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Dr. Igla
Dr. Igla

Dr. med. Thomas Ernst Igla

Arzt, Hals- Nasen- Ohrenarzt
Aplerbecker Marktplatz 11, 44287 Dortmund

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Weitere Informationen über mich

Mein weiteres Leistungsspektrum

Sie kämpfen derzeit mit Beschwerden des Halses, der Nase oder der Ohren? Dann bin ich der richtige Ansprechpartner für Sie. Meine HNO-Praxis finden Sie in Aplerbeck am Aplerbecker Marktplatz 11. Ich bin auf Diagnostik sowie Therapie von HNO-Erkrankungen spezialisiert und biete Ihnen nicht nur eine kompetente Beratung, sondern auch eine umfassende Behandlung. Kommen Sie mich doch besuchen - so können wir alles Weitere besprechen.

  • Diagnostik

    • HNO–fachärztliche Untersuchung und Erhebung der Spiegelbefunde
    • Endoskopische Untersuchung mittels starrer und flexibler Optiken
    • Ultraschalluntersuchungen der Nasennebenhöhlen (A-Scan)
    • Hörprüfungen (Tonaudiometrie und Sprachaudiometrie)
    • Impedanzaudiometrische Untersuchungen (Tympanometrie, Stapediusreflexmessungen)
    • Messungen der otoakustischen Emissionen (OAE’s)
    • Hirnstammaudiometrie (BERA)
    • Schwindeldiagnostik (Kalorik, Posturographie)
    • Allergietestung (Prick-Test)
  • Operationen

    Rundum-Versorgung aus einer Hand
    Sie haben die Gewähr, dass sämtliche Eingriffe sowie die komplette Nachsorge durch mich selbst erbracht werden. Die Verbindung von erfahrenen Anästhesie-Fachärzten, moderner Op-Technik und persönlicher Betreuung bringt Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit und gewährleistet einen reibungslosen Ablauf in der HNO-Abteilung des St.-Josefs-Hospitals in Dortmund-Hörde.

    Ambulante Operationen:

    • Propofol-Schlafendoskopie
    • Schnarch-Operationen
    • Entfernung der kindlichen Polypen bzw. der Rachenmandel (Adenotomie)
    • Trommelfellschnitt (Parazentese)
    • Einlage von Paukenröhrchen in das Trommelfell
    • Verkleinerung der Nasenmuscheln mittels Laser (Laserconchotomie)
    • Verödung von Gefäßen bei Nasenbluten

    Stationäre Operationen:

    • Nasennebenhöhlen-Operationen 
    • Nasenmuschelverkleinerung (Conchotomie)
    • Mandelentfernung (Tonsillektomie)
    • Mandelverkleinerung mittels Laser (Tonsillotomie)
    • Kehlkopfspiegelung (Mikrolaryngoskopie)
    • Stimmband-Operationen
  • Verstopfte Nase

    Viele Menschen leiden unter einer Einschränkung der Nasenatmung.
    Eine häufige Ursache ist die Vergrößerung der Nasenmuscheln. Diese ist oft anlagebedingt, kann aber auch durch Allergien verursacht werden. 

    Viele Patienten greifen dann zu abschwellenden Nasentropfen. Dies ist jedoch keine Dauerlösung, denn die Nasentropfen oder Sprays führen zur weiteren Vergrößerung der Nasenmuscheln. So entsteht ein Kreislauf, der am Ende zu einer Abhängigkeit von Nasentropfen führen kann.

    Der bessere und nachhaltigere Weg, die Einschränkung zu bekämpfen, ist ein operativer Eingriff. Damit werden die Schwellkörper der Nase wieder dauerhaft auf eine normale Größe gebracht.

    Laser-Conchotomie:

    Neben der klassischen Operation mit Narkose und stationärem Krankenhausaufenthalt, bei der ein Teil der Nasenmuschel einfach abgeschnitten wird, bietet sich hier die ambulante Laserconchotomie an. 

  • Schnarchen

    Leiden Sie unter Müdigkeit am Tag?
    Sind Sie nervös?
    Können Sie sich nicht konzentrieren?
    Haben Sie Kreislaufbeschwerden oder Bluthochdruck?


    Dann könnte es sein, dass Sie - wie Millionen anderer Menschen - schnarchen! 
     
