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Chirurgen:
Gold-Kunde
Dr. med. Bernd Illerhaus

Dr. med. Bernd Illerhaus

Arzt, Neurochirurg

02363/3669-0

Dr. Illerhaus

Arzt, Neurochirurg

Sprechzeiten

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4 Standorte

ONZ Datteln
Heibeckstr. 30,
45711 Datteln

Leistungen

ärztl. Gutachten
Zweitmeinung
Behandlung von Spinalkanalstenosen
Bandscheibenprothetik
Zervikale Rekonstruktion

Weiterbildungen

Chirotherapie (Manuelle Medizin)
Wirbelsäulenchirurgie

Herzlich willkommen

Dr. Bernd Illerhaus ist Facharzt für Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Manuelle Medizin/Chirotherapie und Experte für die konservative und minimal-invasive endoskopische sowie operative Versorgung degenerativer und traumatischer Wirbelsäulenerkrankungen.

 

Fachgebiete

Neurochirurgie und neurochirurgische Intensivmedizin,
Wirbelsäulenchirurgie,
Manuelle Medizin und Chirotherapie

Sein besonderer Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt ist neben der konservativen Therapie, die bewegungserhaltende operative Therapie der Hals- und Lendenwirbelsäule, sowie die minimal-invasive endoskopische Wirbelsäulenchirurgie. Dr. Illerhaus beherrscht sämtliche operative Techniken über alle zur Verfügung stehenden Zugangswege. Alle operativen Verfahren (mit Ausnahme der kindlichen Skoliose) werden von ihm durchgeführt.

 

 

Dr. Illerhaus führt jährlich etwa 300-400 Wirbelsäuleneingriffe unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade durch. Besondere Schwerpunkte sind einerseits die in sehr großer Anzahl durchgeführten endoskopischen Eingriffe an der Wirbelsäule, andererseits bewegungserhaltende Eingriffe (Bandscheibenprothesen), sowie minimal invasive stabilisierende Operationsverfahren.

Er versorgt Patienten aus ganz Deutschland sowie in großer Anzahl auch Patienten aus der ganzen Welt, insbesondere USA und Canada.

Dr. Illerhaus ist internationaler Referenzoperateur, Berater und Mitentwickler unterschiedlicher Implantate und Instrumente für internationale Medizinproduktehersteller.

Er ist Referenzoperateur für verschiedene Firmen, daher regelmäßig Hospitationen auswärtiger Ärzte werden von ihm geleitet.

Er leitet regelmäßig Hand-On-Operationskurse und Workshops. Zudem tritt er regelmäßig als Referent für unterschiedliche Operationstechniken auf nationalen und internationalen Symposien und Kongressen auf.

Dr. Illerhaus war, bevor er 2010 in das ONZ wechselte, leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor im interdisziplinären Wirbelsäulenzentrum der Städtischen Kliniken Dortmund.

Von Mitte 2007 bis 2010 war Dr. Illerhaus als Oberarzt der neurochirurgischen Klinik der Städtischen Kliniken Dortmund tätig.

Seine neurochirurgische Ausbildung erfolgte in der neurochirurgischen Universitätsklinik Bochum Langendreer. Nach erfolgter Facharztprüfung Ende 2005 arbeitete er hier bis 2007 als Facharzt für Neurochirurgie. Seine Promotion zum Dr. med. erfolgte Mitte 2001.

Dr. Illerhaus studierte Medizin von 1993 bis 1999 an der Ruhr-Universität Bochum. Er erhielt die Approbationserlaubnis im Oktober 1999.

Meine Behandlungs­schwerpunkte

  • Bandscheibenprothetik

    Patienten, bei denen diese Art der Behandlung nicht mehr möglich ist, kann die Versorgung mit einer Bandscheibenvollprothese (TDA = Total Disk Arthroplastie) angeboten werden. Hierbei wird die Bandscheibe komplett entfernt. Anstelle dieser Bandscheibe kommt eine Bandscheibenprothese zwischen die Wirbelkörper. Diese ersetzt vollständig die Funktion der Bandscheibe. Bei 90% aller Patienten kann hier eine Schmerzreduktion erreicht werden.

    Bei beiden Eingriffen, sowohl bei dem sogenannten Nukleusersatz, wie auch bei der Bandscheibenprothese, ist eine Querschnittslähmung in keinem Fall möglich, da in dem Bereich der Operation kein Rückenmark mehr vorhanden ist. Neurologische Ausfälle kommen bei diesen Operationen nicht vor, da außerhalb des Wirbelkanals und damit weit entfernt vom Nervengewebe operiert wird. 90% der so behandelten Patienten sind dauerhaft erheblich beschwerdegebessert oder beschwerdefrei.

