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Gold-Kunde
Dr. med. Heidi Kitzinger

Dr. med. Heidi Kitzinger

Ärztin, Augenärztin

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Dr. Kitzinger

Ärztin, Augenärztin

Sprechzeiten

Adresse

Große Allee 3789407 Dillingen

Leistungen

Sehschärfe
Ärztliche Gutachten
Sehschule
Trockene Augen
Rote Augen / Fremdkörpergefühl
Gesichtsfeldeinschränkungen
Hornhautverkrümmung
Grauer Star (Katarakt)
Grüner Star (Glaukom)
Makula­dege­neration (AMD)
Lidoperationen
Netzhautoperationen
Hornhautoperationen
Brillenfreiheit
Refraktive Chirurgie
Augenlasern
Linsenimplantation

Weiterbildungen

Fachärztin für ambulante Operationen

Bilder

Herzlich willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf meinem jameda-Profil. Mein Name ist Dr. Heidi Kitzinger und ich bin als Fachärztin für Augenheilkunde im Augenheilkunde MVZ in Dillingen tätig.

Unser MVZ in der Große Allee 37 ist Teil der Augenkompetenz Zentren und bietet Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum in allen Belangen rund um Ihr Auge und Ihr perfektes Sehen. Es ist unser Ziel, die Sehkraft unserer Patienten zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen. Hierzu setzen wir auf die Verbindung von menschlicher und fachlicher Kompetenz, gepaart mit dem Einsatz modernster Technologien.

Welche Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden wir Ihnen hierfür anbieten und auf welche Fachgebiete ich mich persönlich spezialisiert habe, erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns unter 09071-7946779.

Ich würde mich freuen, Sie in unserem Augenkompetenz Zentrum Dillingen begrüßen zu dürfen.

Ihre Dr. Heidi Kitzinger

Mein Lebenslauf

1997 bis 2003Studium der Humanmedizin an den Universitäten Würzburg und Ulm
2008Promotion im Fachgebiet Kinderheilkunde
2004 bis 2009Facharztausbildung im Augenzentrum Dillingen, im MVZ Dr. Ober/Scharrer, Nürnberg/Fürth und in der Augenklinik des Zentralklinikums Augsburg
2009Anerkennung als Fachärztin für Augenheilkunde
2010Seit 2010 Dillingen

Weitere Informationen zu mir:

Mitgliedschaften

  • Berufsverband für Augenärzte (BVA)
  • Deutsche Opthalmologische Gesellschaft (DOG)

Schwerpunkte

  • Netzhautdiagnostik
  • Lasertherapie der vorderen und hinteren Augenabschnitte
  • Kinderophthalmologie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
augenkompetenzzentren.de


Meine Behandlungs­schwerpunkte

Ob Vorsorge, Augenuntersuchung oder Sehtest: In unserem Augenkompetenz Zentrum am Standort Dillingen versorge ich Sie gern. Dabei ist es mir wichtig, speziell auf Ihr Anliegen einzugehen und Sie objektiv, verständlich und umfassend zu beraten, so dass am Ende keine Fragen mehr offen bleiben. Einen Schwerpunkt meiner augenärztlichen Tätigkeit stellt neben der Netzhautdiagnostik und der Lasertherapie der vorderen und hinteren Augenabschnitte auch die augenärztliche Untersuchung und Behandlung von Kindern dar.

  • Netzhautdiagnostik

  • Lasertherapie der vorderen und hinteren Augenabschnitte

  • Kinderophthalmologie

  • Netzhautdiagnostik

  • Lasertherapie der vorderen und hinteren Augenabschnitte

  • Kinderophthalmologie

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
augenkompetenzzentren.de


Mein weiteres Leistungs­spektrum

Um Ihnen die bestmögliche Versorgung Ihrer Augen ermöglichen zu können, liegen unsere Schwerpunkte auf drei zentralen Bereichen der Augenheilkunde: Neben der Behandlung bereits bestehender Augenerkrankungen macht die Vorsorge einen wichtigen Teil unserer Arbeit aus. Darüber hinaus nehmen wir den Wunsch vieler PatientInnen nach perfekter Sehkraft - auch ohne das Tragen einer Brille - sehr ernst und bieten Ihnen verschiedene Verfahren zur Wiederherstellung Ihrer Sehkraft an.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Leistungen des Augenkompetenz Zentrums in der Große Allee 37 in Dillingen:

