das Entzündungsgewebe um die Wurzelspitze entfernt. Im Anschluss wird der Wurzelkanal von der Knochenseite her mit speziellen Reparaturzementen (MTA, Biokeramik) versiegelt. Während der darauffolgenden Monate heilt dieser Defekt aus und verknöchert wieder.

    Für ein optimales Behandlungsergebnis empfiehlt sich, eine solche Behandlung vom Spezialisten unter einem OP-Mikroskop durchführen zu lassen.

  • Revisionsbehandlung nach erfolgter Wurzelspitzenresektion

    Die Wurzelspitzenresektion bedeutet das chirurgische Entfernen der Wurzelspitze eines Zahnes. Sie wird häufig als Mittel eingesetzt, um einen bereits an der Wurzelspitze stark entzündeten Zahn zu erhalten.

    Wenn die Wurzelspitzenresektion durchgeführt wurde, klingen die Beschwerden meistens ab. Dennoch gibt es Fälle, in denen die Beschwerden nicht abklingen und die Entzündung entwickelt sich erneut. Die Ursache dafür liegt häufig in der nicht sauber durchgeführten Erstbehandlung. In Fällen, in denen bereits eine Wurzelspitzenresektion bei nicht ordentlich durchgeführter Erstbehandlung erfolgt ist, kann man mithilfe von modernen Techniken und speziellen biologisch gut verträglichen Reparaturzementen (MTA) solche Zähne erneut endodontisch behandeln und letztendlich erhalten.

  • Implantatprothetik

    Moderne Implantate sind bekannt für ihre Langlebigkeit und dennoch kann es mal zu technischen oder biologischen Komplikationen kommen. Bei Problemen mit Ihren Implantaten kann Ihnen ein Spezialist für Implantatprothetik weiterhelfen.

    Unter biologischen Komplikationen versteht man beispielsweise eine entzündliche Reaktion des Weigewebes im Mund. Dabei kann es möglicherweise auch zu einem Knochenverlust kommen.  Ausschlaggebend dafür ist meist eine mangelhafte Mundhygiene in Verbindung mit einer parodontalen Vorerkrankung. Die technischen Komplikationen können weitaus komplexere Ursachen haben und das Zusammenspiel von Knochenqualität, Überbelastung (z.B. durch Bruxismus) und der Anzahl der Implantate ist zu beachten. Am häufigsten kommt es bei herausnehmbarem und festsitzendem Zahnersatz zu Rissen in der Verblendung oder zur Lockerung der Verbindungsschrauben.

    Die meisten Komplikationen können im Vorfeld bereist durch eine sorgfältige Implantatplanung ausgeschlossen werden.

    In seltenen Fällen ist ein Komplikationsmanagement bei Abutment- bzw. Schraubenfrakturen notwendig. Dazu sollte ein speziell ausgebildeter Zahnarzt aufgesucht werden.

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Letzte Aktualisierung20.01.2021

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