    Schnarchen gilt als weit verbreitetes Problem. Es ist jedoch keine Krankheit, sondern ein akustisches Phänomen, das die Lautstärke eines vorbeifahrenden LKWs erreichen kann. 
     
    Dabei ist Schnarchen aber nicht gleich Schnarchen. Zu unterscheiden ist zwischen dem einfachen und dem gefährlichen Schnarchen:

    Das einfache Schnarchen entsteht durch eine Erschlaffung der Muskulatur im Bereich des Rachenraums sowie des weichen Gaumens. Durch eine anatomische oder funktionelle Enge kommt es zu einem Atemwiderstand und zur Vibration der Weichteile im Rachen, das „Schnarchgeräusch“ ist die Folge. 
     
    Gefährliches Schnarchen (obstruktives Schlafapnoe-Syndrom) bedeutet, dass beim Schlafen Atempausen auftreten. Diese bewirken eine vom Betroffenen selten bemerkte Weckreaktion, welche die Atmung wieder eintreten lässt. Die gesamte Schlafstruktur ist damit so gestört, dass ein erholsamer Tiefschlaf kaum noch erreicht werden kann. Akute Tagesmüdigkeit ist die Folge.

    Möglichkeiten sind im Rahmen einer Multi-Level-Behandlung:

    • Nasenmuschelverkleinerung                               
    • Nasenscheidewandbegradigung
    • Entfernung von Rachenmandeln bei Kindern
    • Gaumenmandelentfernung 
    • Verkleinerung und Schrumpfung des Zäpfchens (Radiofrequenz)
  • Neugeborenen-Hörscreening

    In Deutschland werden etwa ein bis drei von 1.000 Kindern mit Hörstörungen geboren. Diese Störungen müssen schnell behandelt werden, da sie die Entwicklung des Kindes sonst beeinträchtigen. 

    Untersuchungen haben gezeigt, dass Hörstörungen - vor allem Schwerhörigkeit - im ersten Lebensjahr therapiert werden sollten, damit sich die Sprache altersgerecht entwickeln kann.

    Damit die Hörstörung schon früh behandelt werden kann, muss sie aber auch erkannt werden. Und zwar möglichst bald nach der Geburt. Dazu dient das so genannte Neugeborenen-Hörscreening. Dieses soll in den ersten 2 bis 4 Lebenstagen durchgeführt werden und dauert nur wenige Minuten. Untersucht wird dabei über die Messung der otoakustischen Emissionen die Funktionsfähigkeit des Innenohres bzw. der äußeren Haarzellen. Die Untersuchungen sind vollkommen schmerzfrei für die Kleinen und lassen sich gut durchführen, während sie schlafen.

  • Hörsturz / Tinnitus

    Akuter Hörverlust oder ein akutes Ohrgeräusch sind häufig auftretende Erkrankungen des Innenohrs. Sie zählen zu den Akuterkrankungen und sollten innerhalb von 24 - 48 Stunden nach erstmaligem Auftreten diagnostiziert und therapiert werden.

    Als Ursache werden eine Störung der Mikrozirkulation, Infektionen, akute Lärmeinwirkung oder Stress genannt. Auslöser können aber auch Stoffwechselstörungen, Veränderungen des Blutdrucks, Funktionsstörungen im Bereich der Halswirbelsäule und neurologische Erkrankungen sein. 

    Die Therapie sollte möglichst rasch begonnen werden, dann bestehen gute Aussichten auf Heilung. Die Behandlung wird in der Regel ambulant durchgeführt, in Abhängigkeit von der individuellen Situation kommen hierfür Medikamente, durchblutungsfördernde Infusionen, bei chronischen Störungen auch Entspannungstherapien in Frage.

    Voraussetzung ist immer eine fundierte Diagnostik und der Ausschluss weiterer internistischer, neurologischer oder orthopädischer Erkrankungen.

  • Schwindel

    In der HNO Praxis stellt Schwindel ein häufiges Symptom dar. Die Ursachen sind vielfältig und bedürfen häufig einer engen Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachgruppen wie Hals-Nasen-Ohrenärzten, Neurologen, Internisten und Orthopäden.