  • Sprechstunde & Vorsorge

  • Untersuchung des Augenorgans & der Sehschärfe

  • Makulavorsorge

  • Glaukomvorsorge

  • Sprechstunde & Vorsorge

    Modernste medizinische Ausstattung, der Einsatz innovativer Diagnostik-, Behandlungs- und Operationsmethoden ist unser Anspruch. Qualifiziertes Fachpersonal stellt Ihre Diagnostik sowie die anschließende Therapie sicher und sorgt für Wohlbefinden. Unser schönster und zugleich wichtigster Erfolg ist es, wenn Sie sich bei uns nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich gut betreut fühlen.

  • Untersuchung des Augenorgans & der Sehschärfe

    Die Augen sind eines der wichtigsten, aber auch eines der empfindlichsten Sinnesorgane des Menschen. Im Alltag müssen sie permanent funktionieren und werden kaum geschont. Von außen ist es in der Regel nicht zu sehen, ob alles in Ordnung ist oder etwas nicht stimmt. Wer stets über eine gute Sehkraft verfügen will, der sollte regelmäßig den Augenarzt zur Vorsorge aufsuchen. Denn nur wenn Augenkrankheiten frühzeitig erkannt werden, können sie gut behandelt werden.
    Durch einfache, schmerzfreie Verfahren kann der Augenarzt Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) sowie Hornhautverkrümmungen (Astigmatismus) und Schielen (Strabismus) diagnostizieren. Außerdem lassen sich verschiedene Augenerkrankungen – zum Beispiel Grauer Star (Katarakt), Grüner Star (Glaukom), eine Bindehautentzündung oder andere entzündliche Augenkrankheiten – feststellen.

    Neben der Bestimmung der Sehleistung ihrer Augen (Visus) wird auch standardmäßig eine refraktive Messung durchgeführt, bei der eine mögliche refraktive Korrektur (Brillenwerte) erfasst wird.

  • Makulavorsorge

    Mit der Netzhautmitte, der so genannten Makula, betrachten wir die Dinge, die wir scharf sehen wollen: Gesichter, Farben oder Texte.

    Die Makuladegeneration ist eine Erkrankung, die die Netzhaut im hinteren Teil des Auges angreift. Sie ist die häufigste Ursache für eine Sehbehinderung bei den über Fünfzigjährigen. Die Früherkennung der Degeneration im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung ist zwingend für den Erfolg der Therapie und den Ausschluss eines Dauerschadens notwendig.
    Um die Erkrankung rechtzeitig zu erkennen, gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die Makuladegeneration in ihrer Entwicklung zu verlangsamen oder gar aufzuhalten. Mittels modernster Medikamente ist sogar eine Verbesserung des Sehens möglich geworden.

  • Glaukomvorsorge

    Das Glaukom (Grüner Star) ist eine Augenerkrankung, bei der der Sehnerv aufgrund des gegebenen Augeninnendrucks beschädigt wird und somit langfristig zu einem Sehverlust führt. Wenn diese Krankheit nicht diagnostiziert und behandelt wird, kann das Glaukom zu einem Verlust des zentralen Sehens und zur Erblindung führen.

    Man schätzt, dass in Deutschland etwa 800.000 Menschen am Glaukom erkrankt sind. Nach der Makuladegeneration ist der Grüne Star die zweithäufigste Erblindungsursache in Deutschland.

