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Chirurgen:
Gold-Kunde
Dr. med. Thomas Bierstedt

Dr. med. Thomas Bierstedt

Arzt, Neurochirurg

02363/3669-0

Dr. Bierstedt

Arzt, Neurochirurg

Sprechzeiten

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3 Standorte

Heibeckstr. 30,
45711 Datteln

Leistungen

Behandlung chronischer Nackenschmerzen
Behandlung chronischer Rückenschmerzen
Bewegungserhaltende Wirbelsäulenchirurgi
Behandlung von Wirbelsäuleninstabilität
Behandlung von Spinalkanalstenosen
Bandscheibenprothetik

Weiterbildungen

Wirbelsäulenchirurgie

Herzlich willkommen

Dr. Thomas Bierstedt ist Facharzt für Neurochirurgie und Experte für die konservative und operative Versorgung degenerativer und traumatischer Wirbelsäulenerkrankungen.Fachgebiete

Neurochirurgie
Wirbelsäulenchirurgie

Dr. Bierstedt beherrscht sämtliche operative Techniken über alle zur Verfügung stehenden Zugangswege. Alle operativen Verfahren (mit Ausnahme der kindlichen Skoliose) werden von ihm durchgeführt.

Dr. Bierstedt führt jährlich etwa 350 bis 400 Wirbelsäuleneingriffe unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade durch, davon etwa die Hälfte bewegungserhaltend. Im Vordergrund steht dabei die Bandscheibenprothetik der Lendenwirbelsäule. Dr. Bierstedt versorgt Patienten aus ganz Deutschland, sowie in großer Anzahl Patienten aus den USA, Kanada und verschiedener weiterer außereuropäischer Länder.

 

 

Mitgliedschaften

EUROPÄISCHE SEKTION DER ARBEITSGEMEINSCHAFT OSTEOSYNTHESE (AO spine Europe) DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR WIRBELSÄULENCHIRURGIE

Darüber hinaus ist Dr. Bierstedt Referenzoperateur für verschiedene operative Verfahren der Firma Signus (Deutschland). Hier war er u.a. derjenige, der die erste europäische ISG-Distraktionsspondylodese (Diana) durchführte. Regelmäßig werden von Dr. Bierstedt hands-on Operationskurse geleitet.

Zudem tritt er regelmäßig als Referent für unterschiedliche Operationstechniken auf nationalen Symposien und Kongressen auf.

2009 wurde von ihm die derzeit weltweit größte Serie an druck- und volumenkontrolliert implantierten Nukleusprothesen (Dascor) durchgeführt.

Vor seinem Wechel in das ONZ (2008) arbeitete er von Dezember 2005 bis März 2008 als Oberarzt für Neurochirurgie und leitender Oberarzt für Wirbelsäulenchirurgie im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen. 2005 bis 2008 baute Dr. Bierstedt am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen ein überregionales Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie mit besonderem Schwerpunkt der Bandscheibenprothetik sowie der Wirbelsäulentraumatologie auf.

Er begann seine neurochirurgische Ausbildung im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen und setzte diese ab Mitte 1999 in den von Bodelschwinghschen Krankenanstalten Bielefeld fort. Hier arbeitete Dr. Bierstedt bis September 2004 als Assistenzarzt. Mit der erfolgten Facharztprüfung arbeitete er als Facharzt für Neurochirurgie bis November 2005 in Bielefeld weiter. Die Promotion zum Dr. med. erfolgte im Oktober 1999.

Hr. Dr. Thomas Bierstedt studierte Medizin von 1991 bis 1998 an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster und erhielt die Approbationserlaubnis im Mai 1999.

Meine Behandlungs­schwerpunkte

  • Bandscheibenprothetik

    Patienten, bei denen diese Art der Behandlung nicht mehr möglich ist, kann die Versorgung mit einer Bandscheibenvollprothese (TDA = Total Disk Arthroplastie) angeboten werden. Hierbei wird die Bandscheibe komplett entfernt. Anstelle dieser Bandscheibe kommt eine Bandscheibenprothese zwischen die Wirbelkörper. Diese ersetzt vollständig die Funktion der Bandscheibe. Bei 90% aller Patienten kann hier eine Schmerzreduktion erreicht werden.