    Das Fachgebiet des Hals-Nasen-Ohrenarztes betreffen Schwindelformen, die vom Gleichgewichtsorgan (Labyrinth) ausgehen. Die Symptome äußern sich häufig als Drehschwindel und können durch einen einseitigen Labyrinthausfall wie bei der Neuropathia vestibularis verursacht werden. Ebenfalls kann bei bestimmten Bewegungen (z. B. Umdrehen im Liegen) nach einer kurzen Zeitdauer von ca. fünf Sekunden ein starker Drehschwindel auftreten, der aber nur einige Minuten andauert (gutartiger paroxysmaler Lagerungschwindel). Schwindel mit Hörminderung und einem Ohrgeräusch (Tinnitus) kann auch bei dem Krankheitsbild des Morbus Meniere auftreten.

  • Kehlkopfkrebsvorsorge

    Kehlkopfkrebs: 
    Jährliche Vorsorge und Früherkennung ist für Risikopatienten wichtig.

    Der Kehlkopf ist das Organ, welches Luft- und Speisewege trennt. Darüber hinaus wird mit seiner Hilfe die menschliche Stimme gebildet. Das Risiko an Kehlkopfkrebs zu erkranken steigt stetig. Die Personengruppen der erkrankten Betroffenen hat sich in Deutschland in den letzten Jahrzehnten verdoppelt und die Patienten werden immer jünger. Inzwischen ist ein Großteil der Betroffenen zwischen 35 und 60 Jahren. Waren früher in erster Linie Männer betroffen, so erkranken heute zunehmend auch Frauen an Kehlkopfkrebs. Kehlkopfkrebs verursacht - wie so viele Krebsarten - im Frühstadium keine Beschwerden und wird deswegen oft zu spät erkannt. Je früher Kehlkopfkrebs bzw. seine Vorstufen behandelt werden, desto höher sind die Heilungschancen bzw. die Chance, dass der Krebs sich gar nicht erst entwickelt.    

  • Faltenbehandlung

    Die Haut unseres Gesichts ist fest mit der mimischen Gesichtsmuskulatur verbunden. Sie ermöglicht uns den Ausdruck von Freude, Wut oder Ärger, sie zeigt Emotionen. 

    Im Laufe der Jahre entstehen durch tägliche Mimik und den natürlichen Alterungsprozess der Haut sogenannte mimische Gesichtsfalten und deren zunehmende Vertiefung. Insbesondere die vertikalen und horizontalen Fältchen auf der Stirn, unter und neben den Augen und innerhalb der Mundpartie, zeigen sich mit der Zeit dauerhaft auf dem Gesicht.

    Redewendungen wie „vom Leben gezeichnet“ drücken aus, dass bestimmte Formen unserer Mimik negative Assoziationen hervorrufen können.

    Abhängig von der Region, in der die Falten auftreten, werden unterschiedliche Behandlungsformen gewählt. Im Bereich der Stirn (Denker- und Zornesfalten) und Augen (Krähenfüße) ist die Behandlung mit Botulinumtoxin A (z. B. Azzalure®) am wirkungsvollsten. Es werden sehr gute Ergebnisse erzielt.

    Im unteren Gesichtsbereich wählen wir Füllmaterialien wie Hyaluronsäure
    (z. B. Emervel®) zur Unterspritzung, um so die Haut zu glätten. Je nach Situation des Patienten ist auch eine Kombination beider Varianten möglich, um ein optimales Ergebnis zu erreichen. 

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Unsere Leistungen



Über mich

Gesamtbewertung  (134)

Behandlung
Zum Beispiel: Ging es Ihnen nach der Behandlung besser oder empfanden Sie sie sonst als hilfreich? Hat sich die vom Arzt gestellte Diagnose später bestätigt? Hat er eine entsprechende Weiterbehandlung durchgeführt bzw. veranlasst?
1,1
Gesamtnote
1,1
Aufklärung
Zum Beispiel: Haben Sie umfangreiche Informationen zu Ihrer Krankheit erhalten? Wurden Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten erklärt? Waren die Erklärungen für Sie verständlich?
1,1
Vertrauensverhältnis
Zum Beispiel: Fühlten Sie sich bei diesem Arzt gut aufgehoben? Folgen Sie in der Regel auch seinen medizinischen Empfehlungen?
1,1
Genommene Zeit
Zum Beispiel: Wurde Ihnen ausreichend zugehört? Wurden Ihre Fragen ausführlich und geduldig beantwortet?
1,1
Freundlichkeit
Zum Beispiel: Verhalten des Arztes, Offenheit; War der Arzt einfühlsam und entgegenkommend?
1,1


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