    Ein Glaukom ist bei einer frühen Diagnose bestens behandelbar, wird jedoch leider nur selten frühzeitig erkannt. Im frühen Stadium kann die Krankheit nur durch regelmäßige Augenuntersuchungen diagnostiziert werden. Jeder von uns lebt mit dem Risiko, an einem Glaukom zu erkranken. Bestimmte Menschen sind jedoch einem höheren Risiko ausgesetzt und müssen häufiger von ihrem Augenarzt untersucht werden.

  • Trockene Augen

    Besteht der Verdacht auf ein Trockenes Auge, muss nach Hinweisen auf eine Tränenfilmstörung gesucht werden. Dazu wird die sogenannte Tränenfilmaufrisszeit nach Gabe von Fluoreszein im Tränenfilm gemessen. Unter dem Biomikroskop wird die Zeitspanne zwischen Lidschlag und dem Aufreißen des Tränenfilms gemessen, was Aufschluss über die Stabilität des Tränenfilms gibt. Weiter besteht im Rahmen eines sogenannten Schirmer-Tests die Möglichkeit, die Menge der produzierten Tränenflüssigkeit zu messen. 

  • Rote Augen / Fremdkörpergefühl

    Viele Auslöser können zu einem Fremdkörpergefühl im Auge führen. Dies ist beispielsweise bei einer Entzündung von der Horn- und Bindehaut, bei einem Gerstenkorn sowie einem eitrigen Abszess am Lidrand der Fall. Auch wenn sich kein Gegenstand im Auge befindet, hat man bei diesen Augenbeschwerden stetig das Gefühl, ein reibendes Sandkorn im Auge zu haben. Hinzu kommen meist weitere Symptome wie Rötung oder Brennen der Augen.

  • Gesichtsfeldeinschränkungen

    Das Gesichtsfeld ist der Bereich, den wir mit beiden Augen gleichzeitig überblicken und wahrnehmen können, ohne die Augen zu bewegen. Für das normale Gesichtsfeld ist ein scharfes Sehen im mittleren Bereich und eher unscharfe Konturen am linken und rechten Rand charakteristisch. In den Randbereichen können allerdings Bewegungen wahrgenommen werden.

    Bei einem Gesichtsfeldausfall ist das normale Sehen eingeschränkt. Er kann einseitig vorliegen (monokularer Gesichtsfelddefekt) oder beide Augen betreffen (binokularer Gesichtsfelddefekt).

    Was bedeuten Veränderungen des Gesichtsfeldes?

    Wenn Sie in bestimmten Bereichen kaum Sehkraft besitzen, liegt ein Schaden der Netzhaut, des weiterleitenden Sehnervens oder des Gewebes vor. 

    Diese Krankheiten können eine Gesichtsfeldeinschränkung verursachen:

    • Netzhauterkrankung
    • Netzhautablösung
    • Grüner Star
    • Migräne
    • Schlaganfall
    • Tumor
    • Verletzung / Erkrankung der Sehnerven


    Mit einer Gesichtsfeldmessung (Perimetrie) wird herausgefunden, ob die Wahrnehmung der Augen eingeschränkt ist. Am häufigsten kommen die kinetische und die statische Perimetrie zum Einsatz.

  • Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)

    Astigmatismus, oder auch Hornhautverkrümmung genannt, ist eine häufig vorkommende Fehlsichtigkeit, die korrigiert werden muss. Dabei wird das auf das Auge einfallende Licht nicht korrekt gebrochen.

    Eine leichte Hornhautverkrümmung ist weit verbreitet und führt zu kaum wahrnehmbaren Sehbeeinträchtigungen. In manchen Fällen ist sie jedoch so stark ausgeprägt, dass sie zu einer deutlichen Seheinschränkung führt. Mit einer Sehhilfe (Brille / Kontaktlinse) ist der Astigmatismus korrigierbar.

  • Diabetes

    Etwa 10 % aller Patienten in Deutschland sind von Diabetes betroffen. Der erhöhte Blutzuckerspiegel bei Diabetikern kann überall im Körper zu Schäden an Gefäßen und Nerven führen – so natürlich auch am Auge. Tückisch ist, dass gute Blutzuckerwerte eine diabetische Netzhauterkrankung nicht ausschließen.