  • Zervikale Rekonstruktion

    Ein zervikaler Bandscheibenvorfall entsteht durch eine Fehl- oder Überlastung der Bandscheibe. Wird die Belastung zu groß, drückt sich Bandscheibengewebe in den Spinalkanal und reizt die abgehenden Nervenwurzeln oder sogar das Rückenmark.


    Betroffene klagen dann über eine Vielzahl an Beschwerden, die als charakteristische Symptome für einen zervikalen Bandscheibenvorfall anzusehen sind:

     

    • Haubenförmige Nackenkopfschmerzen
    • Häufiges Schwindelgefühl
    • Gefühlsstörungen in den Beinen
    • ausstrahlende Schmerzen in die Arme
    • Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule
    • Schwächen in den Armen und Händen
    • Taubheitsgefühl im Bereich des eingeklemmten Nervs

     

    Wenn sich der Bandscheibenvorfall nicht von selbst zurückbildet oder die Symptome zunehmen, ist eine Bandscheiben-OP angezeigt. Dies gilt insbesondere, wenn Symptome wie Lähmungen (Muskelschwäche), Schwindel oder Gangstörungen auftreten. Symptome, die von der Halswirbelsäule ausgehen, müssen frühzeitig von einem Experten abgeklärt werden, um irreversible Schäden an Nerven und Rückenmark bis hin zu einer Querschnittssymptomatik zu vermeiden.

     

    Als Praxisverbund für Neurochirurgie und Orthopädie kennen wir uns mit dem sensiblen Nervengewebe bestens aus.  Wir bieten unseren Patienten moderne Behandlungsverfahren, Wissen auf dem aktuellsten Stand und Präzisionschirurgie mit Zuwendung. Unsere Operateure sind an den Entwicklungen der Zukunft beteiligt und können Ihnen heute schon die Medizin von morgen anbieten.

  • Behandlung von Wirbelsäuleninstabilität

    Die Wirbelsäuleninstabilität ist eine biomechanische Störung und ursächlich für viele Wirbelsäulenerkrankungen. Assoziierte Krankheitsbilder sind

     

    - Wirbelgleiten

    - Skoliosen

    - Bandscheibenvorfälle

    - Degenerationen

    - Spondylose

    - Hypertonus des Musculus erector spinae

     

    Eine Instabilität der Wirbelsäule entwickelt sich meist altersbedingt oder durch bestehende Wirbelsäulenerkrankungen wie beispielsweise Bandscheibenvorfall, vorhandene Fehlhaltungen, Rund- oder Flachrücken, Wachstumsstörungen wie Keilwirbel, Halbwirbel und andere Segmentationsstörungen, Skoliosen, Morbus Scheuermann.

     

    Die Diagnose geschieht über die orthopädische Untersuchung und apparativ via MRT, CT, und Röntgen. Durch Aufnahmen in Inklination und Reklination kann man die Instabilität nachweisen.

     

    Man kann die Instabilität nach leicht, mittel oder schwer Klassifizieren. Bei der leichten finden sich in der Regel noch keine pathologischen Veränderungen, bei der mittleren treten bereits segmentäre degenerative Veränderungen auf und bei der schweren Instabilität lässt sich ein segmentärer oder multisegmentärer Schaden beobachten.

     

    Ziel der konservativen Behandlung ist den unkontrollierten Bewegungsablauf innerhalb eines oder mehrerer Bewegungssegmente unter Kontrolle zu bringen. Dies kann zum Beispiel durch gezielte Physiotherapie zum Muskelaufbau erreicht werden. Bei fortgeschrittenem Stadium (z.B. Spondylolisthesis Grad 4) darf die Instabilität der Wirbelsäule operativ behandelt werden, vor allem wenn die Rückenschmerzen...

Mein weiteres Leistungs­spektrum

  • Endoskopie LWS

    Unter bestimmte Voraussetzungen besteht bei einem lumbalen Bandscheibenvorfall die Möglichkeit der so genannten endoskopischen Operation. Dabei kann über einen unter einen Zentimeter großen Hautschnitt entweder im Bereich der Flanke oder des unteren Rückens der Bandscheibenvorfall entfernt werden. Dieses Verfahren ist für den Patienten sehr schonend da auf eine großflächige Eröffnung des Spinalkanals verzichtet wird. Hierdurch wird die vom Patienten häufig gefürchtete Narbenbildung nahezu vollständig vermieden.