    Bei beiden Eingriffen, sowohl bei dem sogenannten Nukleusersatz, wie auch bei der Bandscheibenprothese, ist eine Querschnittslähmung in keinem Fall möglich, da in dem Bereich der Operation kein Rückenmark mehr vorhanden ist. Neurologische Ausfälle kommen bei diesen Operationen nicht vor, da außerhalb des Wirbelkanals und damit weit entfernt vom Nervengewebe operiert wird. 90% der so behandelten Patienten sind dauerhaft erheblich beschwerdegebessert oder beschwerdefrei.

  • Behandlung Bandscheibenvorfall/Degeneration

    Mit zunehmendem Alter entsteht meist ein Bandscheibenvorfall, wenn der innere Kern der Bandscheibe seine gallertartige Konsistenz und somit die Funktion eines Puffers verliert. Dadurch wird der Faserring und vorzugsweise das hintere Längsband überdehnt und gelockert. Beim Heben von schweren Gegenständen vor allem mit vorgebeugtem Oberkörper oder anderen typischen Fehl- oder Überbelastungen der Wirbelsäule kann sich der Gallertkern in den Rückenmarkskanal vorschieben und auf das umliegende Nervengewebe drücken. In seltenen Fällen können auch Verletzungen oder Unfälle zu einem Bandscheibenvorfall führen.

    Neben den altersbedingten Verschleißerscheinungen spielen Übergewicht, eine dauerhafte Fehlbelastung der Wirbelsäule sowie eine zu schwache Rückenmuskulatur bei der Entstehung eines Bandscheibenvorfalls eine Rolle.

    Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls sind abhängig von Lage und Schweregrad und davon, welche benachbarten Nervenstrukturen betroffen sind. Ein Bandscheibenvorfall muss nicht unbedingt Schmerzen hervorrufen, dennoch gehört der akut auftretende, stechende Schmerz zum klassischen Erscheinungsbild. Der Schmerz kann auf die Lendenwirbelsäule begrenzt sein oder in die Beine bis über die Knieregion hinaus ausstrahlen. Oft kommt es dabei in der betroffenen Region zu Empfindungsstörungen (Taubheit, Kribbeln) und zu einer Muskelschwächung. Husten und Niesen verstärken die Symptome. Bei einem Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule zeigen sich die Beschwerden in den Armen und Händen.

    In...

  • Behandlung von Wirbelsäuleninstabilität

    Die Wirbelsäuleninstabilität ist eine biomechanische Störung und ursächlich für viele Wirbelsäulenerkrankungen. Assoziierte Krankheitsbilder sind

     

    - Wirbelgleiten

    - Skoliosen

    - Bandscheibenvorfälle

    - Degenerationen

    - Spondylose

    - Hypertonus des Musculus erector spinae

     

    Eine Instabilität der Wirbelsäule entwickelt sich meist altersbedingt oder durch bestehende Wirbelsäulenerkrankungen wie beispielsweise Bandscheibenvorfall, vorhandene Fehlhaltungen, Rund- oder Flachrücken, Wachstumsstörungen wie Keilwirbel, Halbwirbel und andere Segmentationsstörungen, Skoliosen, Morbus Scheuermann.

     

    Die Diagnose geschieht über die orthopädische Untersuchung und apparativ via MRT, CT, und Röntgen. Durch Aufnahmen in Inklination und Reklination kann man die Instabilität nachweisen.

     

    Man kann die Instabilität nach leicht, mittel oder schwer Klassifizieren. Bei der leichten finden sich in der Regel noch keine pathologischen Veränderungen, bei der mittleren treten bereits segmentäre degenerative Veränderungen auf und bei der schweren Instabilität lässt sich ein segmentärer oder multisegmentärer Schaden beobachten.

     

    Ziel der konservativen Behandlung ist den unkontrollierten Bewegungsablauf innerhalb eines oder mehrerer Bewegungssegmente unter Kontrolle zu bringen. Dies kann zum Beispiel durch gezielte Physiotherapie zum Muskelaufbau erreicht werden. Bei fortgeschrittenem Stadium (z.B. Spondylolisthesis Grad 4) darf die Instabilität der Wirbelsäule operativ behandelt werden, vor allem wenn die Rückenschmerzen...