    Zu Beginn der Erkrankung kann es zu feinen Ausbuchtungen der Gefäßwände oder kleinen Einblutungen in die Netzhaut kommen. In diesem Stadium ergeben sich meist nur geringe Seheinschränkungen, die leicht behandelt werden können. Je länger ein Patient schon Diabetes hat, desto wahrscheinlicher kommt es zum Auftreten von Netzhautveränderungen (diabetische Retinopathie).

    Unbehandelt kann dieser Prozess zu einer schweren Sauerstoffunterversorgung des Auges führen. In diesem Stadium können neue Blutgefäße entstehen, die sehr leicht einbluten können. Diese Form der Erkrankung kann zu schwerer Beeinträchtigung des Sehens führen.

    Wie wird die diabetische Retinopathie behandelt?

    Bei weitgestellter Pupille wird der Augenhintergrund untersucht und die Netzhaut beurteilt. Neben der Untersuchung mit dem Mikroskop und dem Augenspiegel kann das Ausmaß der Netzhauterkrankung durch eine Fundusfotographie, Fluoreszenznangiographie oder mit der OCT (Optische Kohärenztomographie) noch genauer erfasst werden und die Planung und Überwachung einer Behandlung verbessert werden.

  • Grauer Star (Katarakt)

    Eine medikamentöse Behandlung der Linsentrübung gibt es nicht. Der Graue Star kann nur durch den Austausch der eingetrübten Linse durch eine Kunstlinse nachhaltig therapiert werden.

    Die Graue Star Operation ist eine der am häufigsten durchgeführten Eingriffe überhaupt. Der Eingriff wird in aller Regel ambulant und nur in wenigen Fällen stationär durchgeführt.
    Mit einem kurzen minimalinvasiven Eingriff wird die eingetrübte Augenlinse entfernt und durch eine künstliche Linse (sog. Intraokularlinse bzw. IOL) ersetzt. Der Eingriff wird in aller Regel in örtlicher Betäubung durchgeführt. Die Betäubung am Auge selbst erfolgt hierbei ausschließlich mit Tropfen. Es werden keinerlei Spritzen am oder um das Auge gegeben. In wenigen Fällen wird die Operation auch in einer sogenannten Kurznarkose durchgeführt, die körperliche Belastung für den Patienten ist bei beiden Verfahren minimal.

    Der Zeitpunkt der Operation kann individuell mit ihrem behandelnden Augenarzt abgestimmt werden. Insofern Sie Ihren täglichen Aufgaben noch problemlos nachgehen können, gibt es in der Regel keinen Grund zur Eile. Bei Einschränkung Ihrer Lebensqualität oder besonderen Anforderungen im Alltag, im Beruf oder auch beim Autofahren, raten wir zu einer zeitnahen Behandlung.

  • Grüner Star (Glaukom)

    Medikamentöse Behandlung
    In aller Regel wird ein Glaukom zunächst medikamentös mit Augentropfen behandelt, die den Augendruck senken. Vielen Patienten kann damit geholfen werden.

    Operative Behandlung
    Wenn die Behandlung mit Augentropfen nicht ausreichend oder die Anwendung schwierig ist, haben wir zusätzlich die Möglichkeit mit Hilfe von Laser oder Operationstechniken den Augeninnendruck zu senken.

    Die innovative iStent-Technologie
    Der innovative durch unsere Augenärzte eingesetzte iStent ist das derzeit kleinste medizinische Implantat beim Menschen. Es ist kaum 0,5 mm lang und 0,25 mm breit. Die winzigen Implantate werden von innen über selbstabdichtende Mikroinzisionen in den Abflusskanal (Schlemm’scher Kanal) eingesetzt. Das ganze passiert völlig nahtfrei.
    Mithilfe von iStents kann das Kammerwasser besser abfließen und der Augeninnendruck wird gesenkt. Da keine Bindehautwunde nötig ist, hinterlässt der Eingriff kein Fremdkörpergefühl und ist ideal mit der Operation des grauen Stars kombinierbar.