    Genau so individuell wie die Erkrankung des Patienten ist, können wir bei den endoskopischen Bandscheibenoperationen auf verschiedene Systeme zurückgreifen, die es uns erlauben für jeden Patienten die ideale Operationsmethode anzubieten.

    Damit sind wir in der Lage selbst knöcherne Nervenkanalverengungen auf diese schonende Weise zu beseitigen. Bisher mussten dafür sehr viel größere Operationen von den betroffenen Patienten in Kauf genommen werden.

    Aufgrund des sehr schonenden Operationsverfahrens kann der/die Patient/in das Krankenhaus in der Regel bereits nach wenigen Tagen verlassen.

  • Behandlung von Spinalkanalstenosen

    Bei der Spinalkanalstenose kommt es zu einer knöchernen Einengung des Wirbelkanals in den die Nervenfasern verlaufen. Dieses führt zu einem Schweregefühl mit Müdigkeitsgefühl der Beine sowie zu in die Beine ausstrahlenden Schmerzen. Die betroffenen Patienten klagen typischerweise über eine Verminderung der Gehstrecke, häufige Pausen werden notwendig. Wesentliche differenzialdiagnostische Überlegungen bestehen zu einer Durchblutungsstörung der Beine, jedoch ist die Symptomatik, sofern sie wirbelsäulenbedingt ist, sehr typisch. Die Einengung im Wirbelkanal ist bedingt durch eine Verdickung der kleinen Wirbelgelenke durch knöcherne Anbauten.

    Bei verminderter Gehstrecke ist die Behandlung in aller Regel operativ notwendig. Es liegen chronische Prozesse vor, eine konservative Behandlung kann hier oftmals nur zu einer kurzfristigen Besserung der Beschwerden führen.

    Die operative Behandlung dieser Erkrankung ist komplexer. Verschiedene operative Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Insbesondere muss hier berücksichtigt werden, ob zusätzlich eine Instabilität der Wirbelsäule vorliegt.

    Die Spinalkanalstenose ist eine typische Erkrankung älterer Menschen, so dass als grobe Regel angenommen werden kann, dass je jünger der Patient mit dieser Erkrankung ist, umso eher eine Instabilität der Wirbelsäule vorliegt. Die Prognose bezüglich dieser Erkrankung ist sehr unterschiedlich und kann nur im Einzelfall abgeschätzt werden.

  • Behandlung ISG-Syndrom

    Das ISG-Syndrom (Iliosakralgelenk-Syndrom) beschreibt eine Erkrankung der unteren Wirbelsäule und des Beckens. Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken. Verschleißerscheinungen, Fehlbelastungen oder Unfälle können die Ursache für ein ISG-Syndrom sein und zu Schmerzen führen.

     

    Betroffene mit ISG-Syndrom haben hauptsächlich Schmerzen im Iliosakralgelenk. Vor allem Sitzen fällt schwer. Oft wird eine Gesäßhälfte angehoben. Die ISG-Schmerzen treten meist anfallsartig und beim Beugen oder Drehen des Rumpfes auf. Auch beim Gehen, nach langer körperlicher Anstrengung oder beim Drehen im Bett leiden Betroffene unter den typischen Beschwerden.

    Ein möglicher Behandlungsansatz ist die Infiltrationstherapie, bei der der Arzt   betäubende Medikamente (Lokalanästhetika) direkt an den Entstehungsort des Schmerzes spritzt. Entweder werden die Lokalanästhetika in den Bandapparat des Iliosakralgelenks oder direkt in den Gelenkspalt injiziert. Häufig reicht es aus, die Schmerzrezeptoren in den Bändern auf diese Weise stillzulegen, ansonsten spritzt der Arzt das Medikament unter Röntgenkontrolle direkt in das Gelenk.

    Neben Lokalanästhetika können auch entzündungshemmende und schmerzlindernde Substanzen, wie zum Beispiel Kortison oder homöopathische Mittel, gespritzt werden. Eine neue Methode hilft, wenn alle anderen Methoden versagen, die endoskopische ISG Deneration. Hierbei wird über kleine Stichinzisionen von unter 1 cm eine Deneration des ISG durchgeführt.