Mein weiteres Leistungs­spektrum

  • Dynamische Stabilisierung

     

    Die dynamische Stabilisierung ist ein minimal-invasives Verfahren, das die Beweglichkeit eines Wirbelsäulensegments erhält. Im ONZ wird bei instabiler Wirbelsäule, Stenosen und chronischen Schmerzen nach erfolglosen Wirbelsäulenoperationen vorgenommen.


    Stabilisierungsoperationen gehören zu den häufigsten Eingriffen der Wirbelsäulenchirurgie. Sie sind dann sinnvoll, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft wurden und nicht den gewünschten Erfolg erzielt haben.

     

    Zweck des Eingriffs ist es, zwei oder mehr benachbarte Wirbel in ihre ursprüngliche Lage zu bringen, sie dort zu stabilisieren und knöchern zusammenwachsen zu lassen. In modernen Kliniken geschieht dies minimal-invasiv mit kleinen Hautschnitten und sehr geringer Gewebeschädigung. Dank dieser Technik ist die weit verbreitete Angst vor Fusionseingriffen heute mehr denn je unbegründet.

  • Behandlung ISG-Syndrom

    Das ISG-Syndrom (Iliosakralgelenk-Syndrom) beschreibt eine Erkrankung der unteren Wirbelsäule und des Beckens. Das Iliosakralgelenk verbindet die Wirbelsäule mit dem Becken. Verschleißerscheinungen, Fehlbelastungen oder Unfälle können die Ursache für ein ISG-Syndrom sein und zu Schmerzen führen.

     

    Betroffene mit ISG-Syndrom haben hauptsächlich Schmerzen im Iliosakralgelenk. Vor allem Sitzen fällt schwer. Oft wird eine Gesäßhälfte angehoben. Die ISG-Schmerzen treten meist anfallsartig und beim Beugen oder Drehen des Rumpfes auf. Auch beim Gehen, nach langer körperlicher Anstrengung oder beim Drehen im Bett leiden Betroffene unter den typischen Beschwerden.

    Ein möglicher Behandlungsansatz ist die Infiltrationstherapie, bei der der Arzt   betäubende Medikamente (Lokalanästhetika) direkt an den Entstehungsort des Schmerzes spritzt. Entweder werden die Lokalanästhetika in den Bandapparat des Iliosakralgelenks oder direkt in den Gelenkspalt injiziert. Häufig reicht es aus, die Schmerzrezeptoren in den Bändern auf diese Weise stillzulegen, ansonsten spritzt der Arzt das Medikament unter Röntgenkontrolle direkt in das Gelenk.

     

    Neben Lokalanästhetika können auch entzündungshemmende und schmerzlindernde Substanzen, wie zum Beispiel Kortison oder homöopathische Mittel, gespritzt werden. Eine neue Methode hilft, wenn alle anderen Methoden versagen, die endoskopische ISG Deneration. Hierbei wird über kleine Stichinzisionen von unter 1 cm eine Deneration des ISG durchgeführt.

  • Zervikale Rekonstruktion

    Ein zervikaler Bandscheibenvorfall entsteht durch eine Fehl- oder Überlastung der Bandscheibe. Wird die Belastung zu groß, drückt sich Bandscheibengewebe in den Spinalkanal und reizt die abgehenden Nervenwurzeln oder sogar das Rückenmark.


    Betroffene klagen dann über eine Vielzahl an Beschwerden, die als charakteristische Symptome für einen zervikalen Bandscheibenvorfall anzusehen sind:

     

    • Haubenförmige Nackenkopfschmerzen
    • Häufiges Schwindelgefühl
    • Gefühlsstörungen in den Beinen
    • ausstrahlende Schmerzen in die Arme
    • Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule
    • Schwächen in den Armen und Händen
    • Taubheitsgefühl im Bereich des eingeklemmten Nervs

     

    Wenn sich der Bandscheibenvorfall nicht von selbst zurückbildet oder die Symptome zunehmen, ist eine Bandscheiben-OP angezeigt. Dies gilt insbesondere, wenn Symptome wie Lähmungen (Muskelschwäche), Schwindel oder Gangstörungen auftreten. Symptome, die von der Halswirbelsäule ausgehen, müssen frühzeitig von einem Experten abgeklärt werden, um irreversible Schäden an Nerven und Rückenmark bis hin zu einer Querschnittssymptomatik zu vermeiden.