  • Makuladegeneration (AMD)

    Seit einigen Jahren stehen sehr effektive und moderne Therapieverfahren zur Behandlung der feuchten AMD (einer Form der AMD, die schnell zur Verschlechterung der Sehfähigkeit führt) zur Verfügung: sogenannte VEG-Hemmer werden in regelmäßigen Abständen direkt in den Glaskörper minimalinvasiv eingebracht.

    VEGF steht für Vascular Endothelial Growth Factor – ein Wachstumsfaktor der für die Erneuerung von Blutgefäßen verantwortlich ist. Dieser Faktor ist bei der AMD überaktiv und es wachsen neue, undichte Blutgefäße in die Netzhaut ein.

    VEGF-Hemmer wie z.B. Lucentis®, Eylea® und Avastin® können diese Überproduktion aufhalten, sodass krankhafte Gefäßneubildungen verhindert werden und das bereits erkrankte Netzhautgewebe Erholung findet. Der Glaskörperraum des Auges wirkt dabei als Medikamentenreservoir und gibt über mehrere Wochen permanent Wirkstoff an die Netzhaut und die Aderhaut ab. Die Behandlung ist effektiv und dank betäubender Augentropfen nahezu schmerzfrei.

    Die Behandlung muss allerdings in regelmäßigen Abständen wiederholt werden, regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind danach notwendig.

  • Lidchirurgie

    Mit dem Alter senken sich die Augenbrauen, die direkt mit dem Liddeckel verbunden sind. Hinzu kommen die allgemeine Hautalterung und die damit verbundene geringere Elastizität der Haut. Bei vielen Menschen führt das zur Entstehung störender Schlupflider. Die Lidhaut, die auf den Wimpern liegt,  belastet den kleinen Muskel. Die Folgen sind Ermüdungserscheinungen sowie durch die Verspannung auftretende Kopfschmerzen.

    Medizinische Lidchirurgie
    Bei der medizinischen Lidchirurgie handelt es sich um operative Eingriffe, die aufgrund einer Fehlfunktion des Lides medizinisch notwendig sind.

    Ästhetische Lidchirurgie
    Bei der ästhetischen Lidchirurgie handelt es sich um operative Eingriffe, die aus primär ästhetischen Gründen durchgeführt werden, ohne dass eine offensichtliche Fehlfunktion vorliegt.

  • Netzhautchirurgie

    Operative Behandlung mittels Pars-Plana-Vitrektomie

    Wenn eine Heilung Ihrer Netzhauterkrankung nur mittels eines chirurgischen Eingriffs erreicht werden kann. Diese Situation findet sich häufig bei folgenden Erkrankungen:

    • Netzhautablösungen
    • Glaskörperblutungen aus verschiedenartigen Gründen
    • Glaskörpertrübungen wie Floatern
    • Chronischen oder akuten Entzündungen bei einer weit vorangeschrittenen, durch Diabetes ausgelösten, proliferativen Retinopathie
    • Makulaerkrankungen, wie z.B. Lochbildung (Makulaforamen), Verwachsungen (epiretinale Gliose) oder komplizierten Fällen einer altersbedingten Degeneration an der Makula (AMD)

    Unsere erfahrenen Netzhautspezialisten führen die Eingriffe nach neuestem Stand der Augenchirurgie und mit modernster technischer Ausstattung über minimalinvasive 23 Gauge oder 25 Gauge Zugänge mit einer Größe von nur 0,5 bzw. 0,65 mm besonders fortschrittlich und schonend für das Auge durch.

    Dank dem Einsatz dieser minimal-invasiven Vitrektomietechnik können wir auch kompliziertere Eingriffe mit vergleichsweise geringem Risiko durchführen und erforderliche Schnitte in Binde- und Lederhaut minimal halten. Diese hochfeinen Zugangswege verschließen sich im Normalfall von alleine wieder, auf Nähte können wir daher verzichten.