Note 2,8

2,8

Gesamtnote

2,6

Behandlung

2,8

Aufklärung

3,0

Vertrauensverhältnis

3,1

Genommene Zeit

2,4

Freundlichkeit

Optionale Noten

1,7

Wartezeit Termin

2,1

Wartezeit Praxis

1,9

Sprechstundenzeiten

2,2

Betreuung

2,7

Entertainment

3,1

alternative Heilmethoden

2,3

Kinderfreundlichkeit

1,7

Barrierefreiheit

1,9

Praxisausstattung

2,0

Telefonische Erreichbarkeit

2,0

Parkmöglichkeiten

1,6

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (28)

Alle19
Note 1
11
Note 2
1
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
6
Note 6
0
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
17.12.2020 • privat versichert
1,2

Sehr kompetente Behandlung

Ich war wegen langjähriger Rückenschmerzen bei Dr. Illerhaus. Das erste Mal, da ich erst vor kurzer Zeit in diese Gegend gezogen bin. Auf Grund von einer Empfehlung habe ich mich an Dr. Illerhaus gewand.

Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, er hat sich viel Zeit genommen, die Untersuchung und Beratung war trotz Corona fachlich sehr gut. Auch wurde mir Vorort beim 1. Termin schon geholfen, meine Schmerzen sind besser und ich werde auf jeden Fall wieder dorthin gehen. Vielen Dank Herr Dr. Illerhaus.

12.10.2020 • privat versichert • Alter: über 50
1,0

Eine Top Adresse

Wurde am 01.10 2020 von Dr. Illerhaus operiert.

Er hat Wort gehalten. Ich therapierte schon seit vielen Monaten unter sehr starken Schmerzen,bis ich diese Adresse bekam.....ONZ Datteln, Dr Illerhaus.

Ich bin heute schmerzfrei.....und es geht mir sehr sehr gut.

Bin sehr glücklich darüber diesen Arzt getroffen zu haben.

19.05.2020
1,0

Kompetenz und yruhe ausstrahlend

Liess sich viel Zeit. Ging in Ruhe und mit Sorgfalt an meine Probleme heran, Klärte auch für mich verständlich über die zu erwartende OP (minimal invasiv) auf. Machte mich auf Einholung einer Zweitmeinung aufmerksam. Fühlte mich mit meinem Gleitwirbel und der Spinalkanalstenose bei diesem Arzt in guten Händen.

28.04.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
2,0

OP Spinalkanalstenose L3 bis S1 im Evangelischen Krankenhaus Hattingen.

Hallo, nachdem alle konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft waren, die mir keine Erleichterung brachten, war Dr. Illerhaus bereit mir mit einer Operation ( knöcherne Dekompression L3 bis S1 beidseits von rechts in crossoveruntercutting-Technik mit Neurolyse rechtsseitig) zu helfen. Die OP verlief komplikationslos. Nach anfänglichem Wundschmerz, der schnell medikamentös eingestellt wurde, konnte ich 2 Tage später schon aufstehen und meine Toilettengänge und Körperhygiene selbstständig verrichten. Ich bin Dr. Illerhaus sehr dankbar dafür mich von meinem jahrelangen schleichenden Leiden und Gehstreckenverkürzung befreit zu haben. Das Laufen fällt mir immer noch ein wenig schwer aber alle Begleiterscheinungen wie z.B.unerträgliches Brennen in Gesäß u. Genital und Taubheit in den Füssen, Schmerzen bei Überlastung sind verschwunden. Sicherlich kann es auch am Trainingsmangel durch Corona liegen. Einzig das ich Dr. Illerhaus nach der OP nicht einmal für eventuelle Fragen gesehen habe störte mich etwas. Das hatte aber keine Auswirkung auf meinen Heilungsverlauf und gut betreut wurde ich durch das Hattinger Krankenhauspersonal. Dafür auch noch mal ein grosses Dankeschön. In diesem Sinn bleiben sie alle gesund und passen sie gut auf sich auf. An Dr. Illerhaus nochmal ein Dankeschön seine gute Arbeit und Hilfe.

07.02.2020
5,6

Reinfall

Ich hatte meiner Mutter einen Termin gemacht wegen v.a. Bandscheibenvorfall LWS 4/5 . Nach 1,5 Std. Wartezeit trotz Termin, kam sie auf Nachfrage auch Mal dran. Die körperliche Untersuchung beschränkte sich auf Hände schütteln zur Begrüßung. Der Arzt schaute nur auf seinen PC, fragte kurz was schon an Therapie gelaufen ist und verwies auf eine Schmerztherapie bei einem anderen Therapeuten. Nach 5 Minuten war die "Untersuchung" vorbei. Meine Mutter ist mit Schmerzen wieder nach Hause. Nie wieder.

Weitere Informationen

Weiterempfehlung55%
Profilaufrufe19.240
Letzte Aktualisierung10.03.2021

Danke , Dr. Illerhaus!

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