     

    Als Praxisverbund für Neurochirurgie und Orthopädie kennen wir uns mit dem sensiblen Nervengewebe bestens aus.  Wir bieten unseren Patienten moderne Behandlungsverfahren, Wissen auf dem aktuellsten Stand und Präzisionschirurgie mit Zuwendung. Unsere Operateure sind an den Entwicklungen der Zukunft beteiligt und können Ihnen heute schon die Medizin von morgen anbieten.

Note 3,1

3,1

Gesamtnote

3,1

Behandlung

3,1

Aufklärung

3,1

Vertrauensverhältnis

3,0

Genommene Zeit

2,9

Freundlichkeit

Optionale Noten

2,1

Wartezeit Termin

2,2

Wartezeit Praxis

2,0

Sprechstundenzeiten

2,5

Betreuung

2,9

Entertainment

3,4

alternative Heilmethoden

1,8

Kinderfreundlichkeit

1,5

Barrierefreiheit

1,9

Praxisausstattung

2,6

Telefonische Erreichbarkeit

2,2

Parkmöglichkeiten

2,3

Öffentliche Erreichbarkeit

Bewertungen (74)

Alle41
Note 1
24
Note 2
0
Note 3
0
Note 4
1
Note 5
6
Note 6
10
Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat
25.01.2021 • gesetzlich versichert • Alter: 30 bis 50
1,2

Hervorragender Arzt

Dr. Bierstedt hat mein mehrjähriges Rückenleiden (mehrsegmentale, degenrative Diskopathie LWS) präzise diagnostiziert und in zwei Operationen (ADRs in 4 Fächern S1-L2) abgestellt.

Durch seine pragmatische, routinierte und souveräne Art habe ich mich zu jedem Zeitpunkt der Behandlung einschließlich der Nachsorge sehr gut aufgehoben gefühlt.

Dr. Bierstedt ist in seinen Fachbereichen für mich persönlich eine absolute Koryphäe und ein ausgezeichneter Chirurg, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Hinzufügen möchte ich, dass die Gesamtheit der Versorgungsleistungen des Orthopädisch-Neurochirur­gischen Zentrums - auch über die Region des Ruhrgebiets hinaus - wirklich bemerkenswert ist.

27.10.2020
1,0

ENDLICH jemand der mir nach 4 Operationen helfen kann

Ich kann diese ganzen negativen Bewertungen überhaupt nicht verstehen? Bei mir hat sich Dr. Bierstedt jedes mal Zeit genommen und mir all meine Fragen präzise beantwortet! Sogar jede Mail die ich ihm schreibe wird - manchmal auch Feiertags um 23:00 - beantwortet. Er ist der einzige, der in meiner momentanen Situation einen Lösungsansatz hat!!! Auch seine Offenheit und sein freundliches Auftreten - einfach super. Da fahre ich auch gerne 200km und mehr. Und NEIN ich bin kein Privatpatient!!!

12.09.2020
1,0

Auf nach Jahren sehr, sehr dankbar.

Habe 2013 eine Bandscheibenprothese L5/S1 implantiert bekommen. OP einwandfrei, Heilung ebenso. Auch nach 7 Jahren absoluf beschwerdefrei.

Was will man mehr.

Kann Herrn Dr. Bierstedt nur weiterempfehlen.

06.03.2020 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Bandscheiben OP 4 Wirbel

Gefallen hat mir alles und werde Ihn immer weiter empfehlen

03.03.2020 • Alter: 30 bis 50
1,0

Ein Top Arzt.

Ich kann die negativen Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen.Ich bin froh das ich mich nicht beirren lassen habe von den negativen bewertungen.Dieser Arzt ist kompetent, redet nicht um den heißen brei herum, hat Herz und Humor. Ich wurde vom ersten Tag an freundlich empfangen.Er hat sich Zeit genommen für all meine Fragen und Bedenken. Am 11.02.2020 wurde ich von ihm in Recklinghausen operiert. Bandscheibenprothese L5S1 und bin ihm dafür unglaublich dankbar. Auch die nachsorge läuft bestens

Weitere Informationen

Weiterempfehlung35%
Profilaufrufe27.402
Letzte Aktualisierung10.03.2021

Danke , Dr. Bierstedt!

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