    Behandlungsablauf

    Die PpV führen wir im Regelfall stationär in einer unserer Klinikabteilungen durch. In Abhängigkeit von der Komplexität des Eingriffes wird diese Operation in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt.

  • Hornhautchirurgie

    Abhängig von der Schwere der Hornhauterkrankung sowie der betroffenen Hornhautschichten bieten wir unseren Patienten die individuell bestgeeignete Behandlung zur Heilung Ihrer Hornhauterkrankung.

    Crosslinking

    Bislang war eine Hornhauttransplantation die einzig mögliche Methode zur Behandlung einer Keratokonuserkrankung.

    Keratokonus ist eine Augenkrankheit, die eine Destabilisierung der Hornhaut zur Folge hat. Im Laufe der Erkrankung wird die Hornhaut dünner und wölbt sich zunehmend nach vorne. Die Wahrscheinlichkeit an Keratokonus zu erkranken liegt bei 1:2000.

    Bei den meisten Patienten wird die Krankheit im jungen Alter (15 bis 30 Jahre) festgestellt, normalerweise sind beide Augen betroffen. Als erste Symptome machen sich eine rasche Veränderung der Brillenwerte und eine charakteristische Verformung der Hornhaut bemerkbar, die zu einem unscharfen und verzerrten Sichtbild führt. Auch eine erhöhte Blendungsempfindlichkeit und Doppelsehen können auftreten. In einem späteren Stadium dünnt die Hornhaut infolge der Vorwölbung immer mehr aus, sodass sie mechanisch instabil wird. Selbst mit einer Brille oder Kontaktlinse kann die ursprüngliche Sehkraft nicht mehr erreicht werden.

    Dank neuester augenmedizinischer Forschung ist es heute möglich, die körpereigene Hornhaut durch eine spezielle Therapie, das sog. „Crosslinking-Verfahren“ (deutsch: Quervernetzung), photochemisch zu stabilisieren und somit zu erhalten.

  • Refraktive Chirurgie

    Wenn Sie älter als 45 Jahre sind, haben Sie sicherlich schon die Erfahrung gemacht, dass das Lesen kleiner Texte, besonders bei schlechtem Licht, zunehmend schwieriger wird. In diesem Fall können Sie sich mit einer Lese- oder Gleitsichtbrille behelfen, oder Sie packen das Problem an der Wurzel.

    Bei einem sogenannten refraktiven Linsentausch wird die körpereigene Linse gegen eine künstliche Linse (Multifokallinse) ausgetauscht.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier:
Zur WebSite der Augenkompetenz Zentren


Meine Kollegen (7)

MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum) • Augenheilkunde MVZ Dillingen

Bewertungen (2)

Datum (neueste)
Datum (neueste)Note (beste)Note (schlechteste)Nur gesetzlichNur privat

Archivierte Bewertungen

15.02.2016
1,0

Sehr kinderliebe Ärztin

Ich war mit meiner 14 Monate alten Tochter bei Frau Dr. Kitzinger, wie man sich vorstellen kann, ist ein Kleinkind von einer Augenuntersuchung nicht begeistert, Frau Dr. Kitzinger hatte jedoch sehr viel Geduld und redete ruhig und freundlich mit meiner Tochter. Ich kann diese Ärztin nur weiter empfehlen. Die Wartezeit von ca. 45 Miniten war akzeptabel, da es ein kurzfristiger Termin war.

04.11.2014 • gesetzlich versichert • Alter: über 50
1,0

Sehr gute Ärztin,sehr empfehlenswert

Frau Dr Kitzinger nimmt sich Zeit.Auch die Beratung ist sehr gut.Bin sehr zufrieden

Weitere Informationen

Profilaufrufe3.181
Letzte Aktualisierung01.09.2021

Termin vereinbaren

09071/79467-79

Dr. med. Heidi Kitzinger bietet auf jameda noch keine Online-Buchung an. Würden Sie hier gerne zukünftig Online-Termine buchen?

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